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Life has surface noise


(Foto: Ninja Tune, via r0byn)

7 Kommentare

  1. magdi2. September 2014 um 01:17

    Schon, Dennoch fand ich es bemerkenswert, dass Friedrich Kittler vorschlug, die Geschichte der Musikinstrumente als die eines fortgesetzten Kampes gegen das Rauschen zu begreifen.

  2. jens2. September 2014 um 07:29

    John Peel. Meine Radioikone.

  3. jan3. September 2014 um 10:45

    also das ist mal schwachsinn.

    ich begreife musik als eine idee, ein konzept. dieses wird schon durch das medium verfälscht, weiter durch einen verstärker, weiter durch lautsprecher weiter durch das hörorgan und schliesslich durch die kognition selbst, so dass am ende nur ein bruchteil der ursprünglichen idee ankommt.

    mit john peels argumentation könnte man gleich die pressformen für die platten verkratzen lassen. oder die tonbänder im studio.

    geschwafel.

  4. magdi3. September 2014 um 16:28

    …oder war laut Kittler der Versuch der Überwindung des Rauschens nicht nur wesentlich für die Geschichte der Musikinstrumente, sondern für die Geschichte der Musik überhaupt? Ich kann mich nicht erinnern.

    Jan, ob Musik sich sinnvoll so idealistisch begreifen lässt, wie Du es hier scheinbar tust, weiß ich eher nicht. Ich wünschte die Welt und ihre Musik wären platonisch, ich glaube es aber nicht.

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