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Das Kraftfuttermischwerk Posts

California Homeless Camps

Mir ist klar, dass es wie in allen Ländern der Erde natürlich auch in den USA nicht wenige wohnungslose Menschen gibt. So dramatisch zentriert, wie es hier ein Radweg entlang am Santa Ana River offenbart, allerdings, habe ich das noch nicht gesehen. Direkt dahinter die Häuser mit Blick auf den Fluß – keine drei Meilen weiter steht das Disneyland Resort. Krass.


(Direktlink, via reddit)

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Ein Dealer für Vintage T-Shirts

Patrick Matamoros verdient sein Geld damit, alte und mitunter schon verschlissene T-Shirts ausfindig zu machen, sie zu kaufen und wieder zu verkaufen. Die Leute stehen ja auf so alten Kram. Zu seinen Kunden zählen offenbar jede Menge Popsternchen. Ich kann mir schlechtere Jobs vorstellen.

Eines der Probleme aber dürfte doch sein, dass manche der Shirts anfangen, ganz fies zu muckern, wenn man sie zwei Stunden trägt. Gibt es für diese Art des Geruchs (ihr kennt den alle) eigentlich einen Namen? Und vor allem: gibt es was dagegen?


(Direktlink, via Shock Mansion)

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Ein YouTube-Channel auf dem traditionell chinesisch gekocht wird

Eigentlich wollte ich gestern Abend längst im Bett liegen als ich über den YouTube-Channel der jungen Chinesin 李子柒 stolperte und mir viel zu lange Videos ansah, in denen sie zeigt, wie sie heute noch traditionell chinesisch kocht. Mit dem Gemüse aus dem eigenen Garten, all der handwerklichen Arbeit und dem Wissen um die dafür nötige Finesse. Am offenen Feuer. Großartig.

Es geht auch darum, Essen haltbar zu machen, zu fermentieren. So wie Oma das damals auf ihrem Hof und Vaddern manchmal noch im Keller machte. „Um über den Winter zu kommen“ und so. Nur bedingt was für Vegetarier, weil halt Fleisch, Speck und Wurst dort immer noch eine Rolle spielen. Wobei die ihre Gründe dafür haben werden.

Der beste und auch meditativste Food-Channel, den ich seit langem gesehen habe. Auch wenn die ganzen Chilis mir beim Zusehen schon fast etwas zu viel des Guten sind. Toll: man muss die Videos zwangsläufig schon etwas länger gucken, um zu verstehen, was dabei gekocht werden soll. Hihi.

Hier Kimchi auf traditionelle art:

(Direktlink)

Speck und Wurst aus der Region Sichuan:

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Hühnchen mit Fisch und verdammt viel Chili:

(Direktlink)

Gemüse, Kräuter, Fisch

(Direktlink)

Garnelen im Winter:

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Dekonstruktion einer Küche in Stop Motion

Den begnadeten Holzhandwerker Frank Howarth hatte ich hier schon öfter mal im Blog. Anders als bei seinen sonstigen Videos, die im Regelfall das Entstehen von etwas Neuem zeigen, dekonstruiert er in diesem hier mal seine Küche – in Stop Motion. Er dreht den gezeigten Schaffensprozess damit um. Schöne Idee – und die Küche hat ihre besten Jahre offensichtlich schon hinter sich gebracht.

„The first real phase of the kitchen remodel is removing the old kitchen. This should have taken a day but took 5 days as I shot the whole process in stop motion with 5,237 still images. The first 3 days were removing the contents of the kitchen. The last 2 days were removing the appliances and demolishing the cabinets.“


(Direktlink, via Maik)

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Derweil bei eBay: Adidas BVG Limited Edition 1 of 1 mit Abo neu (Uniunikat)

Die BVG hat heute mit Adidas den auf 500 Paar limitierten Sneaker mit Jahreskarte in ein paar Regale Berlins gebracht. Die Leute campten vor den Läden mitunter schon seit Samstag, die Medien guckten sich das an, einige schüttelten die Köpfe, andere hielten die dort Wartenden für total bekloppt. Ich dachte so, oookay. Auch wenn ich mir dafür nicht die Nächte um die Ohren schlagen würde.

Keine drei Stunden später tauchten bei eBay Kleinanzeigen dann die Reseller-Pisser auf und boten die Schuhe für 1000,00 Euro + an. Mang diesen ganzen Angeboten dort dann auch dieses extraspezielle Unikat, das vergleichsweise günstig wenn mir dennoch zu teuer ist: 888,00 Euro. Festpreis. Ha!

Limitid edition family and friends 1 of 1 neu und ungetragen mit Abo bei Interesse melden nur ernstgemeinte Angebot

Keine Spinner oder Tauscher 888€ Festpreis da es den Schuh kein zweites Mal gibt !!

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Selfie bei unter -50°C

Im russischen Oimjakon hat es aktuell wohl unter -60°C, es dürfte zu den kältesten, besiedelten Gebieten der Welt gehören. Gerade steigen dort ob der vorherrschenden Kälte angeblich schon mal die digitalen Thermometer aus und von bis zu -68°C ist die Rede. Kurz: es ist dort arschkalt.

Anastasia Gruzdeva hat das trotzdem nicht davon abgehalten mal rauszugehen und nach einer gewissen Zeit ein Selfie zu machen.

Immerhin aber ist der Fisch auf dem Markt um die Ecke optimal gekühlt.


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Wie Videotheken in Alaska zu Attraktionen werden

Ich weiß gar nicht, wann genau ich das letzte mal in einer Videothek war, um mir eine DVD auszuleihen. In dem Laden, in dem unsere einst war, hat sich mittlerweile schon der dritte Nachmieter eingenistet, von Videotheken gibt es in dieser Stadt keine Spuren mehr. Ich bin da nicht sonderlich nostalgisch und vermisse sie auch nicht wirklich, aber ich habe auch nie darüber nachgedacht, dass Videotheken in anderen Landstrichen eine andere Priorität haben könnten. So wie in Alaska, wo der DSL-Ausbau wohl ebenso dünn wie die Verbreitung von Mobilen Daten zu sein scheint. Also noch schlimmer als hier!

In den USA gibt es noch 10 Blockbuster Video Filialen, sechs davon stehen in Alaska, wo sie halt immer noch ein Thema sind. Vice ist mal hingefahren und hat gefragt, warum dem dort so ist. Wie eine Reise in eine längst vergangene Zeit. Internet killed the video star.

For many Alaskans streaming online is not a good option, so movie night means Blockbuster night. While the vast majority of Blockbusters in the U.S. have closed down, there are few still hanging on. Today, there are only 10 left in the entire country, and six of those are in Alaska. But the dark, long winters and sparse layout of Alaska allows Blockbusters to do pretty well, especially when Wifi is substantially more expensive than in other states.
VICE News speaks with loyal customers at one of the last Blockbusters in the U.S. about why they love their old school movie night.


(Direktlink)

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Video: Niklas Paschburg – Spark

Wer den Sound von Ólafur Arnalds, Hauschka und Nils Frahm mag, dürfte nicht umhinkommen, früher oder später seine Ohren für Niklas Paschburg zu öffnen. Das Lieblingsinstrument des 23-Jährigen ist, wie unschwer zu hören ist, das Piano. Aber nicht nur das. Am 08. Februar erscheint sein Album „Oceanic“, hier mit dem Video zu „Spark“ schon mal ein Vorgeschmack auf dieses.


(Direktlink, via Johannes)

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