Light Painting auf Nazibunkern

David Gilliver war mit seinem Light Painting-Equipment auf der im Ärmelkanal liegenden, zweitgrößten der britischen Kanalinseln Guernsey, die im zweiten Weltkrieg von den Nazis besetztet war und hat auf den dortigen Bunkeranlagen unfassbar bunte Lichtmalereien fotografiert.

(via Inspix)

Digitales Graffiti: Picturae 2.0

Es gab so etwas Ähnliches schon mal für die Wii, aber das hier von Taprik sieht um Längen besser aus.

It is inspired by the techniques of drawing, painting, printing, graffiti, … and is built upon a digital process that enables an infinity of features and extensions.
The cloth painting is the screen, the brush is a specific can. Sometimes mouse, other times brush, the specific can allows the user to paint or to change or select a parameter of the brush, his size or color.
Everything is done on the screen.


(Direktlink, via Urban Artcore)

Arte Tracks über Kenny Baker, den Schauspieler in R2-D2

Lief gestern Abend bei arte Tracks.

“R2-D2: Die mutige Konservendose. Zunächst war er skeptisch, als ihn Georges Lucas für die Rolle der „wandelnden Konservendose“ auswählte. Dabei wäre ohne R2-D2 gar nichts gegangen im „Krieg der Sterne“: Der „frisierte“ Astomechdroide kann einfach alles und dient seinen Herren als Navigator, Mechaniker, Schweißer, Nebelwerfer … „Tracks“ interviewte den britischen Schauspieler Kenny Baker, Körpergröße 1,12 Meter, alias R2-D2.”


(Direktlink)

Abriss des Londoner Astoria Theaters in Time lapse

“Rückbau” trifft es wohl besser als Abriss. Aber ob nun so oder so, beeindruckend ist das allemal.


(Direktlink, via Doobybrain)

Burj Dubai Tower, photobombed


(via Publique)


(via this isn’t happiness)

An die Bananen!


(via Glaserei)

Die Kamera-Pistole

Dieser Revolver stammt aus dem Jahr 1938 und konnte beides, fotografieren und schießen. Gleichzeitig. Mir fallen jetzt mindestens 172 dämliche Wortspiele ala “Licht ausknipsen” oder “Schnappschuss” ein, aber das überlasse ich lieber euch.

(Foto bei Geekosystem)

Just my daily two cents

“Sie sind Scheiße” | law blog
Manchmal lese ich Dinge, die neben der Spur sind, dass es mir schwer fällt, das Gelesene glauben zu können. Dann fällt mir wieder ein, dass auch hier alles möglich ist – nichts nicht geht.

“Einer der unbequemsten Gerichtsreporter Deutschlands, Rolf Schälike , war im Knast. Fünf Tage saß er “freiwillig” im Hamburger Gefängnis, weil er sich weigerte, ein Ordnungsgeld in einem seiner vielen Prozesse zu bezahlen. Ich habe Rolf Schälike um einen Erfahrungsbericht gebeten. Hier seine Eindrücke:

[…]

Sogar die Bitte nach einer Scheibe Brot wurde abgeschlagen, weil ich nicht bereit war, die Schüssel zu nehmen. Das hatte ich nicht einmal in Stasi-U-Haft über zehneinhalb Monate in Dresden erlebt.”

Countrymusik und Sicherheitslücken | FAZ
“An der Sicherheitskontrolle am Flughafen hatte es Traub immer schwer. Dort gab man sich mit der Antwort, er sei Musiker, selten zufrieden. Man wollten es genauer wissen. Schließlich fand er die richtige Antwort: Countrymusik war absolut unverdächtig.”

Kurze Doku über das Käsemachen: The Science & Art of Cheese

Ich liebe Käse. Und ich meine “liebe”, wenn ich das so sage. Diese Doku hier zeigt den durchaus interessanten Weg, den die Milch bis zum Käse nimmt in allen möglichen Variationen. Irgendwo liegt der wohl zwischen Kunst und Wissenschaft.

