Einparken, gif’d

Underground-Skatepark in der Waterloo Station, London

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In London haben sie einen unterirdischen Skatepark in eine U-Bahnstation gekloppt. Find’ ich ziemlich geil.

spread across five tunnels winding their way beneath the city’s waterloo station, ‘house of vans london‘ has opened with a celebration of art, music and skateboarding. the free creative space offers visitors a chance to experience the british capital’s only indoor skatepark, comprised of a pool-style concrete bowl, street section and mini-ramp. helping integrate the project within the community, the initiative is affiliated with three local charities.

(Direktlink, via Designboom)

Burning Man 2014 vorübergehend abgesoffen

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Ein wenig erinnern diese Bilder an “bestes deutsches Festival-Wetter”, scheinbar aber war der Regen, der die letzten Tage über Black Rock Desert runterkam, dann doch noch etwas krasser und vor allem etwas nasser als hierzulande so üblich. Da kam wohl soviel, dass das Burning Man für zwei Tage die Tore gänzlich schließen musste.

Mittlerweile aber sind die laut Burners wieder offen und im Live-Stream sieht es aus, als wäre nichts gewesen. Bleiben also immer noch sechs Tage um alles zu trocknen und ausufernd feiern zu können.


(Direktlink)

Ein Hovercraft für den Garten zum Selberbauen

Ich habe keine Ahnung, wie genau YouTuber Papa dieses kleine Ding zum schweben bekommt, aber ich hätte davon auch gerne eines für meine Gewichtsklasse. Eines, das sich von dem Ding aus steuern lässt. Sofort!

Hier die bebilderte Bauanleitung.

(Direktlink, via Devour)

Robot Koch und Delhia De France covern Aaliyahs “Try again”

Heute vor 13 Jahren starb Soul-Ikone Aaliyah bei einem Flugzeugabsturz vor den Bahamas. Der einst in Berlin lebende Ausnahmeproduzent Robot Koch, der mittlerweile in LA arbeitet, und Delhia De France zollen Aaliyah nun gemeinsam auf ihre ganz eigene Weise Tribut. Mit einer wundervollen Coverversion ihres größtem Hits „Try Again“.


(Direktlink)

Action Movie Kid 2

Der Vater von James hat eine neue Compilation kurzer Clips von seinem Sohn in Action zusammengeschnitten. Klar ist, dass James zwar größer aber kein bisschen ruhiger zu werden scheint.

(Direktlink, via Devour)

Ein verlassenes DDR-Ferienlager

Die Macher von Hobbyelektronik zeigen auf ihrem YouTube-Account immer wieder Urban Explorations, die meistens durchaus sehenswert sind. Dieser Film hier ist schon ein paar Jahre älter. Wo er gedreht wurde, wird aus Gründen nicht mitgeteilt. Vermutlich sieht es dort heute auch schon wieder ganz anders aus als noch im Jahr 2010, in dem diese Aufnahmen entstanden sind. Besonders schön hieran sind die kleinen Details, die ich eigentlich schon lange vergessen hatte.

(Direktlink)

Dieser Moment


(via Christian)

Was Grandmaster Flash als DJ bei einem Gig nicht von anderen DJs hören möchte

Wenn man der Überschrift über dieser Tabelle hier glauben mag, ist das eine “Do Not Playlist”, die Grandmaster Flash jenen DJs vorlegt, die an einem Abend mit ihm gemeinsam spielen. Ob er das damals tat, das Teil ist aus dem Jahre 2009, weil er einen Teil der Nummern schlichtweg nicht leiden bzw. hören mochte, oder weil er diese Songs lieber für sein Set vorbehalten wollte, ist nicht bekannt. Könnte auch beides zutreffen. Ob er das heute noch so handhabt und wie die Liste heute aussieht, weiß wohl auch keiner genau.


(Foto: Spanier, klick für in groß, via Blogbuzzter)

Die bestverkauftesten Genres in 10 Jahren Beatport

Beatport macht nach nun auch schon 10 Jahren mal ein bisschen das Nähkästchen auf und zeigt mit dieser Infografik, welches Genre dort in welchem Jahr am häufigsten gekauft wurde. Beeindruckend die krasse Kurve des Dubsteps und der stetige wortwörtliche Niedergang der Breaks. “Minimal” fehlt kurioserweise gänzlich als Genre, Trance ist einfach nicht tot zu kriegen und Ambient und Artverwandtes wird offenbar so wenig gekauft, dass eine Listung dessen gar nicht erst nennenswert wäre.

