Ursula von der Leyen und ihr Familien-Chor im NDR der 80er

(Direktlink, via De:Bug)

Vielleicht wäre auch das eine Karriereoption für Frau von der Leyen gewesen. Zumindest müsste sie sich so nicht mit dem Verteidigungsresort rumplagen und könnte wirklich friedlichen Aktivitäten nachgehen; dem Singen. Ein Künstlername war damals schon gesetzt, die Eltern gaben Namen ihr den Beinamen Röschen.

So schaffte es die heutige Verteidigungsministerin sogar mal auf eine Schallplatte, die bei Ariola erschien und heute “so Kult ist, dass sie nicht mal auf Discogs zu finden ist”.

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Im Browser durch eine Windows-Version klicken, die es nie gab: Windows 93

Als Erinnerung an die schlechten alten Tage, die einige von uns vor dem PC verbracht haben und sich immer wieder mal gefragt haben dürften, “Was zur Hölle passiert hier?!”. Windows 93 für den Browser. Man kann ein bisschen was malen, ein paar Soundfiles hören, Solitär spielen und sich fragen, wieso Computer sich am Ende doch durchsetzen konnten.



(via BoingBoing)

Submotion Orchestra – “Time Will Wait”, live auf dem Bass Music Award

Wie fantastisch die sind! Ich liebe sie. Leider nur die eine Nummer. Ich muss mir das unbedingt mal live ansehen.

(Direktlink, via Deepgoa)

Angebot für alternativen Geschichtsunterricht am Pfosten

Erstmal die Kinder in Sicherheit bringen.

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(von und via extra3)

Brötchen im Ofen: eine Frau verklickert ihrem Mann, dass sie schwanger ist

Eine junge Frau ist schwanger und erklärt ihrem Mann über eine Metapher, dass sie schwanger ist. Er freut sich. Sehr.

I wanted to surprise my husband with the good news of our positive pregnancy test. I set up my cell phone camera to catch his reaction. His response is pretty priceless! :)

(Direktlink, via reddit)

Kurze Vice-Reportage zu „Hooligans gegen Salafisten“ in Köln

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Vice-News war gestern in Köln vor Ort und hat ein paar Stimmen aus verschiedenen Lagern zusammengetragen. Und das macht die ganze Angelegenheit kein bisschen weniger gruselig.

Das Video nach dem Klick, da Autoplay. (mehr …)

AnnenMayKantereit – Barfuß Am Klavier

Ich hatte bis heute noch nie von den drei Kölnern mit dem Namen AnnenMayKantereit gehört, mich jetzt zum Abend hin aber durch all ihre Youtube-Videos gehört und bin schwer angetan. Irgendwo zwischen Tom Waits und dem jungen Rio Reiser tragen sie auf ganz eigensinnige Lieder über das Leben und die Liebe in die Welt.

Wikipedia weiß:

Die drei Gründungsmitglieder, aus deren Nachnamen sich der Bandname zusammensetzt, haben sich 2011 in der Schule in Köln zusammengefunden. Anfangs noch als Straßenmusiker in Köln unterwegs, haben sie 2013 ihr erstes Album selbst aufgenommen und im Rahmen einer ausverkauften Album-Release-Party im Gebäude 9 in Köln veröffentlicht. Neben Schlagzeug, Gitarre und Gesang werden in den Stücken auch Kontrabass, Klavier und Mundharmonika verwendet.

Der Song zum neusten Video heißt “Barfuß am Klavier”. Wem der gefällt kann sich gerne durch ihren Youtube-Channel klicken.

(Direktlink, via Miami Schwarz)

11 Straßenmusiker spielen auf 9 verschiedenen U-Bahn-Stationen New Yorks gemeinsam ein Lied

Die Idee ist großartig und die dabei entstandene Nummer durchaus hörenswert. Chris Shimojima hat 11 Musiker auf 9 verschiedenen U-Bahn-Stationen New Yorks vernetzt und unter Leitung des Komponisten Ljova zusammen spielen lassen. Was man alles so machen kann, wenn es free Wifis auf den Bahnhöfen gibt, aber so was ‘brauchen’ wir hier ja nicht. *hüstel*

We searched NYC for a variety of subway musicians to unite for a live experiment.

We stationed them at 9 different subway stops with wifi and had them simultaneously connect to composer Ljova. He led them in a performance of “Signal Strength,” an original piece he wrote for them.

(Direktlink)


(Direktlink)

EDM-DJs im Arcade Game zur Strecke bringen: Ghosts ’n DJs

Basierend auf dem Arcade-Klassiker Ghosts ’n Goblins hat der spanische DJ und Produzent Daniel Manzano ein Spiel entwickelt, in dem es darum geht, die Welt von der Last anstrengender EDM-Größen zu befreien. Die Alpha-Version gibt es hier zum Download für Mac, Windows und Linux. Aktuell sammelt er zur finalen Umsetzung des Spiels Unterstützer auf Kickstarter. Die Ähnlichkeiten zu den zu Bekämpfenden sind nicht rein zufällig, glaube ich.


(via FACT)

Eine Frage, die einfach mal gestellt werden kann

Andy Vaz – Exclusive Nightflight Guest Mix – 27.10.14

Andy Vaz hat sich für Tobis Nightflight solide durch die alten House-Schinken gespielt. Klassisch und beschwingt also klingt diese Stunde, die auch mal den Disco durchgucken lässt.


