Refugees Welcome Plakat Adbusting in Freital

Ein paar Leute von Dies Irae waren letzte Nacht in Freital unterwegs und haben 21 Werbe-Plakate gegen Plakate mit Motiven gegen Fremdenhass getauscht. Die sind leider nicht alle gelungen, einige aber ganz schön und ein durchaus wahrzunehmendes Zeichen.

FREITAL startet den Tag mit 21 hübschen Plakaten.
Bisher meine größte Intervention in einer verhältnismäßig kleinen Stadt, in der ein kleiner brauner pöbelnder Mob so viel unangenehme Aufmerksamkeit herbeiführte.
Nun prangen auf der Hauptverkehrsstraße zwischen S Hainsberg und S Potschappel zehn unterschiedliche Motive gegen Rechts.
Das Problem heißt immer noch Rassismus.

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(via Urbanshit)

Blitze in Slow Motion

Bääääähhhhhmmmmm!

My daughter got some nice high-speed camera captures of lightning while I drove. We chased a small storm system from Rapid City to Wall SD on the evening of 12 July 2015. Captures were made using a Vision Research Miro 4 recording at 2,000 fps.


(Direktlink, via Kottke)

Kleine Nachtmusik: Future Astronauts – Subsets Introspection EP Mix

Manchmal fallen einem einfach so Perlen vor die Füße, oder besser noch: vors Ohr. So wie dieser übergute Mix, der Future Astronauts, die ich bis vor zwei Stunden so gar nicht kannte, aber seit dem diesen Mix höre, der wohl vor zwei Monaten bei den Future Astronauts die Subjets-EP „Introspection“ promoten sollte. Das gelingt ziemlich optimal. Geiles Teil, dieser Mix, sehr geiles Teil.


(Direktlink)

Tracklist:
Haven – Remember
Burial – Fostercare
William French – Sudden Revelation
Stumbleine – Try To Remember Me (boyChild Remix)
Bop – Blurred Memories (ft. synkro)
Hiatus – Rebuilding
Vacant – Lost
Sorrow – Elixir
Niels Binias – Enabler
Feverkin – Turn To salt
Izzard – Airways
Olafur Arnalds – Epilogue
Burial – NYC
Synkro – Spirals
Blu Mar Ten – Blue Skies (Unquote Remix)
Dpat – Bloom (Ekali Edit)
Subsets – Descending
Subsets – Watching Over Me
Subsets – Confused ft. Nori
Subsets – Forgive Me
Subsets – Thinking of You
Subsets – Ascending

Schön, dass Sie hier sind

(via Murdelta)

Ein DJ gibt alles

„Als DJ musst du vor 10 Leuten genau so gut spielen können, wie vor 1000.“, haben sie im gesagt. Dieser isländische Kollege hier hat das folgendermaßen interpretiert. Rave on!


(Direktlink, via Say OMG)

Sich schminken wie Technorella 1995

Irgendwie ist das damals an mir vorbeigegangen. Also nicht der Techno, aber das Schminken zum selbigen. Die Info kommt demnach ein bisschen spät, aber bestimmte Trends sollen ja immer wieder mal wiederkommen. Bitte schön: Technowimpern.

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(via Von Gestern)

Zuurb – Farbauti (Mixtape)

Thomas hat ein neues Mixtape. Das hat er mit „Emotional Electronica“ getaggt, was mir wirklich ziemlich gut gefällt. Ich hätte es unter „ambient moderner Klassik“ einsortiert und höre seit ein paar Stunden nichts anderes.

Mein Leben läuft gerade ziemlich rasant vor mir her und ich versuche den ganzen Tag irgendwie hinterher zu kommen, was nicht ganz eifach ist, mir aber halbwegs gut gelingt. Auch wegen Mixen wie diesem hier, die einen am Abend bremsen, entschleunigen und irgendwie gelassener machen. Gut, dass es sie, und jene die sie machen gibt. <3
(Direktlink)

Tracklist:
1. Tam­bour — The Nude And The Quiet
2. Tom Day — Troughs
3. Adam Bry­an­baum Wilt­zie — Last Tango In Den­der­monde
4. Lower­case Noi­ses — The First Glim­mer Of Wind
5. Olan Mill — Tal­lole
6. French for Rab­bits — The Other Side (Stray Theo­ries Remix)
7. Sou­lar Order — Screen City
8. Ascen­dant — Remains
9. Aro­vane & Hior Chro­nik — After Tomor­row
10.36 — End­less
11.Timothy Fair­less — Pol­len
12.Aeuria — Opia
13.Tom Day — Fin

In einer Riesenwasserbombe sitzen, die in Slow Mo platzt

Sommer, Hitze, Wasserbomben. Eine nur logische Aneinanderreihung.

Wohl auch deshalb hat sich einer der Slow Mo Guys in eine überdimensionale Wasserbombe gesetzt und diese platzen lassen. Ich will das jetzt auch.


