Sich mit gefakten Presse-Bändchen auf Festivals schleichen und eine Dokumentation drehen: No Cameras allowed

Ziemlich abgefahrenes Projekt von Marcus Haney, der als Fotograf und Filmemacher auch Mumford & Sons begleitet. Der hat sich wohl einfach mal selber Presse-Bändchen gestickt und hat sich mit diesen Backstage auf Festivals wie das Bonnaroo, das Glastonbury, und das Coachella geschlichen. Außerdem war er so bei den Grammys. Dort hat er dann gedreht. Und fotografiert. Aus diesem Material macht er aktuell eine Doku, das hier ist der Trailer dazu.

Und wenn man der Story glauben mag, wird das eine Dokumentation, die es so hätte gar nicht geben dürfen. No Cameras allowed. Toll!

(Direktlink, via reddit)

Und, Ronny, wie läuft dein Sommer?

In etwa genau so. Und ich find’s ziemlich geil. Es könnte immer so weitergehen.

(via Gintamania)

Der Baum mit 40 Früchten

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(könnte irgendwann solche Blüten tragen: The Tree of 40 Fruit)

Als heimlicher und gleichwohl untätiger Liebhaber der Botanik geht mir hier ein bisschen das Herzchen auf. “The Tree of 40 Fruit“ von Sam Van Aken ist ein Baum-Hybrid, der aus verschiedensten Steinfurchtsorten zusammengezüchtet wird. Insgesamt trägt er am Ende 40 Fruchtsorten. So der Plan. Neben Kirschen, Pflaumen, Nektarinen, Aprikosen gesellen sich weitere Früchte ausschließlich alter Sorten. Und unabhängig davon, dass es an sich schon mal ziemlich grandios ist, wenn verschiedene Früchte an einem Baum hängen, wird der Baum in endgültiger Größe im Blütenstand wohl nahezu atemberaubend schön aussehen.

The Tree of 40 Fruit is an ongoing series of hybridized fruit trees by contemporary artist Sam Van Aken. Each unique Tree of 40 Fruit grows over forty different types of stone fruit including peaches, plums, apricots, nectarines, cherries, and almonds. Sculpted through the process of grafting, the Tree of 40 Fruit blossom in variegated tones of pink, crimson and white in spring, and in summer bear a multitude of fruit. Primarily composed of native and antique varieties the Tree of 40 Fruit are a form of conversation, preserving heirloom stone fruit varieties that are not commercially produced or available.

Hier der TEDx-Talk von Sam Van Aken zu seinem Baum-Projekt. Ich geh’ dann mal eben in den Garten.

(Direktlink, via Interweb3000)

Eigensinnige Makrofotografien von Lebensmitteln: The Space Within

Der Fotograf Ajay Malghan fotografiert Essbares. Das auf eine sehr eigensinnige aber dennoch künstlerisch-ästhetisch ansehnliche Art und Weise. Dark Rye hat ihn besucht und ihn über seine Arbeiten sprechen lassen.

The medium of Ajay Malghan’s photography is food but—hold up, hold up—we know that your Instagram feed is filled with filtered images of half-eaten falafel sandwiches and spicy tuna rolls. We understand, we do, and we feel for you. But Malghan’s photography explores the myriad worlds of food’s complexity hiding just beyond its seeming simplicity. For instance, an orange. Everyone knows what an orange looks like, right? But Malghan’s lens toys with the orange until the orange is not an orange but, rather, a curious image of playful ambiguity. There are many people dancing. Wildfires. And all the things that only you will see.

(Direktlink)

Spirograph aus Plattenspielern

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So was Ähnliches hatte ich vor zwei Jahren schon mal im Blog. Nur ein paar Tage später stelle Stefan von 17nulleins damals seinen Spirographen aus zwei Plattenspielern auf einer Ausstellung aus. Mit blauem Stift. Und so faszinierend ich alleine die Technik finde, sieht das Ergebnis am Ende noch viel beeindruckender aus. Ich würde mir das übers Bett hängen.

