Magnetresonanztomographie eines Kopfes, gif’d

UnhappyCarefulEarthworm
(von reddit, via Christian)

Doku über zwei, die von Australien nach Mauritius ruderten: And Then We Swam

Was Menschen halt so machen, wenn sie mit dem Studieren fertig sind und keine Ahnung haben, wie es weiter gehen soll. So war das auch bei James Adair und Ben Stenning, die sich bei einer Flasche Wein dazu entschieden, einfach mal 6000 Kilometer mit einem Ruderboot über den Indischen Ozean zu paddeln. Aus gesagt wurde erst angepackt und später dann getan.

Am 21. April 2011 verlassen sie Geraldton in Westaustralien. An Bord stellt sich schnell Routine ein: zwei Stunden Rudern tagsüber, zwei Stunden Pause, drei Stunden nachts, drei Stunden Pause. Insgesamt zwölf Stunden am Tag pro Person. Zwischendurch räumen sie die kleine Kabine auf, ordnen die 300 Kilogramm Lebensmittel, das meiste davon Curry-Schnellgerichte.
(SpOn)

Nach 116 Tagen erreichen sie gerade so Mauritius. Nachdem sie an Tag 75 ein große Welle trifft und die Kabine flutet, werden einige Geräte an Bord beschädigt, was sie allerdings nicht am weiter rudern hindert. Acht Kilometer vor dem endgültigen Ziel allerdings werden sie dann von einer Welle aus ihrem Boot geschleudert. Ab dort mussten sie schwimmen.

Hier der Trailer, der ganze Film ist in Deutschland ist noch bis Ende Mai im Rahmen der International Ocean Film Tour zu sehen.

(Direktlink, via R0byn)

Eine Instagram-Kamera für Katzen: Catstacam

Ein Katzenfutterhersteller meinte, es sei eine gute Idee, kleine Kameras zu entwickeln, die dann Katzen um den Hals gehangen werden können, von wo aus die Kamera geschossene Fotos automatisch direkt auf den Instagram-Account der Katze oder des Besitzers der selbigen lädt. Ich ambivaliere gerade zwischen “Ja, brauchen wir das denn?!” und “Warum ist da vorher noch keiner drauf gekommen?!”

(Direktlink, via Likecool)

Von den Cams sind bisher recht wenige unter das Volk der pelzigen Vierfüßler gebracht worden, aber einige von denen haben unter #catstacam schon ein paar Fotos hochgeladen.

Die Welt mit Katzenaugen sehen.

Ein von @hi_skittlescat gepostetes Foto am

Ein von @meow_rocket gepostetes Foto am

Ein von @hi_skittlescat gepostetes Foto am

Ein von @itslolacat gepostetes Foto am

Ein von @hi_skittlescat gepostetes Foto am

Deutschand

“Du, ich glaube, das passt nicht alles auf deinen schmalen Rücken.”

“Egal, dann lass einfach was weg.”

Vielleicht aber hatte es der Stecher auch nicht so mit der deutschen Sprache. Oder erst recht und wollte so politisch motivierte Akzente setzen. Eine Manigfaltigkeit an denkbaren Möglichkeiten. So oder so: Sorgt in jedem Freibad für diverse Lacher.

(via Christian)

So sieht’s mal aus

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(von Hackschnitzel, via Christian)

The Parcour Girls of Teheran

Die beiden Filmemacherinnen Anna Piltz und Annikki Heinemann von Oddisee Films waren für Arte Tracks im Iran und haben eine Gruppe junger einheimischer Frauen aus Teheran begleitet, die mit Parkour ihrem Kampf für Freiheit und Rechte Ausdruck verleihen und dabei riskieren, jederzeit von der Moralpolizei verhaftet zu werden.
(von Martin)

(Direktlink)

Baby-Wombat, gif’d


(via Daniel)

Steht eine Eule vor der Tür

(Direktlink, via Arbroath)

Mit Bass Feuer löschen

Die Studenten Seth Robertson und Viet Tran haben an der George Mason University eine Technologie entwickelt, die mit den Schallwellen einer bestimmten Frequenz Feuer löschen kann. Vielleicht kann uns irgendwann dann mal der Bass auch noch den Weltfrieden möglich machen.

A thumping bass may do more than light up a party—it could flat out extinguish it, thanks to a new sound-blasting fire extinguisher by George Mason University undergrads.

The fire extinguisher uses low-frequency sound waves to douse a blaze. Engineering seniors Viet Tran and Seth Robertson now hold a preliminary patent application for their potentially revolutionizing device.

Sound-blasting fire extinguisher prototypes invented by George Mason University students Viet Tran and Seth Robertson, electrical and computer engineering. Photo by Evan Cantwell.
Sound-blasting fire extinguisher prototypes invented by George Mason University students Viet Tran and Seth Robertson, electrical and computer engineering. Photo by Evan Cantwell.
The idea to fight fire with sound waves came when they were choosing a class project for ECE 492 and 493, Advanced Senior Design, where students produce and present a project for a final grade.

Tran and Robertson’s 20-pound, Flash Gordon-style prototype was born through $600 of their own money and about as many trials. Their sound-wave device is free of toxic chemicals and eliminates collateral damage from sprinkler systems. If mounted on drones, it could improve safety for firefighters confronting large forest fires or urban blazes.

