Planetenlutscher

Etsy-User VintageConfections hat Lollis in der Auslage, die die Optik von Planeten haben. Planeten zum Lutschen.

This order is for 10 pieces of edible images planets lollipops. We included the sun and Pluto here. You will receive: Sun, Mercury, Venus, Earth, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptune and Pluto. The backs of these lollipops are black flecked with silver edible glitter that simulate stars.

All lollipops are individually wrapped and sealed. Pops are poured onto 4.5″ white paper sticks. They stand approximately 4″ inches high in all.



(via HiConsumption)

Kreide in your Face

Slo Mo-Aufnahmen von welchen, die sich ganz entspannt Kreideschwämme an die Backe werfen lassen. Nicht mehr, nicht weniger. Aber mit Glitzer.


(Direktlink)

Parkour ala Assassin’s Creed in der Moderne

Schönes Filmchen, welches Ronnie Shalvis dabei begleitet, wie er im Assassin’s Creed Kostüm durch die Großstadt hüpft.


(Direktlink, via TDW Geek)

Wenn ich nicht hier bin


(Danville, Vermont, via Cabin Porn)

Babyeule streicheln


(Direktlink, via Wow)

Roller Coaster Tycoon in Real Life

Andrew baut sich mit Hilfe seines Laptops ein Areal von Roller Coaster Tycoon auf eine Straße und spielt ein bisschen. Allerdings nicht nur liebevoll. Klasse Arbeit.


(Direktlink, via say OMG)

Wake up with a smile

Ich habe hier gerade so einen Tag rumliegen, der so beschissenen ist, das ich ihn umtauschen würde, wenn ich nur wüsste, an wen ich mich dafür wenden müsste. Ihr kennt das: Tage, an denen alles drunter und drüber geht und wenn sich das alles zusammen dann über deinem Kopf sammelt, explodiert es.

Und dann sehe ich dieses Video und alles wird ein kleines bisschen besser.


(Direktlink, via TDW)

Die Parteien aus Sicht der Parteien

Manchmal ist die Titanic wahrscheinlich näher an der Realität als die Beschriebenen wahrhaben wollen.


(klick für in groß, via SpOff)

Die Gebrüder Teichmann antworten auf die GEMA-Mail von gestern

Hannes Teichmann, seines Zeichens einer der Gebrüder Teichmann, die als DJ- sowie als Produzentteam bekannt sein dürften, hat die gestrige Mail, die die GEMA an 33.000 Mitglieder verschickte, beantwortet. Er tut das aus der Sicht von einem, der sowohl GEMA-Mitglied als auch Profitierender einer funktionieren Club-Kultur ist. Auf diese greifen auch seine hier vorgebrachten Argumente.

Liebe Frau …,

leider kann ich mich Ihren Argumenten nicht anschliessen.
Ja, ich bin selber Urheber, fühle mich aber in vielen Punkten von der Gema eher schlecht vertreten.

Meine Haupteinnahmen sind Gagen aus Live-Auftritten und DJ-Auftritten in Clubs, von denen viele weit über
10 Stunden geöffnet sind. Soweit ich informiert bin, sollen solche Clubs ja für die lange Öffnungszeit nochmal extra bezahlen. Die Clubs in denen ich auftrete sind meist anspruchsvolle Clubs, die grossen Wert auf die Atmosphäre und die Qualität der Musik legen. Oft kommt es deshalb vor, dass neben hohen Gagen für die DJs extra Gagen für Licht, Video und Deko gezahlt wird. Meist werden die Veranstaltungen von externen Veranstaltern durchgeführt, die dafür an den Türeinnahmen beteiligt werden. Von der Tür werden aber erstmal 19 Prozent MwSt. abgezogen, und das obwohl doch die Musik im Vordergrund steht, es sich also bei den DJs und Live-Acts um Künstler im klassischen Sinne handelt, so dass eigentlich 7% MwSt. gerechtfertigt wären.

All diese Punkte alleine stehen für mich schon in einem krassen Gegensatz zu Ihren Argumenten. Der wichtigste Punkt ist für mich in diesem Bereich der Club-Musik allerdings folgender: Da die Auflagen der gespielten Tonträger oft weit unter 1000 Stück liegen, bekommen die Künstler (die ja oft selbst als DJs oder Live-Acts auftreten) von der in den – nennen wir sie – anspruchsvollen Elektro-Clubs gespielten Musik nur einen Bruchteil der gezahlten Gema-Gebühren. Auch werden diese kleinen Auflagen, oft noch auf Vinyl, nicht von den automatischen Erfassungs-Systemen erkannt (diese sind allerdings in solchen Clubs meist eh nicht installiert).

Hier beisst sich nun also die Katze in den Schwanz: Die Künstler verdienen Ihr Geld hauptsächlich über die relativ hohen Gagen für Auftritte, da Sie bei der Tantiemen-Verteilung als Urheber ja leider nicht berücksichtig werden. Wenn diese Clubs nun wesentlich mehr Gema-Gebühren bezahlen sollen, geht dieses Geld doch leider nicht an die entsprechenden Künstler, deren Musik in diesen Clubs gespielt wird. Die niedrigeren Gewinne der Clubs werden sich aber sicherlich auf die Künstler-Gagen niederschlagen.