(Direktlink)

Tracklist:
01. TDM-001 – Unknown / Untitled – Bootleg (TDM-001)
02. Tweet Taxi – Cab Ride Mix – Fallout Records
03. Earth People – Dance – Underworld Records
04. Da Posse feat. Martell – Searchin’ – Dance Mania
05. Ron Caroll – Pressing On – Chicago Style Records
06. Maurice Joshua – Don’t Tell Me – ???
07. Rick Harris – Come In My Arms – Delaoados Jazzy Mix
08. DJ Spen & The Muthafuckers – It’s So Eazy – ???
09. Byron Stingily – I’ll Give You (Vocal Mix) – Odyssey Records
10. Code 718 – Equinox (Heavenly Club Mix) – Stricly Rhythm
11. My Message – Instrumental – Kool Groove
12. Murat Tepeli – A1 – Potion
13. Carl Craig – The Wonder Of Wishing – Planet E
14. Sandy Rivera – Expansions 97 – Remedie
15. KB Project – Feel It – Elevate
16. Andy Vaz – Love You Forever – Yore
17. Andy Vaz – Bicycle Love – Yore
18. Craig Alexander – Across My Mind (Craigs Sunday Mix) – White Label
19. R-Tyme – Use Me (Carl Craig’s Groove Mix) – Trance Fusion

die komplette Playlist der Sendung.
… alle bisherigen Mixe noch ein mal zu Nachhören.

31 ways to say F*CK OFF

Dank Emanuele Kabu können wir die neue Woche mit einem freundlichen Mittelfinger begrüßen. Ach was, mit dutzenden. Wem das nicht genug ist, kann sich aufs Kabus Tumblr auch noch die GIFs dazu ansehen. Kann man sicher immer mal gebrauchen.

(Direktlink, via Interweb3000)

Und verarscht

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Die Haare schön, gif’d


(via Bits & Pieces)

Deutschland 2014: “Hooligans gegen Salafisten”

In Köln haben heute bis zu 3000 Hooligans, darunter viele Neonazis, gegen Salafisten demonstriert. Es kam zu Ausschreitungen, Übergriffen und gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei, die sich offenbar im Vorfeld nicht vorstellen konnte, dass 3000 Menschen, von denen einige aufgrund von Gewaltdelikten Stadienverbote haben, auf einer Demo durchdrehen könnten. Klar. Am Nachmittag spielte dann die der Neonaziszene zuzurechnende Band “Kategorie C” ein Konzert für die Menge auf einem öffentlichen Platz. Später musste dann zeitweise der Kölner Hauptbahnhof komplett gesperrt werden. Die Ruhrbarone waren vor Ort und haben ein Protokoll dieses Wahnsinns. Mittlerweile scheint sich die Situation vor Ort beruhigt zu haben.

16.04 Uhr: “Hier marschiert der nationale Widerstand”, am Ebert Platz zeigt sich wieder deutlich der apolitische Charakter der Veranstaltung. Immer noch fliegen Böller, Steine und Flaschen, auch in Richtung der Polizei. Die vorhandenen Einsatzkräfte mühen sich redlich, die Situation halbwegs zu kontrollieren, allerdings sind es nach unserer Einschätzung deutlich zu wenige Beamte, die hier aktuell im Einsatz sind.

15.56 Uhr: Über twitter mehren sich die Meldungen, dass es zu Eskalationen kommt. Auch unsere Leute vor Ort berichten von Übergriffen der rechten Hools auf Vertreter der Presse. Wer eine Kamera trägt oder einfach so aus Frack für einen Journalisten gehalten wird, wird von den Nazis massiv angegangen, bedroht und bedrängt. Nach anfänglicher Untätigkeit hat die Polizei nun begonnen die Lage unter Kontrolle zu bringen. Pfefferspray und Schlagstockeinsatz.

15.50 Uhr: Es knallt in Köln. Böller explodieren und es fliegen Steine. Der Zug der Neonazi Hools befindet sich im Bereich der Tunis- und Turiner Straße. Immer noch ist von der Polizei kaum etwas zu bemerken, sie läuft lediglich mit schwachen Kräften dem Zug hinterher. Es gibt kein Spalier und auch vor dem Demonstrationszug befindet sich keine Polizei, die Lage ist gefährlich. Keiner kann sagen, was passiert, wenn 3000 Schläger einfach nach vorne ausbrechen…

Auch SpOn und Zeit online haben Artikel darüber.

Nach Informationen des Kölner Stadt-Anzeigers warnten Polizisten in Köln vor Schlägereien und baten Passanten, die Innenstadt zu meiden. Einige Hooligans hätten versucht, über die Abriegelungen zu den Teilnehmern der Gegendemo zu gelangen. Immer wieder skandierten sie “Ausländer raus”.

Es dürfte die größte und aus Sicht der Beteiligten “erfolgreichste” Neonazi-Demo der letzten Jahre gewesen sein. Das Signal, dass da von Köln ausgeht, ist fatal. “Endlich sind wir wieder wer und bewegen was,” werden einige derer jetzt denken. Ich denke, das wird Folgen haben, auf die ich gerne verzichten möchte. Eigentlich möchte ich gerade brechen gehen.

(Direktlink)

Während einer Demonstration greifen Neonazis und Hooligans die Bewohner einer Wohnung in Köln am Rande der Aufzugstrecke mit Steinen und Pyrotechnik an.