I’m fine


(Kristin Agnasdottir, via this isn’t happiness)

Tote Köpfe

Der in LA lebende Graphikdesigner Motohiro Nezu malt einigen noch lebenden und auch toten Berühmtheiten mit Tinte Skull-Zeichnungen in ihre eigentlich ikonisierten Bilder. Schön.


(via thaeger)

Die Gifte einer Zigarette


(via Fasel)

Mit dem Freebord den Grossglockner runter

Wikipedia weiß: “Das Freebord ist ein neues Skateboard- ähnliches Brett, welches das Fahrverhalten eines Snowboards auf Asphalt simuliert. Zusätzlich zu dem reinen Carve-Verhalten eines Skateboards oder Longboards, ermöglicht das Freebord seitliche Rutschbewegungen, das Gleiten oder „Sliden“ sowie das abrupte Abbremsen durch das Versetzen des Freebords in eine horizontale Lage zum Hang.”

Die Tüpen von Freebord wollten mit diesen Brettern eine der schnellsten, kurvenreichsten Bergstraße Europas fahren und sind den Großklockner runter. Das sieht nach jeder Menge Spaß aus. Und wer jetzt sagt, dass da ja soviel Schnee läge und der hier gerade weg ist und so: das Video wurde im August aufgenommen.


(Direktlink, via get addicted to)

Kraftwerk live @ Tribal Gathering, 1997

Lief damals zeitgleich als Essential Mix auf BBC Radio 1 und ist im Stream komplett auf der Cloud gelandet. Kaufen kann man diese Liveshow bei Juno.

“In May 1997 Kraftwerk performed a new song in Luton, England (Tribal Gathering). This is the so called ‘Tribal’ or ‘Luton’, as named by fans. It was performed in 1997-1998 (known from fan reviews) In October 1997 in addition to the song ‘Luton’ Kraftwerk performed 2 new songs in Linz, Austria. The beginning of the first song (the so called ‘Tango’) is the melody of the song Airwaves, originally released in 1975. ‘Tango’ was also performed later, in 1997-1998 and mainly in 2002-2003.”


(Direktlink, via FACT)

Setlist:
1. [00:00 05:56] “Numbers”
2. [05:56 03:39] “Computerworld”
3. [09:35 07:53] “Radioactivity”
4. [17:28 09:41] “Trans-Europe Express”
5. [27:09 11:21] “Pocket Calculator”
6. [38:30 05:30] “The Robots”
7. [43:00 04:32] “The Robots II”

Hot Dog Stand, gif’d


(via Tobi Tobsen)

An der alten Tanke Dubstep tanzen

Faszinierend, wie manche Menschen sich bewegen können. Getanzt zu einer durchaus hörenswerten Nummer von Blue Foundation.


(Direktlink, via Mogreens)

Kurzurlaub: Phuket Breathing

Arthur Inamov war zu Gast in Phuket, Thailand, und hat diesen wundervollen, bewegten Dia-Abend mitgebracht.


(Direktlink)

Was der Dollar so hergibt

Ich hatte hier mal eine dieser Dollarschein-Falterein, bei denen Dan Tague aus den Dingern Slogans herraus faltet. Das war von einem Tumblr und ich dachte, dass wäre so ein One-Hit-Picture, aber ich habe mich geirrt. Der Mann macht das öfter mal, wie seine kleine Galerie zeigt. Den Euro findet er allerdings ziemlich langweilig, was ja auch irgendwie bedeutungsschwanger ist, wie ich finde. In welche Richtung man da auch immer denken mag.

(via Today and Tomorrow)

Just my daily two cents

Phonograph records recovered from Gold Rush wreck | Canada.com
“Conservation specialists have rediscovered the soundtrack of a deadly shipwreck from the Klondike Gold Rush, identifying three records found with a vintage phonograph alongside the sunken sternwheeler A.J. Goddard, which went down in a storm more than a century ago on Yukon’s fabled Lake Laberge.”

Historic WTF | How to be a Retronaut
Ganz großartige Sammlung verschiedenster und sehr alter, schwarz-weißer Fotografien mit definitiven WTF-Faktor.

Der Hauptstadtjournalismus und Twitter

Das tut ja schon ein bisschen weh, aber irgendwie muss ich fürchterlich lachen.


(Direktlink, via Carta)

Laid-back D’n’B again: Soundsurfer – White Light 4.0

Ich hatte hier schon ewig nichts mehr Soundsurfer, obwohl ich immer noch regelmäßig die älteren Mixe von ihm gerne höre. Mittlerweile blogt der Mann seine regelmäßigen Mixe selber, wie ich soeben sehen kann. Das freut doch sehr.

