Candle light, gif’d


(via Velvet cigarette)

Wie man sich am Tisch zu benehmen hat

Schönes Buzzfeed Video, das man nicht allzu ernst nehmen sollte – kann man aber. Soll ja auch Spaß machen am Tisch. Penis.


(Direktlink, via reddit)

Radfahren mit Tom van Steenbergen

Leider lässt sich nicht sonderlich viel über Tom van Steenbergen finden. Aber wenn ich richtig liege, fährt der 16-jährige in seiner Freizeit einfach gerne mit dem Rad. Und wie!

Ein beeindruckender Film von Harrison Mendel.

(Direktlink)

GIF-Schleifen von Erdal Inci

Der Videokünstler Erdal Inci hat ganz offenbar ein starkes Faible für animierte Gifs, die er deshalb auch immer gleich mal aus seinen Filmen macht. Seine liebevollen Arbeiten zeigen GIFs durchaus als eigenständige Kunstform. Wie genau er die macht, weiß ich nicht. Aber loopt die Dinger immer so, dass sie tatsächlich endlos aussehen.

Video artist Erdal Inci completed his undergraduate studies in 2005 at theDepartment of Painting, Faculty of Fine Arts of Hacettepe University, Turkey.

He starting points for his works are the phenomena ofmotion, time and rhythm. Just as in music, he exploresfixed vibrations at equal intervals visually and for thispurpose, he uses the video as an instrument. The worktitled The Circular Echo is composed of sequentiallyarranged photo frames of a juggler’s performance video.32 frames that compose approximately a one-secondlongmotion are seen concurrently in the video. Thus,first broken into its fragments, the video suggests a newabstract, plastic language reflecting the character of thismotion consequently joined together again…

Dieses Gif hier, was er er passenderweise Selfportrait_circle nennt, hatte ich hier schon irgendwann mal, wusste allerdings nicht genau von wem es kommt.


(via)

BMXen nur nach DIN 79105

Only in Germany.


(klick für in groß, via Schlecky)

Grumpy Cat is happy

Grumpy Cat kennt ihr.


(via 9GAG)

Uralter Macintosh Portable mit OS X

Patrick Blampied von Ultimate Hipster Tech hat sich auf einen uralten Macintosh Portable einfach mal ein aktuelles OS X gezogen. Dabei hat er natürlich ordentlich geschummelt und gar PC Hardware in der Kiste verbaut, aber wer so richtig Hipster sein will, darf undogmatische Lösungen nicht scheuen. Ihr wisst, was ich jetzt mit meinem ollen 1040 ST machen werde?

The internals have been replaced with hardware from a toshiba netbook, the keyboard has been fully rewired, there is now built-in wifi, the original mouse has received an optical mouse retrofit etc.


(Direktlink, via Gadgetose)

Schriftlich Multiplizieren in Japan

Irgendwie sieht das viel einfacher aus, als mir das hierzulande mal beigebracht wurde, was auch egal ist, da meine schriftliche Multiplikation seit Jahren schon von meinem Taschenrechner übernommen wird. Der ist mir dafür bis heute übrigens auch sehr dankbar.


(Direktlink, via Max)

25 Jahre Las Vegas, gif’d

Hat jemand eine Idee, wo genau das sein könnte?


(via Tsar)

We are Batman

Butcher Billy hat allen möglichen Berühmtheiten einfach mal die Maske des dunklen Ritters übergezogen, hier sehr schön bei Heath Ledger, der noch die Jokermaske drunter trägt. Mit Elvis, Marilyn Monroe, Thom Yorke und anderen außerordentlich gut besetzt.


(Unter CC von Butcher Billy, via this isn’t happiness)

Eine digitale Uhr aus Lego: Time Twister 2

„Lego“ ist bei mir ja seit neuestem eher so ein Bäh-Wort, vom Content ganz zu schweigen, aber das hier ist ja ein Video.

Hans Andersson hat aus seinem LEGO Mindstorms Baukasten diese voll funktionstüchtige Digitaluhr gebastelt. Nicht mehr, nicht weniger, nur das Surren wird mir irgendwann doch etwas auf den Puffer gehen.