(Direktlink, via Blogrebellen)

Eine indische Action-Szene

So geht realistisches Action-Kino. Ganz im Sinne von Cobra 11, nur halt viel geiler. Da werden Schwarzenegger, Diesel und Stallone ganz blass vor Ehrfurcht.

Die Szene kommt aus dem erst 2015 veröffentlichen Kinostreifen Aambala. Also ich würde den gucken.

(Direktlink)

Dinge, die sonst keiner erfindet: The Reinvention of Normal

Dominic Wilcox ist Künstler, Designer und Erfinder, im Sinne dessen, wie man sich einen Erfinder so vorstellt. Ein moderner Daniel Düsentrieb. Seine Erfindungen sind welche, die vielleicht nicht jeder braucht, die aber trotzdem mal erfunden werden mussten. Wer sonst macht sich seinen Smoothie in einem Fußball, den er über die Wiese kickt?

“Go straight off the wall” said his dad and Dominic does just that. The film follows Dominic Wilcox, an artist / inventor / designer, on his quest for new ideas….Transforming the mundane and ordinary into something surprising, wondrous and strangely thought provoking.

(Direktlink)

Eine Strickjacke aus menschlichem Haar: The Gay Sweater

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Das Canadian Centre for Gender & Sexual Diversity möchte mit ihrem Gay Sweater Projekt dafür sorgen, dass der Bergriff “schwul” nicht mehr im negativ besetzten Sinne benutzt wird, wie das heute ja leider der Fall ist. Dafür haben sie unter anderem eine Strickjacke entworfen, die einzig aus den Jahren von Homosexuellen gestrickt wurde. Über 100 haben dafür ihr Haar gerne zur Verfügung gestellt.

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The Gay Sweater project teaches us that words like ‘gay’ shouldn’t be used to describe anything negative. Please help the Canadian Centre for Gender & Sexual Diversity in continuing initiatives like these that work to eliminate bullying, homophobia, transphobia, and other forms of discrimination in schools and youth communities.

(Direktlink, via Dangerous Minds)

Außerdem bieten sie auf ihrer Seite auch Unterrichtsmaterialien für Lehrer von verschiedenen Altersstufen an. Manchmal bedarf es eben ungewöhnlicher Maßnahmen. Ob diese auch auf irgendeine Weise fruchten, bleibt abzuwarten.

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Sechs neue Akte X Folgen

Ganz am Anfang habe ich Akte X einst sehr gemocht. Es passte in die Zeit und ich wollte damals an viele Dinge glauben, über die ich heute nur müde lächeln kann. Später habe ich Akte X dann manchmal einfach nur gesehen, am Ende waren mir die X-Akten völlig wumpe. Trotzdem hier kurz der Hinweis, dass der US-Sender Fox heute bekannt gab, dass ab diesem Sommer sechs neue Folgen gedreht werden sollen. Mit David Duchovny und Gillian Anderson als Mulder und Scully. Und – zack – hab’ ich die Melodie im Ohr. Dadadadadadaaaa.

Chris Carter, der Schöpfer der Serie, nannte die Zeit, die seit der vormals letzten Staffel vergangen ist, “eine 13-jährige Werbeunterbrechung”. “Zum Glück”, so Carter weiter, “ist die Welt in der Zwischenzeit noch viel seltsamer geworden, der perfekte Zeitpunkt also, um diese sechs Geschichten zu erzählen.”

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Baymax Lampe

Ich haben mich gerade ein bisschen verliebt. In diese Baymax LED Lampe.

Built-in 5 multiple modes (Fade Mode, Smooth Breathing Mode, Flash Mode, Multi Effects mode, Soothing Sleep Mode) and brightness control. Head and hands are movable. It is another funny stuff on your home/office.

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(via Like Cool)

[Sponsored Post] Live im Google Hangout und auf YouTube: Telekom Street Gig am 28. März mit Deichkind in Hamburg

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Heimspiel für Deichkind: Am 28. März wird die bunte Hip-Hop-Formation vor dem Start ihrer großen Deutschland-Tour am Hamburger Hafen einen Telekom Street Gig auf die Bühne bringen. Aber nicht nur dort wird es den Deichkindischen Rambazamba geben, auch online wird jeder daran teilhaben können. So wird das Konzert als virtuelles 360°-Liveerlebnis im Netz zu sehen sein. “Die Fans können ab 20 Uhr via Google Hangout die Band in einem interaktiven Videochat befragen und im Livestream auf Google+ und dem YouTube Channel von “Telekom Erleben” im besten Netz hautnah erleben.”

Das heißt natürlich nicht, dass man deshalb nicht auch direkt vor die Bühne stehen kann – Tickets für die akustische Konfettibombe aus dem Norden bekommt man unter Telekom Streetgigs. Und wer zu weit weg wohnt, oder gerade nicht nach Hamburg fahren mag, guckt halt im Netz zu und macht im besten Fall noch mit.


(Direktlink)

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(Foto: © Henning Besser)

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(Foto: © Jonas Lindstrîm)


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