Ein Auto über zwei Bretter auf einem Schiff parken

Das ist spannender als der letzte Tatort. Kann ganz sicher auch nicht jeder. Ich wäre da nicht mal zu Fuß trocken rübergekommen.


(Direktlink, via reddit)

Diskussionskultur

Ein YouTube-Account eines Mannes, der 3000 Videos von sich zeigt, in denen er eine Flasche Wasser trinkt

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Jon trinkt mehrmals am Tag eine kleine Flasche Wasser auf ex und zeigt davon Videos im Netz. Mittlerweile um die 3000. Sein Kanal hat 7606 Abonnenten. Warum weiß ich auch nicht.

Jon Drinks Water” is the internet’s premier water drinking series. The show that unlocked the web’s passion for drinking water.

Hier Flasche 1 bis 2000. Viel trinken ist ja gesund.


(Direktlink, via Welcome to the Internet)

Die Party für und mit #dancingman

Ihr erinnert euch an die Geschichte um Sean O’Brien, der im Netz als #dancingman gesucht und dann gefunden wurde?

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“Schon im Februar tauchte auf 4chan folgender Post auf. Man machte sich über den vermeintlich übergewichtigen Mann lustig, der auf einer Party das Tanzen einstellte, nachdem er spürte, dass andere sich über ihn lustig machen. Menschen eben. Arschlöcher, die einem nicht mal den Spaß am Tanzen lassen können.

Letzte Woche landete der Beitrag auf der digitalen Bilder-Sammlung Imgur, wobei die Beschreibung einen anderen Ton als die auf 4chan anschlug. “I find this behavior fucking despicable. If you’re out there big man, fuck those kids. Keep dancing.”

Von dort aus lief der so thematisierte 4chan-Beitrag einmal über reddit und erneut über 4chan.

Am letzten Donnerstag versuchten dann einige Twitter-User den Mann unter dem Hashtag #FindDancingMan ausfindig zu machen.”

Später wurde er dann ausfindig gemacht, es wurde Geld für eine Party gesammelt, auf der man dann gemeinsam mit ihm tanzen könnte. Diese fand nun statt und Moby hat tatsächlich aufgelegt. Keep on dancing!


(Direktlink, via TDW)

Döner Kebap-Burger

Ich habe keine Ahnung, wie man den essen sollte, aber wenn ich könnte, würde ich es wohl versuchen.

http://fatandfuriousburger.com/post/119591893811


(via René)

Durch Tetris habe ich gelernt


(via Online Sein)

Doku: Jah Rastafari! – Die Wurzeln des Reggae

“Reggae soll nicht unterhalten, Reggae hat eine Mission.”

Tolle Arte-Doku über den Sound, der immer geht: Reggae. Und über die Philosophie dahinter. Aber Reggae ist natürlich viel mehr als Musik.

“Die Doku geht auf Spurensuche und entschlüsselt die Codes des Reggae, die bis auf die schwarzen Befreiungsbewegungen des letzten Jahrhunderts zurückgehen. Dafür trifft der Filmemacher Tim Gorbauch in Kingston, Jamaika, und auf dem Rototom Sunsplash Festival in Spanien junge und alte Roots-Reggae-Musiker, Kulturwissenschaftler, Historiker und Rastafari-Aktivisten.

Auf die Frage, was man mit Reggae verbinde, erhält man fast immer die gleichen kurzen Antworten: Bob Marley, Kiffen, Dreadlocks, Jamaika und ein irgendwie entspanntes Leben. Tatsächlich gehört all das ganz wesentlich zum Reggae dazu. Die Frage ist allerdings: warum? Was hat das Rauchen von Marihuana mit Reggae zu tun? Welche Bedeutung haben Dreadlocks abseits von Style und Fashion? Wieso entstand das alles auf der Karibikinsel Jamaika? „Jah Rastafari! Die Wurzeln des Reggae“ geht auf Spurensuche und entschlüsselt die Codes des Reggae, die bis auf die schwarzen Befreiungsbewegungen des letzten Jahrhunderts zurückgehen.

Dafür trifft der Filmemacher Tim Gorbauch in Kingston, Jamaika, und auf dem Rototom Sunsplash Festival in Spanien junge und alte Roots-Reggae-Musiker, Kulturwissenschaftler, Historiker und Rastafari-Aktivisten. Musiker wie den Gitarristen Earl „Chinna“ Smith, der an Hunderten Reggae-Alben beteiligt war und gemeinsam mit Bob Marley und den Wailers spielte. Stranger Cole, eine Legende der Rocksteady- und Ska-Ära, den unbezähmbaren DJ, Toaster und Sänger Big Youth.

