Eine Zauberer-Nase

Noch keine Idee für Halloween? Ihr könntet als Zauberer gehen, das hier wäre die dafür perfekte Nase für.

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(via reddit)

The KLFs “Chill Out”, mixed

Eines der mir lieblingsweltschönsten Alben überhaupt in einem Durchlauf. Ich hab’ Urlaub, ich darf Ambient. So.


(Direktlink)

The seminal ambient album from The KLF…
A1 Brownsville Turnaround On The Tex-Mex Border 1:47
A2 Pulling Out Of Ricardo And The Dusk Is Falling Fast 1:29
A3 Six Hours To Louisiana, Black Coffee Going Cold 3:01
A4 Dream Time In Lake Jackson 2:35
A5 Madrugada Eterna 7:40
A6 Justified And Ancient Seems A Long Time Ago 1:08
A7 Elvis On The Radio, Steel Guitar In My Soul 3:01
B1 3AM Somewhere Out Of Beaumont 9:24
B2 Wichita Lineman Was A Song I Once Heard 5:56
B3 Trancentral Lost In My Mind 1:16
B4 The Lights Of Baton Rouge Pass By 3:34
B5 A Melody From A Past Life Keeps Pulling Me Back 1:41
B6 Rock Radio Into The Nineties And Beyond 1:26
B7 Alone Again With The Dawn Coming Up 0:16

Wem gehört eigentlich die Domain doof.de?

Na huch!

La République du Skateboard

“An impressionistic ode to street skateboarding.”

(Direktlink)

Beatboxende, animierte Album-Cover

Animierte Album-Cover waren vor ein-zwei Jahren mal der “heiße Shice” und Tumblr war voll damit. Vania Heymann hat aus denen jetzt ein Video für Roy Kafri gemacht.

Israeli artist and director Vania Heymann started creating videos when he was a student at Bezalal Academy of Art and Design in Jerusalem. He has been praised by the likes of evolutionary biologist Richard Dawkins and atheist author Sam Harris. His latest video (made with his frequent collaborator Israeli musician Roy Kafri who provides the beatboxing with his song “Mayokero”) has a series of classic albums covers from bands like The Smiths, ABBA, David Bowie and Prince move their “mouths” and sing along.

(Direktlink, via Dangerous Minds)

Ein Musikvideo wie ein Buzzfeed-Artikel: The Bots – All I Really Want

Während immer wieder über die Verbuzzfeedung des ach so seriösen Journalismus’ diskutiert wird, legen The Bots einfach mal vor und verbuzzfeeden sich ein Musikvideo. Malcom schreibt “Das internetigste Video des Internets” und hat recht.

(Direktlink)

Berlin Wonderland: Pictures from a Forgotten City

Schon im Mai dieses Jahres erschien bei Gestalten das Buch “Berlin Wonderland: Pictures from a Forgotten City“, das die völlig wahnsinnige Zeit nach dem Mauerfall in Berlin dokumentiert. Mittlerweile gibt es dazu dieses kurze Video.

(Direktlink, via Das Filter)

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“Als 1989 die Mauer fällt, entdecken Künstler, Punks, Anarchos, Hausbesetzer, Visionäre und Spinner das Niemandsland, die nun nahezu gesetzlose Zone inmitten Berlins. Es entstanden Clubs, Bars, Technopartys, Galerien, Aufstände, Ausstellungen – das Tacheles und der Schokoladen. All dies wurde zum Magnet für junge Leute aus der ganzen Welt. Zwischen bröckelnden Altbaufassaden wurden Freiräume gelebt, entwickelte sich ungezügelte Kreativität und ein neues Lebensgefühl. So fern diese wilden Jahre wirken, so sehr spürt man doch, wie sie Berlin zu dem gemacht haben, was es heute ist. Denn Berlins Ruf als kreative Stadt gründet auf dem Mythos der aufrührerischen 1990er-Jahre.

In mehr als 200 Fotografien lässt Berlin Wonderland diese einmalige Zeit von Aufbruch, Widerstand und Neuordnung wieder aufleben. Mit einem Blick auf die heutige Mitte Berlins scheint es schier unglaublich, dass die Bilder vor gerade einmal 20 Jahren aufgenommen wurden, so radikal hat sich die Stadt gewandelt. Wo einst Ruinen standen und sich Schuttberge türmten, flanieren nun Scharen von Touristen durch die Straßen. 25 Jahre nach dem Mauerfall ist es an der Zeit, das Berliner Wunderland wieder ins Gedächtnis zu rufen und seine Geschichte in Bildern zu erzählen, die kaum jemand gesehen hat. In Interviews und Zitaten kommen Protagonisten jener Zeit zu Wort und lassen die Subkultur der Berliner Mitte wieder lebendig werden.”

Am 09. November wird es dazu im Berliner Prince Charles eine von Das Filter initiierte Diashow und einen Roundtable geben.

Bei Buzzfeed haben sie sich Aufnahmen aus dem Buch genommen und Fotos gegenübergestellt, die die selben Schauplätze heute zeigen, was ziemlich gelungen ist.

Hypno Cat, gif’d


(via Christian)

Hendo Hoverboard: The World’s First Hoverboard

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Nehmt das, Ihr Ungläubigen! Die Firma Hendo hat ein Hoverboard entwickelt. Das fliegt zwar nicht durch die Straßen, wie wir uns das alle immer noch innigst wünschen, aber immerhin auf einem speziell dafür entwickelten Untergrund. Bisher gibt es einen Prototyp, den man fliegen kann, wenn man dafür auf Kickstarter zahlt.

