Fieser Gaul, gif’d


(via You had one job)

Arte Tracks über die Berliner Gabber-Szene im Jahr 2000

Ich kannte in den 90ern viele Berliner, die in der dortigen Gabber-Szene unterwegs waren, kam selber aber nie wirklich an den Sound ran. Irgendwann entdeckte ich Psy-Trance für mich, zog aus Berlin weg und sah diese Leute nie wieder. Einige, so wurde es später berichtet, sind derbe auf irgendwelchen Drogen abgestürzt, im Knast oder in Bonnies Ranch gelandet. Andere haben Familien gegründet – ich hatte nie wieder was mit Gabber am Hut.

Auch wenn mir die Musik damals nichts gab, mochte ich den subkulturellen Aspekt des Gabbers. Ein wenig faszinierte mich auch die nach außen verkaufte Kompromisslosigkeit.

Arte Tracks hat sich im Jahr 2000 mal unter Berliner Gabbers umgesehen. Ein schönes Zeitdokument.

3.00 Uhr morgens in einem Berliner Randbezirk. Stockfinstere Nacht, Tarnnetze, heruntergekommene Hauswände. Mad-Max-Atmosphäre hoch zehn. Willkommen in der Gabber-Hölle!


(Direktlink, via Michail)

Klinke auf XLR


(von Robin Junker, via Tanith)

Aus einer 5-Dollar-Machete zwei Messer machen

Ist ein bisschen Arbeit, aber hey, aus eins mach zwei ist immer ein guter Weg.


(Direktlink, via reddit)

Wie man nicht mit einem Schnellkochtopf kocht

Ich erinnere mich, dass meine Mutter irgendwann mal einen lauten Schrei in der Küche von sich gab, woraufhin ich gucken gegangen bin, was das los ist. Irgendwie hatte sie den Deckel vom Schnellkochtopf nicht ordnungsgemäß verschlossen und durch das Loch im selbigen sprudelte die Brühe aus dem Inneren bis an die Decke. Seitdem denke ich immer, wenn ich „Schnellkochtopf“ höre, „Ist das nicht gefährlich, so ein Ding?“ Ja, ist es. Aber wir hatten damals Glück.

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(via BoingBoing)

10 Experimente mit Flüssigkeiten

Das meiste davon haben wir alle schon in Physik gesehen. Jetzt auch auf YouTube. Das Zusehen macht mir immer noch mehr Spaß als die Physik der Formeln.


(Direktlink, via Laughing Squid)

Ein französischer Sprachführer mit höflichen Wendungen für erste Kontakte

Leuchtreklameröhren biegen

Ein Handwerk, von dem ich bisher nur wenig bis gar nichts gehört habe. Das Handwerk von Andrew Hibbs.

The craft of neon sign bending is an uncommon art. Passed down through the generations, Andrew Hibbs represents what is means to make a living out of bending light.


(Direktlink, via Devour)

Superman-Drohne

Barry Craig hat sich eine Superman-Figur an seine Drohne geklebt und fliegt damit über den Victoria Park in wo genau weiß ich nicht. Nicht mehr, nicht weniger.


(Direktlink, via BoingBoing)

Derweil bei Aldi


(via reddit)

Eine „besorgte Bürgerin“ bei Merkel in Heidenau

Eine „asylkritische“ Stimme heute bei Merkels Abfahrt in Heidenau. Aufgenommen von Daniel Unger, offenbar aus einer Gruppe von Heimgegnern. Er schreibt, „Mir fehlen die Worte…“. Mir fällt dazu auch nichts mehr ein.


(Direktlink, via fluxusxx)

Das werden Joko und Klaas doch „wohl mal sagen dürfen“

Klares Statement von Joko und Klaas. Es scheint schwer zu sein, in dem Kontext darauf zu verzichten, diesen Menschen jegliche Intelligenz abzusprechen zu wollen. Das ist zu einfach. Emotional intelligent können sie kaum sein, aber so nennt es halt keiner. Ansonsten aber passt das, und ich schließe mich dem gerne an, auch wenn ich am Ende weniger optimistisch bin.


(Direktlink)

Merkels Verhaftung durch Bürger in Heidenau scheitert

Gestern auf einem Facebook-Account angekündigt:

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Heute das Update:

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Was genau stimmt bloß mit diesen Menschen nicht?
(via reddit)

Skate to Nowhere

„What should a skater do when there’s no place to skate !?“


(Direktlink)

Besorgte Wutbürger

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(von und via Barbara)