Der Kracher für die heutige Nacht: Chris Box – Rhythm and Sound Style Mix

Nicht alles darin ist Rhythm and Sound, aber es dubbt so dermaßen und ist full of Tikiman. Tiefflieger-Mix durch die Dunkelheit von Mordor aka CDUFDP:

A dubbed out mix paying tribute to Rhythm and Sound with a selection of their tracks on Burial Mix and Rhythm and Sound as well as tracks by other artists such as Deadbeat and labels like Echochord and Mutek.


(Direktlink, Muetzenmax)

Seifenblasen, die Zweite: “Psychedelia Redux”

Hatte ich hier letztens in Rohform von The B-Roll schon einmal. Jetzt in etwas konkreterer Weise erneut und tatsächlich viel konzentrierter. Farben, bunt. Bewegung. Ein Fließen wie auf Halluzinogenen. Seifenblasen. I love it.

(Direktlink)

Kinderleichter, mehrspuriger Flash-Sequenzer im Netz: inudge

Rechts das gewünschte Instrument auswählen und mit der Mouse in der Sequenzer-Spur klicken. Das würde sogar meine Oma verstehen. Und ich könnte ihr das mit der elektronischen Musik endlich mal erläutern, denn es macht auch noch Spass – zumindest kurzzeitig. Die optimale Beschäftigung für die 5 Minuten Pause im Büro. Click, bloink, tzz, tzz, bum, Meldodie. inudge.

Wer mit Elektronik so gar nichts am Hut hat: Probiert das mal aus und packt mir das Ergebnis in die Kommentare. Würde mich mal interessieren, wie sowas klingt, wenn man da total unbefleckt rangeht. Alle anderen können das natürlich auch tun.

1.) Select 1 of 8 different Sound Patterns from the small Matrixes icons on the right.
2.) Use your mouse to draw notes on each 16 Step Matrix.
3.) Adjust the volume of the iNudge.
4.) Click MORE for advanced adjustment abilities.


(via electronic music)

Deeper Dubstep-Mix für die Nacht: Blazin Bionic – Deepness

Ich bekomme über mein Kontaktformular neben jeder Menge Werbequatsch-Angebote und Links zu Werbevideos sehr häufig Links zu irgendwelchen Mixen. Viele davon klicke ich an und höre dann doch nicht weiter. Weil es mir dann gerade nicht in die Stimmung passt, ich keine Zeit habe, oder – auch das kommt vor – die Mixe eben shice sind.

Nico aus Nürnberg hat mit seiner Mail von heute offenbar alles genau getimed. Ich habe Zeit, ich habe Bock auf nicht all zu aufgeregten Dubstep, der gut gemixt wurde und der Mix ist technisch absolut 1A (in Worten eins ah). Er meint: “Meiner neuer Dubstep Mix ist ein entspannter „easy-sunday-morning“. So lange will ich gar nicht warten. Ein toller Mix – auch für Samstagabend, denn der Name ist Programm.


(Direktlink, Direktdownload)

Tracklist:
Cotti vs Kromestar – Mozart 3000
Djunya – Elevate (Original Mix)
Von D, DJ Madd – U (Original Mix)
Synkro – Autumn (Original Mix)
Synkro – Come With Me (Original Mix)
Von D, Nibe – Guava Rum (Von D Ginger Remix)
Caspa & Rusko – One Of The Same
Bassnectar – Love Here (Bassnectar Remix)
Von D, Zhakee – Bon (Blasta Remix)
Rob Sparx – Going Back (Original Mix)
Dub & Run – Milk (Original Mix)
Project Blubook – The Nameless (Soundtrack Mix)
Breakage (ft.Erin) – Justified
Matt-U, Headhunter – The Chosen One (Original Mix)
The Heavy – How You Like Me Now? (Joker Radio Edit)
Desto – Disappearing Reappearing Ink
Desto – Dark Matter
Synkro – Connected (Original Mix)
Starkey – Time Traveler (Original Mix)
Plastican – Japan
Giant – Rain Mind
Tom Encore – Hints

Regen, gif’d

Könnt ihr in den nächsten Tagen sich mal gebrauchen. Um das Äußere nach innen zu kehren. Oder so.


(via Muetzenmax)

Es bewegt sich nicht!


(Kommt in groß noch besser. Via mursuppe)

Kurzfilm: ‘The Black Hole’

Gelegenheit macht Diebe. Auch im Büro. Blöd nur, wenn die Physik einem dann einen Streich spielt.


(Direktlink)

Guten Morgen, was kann ich für sie tun?


(via epicponyz)

Für Auge-Hirn-ganz-schnell-Koordinierte: Morocco & Spain

Das wäre so eine der Touren, die so gerne mal machen wollen würde. Mal machen werde werde. Hoffentlich. Mit dem Bulli.


