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Das Kraftfuttermischwerk Posts

Ein Saporoshez ZAZ 968

Sag mal einer, dass russische Autos nichts können würden. Hätte ich einen Führerschein, würde ich womöglich einen 4×4 Lada Niva fahren, oder einen 311er Wartburg, aber wahrscheinlicher den Niva.

Wenn ich mich recht erinnere, war das erste Auto, mit dem mein Vater mich einst durch die Gegend fuhr, ein Saporoshez SAS 965A. Klein, aber fahrbereit. „Knutschkugel“ nannten wir diese Karre. Später fuhr er dann Moskwitsch, eine Limousine und was war er stolz!

Mein Trainer hatte damals auch einen Saporoshez, den SAS 968M. In kackbraun. Kein so schönes Auto, der Farbe wegen.

Der Saporoshez (ukrainisch Запорожець, russisch Запорожец – Saporoschez, „der aus Saporischschja“) war eine Automobil-Baureihe des sowjetischen, beziehungsweise ukrainischen Herstellers Saporisky Awtomobilebudiwny Sawod (SAS) in der Stadt Saporischschja; die Baureihe wurd von 1960 bis 1994 hergestellt. Umgangssprachlich wurden die Fahrzeuge in Deutschland – vor allem in der früheren DDR – meist Saporosch oder einfach Sapo genannt. In den westeuropäischen Ländern wurde Saporoshez unter den Exportnamen Yalta/Jalta, Eliette und ZAZ verkauft.
(Wikipedia)

Nun tauchen in letzter Zeit in meinem Teil des Netzes immer wieder auf neu gemacht und auf neu lackierte Autos aus der ehemaligen UdSSR auf und die sehen so heute dann schon auch ein bisschen geil aus. Letztens hatte ich auf Twitter diesen Lada (Geiles Teil!), heute nun diesen Saporoshez ZAZ 968. Bisschen zu weit nach unten geprollt, aber dennoch ein Auto mit optischem Charakter, wenn ich das so sagen darf.


(via Chromjuwelen)

Neue DJ-Software für Spotify am Mac und auf Android: djay Pro

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Ich persönlich halte von Spotify so wenig, dass ich bis heute dort keinen Account habe, allerdings den für meine Große bezahle, die das alles „sehr praktisch“ findet. Ich kann dem nichts abgewinnen.

Nun bringt Algoriddim mit djay Pro eine DJ-Software an den Start, die als Library einfach Spotify benutzt, womit das Kaufen sämtlicher Tracks endgültig wegfällt. Spotify hat davon nach eigener Aussage über 20 Millionen. djay Pro bringt bis zu vier Decks auf den Screen, lässt zusätzlich die Einbindung von Hardware zu, hat eine Sample-Funktion und eine FX-Sektion. Ganz so wie bei Traktor, dem wahrscheinlichen Marktführer. Zu dem ist wohl iTunes voll integrierbar.

Der Demokratisierung des Auflegens kommt das sicherlich zu gute. Ob das was taugt, kann ich nicht sagen, irgendwer wird das für sich ganz sicher zu nutzen wissen und eine Nachricht ist das allemal wert. djay Pro gibt es aktuell zum Einführungspreis von 45 EURO bei iTunes. Falls das wer testen sollte, mal bitte bescheid geben, was das Dingen kann. Wenn es was kann. Erhältlich für Mac, iPhone, iPad und für Android.

Hier das obligatorische „Hach, was sind wir endgeil“-Promovideo:


(Direktlink)

Hier noch ein paar Screenshots:

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Kaffeetasse und Pfeife in einem

Zang Products hat eine Tasse im Angebot, die auch gleichzeitig eine Pfeife ist. So richtig plausibel erscheint mir das nicht, weil gekühlter Rauch ja doch irgendwie sinnvoller erscheint und kalter Kaffee nicht schmeckt. Sei es drum; in den geneigten Büros könnte man hiermit also den Tag mit Kaffee, Kiffen und Komputer starten. Ob das allerdings 50 Dollar wert ist, weiß ich nicht so genau.


