Trump jetzt sicher vor Angriffen von Satan

Na dann kann ja nichts mehr schiefgehen. Eigentlich.


(Direktlink, via BoingBoing)

Zu verkaufen: ein Rundgang durch Johnny Depps Penthouse in Los Angeles

Wer gerade zufällig auf der Suche nach einem Penthouse in Los Angeles ist; Johnny Depp veräußert da gerade eins. Kosten: $13 Millionen. Jetzt nicht ganz billig, aber schick ist’s schon.

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„Atop the landmark Eastern Columbia Building—Los Angeles’s most architecturally significant residential high-rise centrally located in DTLA’s historic core district—is this iconic collection of five multi-floor penthouses now for sale by actor, producer, musician and real estate investor Johnny Depp.

Soon after the Art Deco building was modernized in 2007 by The KOR Group, Killefer Flammang Architects and Interior Designer Kelly Wearstler, Depp purchased what would be his first of five penthouses, acquiring the rest of the wing over the course of the next decade. These highly coveted residences not only add to his roster of worldly unique properties including a 37 acre estate in France and a private island in the Bahamas—but serve as a testament to his thirst for travel and dedicated pursuit of architecturally-rich properties.“


(Direktlink, via Shock Mansion)

Satz und Druck einer CD-Hülle

Wahrscheinlich war es bis vor gar nicht allzu langer Zeit gang und gäbe, Cover für CDs klassisch setzen zu lassen. Allerdings habe ich nie darüber nachgedacht – gesehen habe ich das sowieso noch nie. Schön also, hier mal die Möglichkeit zu haben, dem optisch beiwohnen zu können.

Pablo schreibt:

Ende September erscheint unser erstes Werk als Label, ein Free Sampler um alle Künstler der RSNZRFLXN vorzustellen.
Dafür starteten wir eine Kooperation mit dem Museum der Arbeit. Die Idee dazu enstand aus Liebe zum Handwerk und das Ziel war, das quasi ausgestorbene Setzer- und Druckhandwerk mit der schwer greifbaren digitalen Musikproduktion zu verbinden. Im Teaser sieht man deshalb den Herstellungsprozess der Cover im historischen Heidelberger Tegel. Um auch den akustischen Kreis zu schließen, haben wir die Klänge des einen im anderen genutzt. So enstanden die Titel Druckmaschine 1 und 2, die es erst ab offiziellem Releasedate (28.10.) zu hören gibt.

Derweil bei manchen Bäckern: Morphium in Mohnbrötchen

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(Foto: Pixabay)

Manche deutsche Bäckereien haben derzeit wohl günstigen Mohn aus Australien gekauft. Der aber ist eigentlich gar nicht zum Verzehr gedacht und bringt erhöhte Opiat-Werte mit sich, so dass die Schrippen eigentlich lieber nicht verzehrt werden sollte.

Mohnbrötchen sind mit den Samen des Schlafmohns bestreut. Karlsruher Analytiker haben jetzt in einigen Exemplaren Opiate in so hohen Konzentrationen gefunden, das eine Arzneiwirkung nicht ausgeschlossen ist.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


(Direkt-MP3)

Blamiert sich mal wieder ein Bundestagsabgeordneter der CDU auf Twitter

Diesmal: MdB Tankred Schipanski zitiert einen Tweet des offiziellen Bundesrat-Twitter-Accounts und mokiert sich darüber, dass der Bundesrat die Arbeit macht, die ihm anvertraut wurde.

Daraufhin antwortet der Bundesrat:

Schipanski:

Bundesrat:

Richtige Profis da bei der CDU.

Wenn das Familienministerium im Kampf gegen Hass im Netz YouTuber mit ins Boot holt

Ich weiß um die aktuelle Kampagne des Familienministeriums, die sich gegen Hatespeech im Netz engagieren will. Ich habe da keine abschließende Meinung zu. Mir geht der aktuelle Umgangston im Netz auch auf den Sack, ich weiß nur nicht, ob Kampagnen wie diese dazu nützen, den irgendwie respektvoller gestallten zu können. Ich tendiere da eher zu einem Nein.

Nun ist es so, dass man im Familienministerium dachte, es wäre gut für eine derartige Kampagne, Leute an Board zu holen, die eh regelmäßig mit jungen Leuten im Kontakt sind: YouTuber. Als wäre Hatespeech ein unter Jugendlichen besonders verbreitetes Phänomen, was es nicht ist. Gerade Jugendliche sind sehr unbedacht im Umgang mit Sprache und sagen mal Dinge, die sie so nicht meinen – und vielleicht auch gar nicht genau reflektieren, wen sie mit dem Gesagten zu Nahe treten oder gar verletzten können. Ältere, die sehr bewusst mit Sprache umgehen und gezielt beleidigen oder gar bedrohen, scheinen mir da größeres Teil des Problems zu sein.

Christian jedenfalls hat sich mal genauer angesehen, mit welchen Protagonisten junger YouTuber das Familienministerium da gemeinsame Sache macht. Vielleicht jetzt nicht die beste Wahl, denn durch solche Leute erfahren Kids sprachlichen Umgang. Auch in geschriebener Form. „Wenn die so etwas sagen, kann das doch so schlimm nicht sein. Dann kann ich das auch machen.“


(Direktlink)

Video: Carl Cox‘ 9-Stunden-Abschlussset im Space, Ibiza

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Eigentlich habe ich mit Carl Cox nicht mehr viel am Hut, genau genommen noch weniger. Aber ich schätze ihn nach wie vor als DJ, wenn auch ich seinen Sound heute nicht mehr so mag. Das passiert ja mal.