(Direktlink, via Doobybrain)

Kantonspolizei Schwyz wirbt mit Pfefferspray: “Fehlt deinem Leben die Würze?”

Die Kantonspolizei Schwyz steht täglich im Dienste der Sicherheit für die Bevölkerung. Für diese vielseitigen Aufgaben sind gut ausgebildete und engagierte Polizistinnen und Polizisten gefragt. Männer und Frauen, die bereit sind, sich täglich neuen Herausforderungen zu stellen.

Der nächste Lehrgang, für den Sie sich bewerben können, startet im April 2015. Hierfür rekrutiert die Kantonspolizei Schwyz wiederum neue Polizeianwärterinnen und -anwärter.

So wirbt die Kantonspolizei Schwyz textlich auf ihrer Website um neue Anwärter. Bebildert wird der Text mit diesem Banner, der auch den Facebook Auftritt der KaPo Schwyz ziert.

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(Screenshot: Facebook/Kapo-Schwyz/)

Vermutlich dachten die sich hierfür Verantwortlichen, “Kommt, lasst uns mal einen Spaß machen! Humor, Mensch, Humor kommt bei den jungen Leuten doch immer voll gut an! Und das ist doch wohl mal oberhammerlustig!”

Vermutlich dachten sie nicht daran, dass es wohl ein ziemlich armseliges Leben sein könnte, das seine “Würze” für das selbige aus dem Einsatz von Pfefferspray beziehen muss. Manchmal tut mir echt der Nacken vom Kopfschütteln weh. Ein wenig sorgt man sich jetzt in der Schweiz, dass sich künftig nur noch «Rambos» als Polizeianwärter melden. Na kiek an.
(via Christian Lemke)

100 Wasserbomben in unter einer Minute füllen: Bunch O Balloons

Ein Kickstarter-Projekt, welches 10.000 Dollar brauchte und nun schon bei fast 30.000 ist. Kein Wunder! Wie sonst kann man schon 100 Wasserbomben in unter einer Minute mit Wasser füllen. Shut up and take my Money.

Fill and tie hundreds of water balloons in minutes with our attachment that comes ready-to-go, no preparation necessary!

It is time to bring your water balloon fights to the next level with Bunch O Balloons – the hose attachment with 37 pre-connected balloons that automatically fill and tie themselves! This system makes it easy for kids of all ages to prepare 100 water balloons in just ONE minute, giving you enough water balloon ammo for any battle.


(via Martin)

Blut auf Platinen: Lusine – Arterial

7000 Fotos, eine halbe Stunde Video-Material, 15 Kilo Elektroschrott und fünf Liter Blut, die am Ende (Achtung, Spoiler!) alles kaputt ätzen.

Ein etwas anders gedachtes Stop-Motion Video zu der schönen Downbeat-Nummer “Arterial” von Lusine. Erschienen auf Ghostly International.

The complexity of this electronic track, mixing both cold and warm sounds, inspired me to create something I call “electrorganic” : a mix of blood and human tissues with electronic components like LEDs, screens and boards. The result is an intriguing video, where you don’t really know what’s happening, but you can imagine that some sort of electronic machine is powered by, or producing blood.

Movies and music videos from the 80s and 90s were also a source of inspiration for this video, there are some sequences that are very small tributes to audiovisual works I love like Shinya Tsukamoto’s Tetsuo, Coppola’s Dracula, Cameron’s Terminator, Carpenter’s The Thing, Cronenberg’s Videodrome, the music video Digging in the Dirt by Peter Gabriel…

(Direktlink)

Spenden für #freeJosef

[Update] Die Anwälte von Josef S. kündigen an, in Berufung gehen zu wollen.

