Download: Mr. Scruff at the Ninja Tune XX Party, Koko, London 02.10.2010

Ich habe das Dingen seit ein paar Tagen als offenen Tab und habe eigentlich gehofft, dass der Mr. Scruff Mix der Ninja Tune XX Party in London noch irgendwo als direktes MP3 auftauchen würde, was irgendwie nicht der Fall ist. Nachdem Swen es nun eben trotzdem hatte, packe ich es hier jetzt auch rein. Weil einfach zu gut für gar nicht.

Download via uploaded.

Tracklist:
1. Anthony Red Rose ‘Tempo’
2. Frankie Paul ‘Pass The Tu-Sheng Peng’
3. Guinney Pepper ‘Lick The Chalice’
4. Sizzla & Jah Cure ‘King In This Jungle’
5. Taxi Gang ‘Triplet’
6. Mr. Scruff Vs Kirsty Almeida ‘Pickled Spider’
7. Johnny Osbourne ‘Musical Murder’
8. Calibre ‘Steptoe’
9. Randomer ‘Puzzled’
10. Breakbeat Era ‘Scorpio’
11. Visionary ‘No. 9 Dub’
12. Dubble D ‘Love Holds’
13. Mr. Scruff ‘Ug’
14. Fela Kuti ‘Gentleman’
15. Stone Alliance ‘Sweetie Pie’
16. Mr Scruff & Alice Russell ‘Music Takes me Up’
17. Treva Whateva ‘Singalong’
18. Demon Boyz ‘Glimity Glamity’
19. Tenor Saw ‘I Get My Kicks’
20. Mr Scruff ‘Blackpool Roll’
21. Broke N English ‘Blame’
22. Sugarhill Gang ‘Eighth Wonder (Pressure Drop Mix)’
23. Luke Vibert ‘Get Your Head Down’
24. Build An Ark ‘Freedom (J. Rocc Mix)
25. Coldcut ‘That Greedy Beat’
26. James Brown ‘Get On The Good Foot’
27. Charlie Callello Orchestra ‘Sing Sing Sing’
28. Gyedu-Bley Ambolley ‘This Hustling World’
29. Mr Scruff ‘Chicken In A Box’
30. Mr Scruff & Quantic ‘It’s Dancing Time’
31. Mr Scruff ‘Get A Move On’
32. Moondog ‘Bird’s Lament’

Во́лга ГАЗ-21 (Wolga GAZ 21), Toniwagen

Wunderbares wenn auch nur kleines Fotoportrait eines Wolga GAZ 21, den ich aus meiner Kinderzeit noch als Toniwagen kenne, weil mich die Bullizisten damals in Güstrow mit genau so einem zu meinem Onkel gefahren haben. Ich hatte die Eltern auf dem riesigen Rummel dort verloren hatte und weinte bitterlich. Ich wusste nichts außer dem Namen des Onkels, wo wir eigentlich verweilten und irgendwie haben die auf der Dienststelle nach 2-stündiger Recherche rausbekommen, wer der war und wo der wohnte. Die Eltern warteten dort und weinten mindestens ebenso bitterlich wie ich, aber das ist eine andere Geschichte. Ich habe es ja nicht so mit Autos, aber das hier. Hach.

Was ihr damals über Drogen wissen solltet

Schön propagandistischer Vintage-Clip, der sich vornimmt, die ganze Familie über Drogen aufzuklären. Das erinnert stark an die Beamten, die neben einem Koffer auch gleich den erhobenen Zeigefinger mit in die Schulen brachten und irgendwie dennoch keine Ahnung hatten. Und weil jetzt Sonntagabend ist, ihr alle halbwegs wieder klar sein solltet, dachte ich, man könne das mal gucken. Alle, die ihr Wochenende auf MDMA oder sonstigen Amphetaminen verbracht haben, schauen Dienstag oder Mittwoch noch mal rein – ihr habt ja noch zu tun, habe ich mir sagen lassen.


(Direktlink, via Publique)

Selig covern unplugged Ideals “Blaue Augen”

*hach*

*schmelz*

Bock auf Gänsehaut? Der Tüp kann einfach alles singen! Egal, ob den Reiser, den Albers oder eben wie hier die Humpe. Und alles was er singt klingt nach aufrichtiger Liebe. Und ich liebe es.