Jedenfalls war der Mann seit 15 Jahren Resident beim Music is Revolution im Space auf Ibiza, wo jetzt wohl der Betreiber des Ladens wechselt, diesdas. Auch nicht so mein Laden. Aber: gestern spielte er dort sein letztes finales Set. 9 Stunden lang gräbt er sich durch die Tracks, die ihn dort 15 Jahre lang begleitet haben. Am Ende gibt es The Doors, standing Ovations und ein paar Tränchen. Irgendwie dann doch schön.


(Direktlink, via Blogrebellen)

Jetzt auch bei Mixcloud:

Part 1:

Part 2:

Part 3:

Part 4:

Daft Punks „Da Funk“ als limitierte Picture Disc-Neupressung

Ich kaufte „Da Funk“ damals eigentlich wegen der unfuckingfassbar großartigen B-Seite, die ich bis heute für sehr viel interessanter halte. Die zerfickt einfach alles. Andere sahen das wohl anders und so unterschrieben Daft Punk nach dieser, noch auf Soma veröffentlichten, Single bei Virgin und wurden zwei Jahre später dann mit dem dort veröffentlichten Album „Homework“ endgültig weltberühmt.

Aktuell kommt „Da Funk“ nochmal als auf 1000 limitierte Picture Disc Neupressung in den Verkauf. Ob Rollin‘ & Scratchin‘ wieder auf der B-Seite mitkommt, lässt sich bisher nicht so richtig sagen. Die B-Seite ist „Teachers“. Wie inkonsequent!

Taking inspiration from the classic “golden record” motif usually used to mark milestone releases in the the music industry, the 12″ picture disc was created in collaboration with The Vinyl Factory and is limited to just 1,000 copies.

Das Artwork hierzu kommt von Toiletpaper.

In diesem Sinne:


(Direktlink)

Hamburger + Hot Dog = Hamdog

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In Australien hat sich jemand eine Kombination aus Hamburger und Hot Dog patentieren lassen, den Hamdog. Ob der geschmacklich so richtig was hermacht, kann ich nicht beurteilen. Zumindest sieht das Dingen ziemlich außergewöhnlich aus, was bei der Kombi jetzt nicht wirklich überrascht.


(Direktlink, via Core 77)

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iPhone 7 gekauft – und verarscht

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(via CarFreiTag)

Samsungs explodierende Akkus im Galaxy Note 7

Samsung hat nach Auslieferung ihres Galaxy Note 7 festgestellt, dass einige der Akkus beim Laden explodieren. Offenbar ist das Problem größer, als bisher bekannt. Ich hoffe, da ist nichts Schlimmeres passiert.

Überdimensioniertes Penis-Mural in Brüssel

In Brüssel haben irgendwelche Leute gegenüber eines katholischen Institutes im Stadtteil Saint-Gilles ein riesiges Wandbild an eine Fassade gebracht, das in schwarz-weiß einen Pimmel zeigt.

"Zizi morne Annonce l'automne" #saintgilles #arturbain #streetart #penis #zizi #toiaussiegaietonvillage

Ein von aurelie wehrlin (@aurlwhrln) gepostetes Foto am

Cool things that won't stay long #brussels #saintgilles #streetart #endofsummer

Ein von Maddalena Colombi (@mad.colombi) gepostetes Foto am


(via Urbanshit)

Tüp verkleidet sich als seine Mum, um Alkohol zu kaufen

Da müssen die etwaigen Verkäufer zukünftig wohl genauer hinsehen.

(via Unilad)

Und Tüp immer mit „ü“.

Nike bringt selbstschnürenden Sneaker zum 28. November

Seit Jahren rumort es, ob und wann Nike denn endlich einen Schuh mit den aus „Zurück aus der Zukunft“ bekannten, sich selbst schnürenden Power Laces in die Regale bringt. Lange dachten viele, sie würden das am damaligen Nike Mag umsetzen. Das werden sie erstmal wohl nicht tun, aber am 28. November kommt nun tatsächlich ein Sneaker von Nike, der sich auf Druck selber schnürt. Der Nike HyperAdapt. Preise gibt es bisher keine. Wired war mal da und hat sich das genauer angesehen.


(Direktlink | Danke, Conrad!)

Audhentik – Opening Mix from Tuas „Kosmos Tour“

Tua war gerade auf „Kosmos Tour“ und hat sich Audhentik als DJ mitgenommen. Hier sein Opening Mix für die Tour. Bass ist Liebe, wenn auch in diesem Fall viel zu kurz.


(Direktlink)

Tracklist:
01 James Blake – Not Long Now (Klaus Remix) [Free Download]
02 Tua – Keiner Sonst (Audhentik Remix) [Chimperator Productions]
03 Kahn – Azalea [Box Clever]
04 Audhentik – Chöd [Cue Line Records]
05 Volor Flex & Encode – Altiplano [Dark Clover Records]
06 Volor Flex & Encode – Boring Apparatus [Dark Clover Records]
07 Audhentik – Intensity [Cue Line Records]
08 Ziplokk – Sound The Horns (Audhentik Remix) [Cue Line Records]
09 Kahn & Neek – Bucktown [Fabric]
10 Truth – Don‘t Explain (Riskotheque & Marchmellow Remix) [Love Sick Recordings]
11 Gil Scott-Heron & Jamie XX – NY Is Killing Me [XL Recordings]
12 Thelem – Foul Play [Artikal Music]
13 Caspa – Geordie Racer feat. Subspace [Dub Police Records]
14 Emalkay – Fabrication [Dub Police Records]
15 Tua – SHSFLS (Audhentik Edit) [unreleased]