10473075_888337554514339_46452916031326746_nEinige, hoffentlich aber viele sollten mitbekommen haben, dass gestern in Wien der aus Jena stammende Student Josef S. nach sechs Monaten U-Haft zu weiteren 8 Monaten “bedingten” (Bewährung) Freiheitsentzug verurteilt wurde. Sowohl das vorrangehende Verfahren als auch der Prozess darf meines bescheidenen Erachtens gerne als “Farce” betitelt werden. Die Aussagen der bezeugenden Zivil-Polizisten waren widersprüchlich, die Beweislage dürftig bis zweifelhaft. Dennoch wurde Josef S. verurteilt. Am Ende womöglich nur deshalb verurteilt, weil er auf einer antifaschistischen Demonstration zur falschen Zeit vor einem richtigen Polizeibeamten stand. Schlimm genug.

Der eigentliche Skandal allerdings ist der, dass durch Urteile wie diese Demonstrationen, die sich gegen Rechts wenden, pauschal kriminalisiert werden und sehr wohl dazu taugen können, dass etwaige Demonstranten sich so sehr eingeschüchtert fühlen, dass sie eben nicht mehr demonstrieren gehen. Das ist in keinster Weise hinehmbar.

Dutzende Polizist_innen haben nichts gesehen und hatten „keine Wahrnehmung“, die Putzkolonnen der MA48 fanden keine Pflastersteine, die Journalist_innen und Überwachungskameras lieferten keine belastenden Bilder. Und was kommt dabei raus? Ein Schuldspruch mit 4 Monaten unbedingter und 8 Monaten bedingter Haft.

Laut der Begründung des Richters wurde Josef für schuldig befunden, weil ihm seine Unschuld nicht nachgewiesen werden konnte – eine Verdrehung des Rechtsstaates sondergleichen.

Hier ausführliche Artikel zum Urteil:
Wiener Gericht spricht deutschen Studenten schuldig (Sueddeutsche)
Urteil in Wien: Deutscher Student Josef S. schuldig gesprochen (SpOn)
“Man wollte Josef zum Sündenbock machen” (Welt)
Schuldspruch gegen Josef S. in Wien – Ein Zeuge reicht (taz)

Wenn man sich den Verlauf und einige Details des Prozesses ansieht, ist es schwer vorstellbar, dass es tatsächlich zu diesem Urteil kam. Es ist nahezu unbegreiflich.

Die Anwälte und Josef S. überlegen gerade, ob die Rechtsmittel gegen das Urteil einlegen wollen. Ich fände das richtig und auch wichtig, denn eigentlich kann man Derartiges nicht unwidersprochen hinnehmen. Dafür allerdings ist eines unabdingbar: Geld. Denn Anwälte kosten. Im Regelfall nicht wenig. Das weiß ich selber aus eigener Erfahrung. Ohne Anwälte allerdings wird es bei dem hier gesprochenen Urteil bleiben und das darf eigentlich nicht sein.

Mittlerweile wurden zwei Spendenkonten für die Familie von Josef eingerichtet. Wer findet, dass dieses Urteil unter diesen Umständen geprüft werden sollte, kann da gerne was drauf tun. Ob am Ende allerdings tatsächlich Rechtsmittel eigelegt werden ist bisher nicht sicher.

Wir haben ein privates Konto der Familie eingerichtet:
Kto-Nr: 263528200 IBAN: DE89 8204 0000 0263 5282 00
BLZ: 82040000 (Commerzbank) BIC: COBADEFFXXX
Verwendungszweck: Wien

Die Ortsgruppe der Roten Hilfe Jena hat ebenfalls ein Spendenkonto für Josef eingerichtet:
Rote Hilfe Ortsgruppe Jena
Kto-Nr.: 4007 2383 09 IBAN: DE77 4306 0967 4007 2383 09
BLZ: 430 609 67 (GLS-Bank) BIC: GENODEM1GLS
Verwendungszweck: Wien

Mit dem Kajak auf einem Wal stranden

(Direktlink, via Interweb)

Nosemouth

Nosemouth nimmt sich Portraits aller möglichen Berühmtheiten, retuschiert die Münder raus und ersetzt diese durch übergroße Nasen. “All Nose. No Mouth.” Oha!

