Marko Fürstenberg mit einem “Classic Dub Podcast” für Darkaudio

Ich sagte ja letztens noch, dass da was ganz besonders ohrenschmausiges bei Darkaudio auf uns zukommen würde. Und hier ist er, der “Classic Dub Podcast” von Dubtechno Wizard Marko Fürstenberg, der hierfür mal allerhand seiner etwas älteren Produktion in eine Stunde packt, was rein gar nichts macht – im Gegenteil; wieder ein mal mehr ein großartiges Live-Set des Wahlleipzigers.
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(Direktdownload)

Tracklist:
01 – marko fürstenberg – 2006 (a.r.t.less)
02 – marko fürstenberg – falling leaves (a.r.t.less)
03 – marko fürstenberg – i209 (thinner)
04 – marko fürstenberg – 070120 (a.r.t.less)
05 – marko fürstenberg – option23 (thinner)
06 – marko fürstenberg – while repeat (instabil)
07 – marko fürstenberg – bbt (edit) (a.r.t.less)
08 – marko fürstenberg – eastdub (realaudio)
09 – marko fürstenberg – rennes le chateaux (instabil)
10 – marko fürstenberg – option21 (thinner)
11 – marko fürstenberg – option22 (thinner)
12 – marko fürstenberg – site312 (echocord colour)
13 – marko fürstenberg – inaxa (realaudio)
14 – marko fürstenberg – espenhain (baum)

ACID


(via ffffound)

Kurzfilm: Firstborn

Wenn sich zwei Brüder, die ein eher gespaltenes Verhältnis pflegen, um ein Familienerbstück streiten, kann das durchaus merkwürdige Ausmaße annehmen. Enstanden an der University of Bergen.


(Direktlink)

Glÿph – The Bassfuckers Deep Mix

Ohne viel Palaber, Dubstep wie ich ihn mag, gemixt von Glÿph. Schönes Ding!


(Direktlink, Direktdownload)

Tracklist: (mehr …)

DDR Strandmode am FKK, 1981

Nehmt das, ihr Fashionisten. Und Monika, dreh dich mal.


(Direktlink)

X-Rayed Musikvideo

Bilder von so Röntgenzeug gibt es ja wie Sand am Strand, aber ein Video davon habe zumindest ich bisher nicht wirklich sehen können. Der Song von Pato Fu ist eher so “naja”, geht aber Sonntagnachmittags auf einem Familienfest sicher nicht jedem auf den Saque.


(Direktlink, via Publique)

Der Fail Whale aus Papierstreifen

Ich weiß nicht ganz genau, wie sich diese Technik noch mal nennt, mag aber dieses Exemplar hier von Ann Martin trotzdem sehr. Twitter an die Waldorfschulen oder so.


(via The Daily What)

Just my daily two cents

The Art of Doing Stuff: Karen Bertelson’s impressive (and cheap) DIY firepit | Core77
Hier. Geil! Indoorfeuerstelle im Quasi-Aquarium.

The Black Dog exclusive m:cast ambient mix | a strangely isolated place
“Released early September, I only just got around to listening to The Black Dog‘s latest ambient mix whilst on my holiday last week. Since their ‘Music for Real Airports’ release, The Black Dog have put together several ambient mixes, but I think this one will prove to be my favourite. Released exclusively for m:cast radio, there seems to be more meaning to the track selection and some beautiful more melodic picks.”

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Kassetten zu Leuchtmitteln

Ich habe die Macher von Cassettes-Delight, welche ich irgendwie mal über private Kontakte kennengelernt habe, schon eine ganze Weile im Reader. Die machen völlig abgefahrene Lampen aus alten Kassetten, was ja eigentlich auch länger schon eine Erwähnung wert gewesen wäre. Leider sind die Bilder der Lampen im Gegensatz zu diesen geilen Lampen nicht immer “gelungen”, was schade ist, da man sicher mehr davon verkaufen könnte, wenn auch die Preise… Nun ja… Puhhh.


