Infografik: The Evolution of the Blogger

Dann ist das auch mal erläutert.


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Adventskalender 2010, Türchen #21: Nerdcore – Back in the Days

Nerdcore. Renè ist wohl eher der Tüp, der in diesem ganzen Kalender der am wenigsten klassische DJ sein dürfte. Aber: er ist irgendwie Punk und haut hier einen Mix rein, den so aufzunehmen ich mir nicht mal ansatzweise trauen würde.

Ich habe von den 31 gespielten Tracks mindestens die Hälfte hier auf Vinyl rumstehen und fasse es einfach nicht mehr an. Auch weil ich Angst hätte, dass es als Peinlichkeit verstanden würden könnte, was eigentlich total bescheuert ist, da ich unzählige Wochenenden in den 90ern zu genau diesem Sound gefeiert habe.

Ganz groß: Emmanuel Top, der hier mehrfach vorkommt und von dessem Label-Logo Attack ich mir einst selber mit Siebdrucktechnik eine Jacke bedruckt habe, von der ich mich bis heute nicht trennen konnte. Auch weil ich den Sound abartig geil fand. Damals.

Meine Damen und Herren, dass hier sind im großen und ganzen meine 90er, meine es-ist-immer-Zeit-zum-Feiern-Dekade. Und auch wenn der ganze Hardwax-Slot fehlt, konnte ich dazu abgehen.

Ein Mix, den ich so nie gemacht hätte, und trotzdem froh bin, dass genau das ein anderer für mich übernommen hat. Und jetzt: Back in the Days. Der guten alten Tage wegen.


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Style: 90’s Techno
Lenght: 00.59.57
Quality: 192 k/bits

Tracklist:
1. Fingers Inc – My House Acapella (Jack Had a Groove)
2. Green Velvet – Fake & Phoney
3. Ken Ishii – Extra (Luke Slater Remix)
4. Pascal FEOS – Ausklang
5. Humate & Rabbit in the Moon – East (The Opium Den Mix)
6. Lazonby – Sacred Cycles
7. Paul Johnson – Feel my M.F. Bass
8. DJ Hell – Jack my Body
9. Astrospider – Ritmista
10. CJ Bolland – Horsepower
11. The Hypnotist – This House is mine
12. Emmanuel Top – Acid Phase
13. Emmanuel Top – Turkish Bazar
14. Aux88 – Electro Techno
15. Dopplereffekt – Pornoactress
16. DJ Funk – Pump It
17. Chaka Khan – I feel for you
18. Paul Hardcastle – 19
19. Shannon – Let the Music play
20. Mole People – Break Night
21. G-Man – Quo Vadis
22. Winx – How’s the Music
23. Emmanuel Top – Lobotomie
24. The Siren – The Siren
25. Underground Resistance – The Sea Wolf
26. Adam Beyer & Lenk – Drum Code No.1 (Planetary Assault Systems Remix)
27. Public Energy – Three O’ Three
28. Sulphurex – Point Break
29. DJ Hell – Sprung aus den Wolken
30. Ilsa Gold – Süchtig
31. Ilsa Gold – Silke

Alle Adventskalender-Mixe gibt es hier.

[Thanks to Rico Passerini for hosting all this Mixes.]

BMX mit 1000fps

Irgendwer hatte ja entschieden, dass diese Ultrazeitlupen der neue “heiße Shice” werden. Bitte sehr, sieht ja auch verdammt gut aus.


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Infografik: Facebook vs. Twitter

Ich mag ja beide gerne – auch dann, wenn ich mich für eines entscheiden müsste, meine Gunst ganz klar für Twitter gelten würde. Hier eine rein statistiche Übersicht.



(klick für in groß, via @asip)

Just my daily two cents mit Boni

Meanwhile in Russia | Muetzenmax
Hier bricht die Deutsche Bahn obhin des bisschen Schnees zusammen – in Russland tangiert das keine Sau.

Body Browser | Google
Biologie 2.0 oder so.

Stratus SoundCloud Player | Wire to the ear
Ich habe den Stratus Soundcloud Player immer noch nicht kapiert und bin derweil auch nicht sonderlich motiviert, dass Ding hier einzucoden, aber nach dem Video… Vielleicht im neuen Jahr.

