Samstagabend

Ihr kennt das.


(via Daniel)

Aus dem, was der Wald hergibt, einen Töpferofen bauen

Der Macher von Primitive Technology hat sich für sein neues Projekt an etwas komplexes gemacht. Er hat sich aus dem, was der Wald so hergibt einen Brennofen gebaut. Im Wald. Geiler Tüp.

„I built this pottery kiln and some pottery from termite mound clay to test an alternative clay source to my usual one from the creek bank. I started by making a large grate from ordinary clay. It was just under 50 cm in diameter. Next, I took dry chunks of termite nest and put them into the pit in front of the tiled roof hut. The chunks were crushed and water was added to slake the clay. The clay was trodden on to mix it. Dead palm fronds were added to the clay to stop it from cracking as it dried and to add insulation to the kiln. The mixture was trodden on again and then taken from the pit. A trench was dug to form the firebox of the kiln and a wall of clay was made in the front of the trench. A hole was dug into the wall to allow air flow into the firebox.“


(Direktlink)

Ordnung in einen Kabelverzweiger bringen

Kabelsalat ist ja bekanntlich gesund. Dennoch sollte in so einem Kabelverzweiger ein Grundmaß an Ordnung herrschen. Da muss ja vielleicht auch mal wer durchsehen, der das Chaos ursprünglich nicht zu verantworten hat. Imgurer ihearnipple hatte die Aufgabe, Ordnung in so ein Chaos zu bringen. Und das ist ihm ziemlich gut gelungen, auch wenn er dafür 9 Tage gebraucht hat.

Wenn auf einem Festival die Anlage wieder gestartet wird

Die Sonne lässt mich gerade ein wenig an die schon bald kommende Festival-Saison denken. Und an die Momente, die man erlebt, wenn nach einem Break auf dem Dancefloor endlich wieder Musik aus den Boxen ballert. Magnetisch wie der Zucker für die Ameisen. So wie hier. <3

Album Stream: Acid Pauli – BDL

Acid Pauli hat ein neues Album am Start. BDL heißt es, kommt sowohl digital als auch auf Vinyl und hier im Stream.

Acid Pauli is a name synonymous with certain aesthetic towards electronic music culture – both a part of the unhooked generation of that grew up experiencing his revelatory sets at places like Bar 25 and Fusion, and yet deeply rooted in musicality and adventurousness. BLD, the second full album from Martin Gretschmann, (aka Acid Pauli), builds on his already impressive back catalogue which spans back to 2005, and includes a debut album released on Nicolas Jaar’s Clown and Sunset.

Over the course of the eight tracks here, Gretschmann explores some of the many facets that have made him one of the most trusted artists in his field. Released on his own (and Nico Stojan’s) label Ouïe – the album is the perfect expression of the imprint’s commitment to diverse, exciting sounds, freed of the conventions of traditional club music.

The album covers a number of moods and emotions, from dystopian carnivalesque vibes to moments of high intensity, through to deep melancholia and synth laden ambience. Gretschmann’s well documented love of the sampler shines throughout – tracks are textured and colored with different hues from his extensive sound palette, whether it’s a part of his more psychedelic moments, or concentrated on his innate knowledge of dancefloor dynamics.

As such BLD sits together as a complete piece of music – to be relished just as much by blissed out home listeners as the left-field dancers.

Wichtiger Hinweis

Firefox weiß Bescheid.


(via reddit)

Martin Schulz Pappaufsteller

Wem der Hype um den SPD-Kanzlerkandidaten noch nicht ausreicht, kann sich den Herren jetzt auch aus Pappe in die Bude stellen. Wirklich!

Ich weiß es doch auch nicht!

Über den Erfinder des modernen Plattencovers

Am 24. März 1917 wird in Brooklyn Alex Steinweiss geboren. Steinweiss würde demnach heute seinen 100. Geburtstag feiern. Er war Grafikdesigner und gilt als Erfinder des Schallplattencovers, wie wir es heute kennen.

Der Deutschlandfunk hat aus diesem Anlass ein leider nur sehr kurzes Feature über die Arbeit von Steinweiss.

„Alex Steinweiss gilt als Pionier der noch heute üblichen Schallplattenhüllen-Gestaltung. Mehr als zweitausend Cover tragen die einzigartige künstlerische Handschrift des New Yorker Grafikers. 1939 gab er den bislang schlichten braunen Papierhüllen erstmals eine farbige Gestalt – und der Musikwelt einen entscheidenden Impuls.“

(Danke, Flo!)

Wenn du glaubst, die Grammatik deiner Muttersprache zu kennen

(via CarFreiTag)

Als Antwort auf Dr. Oetkers Schokopizza: Ritter Sport Pizzaschoko

Warum nicht über Pizzaschoko nachdenken, wenn es jetzt Schokopizza gibt, dachte man sich wohl bei Ritter Sport und hat da mal was entworfen. So als Idee.

Emoji von hinten

Bildungsauftrag und so. Wieder was gelernt.

(via Unfugbilder)

Sich mit Panzertape Instrumente auf den Körper kleben und musizierend durch die Straßen ziehen

Kawehi hat sich eine kleine Sample-Box und eine kleine Midi-Taste auf den Körper geklebt und musiziert mit diesen Dingern, während sie so rumspaziert. Urban Music oder so. Warum auch nicht, wenn die Möglichkeiten da sind.


(Direktlink, via Shock Mansion)

Slinkys tanzen lassen

Der in Taipeh lebende Huang Zhenghuai bringt Slinkys zum tanzen. Nicht mehr, nicht weniger. Da neidet Zini hart.


(Direktlink, via Likecool)

Ein Kind, ein Rad, und eine große Pfütze


(via Mumpel)

Neues, 360°-Video der Gorillaz: Saturnz Barz (Spirit House)


(Direktlink)

Video ziemlich großartig, vom Sound her eher „nehmt ihnen das Auto-Tune weg“. Am 28. April kommt das neue Album „Humanz“ und bringt Prominenz wie Grace Jones, De La Soul und Kelela zusammen.

360° Version:


(Direktlink, via FACT)