Cheese. It comes in more than 2,000 varieties — hard, soft, fresh and aged – and it’s been with us for thousands of years. Take a journey to Cowgirl Creamery in west Marin to learn how artisan cheese is made and how scientists are putting cheese under the microscope to gain new insights about this incredible, edible food.


(Direktlink, via GOOD)

Das Sneaker-Wiki: Sneakerpedia

Sneakerpedia, eine Seite, die auf Basis eines Wikis alle Leute dazu einlädt, seine Sneaker zu fotografieren und mit kurzer Beschreibung ins Netz zu laden. Die größte Sneaker-Sammlung auf diesem Planeten. Online und Interaktiv. Grandios!

Hier noch ein kurzen Video mit kurzer Erläuterung.


(Direktlink, via Polkadot)

Tapete runterholen, gif’d

Aufgrund meiner damals ersten Ausbildung ist das hier mein Gif. Tapete von den Betonwänden der Hausflure in den Marzahner Platten zu holen war natürlich Arbeit für die Stifte und ich habe es gehasst. Bis ich dann mal in einem Altbau in Charlottenburg stand und unter den sieben Lagen Tapete noch die Zeitungen von 1930 von dem sandigen Putz holen musste. Das sah dann so ähnlich aus wie in dem unteren Gif.

Dabei ist das mit dem Tapete entfernen eigentlich der optimale Job für einen Raucher. Man nehme heißes Wasser, tue etwas Spüli oder besser noch etwas Tapetenkleister darein, was beides dafür sorgt, dass das Wasser nicht so schnell verdunstet, setze die Tapete mit einem Quast, oder besser noch einer Farbrolle unter Wasser und gehe einen rauchen. Dann macht man das selbe noch mal und gehe wieder einen rauchen. Und noch mal und noch mal. Nach 5-7 Durchgängen fällt dann die olle, nasse Tapete fast alleine von der Wand. Leider fehlt den meisten Heimwerkern dafür die Geduld. Jene allerdings brauchen dafür dann auch doppelt so lange und lassen neben den Nerven auch meistens noch jede Menge Fingernägel.


(via Publique)

Wenn ich nicht hier bin…


(Jump over there, via 9GAG)

Movie Trailer: Magic Trip

Ich sage ja immer “Trailer sind wie ficken ohne reinstecken.”, weshalb ich hier gerne darauf verzichte. Daran wird sich auch nichts ändern, aber hierfür will ich mal eine Ausnahme machen, denn dieser Film könnte ein Kracher werden.

Alex Gibney and Alison Ellwood’s MAGIC TRIP is a freewheeling portrait of Ken Kesey and the Merry Prankster’s fabled road trip across America in the legendary Magic Bus. In 1964, Ken Kesey, the famed author of “One Flew Over the Cuckoo’s Nest,” set off on a legendary, LSD-fuelled cross-country road trip to the New York World’s Fair. He was joined by “The Merry Band of Pranksters,” a renegade group of counterculture truth-seekers, including Neal Cassady, the American icon immortalized in Kerouac’s “On the Road,” and the driver and painter of the psychedelic Magic Bus. Kesey and the Pranksters intended to make a documentary about their trip, shooting footage on 16MM, but the film was never finished and the footage has remained virtually unseen. With MAGIC TRIP, Gibney and Ellwood were given unprecedented access to this raw footage by the Kesey family. They worked with the Film Foundation, HISTORY and the UCLA Film Archives to restore over 100 hours of film and audiotape, and have shaped an invaluable document of this extraordinary piece of American history.


(Direktlink, via Notcot)

Carrot vs. Ninja

Wunderbar durchgeknallter Kurzfilm von Cedric Nicolas-Troyan. Leg dich nie mit einem Hasen an!


(Direktlink, via nice!)