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(via Tanith)

Ich habe auch nach 10 Jahren noch keinen Beatport-Account und denke nicht, dass sich daran was ändern wird.

Hier weitere Statistiken, die das Mixmag zeigt.

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Fantasna – Exclusive Nightflight Guest Mix – 25.08.14

Erstaunlich, wen der Tobi für seine wöchentliche Sendung immer so zu Rate zieht, wenn es um den exklusiven Mix für seine Show geht. Dieser hier lief letzte Nacht und kommt vom Chilenen Fantasna, von dem ich heute Morgen zum erstem Mal gehört habe. Dafür aber ist der Mix mehr als überzeugend. Sehr klassisch daherpumpender Deep House mit einigen Vocals und wenigen Breaks. Groovt recht locker in die Woche, das Ding, auch wenn es hin und wenig ein wenig stolpern mag.


(Direktlink)

Tracklist:
01. Big Strick – A Walk Down Linwood – FXHE Records
02. Fantasna – Las Cosas Callao (Hokuto Sato Remix) – Neovinyl Recordings
03. Andre Crom & Martin Dawson – That Ain’t Right – OFF Recordings
04. Axel Boman – Purple Drank – Pampa Records
05. DJ Jus-Ed – Come On & Dance – Underground Quality
06. Fantasna – Azul Miami (Yapacc Remix) – Neovinyl Recordings
07. Roland Tings – Cagean Sea – Club Mod
08. Jody “Fingers” Finch – Jack Your Big Booty (BHQ No Acid Vocal) – Let’s Pet Puppies
09. Big Strick – Whatup Doe! – FXHE Records
10. Fantasna – Coquimbo – Neovinyl Recordings
11. Jullian Gomes – Love Song 28 – Atjazz
12. Detroit Swindle – The Break Up – Heist
13. Rick Wilhite – What Do You See? (Moodymann Remix) – Apricot Records
14. Motor City Drum Ensemble – Sp11 – MCDE 1210
15. Phortune – Can You Feel The Bass – Jack Trax
16. #####.1 – ##### – No “Label”
17. Baaz – Swimmer – Slices Of Life
18. KMFH – Crushed – Wild Oats
19. Sleezy D. – Trust Track (Ron Hardy Edit) – ParteHardy Records
20. Fingers Inc. – Bye Bye – Jack Trax

Hier findet Ihr…

… die komplette Playlist der Sendung.
… alle bisherigen Mixe noch ein mal zu Nachhören.

Montag

Und Ferienende. Und Urlaubsende. Und alles.

(Direktlink, via reddit)

This photo is very California

Mom, keine Sorge, ich bin in Woodstock

Note left by a Woodstock attendee to her mother.

Koch stirbt nach Biss eines abgetrennten Schlangenkopfes

Bildschirmfoto 2014-08-24 um 13.05.30
(Foto unter CC von Bree MC)

In Südchina war der Koch Peng Fan dabei, eine ganz “spezielle” und seltene Delikatesse aus einer Speikobra herzustellen, weshalb er diese tötete und ihr den Kopf abtrennte. Dieser lag dann da rum und als Peng Fan den Kopf 20 Minuten später entsorgen wollte, biss dieser zu. Der Gebissene schaffte es nicht rechtzeitig, das helfende Gegengift injiziert zu bekommen und starb.

A chef preparing a dish made from cobra flesh died when the snake’s head he had severed 20 minutes earlier bit him on the hand.

Victim Peng Fan – from Shunde, a district in the city of Foshan in southern China’s Guangdong province – had been preparing a special dish made from Indochinese spitting cobra, a rare delicacy.

Ganz so ungewöhnlich allerdings ist das für Reptilen wohl nicht, meint Schlangenexperte Yang Hong-Chang. “All reptiles can function for up to an hour after losing body parts, or even their entire body, as this video of another chef removing the head of a snake as he prepares to cook it shows.”

Schlangen!

(via Arbroath)