Es wäre toll, wenn bei all dem Gerangel auch mal dieser Punkt berücksichtig würde. In diesem Bereich gibt es nämlich sehr viel zu tun, damit sich auch die kleinen Mitglieder der Gema gerecht behandelt fühlen.

In meinen Augen kann es keine Gleichstellung von anspruchsvollen Musik-Clubs und Diskotheken im klassischen Sinne geben.

Mit besten Grüssen aus Berlin,

H. Teichmann

Schön wäre, wenn die GEMA darauf antworten würde.

Bei Sn Cn, einem weiteren GEMA-Mitglied, welches sich auf Facebook an den Account GEMAdialog bezüglich der gestrigen Mail wandte, gab es von Seiten der GEMA eine Watschn zurück.

Es wird immer deutlicher, dass es bei der Diskussion um die GEMA lange nicht mehr nur um die Tarifreform geht, sondern um das Konstrukt als ganzes und um den hanebüchenen Verteilungsschlüssel der GEMA, die auf vielen Seiten für Unzufriedenheit sorgt.

Shed | The Radio Sessions – Electronic Beats On Air, 2012-09

Ich habe nicht die geringste Ahnung, was Electronic Beats dazu bewegt, Mixe via Youtube zu sharen – im Gegenteil, es ist mir völlig unerklärlich. Aber dieser Mix hier ist einfach zu gut um ihn deshalb nicht zu bringen.

Herrlich undogmatisch wandert Shed hier durch den Garten der elektronischen Musik und pflückt die schönsten Blumen um einen wunderbar bouquetvollen Strauß zu binden.


(Direktlink)

Ohai, Eisbär

(Picture: Steven Kazlowski, via this isn’t happiness)

20 Jahre mit einer Ente um die Erde

Superinteressante Geschichte auf einestages, die sich dem wohl so ohne weiteres zu benennenden „Abenteuer“ widmet, das Manfred Müller und Paul-Ernst Lührs im Jahr 1964 starteten. Sie fuhren ab da mit einem Citroën 2CV 20 Jahre lang um die Welt. 1984 kamen sie mit der selben Kiste wieder in Bremen an. Und weil das nicht genug war, fuhr Müller 1999 mit dem selben Auto noch ein mal los. Neben der Story hat einestages jede Menge Fotos dieses Himmelsenten-Kommandos.

Manfred Müller durchquerte mit seinem hellblauen Citroën fünf Kontinente, 83 Länder und legte 350.000 Kilometer zurück; mehrmals musste der Wagen dafür verschifft werden. 20 Jahre dauerte die Reise, am Ende gab es für ihn und seinen Begleiter Paul-Ernst Lührs einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde für die längste Reise im selben Wagen.

Das reichte Müller aber offensichtlich nicht. Noch einmal, 1999, trieb es ihn in die Ferne, wieder mit derselben Ente. Erneut umrundete er mit einem Freund die Welt, diesmal auf einer anderen Route durch ganz Russland bis nach Wladiwostok. Von dort ging es über Tokio, Seoul und die USA wieder zurück nach Deutschland. Wie geplant erreichten die beiden Reisenden nach genau 80 Tagen ihre Heimatstadt Bremerhaven, begeistert empfangen von 200 Schaulustigen.

Ich bin ja schon froh, wenn ich es vor meinem Eingang in die ewigen Jagdgründe tatsächlich mit meinem Bulli noch ein mal komplett um die Ostsee schaffen sollte.

Wie sich die GEMA intern gegen „Anti-GEMA-Demonstrationen“ in Position bringt

Durchaus interessanter Einblick in die interne Kommunikationsstruktur der GEMA, die gerade folgende Mail an ihre Mitglieder verschickt. Leider umfasst die Mail-Datenbank der GEMA „nur“ 33.000 Adressen und sie bitten in der Mail, dafür zu Sorgen, dass diese Mail viele Leute mehr erreicht. Da will ich mal Schützenhilfe leisten und auch dazu beitragen, dass jeder sie lesen kann. Kann ja sein, dass hier Mitglieder mitlesen.

An sich ist das auch alles gar nicht sonderlich spektakulär, bis auf den Umstand, dass man irgendwie vom Versammlungsrecht genervt zu sein scheint und eben den, dass die GEMA intern überhaupt auf die Proteste reagiert. Das nämlich hätte ich nicht gedacht.

Nun wäre natürlich noch interessant, was genau in dem in der Mail erwähnten„Dokument in dem wir die Tarifreform stichpunktartig plakativ zusammengefasst haben“ steht, welches die GEMA schon mal als argumentative Hilfe für ihre Mitglieder vorbereitet hat. Ich versuche gerade das zu bekommen.