Aber auch junge Musiker wie Addis Pablo, den Sohn des legendären Augustus Pablo, Kabaka Pyramid, Chronixx und Jah9. Sie alle gehören zur jungen, aber sehr wirkungsvollen Bewegung des Reggae-Revivals, das seit ein paar Jahren den Roots-Reggae zurück ins Rampenlicht bringt.”


(Direktlink, via Robyn)

Eine Kassette mit Wechselbändern und das vielleicht geilste Kassettenautoradio aller Zeiten

Zwei Relikte aus den 80ern, von dessen Existenz ich bis eben noch nichts wusste. Teac hat mit der Open Kassette ein Tape auf dem japanischen Markt gehabt, bei dem sich die Bänder wechseln ließen.


(Direktlink | Danke, Heinz Kalle!)

Und von Kenwood gab es dieses wirklich sehr abgefahrene Tapedeck fürs Auto.


(Direktlink, via reddit)

So klein ist Berlin

So klein zumindest war Berlin im Jahr 1971.

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(via Von Gestern)

Ein ökologisches Micro-Haus: Ecocapsule

Großartige Entwicklung aus der Slowakei, wo sie mit der Ecocapsule ein Micro-Haus gebaut haben, das Strom aus Luft und der Sonne generiert und auch das Regenwasser zur weiteren Nutzung sammelt. Der Preis für das hübsche Ei steht noch nicht fest.

Ecocapsule is a low-energy house packed into a compact form. It merges an energy efficient shape, compact volume and off-grid capabilities with the luxuries of a warm bed, running water and a hot meal.

Even though small in size, each Ecocapsule comfortably houses two adults. Its efficient spatial layout allows you to enjoy convenience of household facilities in off-grid conditions. Built-in kitchenette with running water, flushing toilet and hot shower are luxuries of a hotel room that are now also available in wilderness.

Plenty of storage space also fits all your sport or research equipment.

Basic specs:

Dimensions: (HxLxW)2.55×4.45×2.25m/4.5m with extended pole
Weigh: 1500kg
Installed power output: wind 750W solar 600W
Battery capacity: 9744Wh


(via Like Cool)

Beatsteaks – Hey du (Live)

Hier schon sehr lange nicht mehr gehabt. Manche Dinge aber müssen sich wiederholen. Immer und immer wieder. Und nochmal und nochmal immer wieder. Für sie. Für die eine.


(Direktlink)

Fotos aus Berlin in den Goldenen Zwanzigern

“Der Ausdruck Goldene Zwanziger bzw. Goldene Zwanziger Jahre bezeichnet für Deutschland den Zeitabschnitt zwischen 1924 und 1929. Der Begriff veranschaulicht den wirtschaftlichen Aufschwung der weltweiten Konjunktur in den 1920er Jahren und steht auch für eine Blütezeit der deutschen Kunst, Kultur und Wissenschaft. Die „Goldenen Zwanziger“ wurden von der Weltwirtschaftskrise 1929 beendet.”
(Wikipedia)

Nicht aus den 20gern, sondern von 1932. Aber ich mag das Foto.

Karl Liebknechthaus in Berlin am Bülowplatz Das frühere Karl-Liebknecht-Haus in Berlin am Bülowplatz, war Sitz der KPD-Führung. Wir sehen es anlässlich einer Reichstagswahl im Propagandaschmuck.

Karl Liebknechthaus in Berlin am Bülowplatz
Das frühere Karl-Liebknecht-Haus in Berlin am Bülowplatz, war Sitz der KPD-Führung.
Wir sehen es anlässlich einer Reichstagswahl im Propagandaschmuck.

(Foto: Bundesarchiv, Weinrother, Carl, CC-BY-SA)

Zentralbild Die Arbeitslosigkeit in Deutschland 1927. Auch die Gewerbetreibenden haben sich mit ihren Preisen der großen Arbeitslosigkeit anpassen müssen, um noch existieren zu können.

Zentralbild
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland 1927.
Auch die Gewerbetreibenden haben sich mit ihren Preisen der großen Arbeitslosigkeit anpassen müssen, um noch existieren zu können.