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BarbNerdy – Lets go Dancing (Summer 2014)

Barbara hat wieder mal Platten sortiert und diesen ab spätestens L-Vis’ 1990 Sunrise Edit von Sades “Never Thought I’d see the day” wunderbaren Mix damit gebacken. “Summer” trifft das akustische Gefühl dabei wie auf den Punkt. Leicht, nicht zu heiß, fluffig fast. So wie ein leichtes Sommerkleid aus Klang, welches beim barfüßig Tanzen auf einer saftigen Wiese in der warmen Luft schwebt. Schön.

Wer sich das gerne mal live geben will, kann gerne am 02.08. ins Berliner Gretchen kommen. Dort nämlich wird auch Barbara die von ihr selektierten Tunes über die Tanzfläche schicken. Und schließlich ist auch da noch Sommer.


(Direktlink)

Tracklist:
Andy Williams – The Exodus Song
Dexter – Pictures (feat. Josa Peit)
I kicked out a cloud once – ICONFESS
Mac Miller – Suplexes Inside of Complexes and Duplexes
Artur Nunes – Tia
Sade – Never Thought I’d see the day (L-Vis 1990 Sunrise Edit)
Partynextdoor – Persian Rugs (SCNTST Rmx)
Jeremih – Birthday Sex (Yarin Lidor Rmx)
Sango Beats – BB Don’t cry (Its gon to be ok)
Sade – Aaliya – Are You that somebody (Hucci Girl RMX)
Kendrick Lamar – Sing that shit (RMX)
The Streets – Lets Push Things Forward
Unknown – Say You Will
Veedel Kaztro – Ich möchte nicht dass ihr meine Lieder singt
Moresounds – Tek Life (Ghetto Dub)
Addison Groove – Just You (feat. Josefina)
Nangdo – Serious
Addison Groove – One Fall (feat. Josefina)
Little Dragon – Klapp Klapp (Dafusia Rmx)
Radar Bird – Time
Juke Ellington – MilkyWay (Slagz Remix)
Débruit & Alsarah – Jibal Alnuba جبال النوبة
Walton – Can’t U See
Débruit – Turkish Ish
Addison Groove – Abandon (feat. Josefina)Andy Williams – The Exodus Song
Dexter – Pictures (feat. Josa Peit)
I kicked out a cloud once – ICONFESS
Mac Miller – Suplexes Inside of Complexes and Duplexes
Arur Nunes – Tia
Sade – Never Thought I’d see the day (L-Vis 1990 Sunrise Edit)
Partynextdoor – Persian Rugs (SCNTST Rmx)
Jeremih – Birthday Sex (Yarin Lidor Rmx)
Sango Beats – BB Don’t cry (Its gon to be ok)
Sade – Aaliya – Are You that somebody (Hucci Girl RMX)
Kendrick Lamar – Sing that shit (RMX)
The Streets – Lets Push Things Forward
Unknown – Say You Will
Veedel Kaztro – Ich möchte nicht dass ihr meine Lieder singt
Moresounds – Tek Life (Ghetto Dub)
Addison Groove – Just You (feat. Josefina)
Nangdo – Serious
Addison Groove – One Fall (feat. Josefina)
Little Dragon – Klapp Klapp (Dafusia Rmx)
Radar Bird – Time
Juke Ellington – MilkyWay (Slagz Remix)
Débruit & Alsarah – Jibal Alnuba جبال النوبة
Walton – Can’t U See
Débruit – Turkish Ish
Addison Groove – Abandon (feat. Josefina)

Der Holzkohlemacher: The Woodsman

Ben Short hat früher mal Werbung gemacht und hatte irgendwann keine Lust mehr auf sein damit verbundenes Leben in der Stadt, es langweilte ihn. So beschloss er es zu ändern und es auf eine ganz einfache Weise zu führen. Heute macht er nach traditioneller Art Holzkohle. Draußen, im Wald. Und vielleicht ist das ja doch der viel bessere Weg fürs Leben. Respekt, Ben.