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“Wenn ihr Nachbar nachts plötzlich laute Reggae Musik hört” wird er wohl Hasch züchten

Die BILD klärt auf.


(via mursuppe)

Was dir so beim Bloggen passieren kann

Es wird mir ja mitunter nachgesagt, etwas scheu zu sein und deshalb bisher so wenige zwischenmenschliche Kontakte zu Leuten aufgenommen zu haben, die ich aus der virtuellen Welt kenne. Das stimmt nur bedingt. Zum einen fehlt mir tatsächlich meistens die Zeit, bestimmte Veranstaltungen zu besuchen, auf denen sich viele der Bloggertwitterfacebookdingens-Bekanntschaften so treffen, zum anderen fehlt mir, ja, auch das, mitunter das Interesse. Das aber hat nichts mit den vielen tollen Leuten zu tun, die ich über das Netz in den letzten Jahren so kennen gelernt habe, sondern eher mit den dazugehörigen Veranstaltungen. Sei es drum.

Es gibt mittlerweile dennoch so einige, die ich schon persönlich getroffen habe. Einer davon ist der Logopäde, hier auf twitter, den ich mal sekundär während seines Hochzeitsfest kennen lernen durfte (Ich hatte ihm eine Musikanlage besorgt). Ich weiß, dass er hier regelmäßig mitliest, denn er lässt mir hin und wieder Infos oder Tipps zukommen.

Ich weiß, dass ich hier kein Flattr habe, was Gründe hat, die ich jetzt schon häufiger mal angesprochen habe. Es ist für die Art wie ich blogge einfach ungeeignet; punkt. Twittert das ganze Zeug, verlinkt es, verbreitet es – all so was. Da habe ich einfach mehr von als von so einem Flattr-Furz, zumal ich nicht, wie die ganzen Podcaster Aufnahmeequipment davon kaufen müsste. Man kann also nicht sonderlich viel dafür tun, um zu zeigen, dass das was ich hier mache, einem etwas bedeutet. Man kann kommentieren, eine Mail schicken, aber auch das passt manches Mal nicht so recht – das kenne ich auch von mir. Also nimmt man und bedankt sich innerlich dafür.

Aber was soll ich sagen: als ich heute Abend nach Hause kam, standen drei Flaschen Rotwein in der Küche, deren Übergabe die Fraudeshauses organisiert hatte, wofür (Und eben nicht nur dafür) für sie noch eine Flasche Prosecco raussprang. Von dem oben genannten Logopäden, weil er mein Blog so mag, für die vielen Stunden der guten Musik, weil er auf diese Art mal Danke sagen wollte. Und ich frage mich, wie verdammt geil bitte ist das denn?!? Und gebe gerne zu, dass ich ein wenig gerüht bin. Vielen lieben Dank, Ralph! So was hätte ich mir nie träumen lassen. Echt nicht.


[Überlege gerade, mir anstatt des Flattr-Buttons ein Rotwein-Button einzubauen. Zu den gleichen Bedingungen, auch klar.]

Streetart – Ein Film über Aufkleber

Nicht mehr ganz frisch, aber ich kannte das bis eben noch nicht, außerdem hat sich grundsätzlich an der Thematik nicht sonderlich viel verändert. “Eine Streetart-Einführung von Iris Engler.”


(Direktlink, via E-Gruppe)

Satellitenaufnahme des Burning Man Festivals

Wenn das nicht beeindruckend ist, dann weiß ich es ja auch nicht.

(klick für in groß, via @JerikoOne)

Tischtennis in schön

Die Einblendung des Logos eines Sportklamottenherstellers übersehe ich hier mal. Ein ganz wunderbares Video von California is a place, das 10 Stunden lang das dokumentiert, was im größten nordamerikanischen Tischtennis-Trainingszentrum passiert. So schön fotografiert wie immer bei California is a place.


(Direktlink)

Das rauchende Rauchverbot


(via Glaserei)