Das Schweizer Messer von Fred Feuerstein


(Book of Joe, via Tobi Tobsen)

Drei intergalaktische Affen auf Sauftour und Lemmy Kilmister

Ich weiß es doch auch nicht!


(Direktlink, via Merely Thinking)

Skulllolly

Der Fotograf David Sykes hat ein doch sehr interessantes Portfolio, in dem ich mich gerade etwas festgefahren habe. Neben allerhand anderen abgefahrenen Sachen macht der Lollipops in Form von Schädeln. Da freuen sich die Kinder.
(via Notcot)

Thank God For The Atomic Bomb

Ein absurder Flyer der amerikanischen Glaubensgemeinschaft “Psychiana”.


(via Glaserei)

Schreibmaschine macht Wörter zu Cocktails

So was will ich auch!


(Direktlink, via The Daily What)

Festgehalten: Burning Man Festival

Eine ganz wunderbare Fotoserie vom Fotografen Scott London, der seit Jahren das Burning Man besucht und jedes Jahr wunderschöne Fotos von dort mitbringt. Hier die von 2011, hier der ganze Rest.
(via Notcot)

Eltern


(via 9GAG)

Ein Psy-Trance Mix für den Morgen: Nayati – Morning Mix

Manchmal muss es eben Psy sein. Ich stolperte heute Morgen über diesen Mix und hörte ihn fast den ganzen Tag lang – so auch jetzt. Er verbindet den Sound, den ich da draußen lange kaum zu hören bekam. Gerade dann nicht, wenn die Sonne aufging und ich mir ihn so sehr gewünscht hätte.

Dicker Erpelperlenmacher mit Lächelzwanggarantie vom Anfang bis zum Schluss. Und das Fernweh nach Feuerland im Sommer.


(Direktlink, Direktdownload, via Hagen)

Sounds generieren aus chemischen Prozessen: LIQUID~DO

Ich war sowohl in Phsyik als auch in Chemie eine ziemliche Niete. Auch deshalb fällt es mir bis heute verdammt schwer, zu kapieren, was bei Sachen wie diesen hier genau vor sich geht. Aber eines steht fest: es scheint mir Großartiges zu sein.

This presentation is completely live. An artist adds various reagents in small portions to a chemical process to the fluid phase floating on the surface of a liquid. Thus, the color, shape, and texture of the fluid components are dynamically changed and create artistic
abstraction. The process, transmitted through the web-camera, generates sound by given algorithm. The interaction of chemical components and milk creates a process of fractal nature. Solvation – enveloping the activesubstance of fat molecules in milk. Each process takes several minutes. A computer program captures the dynamics of the situation and creates LIQUID~DO.


(Direktlink, via dvdp)

Wenn ich nicht hier bin…


(via 1000 Notes)

Diego Stocco macht Musik mit einem Waschsalon

Diego Stocco, der uns schon Tracks aus Bonsai-Bäumen und aus Sand bescherte, nimmt sich nun eine Waschmaschine und einen Bügelautomat in einem Waschsalon und bastelt aus diesen ein Stück Musik. Und ich will ehrlich sein: das Ganze nutzt sich ab und wird von Video zu Video uninteressanter. Auch weil es total egal ist, wo genau man seine Samples herholt – wenn man es gut anstellt, klingt auch eine S-Bahn nach Waschsalon. Was hier nach und nach immer mehr fehlt, ist die Seele, die einen Song ausmacht und dieses beliebige Field Recording-Loop-Gewichse wird auf Dauer eben auch etwas langweilig.

Wenn man diese Nummer allerdings als Hommage an einen der Klassiker überhaupt sieht, an Sensoramas „Echtzeit“ nämlich, kommt man nicht umhin, dem Ganzen doch noch etwas Charme abzugewinnen.


(Direktlink)

Techno-Doku: „Zeitgeist Stammheim“

Dokus über Techno in Deutschland gibt es dutzende, ganz konkrete Dokus über einzelne Clubs wohl eher nur wenige. Die einzige, die mir da einfallen würde, ist die, die es über den Tresor mal gab – das war es dann schon.

Aber auch andere Städte hatten schöne Clubs – so wie Kassel das Stammheim. Und obwohl ich damals verdammt viel zum Feiern in der Republik unterwegs war, bin ich dort nie gestrandet. Könnte durchaus an dem dort damals gemochten Sound liegen.

Once Upon a Time in … Kassel. Der Techno-Club “Auschwung Ost”, später “Stammheim”, eröffnete 1994 in Kassel und war Herberge für tausende Technoliebhaber bis zur Schließung 2002. Schon in den ersten zwei Jahren nach der Eröffnung ist er zweimal zum besten Techno-Club Deutschlands gewählt worden, und plötzlich war Kassel Magnet für hunderte Techno-Fans aus ganz Deutschland. In den 90er Jahren entstand eine neue Subkultur, die Techno-Szene. Sie zeichnet sich aus durch ein ausgeprägtes Gleichheitsgefühl zwischen Akademikern und Arbeitern, Jungen und Alten. Dieses neue Gefühl wird mit ekstatischem Tanzen bis zur körperlichen Erschöpfung unter dem Motto “Love, Peace and Unity” celebriert. Das Stammheim hielt diesen Zeitgeist der 90er am Leben. Heute existieren kaum noch Techno-Clubs die ein solches Zugehörigkeitsgefühl vermitteln. Ist die Techno-Szene zur Normalität geworden und das außergewöhnliche Gemeinschaftsgefühl verloren gegangen? Wie hat die Techno-Kultur sich weiterentwickelt? Die Dokumentation der beiden ehemaligen Betreiber, Christine Lyschik und Tim Richter, dürfte bei den damals Anwesenden jede Menge Erlebnisse und Gefühle auslösen. Für alle die wissen wollen was damals wirklich los war wurden DJ Rush, Chris Liebing, Pierre und Chi und auch viele mehr interviewt.


(Direktlink)

Richtig gute Laune, gif’d


(via 1000 Notes)

Synthesizer in Chrome

Ich persönlich finde das Verchromen von Dingen ja irgendwie prollig. Ja gut, den Fahrradlenker, das kann man schon machen, aber wenn es um Teile für Auto oder Motorrad geht, wird es dann schon etwas komisch.

Viel weiter aber gehen die Synthi-Doktoren von Customsynth. Die überziehen ganze Synthesizer mit Chrome. Ändert am Klang ganz sicher nichts, sieht aber womöglich ziemlich hübsch aus. Und man weiß auch endlich mal wieder, was man mit der alten, angefangenen Tube Elsterglanz machen soll, über die man regelmäßig in der Garage stolpert.


(via wire to the ear)

Baby Piss-O-Lot


(via Retrogasm)