(via Like Cool)

Die Geschichte des Hobbits, gestrickt auf einen Schal

Tolkiens Hobbit in gekürzter, aber wohl zusammengefasster Version auf einem Schal, gestrickt von Redditor buttonsforeyes. In Berlin kann man das sicher so tragen. Wer’s ausprobieren will, hier gibt es die Strickanleitung für $5,00. Ich gehe da am Sonntag ja lieber ins Kino für, um mir die Schlacht der Schlachten anzusehen.

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(via r0byn)

Und viele liebe Grüße an meine Mutti. Huhu Mutti, ich habe mir eine Strickanleitung ins Blog geklebt. Eine Strickanleitung!

Adventskalender 2014, Türchen #18: Maltron – The Goldilock Zone

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Maltron
, Mitbetreiber des wunderbaren Project: Mooncircle und Labelmacher von Finest Ego, komplettiert mit seinem Mix das Duett, welches sich aus diesem und dem gestrigen Mix von r0byn ergibt. Zusammen sind die zwei als Finest Ego Soundsystem unterwegs und wollen dieses perspektivisch noch etwas präsenter in die Läden bringen.

Klanglich setzt dieser Mixe genau dort an, wo der von r0byn aufhört. Klar. Bässe, Beats, Atmosphäre und Gefühl.

Die Weltraumfähre macht sich vom Planeten Erde auf um entfernte Galaxien und fremde Planeten zu erforschen. Sie streift dabei kosmische Melodien und wagt sich dabei immer weiter bis ins Tiefste des Bassuniversums vor.

Ein akustischer Tagtraum, der ein bisschen das Grau da draußen vergessen macht und vielleicht dazu motiviert, sich auf den Weg zu Frau Holle zu machen, um beim Schütteln der Decken zu helfen. Denn draußen weiße Flocken, während drinnen das Kerzenlicht auf diesem Sound flackert könnte perfekter kaum sein. Und tanzen geht natürlich auch.


(Direktlink)

Style: Bass, Beats, Electronic
Length: 01:24:43
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
01. Cliff Martinez – Don’t Blow It [Superb, Solaris OST, 2002]
02. Floex – Saturnin Fire And The Restless Ocean (Hidden Orchestra Remix) [Denovali, 2014]
03. Hidden Orchestra – Spoken (submerse Remix) [Tru Thoughts, 2014]
04. Fybe One – Knuckles ft. Zelda Marshall [Shades, 2014]
05. kidkanevil – Inakunara ft. Phasma [Project: Mooncircle, 2014]
06. Kiasmos – Burnt [Erased Tapes, 2014]
07. Swoon – Do You Love [Cut, 2014]
08. Muted – Special Place [Raftónar, 2014]
09. Cupcoon – Sting Dub [Unreleased]
10. Submotion Orchestra – (Mmoths Remix) [Counter, 2014]
11. DjRum – Lies ft. Shadowbox [Brownswood, 2013]
12. Influe – Inner Voice [Unreleased]
13. Akkord – Destruction (Special Request VIP) [Houndstooth, 2014]
14. Ben Benjamin – Temporary Aztec [Ghostly 2014]
15. My Panda Shall Fly – Asylum [Project: Mooncircle, 2015]
16. Groeni – The Oak [Finest Ego / Project: Mooncircle, 2015]
17. Stray – Fracture [Exit, 2014]
18. Anenon – Lights and Rocks [Non Projects, 2014]
19. Seers – Quit Me [Unreleased/Forthcoming, 2015]
20. Etch – Just A Little Vibe [Space & Time, 2014]
21. Symbiotic Sounds – Higher [Sequel One, 2014]
22. Daisuke Tanabe – (Krts Remix) [Ki Records, 2014]
23. Onoe Caponoe – Milkway 1311 (DjRum Remix) [2ndDrop, 2014]
24. Deft – Drawn [Project: Mooncircle, 2014]

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.