Sein neuster Mix ist eher eine Mixtur aus D’n’B und extrem entspannten Dubstep, was er allerdings nicht weniger sympathisch zu einem Mix zu machen weiß, wie in seinen Mixen die eher D’n’B-lastig sind.


(Direktlink, Direktdownload, via these are my thoughts)

Tracklist:
Triad – Distraction
ASC – Phobos
June Miller – Nine
Sabre – Marvel
Indigo – Time
Notion & Sam KDC – The Feeling Won‘t Remain
Dominic Ridgway – Days Away
Nuage – Diaries Of The World Exchange
D-Bridge – Detuned Heart
Despot – No Future
Abstract Elements – Abysmal Depths
ASC – Absent Minds
Anile – Never Together
Synkro – In Transit

Petabear


(via 9GAG)

DDR Synthie-Pop: P.O.N.D. live in Dresden, 05.08.1989


(P.O.N.D. 2007, Foto: cc-by-sa von Ralf Roletschek)


P.O.N.D. war eine der wenigen Bands in der DDR, die sich auch dem ambienten Synthie-Pop verschrieben hatten, wie man ihn im Westen von Tangerine Dream kannte. Damit waren sie in den 80ern nicht mal erfolglos.

Nach diversen Mitgliederwechseln und einer Pause der Band, ist Gründungsmitglied Wolfgang Fuchs seit gut drei Jahren alleine unter dem Namen P.O.N.D. live unterwegs. Am 14.10.2011 wird er in Dresden gastieren. Anlässlich dessen hat irgendwer diesen über 20 Jahre alten Mitschnitt auf Youtube geladen, der damals ebenfalls in Dresden gemacht wurde. Dementsprechend mies ist die Qualität, aber um sich einen Eindruck zu machen reicht das wohl aus.


(Direktlink)

Verlosung: 3 x Freude am Tanzen Jubiläums-Compilation “FAT 5zig”


Bitte nicht mehr mailen, die Verlosung ist bereits beendet!



Das in Jena ansässige, uns wohl allen bekannte und nun schon seit 1998 veröffentlichende “Nice Housemusic”-Label “Freude am Tanzen“, kurz FAT, veröffentlicht anlässlich des 50. Releases, eine durchweg ins Ohr, Kopf und Beine gehende Compilation mit dem Namen “FAT 5zig“, welche man hier im Stream vorhören kann. Darauf sind fast alle Musiker vertreten, die FAT zu dem machen konnten, was es heute als Label ist. Namen wie Marek Hemmann, Mathias Kaden, Daniel Stefanik und Robag Wruhme wurden auch durch FAT groß, wovon dann im Rückblick wohl heute auch noch das Label im Schillergässchen profitieren dürfte.

Die Compi wird als CD und limitiertem Doppel-Vinyl offiziell am 11.04.2011 veröffentlicht, ab 15.04. 2011 gibt es sie dann in etlichen Download-Stores. Außerdem sind sie mit einer FAT5ZIG Tour 2011 bereits unterwegs durch die deutsche Klublandschaft.

Sascha von FAT war so nett, mir drei Exemplare des CD-Albums zum Verlosen zur Verfügung zu stellen. Wer eines davon gewinnen möchte, meldet sich bis zum 07.04. in den Kommentaren oder schickt mir eine Mail mit dem Hinweis, einer der CDs haben zu wollen. Sollten sich mehr als drei finden, die diese CD haben wollen, entscheidet Random.org. Achso: wer hier mit macht, sollte darauf achten, dass das nur dann Sinn macht, wenn ich keine gefakten Mailadressen bekomme.

Hier noch die komplette Tracklist, wovon mich die Sachen von Kadebostan ja fast am meisten anmachen:
01. Kadebostan — Mother Cries *
02. Monkey Maffia — Cruciate Ligament Dub
03. Taron-Trekka — Noo Sun
04. Douglas Greed feat. Delhia de France — Back Room Deal
05. Marek Hemmann — Pictures (Feat. Fabian Reichelt)
06. Mathias Kaden — Red Walls
07. Krause Duo — Drunkie Skunkie
08. Daniel Stefanik — Tension in Leipzig
09. Kadebostan — Mon Petit Soleil d’Algérie
10. Robag Wruhme — Haftbolle *
11. Juno6 — Guununk *
12. No Accident in Paradise — Exit9 *