Hier das Rundschreiben, welches den diskussionsfreudigen Mitgliedern als argumentative Hilfe dienen soll.

Die Mail ging heute an eben jene 33.000 Mitglieder raus. Einer der Empfänger hat sie veröffentlicht.

From: GEMA-Information
To: XXX
Sent: Monday, September 03, 2012 7:47 PM
Subject: Anti-GEMA-Demonstrationen am 06.09.: Hintergrundinformationen und Fakten

Liebe Mitglieder,

sicherlich haben Sie bereits aus der aktuellen Presseberichterstattung oder auf diversen Social-Media-Plattformen erfahren, dass für den 6. September 2012 an fast allen GEMA-Standorten und weiteren deutschen Städten Demonstrationen gegen die Tarifreform angekündigt sind – so in Berlin, Dortmund, Dresden, Frankfurt, Leipzig, München, Nürnberg, Stuttgart.

Worum geht es?

Hauptveranstalter des Anti-GEMA-Tages am 06.09. ist das Aktionsbündnis Kultur-retten.de. Auf einer Kampagnenwebsite wird zu einer Demo zeitgleich an fast allen GEMA Standorten aufgerufen. Gefordert wird, die ab 2013 gültige Tariferhöhung zu verhindern, da diese die kulturelle Vielfalt im gesamten Veranstaltungssektor bedrohe und eine Vielzahl von Arbeitsplätzen im Veranstaltungsbereich gefährde. Der Veranstalter will mit der Website Kultur-retten.de eine Kommunikationsplattform und ein Netzwerk für alle bieten, deren Existenz direkt von den neuen Tarifen gefährdet sei. Der Tag wird über lokale Bündnispartner organisiert, die wiederum auf verschiedenen Kanälen zur Demo aufrufen und die Menschen mobilisieren. Ein zentraler Kanal ist hier Facebook. Aktuell sieht der Ablauf in Berlin und München wie folgt aus:

Wie agieren wir?

Ein rechtliches Vorgehen der GEMA dagegen ist – auch wenn von den Organisatoren vielfach mit falschen und polemischen Behauptungen gearbeitet wird – aufgrund des grundgesetzlich gewährleisteten Versammlungsrechts nicht möglich.

Unser Ziel ist es, die Diskussion zu versachlichen.

Wir bereiten uns kommunikativ sowie medial darauf vor – im Vorfeld über Interviews, Statements und lancierte Medienberichte und ein Schreiben an die Diskotheken- und Clubbetreiber. Am Tag selbst laden wir die Presse in alle Bezirksdirektionen und Generaldirektionen zu einem Gespräch ein. Die Dynamik in den Social-Media-Kanälen verfolgen wir mit einem erweiterten Backup-Team, das hier schnell und schlagkräftig posts und tweets kommentiert und die Diskussion rund um die Demo sachlich steuert.

Was können Sie tun?

Einige von Ihnen unterstützen unsere Medien- und Kommunikationsarbeit bereits aktiv in der Öffentlichkeit, in der Politik als auch auf unseren Social-Media-Kanälen GEMAdialog. An dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen ganz herzlich dafür bedanken. Denn: Ihre Argumente, Ihr Eintreten für eine angemessene Vergütung der Urheber und Ihr Wort finden Gehör. Sie als Musikurheber sind in dieser Forderung glaubwürdig.

In der Diskussion um die neuen Tarife ist Ihr Wort als Urheber mehr denn je gefragt.

Um diese Diskussion auch argumentativ zu führen, haben wir für Sie ein Dokument erarbeitet, indem wir die Tarifreform stichpunktartig plakativ zusammengefasst haben. Wir wollen Ihnen damit weitere schlagkräftige Argumente für die Diskussion liefern.

Da unsere Datenbank aktuell leider nur rund 33.000 E-Mail-Adressen umfasst, bitte ich Sie, diese Email und dieses Fact sheet an all jene weiterzuleiten, die diese Informationen womöglich nicht erreicht haben.

Ich danke Ihnen sehr für Ihre Unterstützung und verbleibe mit den besten Grüßen,

Ursula Goebel

Direktorin Marketing

Leitung Kommunikation & PR

GEMA Generaldirektion
Marketing & Kommunikation
Rosenheimer Straße 11, 81667 München
Telefon: +49 89 48003-XXX
Fax: +49 89 48003-XXX

E-Mail: XXX@gema.de
Internet: www.gema.de

Brieftaube aus Panzer

Wer eine weiße Taube primär nicht mit einer Brieftaube in Verbindung setzt, hat mir mir was gemeinsam. Gerade bei diesem Motiv.

Frankreich während des ersten Weltkriegs. Ein britischer Soldat lässt eine Brieftaube von einem Panzer aus starten.

(Foto bei this isn’t happiness)

Loveparade 1992

Ein herrlich dokumentarisches Zeitdokument aus einem Jahr, in dem ich erst ganz ganz wenig mit Techno zu tun hatte und von der Love Parade nur irgendwie am Rande mal gehört hatte.


(Direktlink, via Tanith)