Sturzflug im Jumbo-Jet: Noch 40 Sekunden bis zum Tod | einestages
“Leitwerke zerfleddern, Geschirr kracht durch die Kabine, Tragflächen verbiegen. Vor 25 Jahren bringt ein eigentlich harmloser Triebwerksausfall eine Boeing 747 der China Airlines ins Trudeln. Die Maschine stürzt zehn Kilometer tief ab – dann kommt es zu einem Wunder der Luftfahrtgeschichte.”

Vagina Gif | ϟcumϟbubblesϟ
Weil Penise nicht fetzen: Vagina.

Es reibe sich jetzt die Haut mit der Lotion ein, gif’d

“Es reibe sich jetzt die Haut mit der Shice-Lotion ein!”


(via IWDRM)

Wishing you a Merry Christmas

Ich habe das hiermit erledigt und hoffe, dass es bei mir glimpflicher und gesitteter zu geht – bei Euch hoffentlich auch.


(Direktlink, via Videos)

Währenddessen in Aachen


(via @isabo)

Clubroots Gastmix für “Your Time Radio” mit neuen Tracks

Keiner, und ich meine “keiner”, brät mir Dubstep so punktgenau, wie Clubroot das vermag. Seine Mixtur aus Ambient, Dub, bisweilen sogar Ethno und Anleihen von Trance ist schlichtweg einzigartig und kickt mich regelmäßig aus dem Orbit. Phealah käme da noch ran, vielleicht – und ist auch noch mal anders.

In der letzten Woche gab es auf Your Time Radio einen Mix von ihm, in dem er einiges an neuem Material von sich integriert hat und ich finde es großartigst.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


(Direktdownload, via r0byn)

Tracklist:
01. Clubroot – Celestial – Dub
02. Goth-Trad – Cut-End (Tease) – Deep Medi Musik
03. Clubroot – Scars – Dub
04. Actraiser – Mysteries Of The Universe – Dub
05. Swarms – Seperate Sense VIP – Dub
06. Clubroot – Lurking In The Shadows – Dub
07. Clubroot – Hellion – Dub
08. Setspeed – Droptools – Bass Music
09. Actraiser – Solstice (Vandera Remix) – Forthcoming Subdepth Records
10. Clubroot – Comedown VIP – Dub
11. Clubroot – Left-Hand Path – Dub
12. Lung – Afterlife (Tease) (Kryptic Minds Remix) – Kokeshi
13. Clubroot – Deep In Thought – Dub
14. Ghostek – Trust Me – Dub
15. Clubroot – Eden – Dub

Doku darüber wie man sich 1967 das Jahr 2000 vorstellte

Schöne Doku, die vor über 40 Jahren im Zuge der der Doku-Reihe “Auf der Suche nach der Welt von Morgen” im NDR der Frage nachging, wie die Welt wohl im Jahre 2000 aussehen würde.


(Direktlink)


(via Mursuppe)

In Russland vom Dach springen

Ich hatte das hier letztens irgendwo als Gif gesehen und mir dabei ein wenig das Höschen nass gemacht. Deshalb der Vollständigkeit wegen das Video dazu. Ich und Höhe, wir sind keine Freunde, muss man dazu wissen. Waren wir nie, werden wir nie werden.

Die spinnen, die Russen.


(Direktlink, via Glaserei)

Im Leben eines Spielzeugroboters: ToyLife

Grandios animiert von Tony Zagoraios mit fantastischem Sound-Design.


(Direktlink)

Adventskalender 2010, Türchen #20: P. Laoss – Live @ Aggregat, 11.12.2010

P. Laoss. Entdeckte ich vor einigen Jahren aufgrund seiner fulminanten Dubtechno Releases, die er auf diversen Netlabels veröffentlichte. Außerdem brachte er mit “Landscapes & Machines” im letzten Jahr ein Album, welches zumindest für mich zu einem der Besten Alben der letzten fünf Jahre zählt.

Dieses Live-Set hat er am 11.12.2010 im Perleberger “Aggregat” gespielt und netterweise mitgeschnitten. Es überrascht durch die dicke Portion Deep House, der er mittlerweile mit einbringt, ohne dem Dub die Luft abzuwürgen.

Tolles Set von einem Klasse Musikanten.


(Direktlink, Direktdownload)

Style: Deep House
Lenght: 01.16.39
Quality: 320 k/bits

No Tracklist.

Alle Adventskalender-Mixe gibt es hier.

[Thanks to Rico Passerini for hosting all this Mixes.]

Blackmarket Babies, 1963


(via Picture this)