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Neulich im Bundestag


(Direktlink, via abgeordnetenwatch)

10 Kommentare

  1. Sandro27. November 2012 um 10:36

    Es war ja so klar.

  2. Gilly27. November 2012 um 11:33

    „Ich hab noch nie so wenig verdient wie jetzt“. Ist das nicht der Punkt, wo ein normaler „Arbeitnehmer“ den Job wechselt?

  3. hackbyte27. November 2012 um 12:00

    Ein hoch auf die bananenrepublik deutschland *seufz*

  4. maybeadayoff27. November 2012 um 12:07

    …aber nach der nächsten Bundestagswahl, 18.10 Uhr am Sonntag im ZDF wieder die groooße Entrüstung darüber dass die Wahlbeteiligung wieder gesunken ist. Das hätte ja niiiemand ahnen können.

  5. Jubai27. November 2012 um 14:33

    Gilly :
    “Ich hab noch nie so wenig verdient wie jetzt”. Ist das nicht der Punkt, wo ein normaler “Arbeitnehmer” den Job wechselt?

    Ich finde es so weltfremd und – ja – sogar menschenverachtend so etwas zu sagen. Er hat 130.000 € im Jahr PLUS sein Gehalt als Politiker. Sagen wir es sind 200.000 €. Dafür muss ein normaler Mensch wahrscheinlich 10x so lange arbeiten.
    WAS SOLL DENN SO EINE AUSSAGE (auch wenn sie wahr sein sollte)? Soll ich jetzt Mitleid mit ihm haben?? Dazu kommen die Millionen von Menschen, die keine Arbeit haben oder schlecht verdienen. Wie soll denn so ein Typ auch nur den geringsten Hauch von Empathie für diese Leute haben (für IHN funktioniert das System ja wunderprächtig – warum etwas ändern)?

    Ich kann nur mit dem Kopf schütteln über diesen Typen.

  6. Shroomy27. November 2012 um 14:44

    Politik sollte ehrenamtlich getätigt werden. Punkt.

  7. mr geberkonferenz27. November 2012 um 14:45

    @Jubai: Ich glaube, Du hasst da etwas falsch verstanden.

  8. Gerhard27. November 2012 um 23:15

    Passend der Song zum Thema

  9. tobe28. November 2012 um 00:11

    dreiste, arrogante selbstgefällige alte säcke! und wenn dann doch einer von denen mal so gnädig ist einen kommentar ab zu geben, wird eh nur gelogen. das sind einfach nur berechnende geschäftsleute. mit politikern die sich mit herzblut und überzeugung für etwas einsetzen hat das nix mehr zu tun.

  10. RDZ28. November 2012 um 21:38

    CDU und FDP… Wer erwartet überhaupt etwas anderes von denen? Aufrichtigkeit verstößt doch gegen deren Parteigrundsätze.

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