(Direktlink, via Doobybrain)

Ein Duett aus zwei Youtube-Videos: Miles Davis improvising on LCD Soundsystem

Hinlänglich nennt sich derartige Soundsymbiose ja Mash Up, dieses allerdings wird im Regelfall als solches zielgerichtet angefertigt. Ganz anders als hier, hier hat Alessandro Grespan einfach nur zwei Videos gleichzeitig aufeinander laufen lassen, sagt er. Ob dem tatsächlich so ist, werden wir wohl nie erfahren, aber ich mag die Idee sehr. Dafür mag ich LCD Soundsystem nicht sonderlich gerne, aber Miles Davis macht das hier wieder wett und zusammen ist das ziemlich super.


(Direktlink, via TDW)

Wenn wir nicht hier sind

(Direktlink, via Doobybrain)

Auf 8 mm-Farbfilm: Das war Karl-Marx-Stadt

Ein schönes filmisches Zeitdokument, dass Karl Marx Stadt in den Jahren 1974/75 zeigt. Gedreht hatten es damals drei Studenten der Technischen Hochschule, ausgegraben und dankbarerweise ins Netz gestellt hat es nun Sandro Schmalfuß. Superschöne 8mm-Aufnahmen.

Das Bild von einem grauen Karl-Marx-Stadt erscheint generationenübergreifend bindend und prägt die Wahrnehmung der Stadt Chemnitz bis heute. Ein einmaliger Filmfund überrascht nun mit ganz anderen Ansichten.

Drei Studenten der Technischen Hochschule haben 1974 und 1975 Karl-Marx-Stadt filmisch in einer Art dokumentiert, wie sie ohne Vergleich ist und unserer Stadt damit eine Dokumentation ihrer jüngeren Vergangenheit hinterlassen, deren Existenz und Wiederentdeckung ein Glücksfall für Chemnitz ist.

Auf 8 mm-Farbfilm sind 25 Minuten lang Szenen aus Karl-Marx-Stadt, mit genialem Blick gedreht und gekonnt geschnitten, zu sehen. Karl-Marx-Stadt erscheint bunt und lebendig und man möchte glauben, zumindest in diesen Jahren ging die Idee von der sozialistischen Großstadt, im Besten Sinne ihres Anspruchs, auf. Die Szenen zeigen bekannte Orte in Karl-Marx-Stadt, immer im Zusammenhang mit Aktivität; Menschen, Verkehr. Zentralhaltestelle, Centrum-Warenhaus, Fritz-Heckert-Platz, die neue Bahnhofshalle im Bau. Besonders Wertvoll sind 5 Minuten Nachtaufnahmen aus der Innenstadt. Alles mit einem künstlerischen Anspruch umgesetzt und in der unvollkommenen und gealterten Qualität, des 8 mm Filmmaterials, faszinierend entrückt wirkend.

Die Macher des Films heißen Peter Diekert, Christian Schmidt und Lothar Förster. Damals Studenten der Physik an der Technischen Hochschule Karl-Marx-Stadt. Der Film wurde mit einer PENTAKA 8 – Kamera auf ORWO-COLOR mit 16 Bildern in der Sekunde gedreht. Technisch nicht vergleichbar mit der heutigen digitalen Videotechnik. Die Filme hatten eine Spieldauer von 5 Minuten. Die Kamera wurde mit einem Uhrwerk angetrieben, das vor jeder Szene aufgezogen werden musste. Da der Film 16 mm breit war, lief er doppelt so lange, musste aber in der Kamera gedreht werden was unterwegs schwer umsetzbar war, denn dies musste im Dunkeln geschehen. Nach dem Entwickeln des Films im DEFA-Kopierwerk, Berlin-Johannisthal, was 3 Wochen dauerte, wurde der Film mit einer Klebepresse geschnitten. Vor einigen Jahren wurde der Film dann digitalisiert. Der Originalfilm ist erhalten.

Herr Diekert stellt den Film nun zur Veröffentlichung zur Verfügung. Dafür wurde der Film von Sandro Schmalfuß digital aufgearbeitet und mit Untertiteln versehen, welche die Drehorte mit ihrer damaligen Bezeichnung benennen. Am Ende des Filmes sind die drei damaligen Studenten und die Kamera mit welcher der Film gedreht wurde, zu sehen.
Das historische Filmdokument ist kein ostalgischer Beitrag sondern soll den wichtigen Teil der Chemnitzer Stadtgeschichte zeigen, der Erinnerung dienen und informieren.


(Direktlink)

Kommste mit?


(A sailor heart, via Irgendwas mit farben)