(Direktlink)

Wie man was zum Wellenreiten herstellt in Stop Motion

Ich mag das, was sich landläufig “Handwerk” nennt. Weil die, die das können, substanziell mehr für die Menschheit tun, als jeder Coder das zu glauben vermag. Shice doch auf den ganzen digitalen Kram, mit dem kann man nicht Wellenreiten gehen.

Aber mit dem, was Hände noch so machen können, kann man auch die rohe See bezwingen. So denn man mutig ist.


(Direktlink, via ISO50)

Just my daily two cents

Beautiful Losers: DIY-Art-Doku online! | Nerdcore
“Die Doku „Beautiful Losers“ über DIY-Art mit war schonmal komplett bei Youtube zu sehen (wurde mittlerweile natürlich gelöscht), ist jetzt offiziell bei Babelgum zu sehen. Unbedingt ansehen! Sehr großartig!”

Ich unterschreib das mal so. Blanko, denn ich habe sie schon gesehen.

Thank God. It’s Friday. Hell The Drug, Yeah! | electru
Koksen, gif’d. Und zwar optisch auf den Punkt.

The Hard Disk: 10 MB für $3398

Ich habe keine Ahnung, wie alt diese Werbung sein könnte. Im Osten saß ich zu der Zeit wahrscheinlich gerade an dem Dienstellen-Rechner, einem Robotron KC 87, des Vaters und spielte irgendeinen Quatsch in Grün auf Schwarz. Aber ich habe hier noch eine 40MB HD für meinen mal abgöttisch geliebten Atari ST 1040 rumstehen, die so groß ist wie ein 1210er, so schwer auch, und die mal ruinös teuer war (Sie kostete gebraucht das doppelte Monatsgehalt eines Maler/Lackierer Azubis, meines Gehaltes.) Und sie läuft noch, fiel mir gerade ein.


(via Landplage)

arte Tracks über die Freakskater von L.A.: “Skate’n love: Coole Riders”

Hippe Hippies, die fernab vom skatenden Kommerzwahn viel mehr Wert auf ihre Bärte legen, das Brett gerne gegen ein Motorrad tauschen, den Rock’n Roll leben und dennoch Profis auf den Boards sind.

Die Treppen und Skate-Park-Gettos haben sie nun satt! Die Skater von Los Angeles lassen den Free Spirit der späten 1960er Jahre wieder aufleben. Richie Jackson, Patrick Melcher und Gareth Stehr heißen die hippigen, bikenden und bärtigen Mitglieder der Gang. Sie sind Profi-Skater, halten sich aber fern vom Skate-Business und setzen mehr auf Kunst und Schurrbart-Meisterschaften.


(Direktlink)


(Direktlink)

Photoshop in Real Life: I have PSD

Hier eine Ebene weg, das ein wenig radiert, fertig ist der optimale Tag. Alles ganz einfach, wenn man sein Leben shopen könnte. Und wenn mal doch nicht dann einfach “rückgänig machen”.


(Direktlink, via Publique)

Teaser: “Bar 25 – Der Film”, mit Selbstbeteiligung

Was vielleicht mal als hippes Nischenprojekt geplant war, strandete im vollendenten Pop. Denn das war sie, die Bar 25 als sie dann die Pforten schließen musste: Pop. Wohl auch deshalb will man sie nun auch noch mit einem Film in Erinnerung halten. Wahrscheinlich gar mehr als das. Es wäre nicht der erste Film, der über einen Klub nach dessen Schließung gemacht werden würde, auch wenn speziell ich ihn nicht brauche. Nur es fehlt am nötigen Kleingeld für dieses Projekt. Inkubato sucht deshalb Leute, die bereit sind für ein derartiges Projekt zu spenden. 4% der benötigten 25.000 Euro haben sie zusammen und wollen mehr.

“Bar25 – Der Film” ist ein Liebeslied an einen vergangenen Ort im Herzen Berlins. Er beschreibt das Lebensgefühl einer freien Gemeinschaft, die mit Musik, Kreativität, Eigensinn und unermüdlicher Energie eine Brache an der Spree in ein fantasievolles Wunderland verwandelte, das in der Welt seines Gleichen sucht. Fernab gesellschaftlicher Konventionen und mit einem eigenen Gefühl für die Zeit. Zwischen Hautnah und Gänsehaut, zwischen Dunkel und Stroboskop begleiten wir unsere Protagonisten vom Kopfkissen bis in den nächsten Tag.
250 Stunden atemberaubendes und emotionsgeladenes Filmmaterial aus sieben Jahren liegen vor uns und warten darauf verarbeitet zu werden. Nun sichten, digitalisieren, schneiden, vertonen, farbkorrigieren, lizensieren und belichten wir. Wir wollen den Film jetzt herstellen, damit wir ihn im kommenden Jahr auf den Film Festivals dieser Welt und vor allen Dingen Euch zeigen können.

Ich werde den Teufel tun und dafür Geld ausgeben, aber wer es mag: bitte schön. Ich guck mir den Film dann auch mal an. Im Sommer.


(Direktlink, via Wirreswirken)