The Woodsman is Ben Short, a former advertising man who became disillusioned with life in the city, and decided to make a drastic change to get back to a simpler way of living. The desire of individuals to live in the woods has been chronicled before in such films as Into the Wild and Jack, and when the opportunity to document Ben’s story came up we jumped at the chance. Ben is a scholar of QEST, a charity that fosters artists and crafters that follow traditional methods.

(Direktlink, via Doobybrain)

Die farbliche Geschichte einer Bushaltestelle in Hückeswagen

Ende April diesen Jahres strichen Unbekannte im beschaulichen Hückeswagen in Nordrhein-Westfalen eine schon ewig grau vor sich hin gammelnde Bushalte in grellem Pink-Violett und verzierten sie mit einem Casper Zitat in goldener Schrift: “Sprüh’s an die Wände, sag: Wir warn hier! Anti alles für immer! Dank dir”.

Das wollte man sich als Stadt nicht gefallen lassen und lies die Farbe wieder runterholen. Die Bushalte war dann zwar wieder grau, hatte aber immerhin eine in pink schimmernde Patina. Außerdem entschloss man sich, das Wartehäuschen auf “legale” Weise bunt gestalten zu lassen.

Bürgermeister Dietmar Persian und das Team des Jugendzentrums entwickelten eine andere Idee: Jugendliche sollen nun, angeleitet von einer professionellen Hückeswagener Graffiti-Künstlerin, gemeinsam und ganz legal das Wartehäuschen farblich neu gestalten.

Das machen meines Wissens nicht wenige Gemeinden, manchmal auch nur mit mäßigem Erfolg, da die Vorstellungen von Graffiti doch mitunter auseinandergehen.

Jedenfalls fanden sich für dieses Vorhaben die Designerin Marianne Reuter und die Graffiti-Künstlerin Marlen Nitzsche zusammen und legten folgenden Entwurf vor, der dann auch angenommen wurde. Der “Living Room”, ein Wohnzimmer.


(Foto unter CC BY-NC-SA 3.0 DE von Norbert Bangert, Hueckipedia)

Nun wurde das Häuschen nach eben jenen Vorgaben gestaltet und sieht so aus.

Die Stadt jedenfalls findet das ganz dufte und will nun gleich mehrere Häuschen ähnlich gestalten lassen. In sauber schicker 50-Jahre-Wohnzimmer-Graffiti-Ästhetik, die auch der Omi von Nebenan kein Dorn im Auge ist. Dem Bürgermeister schon gar nicht.

Der SPD-Politiker, der Bürgermeister Dietmar Persian vertrat, zeigte sich sicher, dass Hückeswagen mit dem bunten Wartehäuschen nicht nur eine zusätzliche Attraktion habe. “Wir dürften auch die einzige Stadt sein, in der die Menschen in einem Wohnzimmer auf den Bus warten.” So habe ein Akt des Vandalismus doch auch seine gute Seite gehabt, meinte er mit Blick auf die Nacht-und-Nebel-Aktion Ende April, als ein Unbekannter das mausgraue, unansehnliche Häuschen pink angestrichen hatte.

Na hoffentlich kommt nun keiner mit Pink und schreibt “Anti alles für immer!” in gold drüber. Man weiß ja nie.

Einen Panda am Laptop nebst einem Kind auf eine Couch in den Urwald shoppen, gif’d

Vermutlich kommt dieses GIF aus irgendeinem Video, welches ich trotz Suchens nicht gefunden habe, aber ich finde auch das GIF dazu schon beeindruckend genug. Auch wenn ich jetzt nicht der PS-Experte bin. Die Pros werden da sicher wieder was zu meckern haben, aber keiner von denen kam bisher auf die Idee, einen Panda am Laptop nebst einem Kind auf eine Couch in den Urwald zu shoppen. Ha!
(Außerdem will ich den Tab nach 14 Tagen jetzt auch endlich mal zumachen.)