(Foto: Bundesarchiv, Röhnert, CC-BY-SA)


Mit Kamera und Blitzlicht durch die nächtliche Grossstadt Berlin! Die nächtliche Grossstadt bietet dem Foto-Reporter vielerlei Objekte für seine Kamera. Wenn nach Mitternacht die Polizeistunden eingetreten ist, entwickelt sich in den Strassen der Grossstadt das Nachtleben. Unsichere Existenzen, wie Kokain-,Likör- und Zigaretten-Verkäufer, und Falschspieler suchen ihre Opfer. In ständiger Flucht vor der Polizei! "Koks Emil" der schlimmste Parasit der Grosstadt. Er verkauft in kleinen Kapseln das Kokain. Die Prise kostet M 5,-. Seine Opfer bestehen zum grössten Teil aus der Damenhalbwelt. Der "Spanner", stets im Hintergrund, warnt beim näherkommen Fremder durch einen Pfiff den Kokainverkäufer.

Mit Kamera und Blitzlicht durch die nächtliche Grossstadt Berlin! Die nächtliche Grossstadt bietet dem Foto-Reporter vielerlei Objekte für seine Kamera. Wenn nach Mitternacht die Polizeistunden eingetreten ist, entwickelt sich in den Strassen der Grossstadt das Nachtleben. Unsichere Existenzen, wie Kokain-,Likör- und Zigaretten-Verkäufer, und Falschspieler suchen ihre Opfer. In ständiger Flucht vor der Polizei! “Koks Emil” der schlimmste Parasit der Grosstadt. Er verkauft in kleinen Kapseln das Kokain. Die Prise kostet M 5,-. Seine Opfer bestehen zum grössten Teil aus der Damenhalbwelt. Der “Spanner”, stets im Hintergrund, warnt beim näherkommen Fremder durch einen Pfiff den Kokainverkäufer.

(Foto: Bundesarchiv, Georg Pahl, CC-BY-SA)

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(Foto: Bund für Menschenrecht, gemeinfrei)

Prostitutes on Erichstrasse, Berlin, late 1920s

Prostitutes on Erichstrasse, Berlin, late 1920s

(Foto: Unbekannt)

Newspaper sellers sitting on a stick, 1927.

Newspaper sellers sitting on a stick, 1927.

Streets of Berlin, 1928.

Streets of Berlin, 1928.

The sculptor and engraver Renée Sintenis and her Studebaker, 1928.

The sculptor and engraver Renée Sintenis and her Studebaker, 1928.

In 1923, the Berlin Tempelhof airport was opened. This is a small hut for the first construction workers.

In 1923, the Berlin Tempelhof airport was opened. This is a small hut for the first construction workers.

Linkstraße / Berlin / Germany 1927.

Linkstraße / Berlin / Germany 1927.

A woman using stationery machine, 1927.

A woman using stationery machine, 1927.

Street scene, 1925.

Street scene, 1925.

Arrest after a street fight during “Blutmai” (eng. Bloody May), 1929.

Arrest after a street fight during “Blutmai” (eng. Bloody May), 1929.

Recalcitrant dog, 1926.

Recalcitrant dog, 1926.

The election Sunday in Berlin, which was operated with great propaganda acts. Propaganda cars of the Communist Party crossing the Alexanderplatz, 1924.

The election Sunday in Berlin, which was operated with great propaganda acts. Propaganda cars of the Communist Party crossing the Alexanderplatz, 1924.


(via Best of Web Shrine)

Jürgen Drews fand seine Musik auf Haschisch eher beschissen

Ich glaube, es lag nicht am Joint, sondern eher an der Musik.

Fettes Brot und Niels Frevert – Ewald Lienen

Die Brote besingen den Klassenerhalt Paulis und Trainer Ewald Lienen auf ihre unvergleichlich sympathische Art. Niels Frevert spielt die Melodie zu all dem.

Eigentlich ist mir Fußball total wumpe. Es gibt nur zwei Mannschaften, bei denen mich die wöchentlichen Ergebnisse interessieren. Eine davon ist St. Pauli. Die andere Babelsberg 03. Natürlich.


(Direktlink, via Christian)

Nils Frahm at Boiler Room London

Und dann war da noch Nils Frahm, der vor zwei Tagen eines seiner ganz wunderbaren Live-Konzerte im Boiler Room London gespielt hat. Leider gibt es bisher keine Aufzeichnung davon, aber den Live-Stream davon im Reloop. Zum Dahinschmelzen aber reicht das schon allemal.


(Direktlink)