(Direktlink, via Christian)

Damals: Die CDU über Flüchtlinge

Heute klingt das, was im Regelfall aus Reihen der CDSU zu hören ist, leider ganz anders.

Das Plakat stammt im Original von der CSU (sic!) und wurde zur bayerischen Landtagswahl am 1. Dezember 1946 ausgehangen. Ein Schelm, der denkt, dass die hier angesprochenen Flüchtlinge nur deshalb willkommen waren, weil sie damals aus ehemals deutschen Gebieten flüchten mussten.

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(via reddit)

[Sponsored Post] Edeka fragt: Genussgesichter – Orgasmus oder Leckerbissen

Die letzten Videos von Edeka haben ordentlich am Netz gerüttelt. Meistens zu recht. Jetzt geht man andere Wege und macht aus Videos ein Rätselraten: Gehen die Gezeigten ab, weil der Genuss oder eben ein handfester Orgasmus sie überrollt?

Ich gucke manchmal halt auch so, wenn etwas exorbitant Geiles erst auf dem Teller liegt und später meinen Gaumen küsst. Und in anderen Situationen aber au… Lassen wir das.

Ich weiß es nicht, aber Genussgesichter.de sorgt da für Klärung.


(Direktlink)

[Sponsored by Edeka]

Ein Baum, der 40 Früchte tragen soll

Ich hatte hier vor genau einem Jahr den TED-Talk mit Sam Van Aken, in dem er über seine Ambitionen spricht, einen Obstbaum durchzukreuzen, der dann später irgendwann mal vielleicht 40 verschiedene Früchte trägt. Offenbar ging sein botanisches Gespür auf. National Geographic hat ihn und seine Idee besucht. Es ist Sommer – einige der Früchte gedeihen.

„Sam Van Aken, an artist and professor at Syracuse University, uses „chip grafting“ to create trees that each bear 40 different varieties of stone fruits, or fruits with pits. The grafting process involves slicing a bit of a branch with a bud from a tree of one of the varieties and inserting it into a slit in a branch on the „working tree,“ then wrapping the wound with tape until it heals and the bud starts to grow into a new branch. Over several years he adds slices of branches from other varieties to the working tree. In the spring the „Tree of 40 Fruit“ has blossoms in many hues of pink and purple, and in the summer it begins to bear the fruits in sequence—Van Aken says it’s both a work of art and a time line of the varieties‘ blossoming and fruiting. He’s created more than a dozen of the trees that have been planted at sites such as museums around the U.S., which he sees as a way to spread diversity on a small scale.“


(Direktlink)

Eine Kiste Whiskey aus der Zeit der Prohibition

Redditor hanshound ist irgendwie an eine Kiste Whiskey gekommen, die aus der Zeit der amerikanischen Prohibition stammt. Leider hat er keinerlei Hintergrundinfos, wie er an die Kiste kam, was ja auch irgendwie interessant wäre.

Eine verlassene Kirche in der Form eines Huhns in den Wäldern Indonesiens

Was es nicht alles so gibt! So wie diese Kirche in den Wäldern Indonesiens in der Form eines Huhns.

Towering above the trees in a densely forested area of Indonesia lies a giant chicken. The gigantic structure has the body, tail, and head of the bird, even holding open its beak in what appears to be mid-squawk. Although the very old bird is quickly decaying, Gereja Ayam (as the locals call it) attracts hundreds of photographers and travelers to its location in Magelang, Central Java each year who are looking to explore the bird’s bizarre interior.

The building was originally built as a prayer house by 67-year-old Daniel Alamsjah after he received a divine message from God. Although he intended the building to resemble a dove, the locals care more that it looks like a chicken, nicknaming it “Chicken Church.” In addition to a prayer house, Alamsjah also used the building as a rehabilitation center, treating disabled children, drug addicts, and others. Alamsjah was forced to shut the center’s doors fifteen years ago after steep construction costs.


(Direktlink, via Colossal)

Interaktive Karte literarischer Roadtrips durch die USA

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Klasse Idee von Atlas Obscura, die hierfür Bücher in interaktive Karten gemapt haben, deren Handlungstränge sich an Reisen durch die USA entlanghangeln: The Obsessively Detailed Map of American Literature’s Most Epic Road Trips.

Mit dabei – natürlich – Kerouacs „On The Road“, der mit seinem Buch die Karte schön ausfüllt. Besser, weil konkreter am Rand entlang, macht es William Least Heat-Moon zumindest optisch mit „Blue Highways“, das ich nie gelesen habe.

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Was mir hier auf jeden Fall fehlt ist T.C. Boyles „Drop City„. Vielleicht eher nicht so der klassische Road Trip, aber immer noch eines meiner Lieblingsbücher, das da schon irgendwie mit rein gepasst hätte.
(via Daniel)

Tipps zum Verhalten bei Fahrgastkontrollen

(via E-Gruppe)