(Direktlink, via Testspiel)

Hörgewohnheiten an die Wand

Erinnert ihr euch an “Last Graph“, was vor Monaten mal durchs Netz ging? Es visualisiert nach Analyse des Last.fm Accounts die Hörgewohnheiten und macht eine nette Wellenform daraus, auf der man genau sehen kann, welche Musik man am häufigsten hört.

Andi hat sich jetzt diese, seine visuelle Analyse genommen, ausgedruckt und in riesigem Format in sein neues Wohnzimmer gehängt. Fantastische Idee! Ich kenn welche, denen müsste so eine Darstellung unangenehm sein. Das ist hier in keinster Weise der Fall. Das ist so gut, dass es eigentlich auf die großen Design-Blogs muss(!). Großartig!

Meine Wände brauchen Schmuck, kahl und weiss geht garnicht. Aber einfach nur wieder Fotos an die Wand hängen wollte ich in dieser Wohnung nicht. Etwas anderes sollte her. Die Idee war es meine Begeisterung für elektronische Klänge irgendwie an die Wand zu bringen. Und da fiel mir ein Tool ein namens “Last Graph“. Dieser internetbasierte Service greift auf euren “last.fm” account zu und bedient dessen Statistiken. Last.fm werden viele von euch kennen. Meldet sich mal dort ein und richtet seine Musikplayer zu Hause auf den Service ein, so wird jedes mal wenn ihr Musik spielt eine Statistik auf Last.fm erstellt, die zeigt, was ihr wie oft seit dem Zeitpunkt eurer Anmeldung gehört habt. Ich selbst bin seit etwas mehr als drei Jahren dort angemeldet und habe bisher rund 19.000 Musiksignale an die Seite geschickt.

Tonband OnLine Museum

Kuhle Sache, das, auch wenn die Benutzung der Seite sehr gewöhnungsbedürftig ist. Phantom sammelt auf Reel To Reel alles, was auch nur irgendwie mit den Tonbändern zu tun hat. Hunderte Manuals, Fotos, Ads, alles seit dem Jahr 1900. Klasse!


(via Monoscope)

Ein Spiel mit Musik – “The Polynomial” : Space of the music

Wow!

The Polynomial is a 3D spaceflight music game with abstract, mathematically generated scenery and models which are set to the music of your choice. You fly around in a very strange universe, shoot the enemies, meet and protect the friends, collect bonuses, fly through wormholes, and so on, all while rocking out to the music


(Direktlink, via DYT)

Sonntagmorgen, Dub und Techno

Beatpoet – mind flow. Nuff said.


(Direktlink, Direktdownload, via min-style)

Tracklist: (mehr …)

Carl Warner’s Landscapes Made of Foodstuffs

Ja, Oma, ich weiß; mit Essen spielt man nicht, aber Kunst wird doch wohl erlaubt sein! Der Carl Warner macht so was schließlich auch.


(Direktlink, via Swen)

Der schräge Finne und seine Videorekorder-Sammlung

Mein ganz persönliches WTF?!? für dieses Wochenende und das liegt nicht nur an seiner Frisur.


(Direktlink, via The Daily What)

December of 1941: Empty


(Direktlink)

Capitalism


(via this isn’t happiness)

Mijk van Dijk für einestages über des Ende des Zwölfzehners

Schönes Ding. Mijk van Dijk erinnert sich für einestages an die Liebe seines Lebens, den 1210er Technics.

Das erste Mal begegnete mir der 1210er in den ersten Rap-Videos, die bei “Formel 1″, der Musiksendung im Fernsehen, gezeigt wurden. Grandmaster Flash & The Furious Five! Und ich sah, was Flash mit den Plattenspielern anstellte. Nicht irgendwelchen Plattenspielern, sondern den Technics Twelve-Hundreds,den “Wheels Of Steel”, nach denen auch sein erster stilbildender Scratchtrack “Grandmaster Flash’s Adventures On The Wheels Of Steel” benannt war: Er fasste drauf, er scratchte die Platten hin und her und er schien keinen Gedanken daran zu verschwenden, ob sie springen oder gar kaputtgehen könnten.

Die größten Gebäude der Welt 1884


(klick für in groß, via How to be a Retronaut)

Freitag. Tanzt!


(via ffffound)