Das Hendo Hoverboard nutzt dazu Elektromagneten an Bord. Die zum Schweben benötigte Oberfläche besteht aus Kupfer oder Aluminium, berichtet Engadget. Bereits jetzt kann man auf Videos sehen, dass das Konzept funktioniert. Nun sucht Hersteller Hendo auf der Crowdfunding-Webseite Kickstarter nach weiterer Finanzierung, um das Hoverboard marktfähig zu

[...]

Unterstützer auf Kickstartet erhalten derzeit vor allem Freiminuten zur Benützung des Hoverboard-Prototypen. Für 100 Dollar erhält man fünf Minuten, für 1.000 Dollar eine Stunde mit dem Hoverboard. Ein eigenes Hoverboard bekommt man für 10.000 Dollar – aber nur, wenn man zu den ersten fünf Unterstützern des Projekts zählt.
(Futurezone)

Und natürlich habe ich schon immer gewusst, dass dieser Tag irgendwann mal kommen wird! The World’s First Hoverboard!111!!!

(Direktlink, via reddit)

Warum darf eigentlich im Bundestag nicht mehr gedreht werden?

Sonneborn investigativ. Smiley!

(Direktlink)

Berühmte Filmszenen in Lego

(Direktlink, via Like Cool)

Eine Plakatkampagne für NS-Opfer aus Osteuropa: Ich lebe noch!

Wichtige und gute Kampagne der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“, die dafür Menschen in Osteuropa besucht hat, die zu den letzten Zeitzeugen der unvorstellbaren Gräueltaten des NS-Regimes zählen dürften. Ich lebe noch! Mit den Geschichten hinter den Bildern, die mit dem Heute und dem Gestern vermischt wurden. Und keiner von uns hat heute eine Vorstellung von dem, was diese Menschen tatsächlich durchmachen mussten.

Auf mehr als 500 Großplakaten an markanten Stellen in der deutschen Hauptstadt wird von diesem Monat in großen Porträts über die Lebens- und Leidensgeschichten hochbetagter NS-Opfer aus Osteuropa berichtet.
(FAZ)

Natalja Wetoschnikowa: Jahrgang 1921, geboren in Sankt Petersburg, Russland. Als junge Frau überlebte sie die 872 Tage währende Blockade Leningrads durch die Deutsche Wehrmacht. Fünf ihrer nahen Verwandten starben an Hunger. Der Belagerung der Stadt fielen geschätzt 1,1 Millionen Zivilisten zum Opfer. Die meisten verhungerten. Als Jugendliche war Wetoschnikowa eine erfolgreiche Tennisspielerin, nach dem Krieg konnte sie an frühere Erfolge nicht anknüpfen. Die Hungerjahre hatten sie geschwächt.”

Paco / Risikogruppe – Someday Morning

Paco hatte erst letzte Woche schon einen frischen Mix draußen und schiebt trotzdem gleich noch einen nach. An einem Montagmorgen! “Someday Morning“. Und der ist exorbitant großartig!

im neusten mix geht’s wieder quer durch einige genres, bestückt mit vielen vocals und einigen wechseln in den rhythmen.
etwas hip-hop ist mit dabei, etwas trip-hop und ein paar indie- und chillstep perlen, die sich bei mir im verlauf dieses jahres angesammelt haben.

irgendwie konnte ich diese tracks nie richtig in meine bisherigen mixes einbinden. darum hab ich nun einige diese lieder in diesen podcast ineinander verwoben. entstanden ist ein mix, der sich wunderbar für irgendwelche morgenstunden eignen könnte. das coverbild übrigens ist in der toscana entstanden, wo ich letzte woche war. bei einem besuch einer hippie-künstler kommune nämlich. das nur so nebenbei. aber etwas content zur vorliegender musik und deren inspiration schadet ja nie.


(Direktlink)

Tracklist:
Stefan Tretau – Ordination
Adjust – Strange Fruit
The unused word – Trans Fatty Acid (Acoustic Live – Testa Rmx)
Mr. Scruff – Feel Free (Scruff’s 12″ Re-Tweak)
DJ Tennis & Kidhead – The Last Page
The unused word – The Healer
Zuricha – Lunar
Submerse – Struck Out
Formtek & Trilapse & Mostapace – We Won’t Live Forever
Zuricha – Weird
Radial – Smoking Break
Repeat Pattern – Half of Half (Submerse Remix)
Masomenos & Jaw – Nightmare
Frederic Robinson – Mixed Signals (Synkro Remix)
Bonobo – Emkay
Greg Gives Peter Space – A Clear View
Recloose – Deeper Waters feat. Joe Dukie (Yes King Remix)
Drew Gragg – Adsr Toms
forss – paradigm shift (wehkah re-beat)
Aloa Input – This Must Be The Age (LeRoy RMX)
Qtier – Set Me On
Peter Broderick – Give a Smile in 5
Zuricha & Sikha – Ear Song (feat. Sikha)
Ghadimi – Electric Feel (Henry Green Remix)

My day with Leo

Joel Strong läuft durch die Gegend und hält die ausgeschnittenen Gesichter/Körper irgendwelcher Celebrities vor das Antlitz von ihm tatsächlich fotografierter Passanten. Dann teilt er diese Bilder auf Instagram, Tumblr und Twitter. Angefangen hat das alles mal mit Bildern von Leonardo DiCaprio, wo wohl auch der Name noch herkommen dürfte. Und so einfach kann eine erfolgreiche Social Media Konzeption aussehen.


(via this isn’t happiness)

NSFW

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(via reddit)