Soundtrack für den Spätsommer im Mix: Venedikt Reyf – Septemberove

Venedikt Reyf, welcher sich einst Suedmilch nannte und hier schon öfter zu Gast war, hat sich durch seine Lieblingsplatten gegraben und sich mit diesem Mix musikalisch auf den Herbst eingestimmt. Ich meine: das geht auch im letzten Atem des Sommers ganz gut. Sound so warm wie die Strahlen der tief stehenden Sonne, mit jeder Menge Soul, etwas Jazz und so deep wie der Marianengraben. Mindestens. Wenn man diesem Sound allerdings Farben geben müsste, wären es tatsächlich die des Herbstes. Klasse!



(Direktlink, Direktdownload, Foto unter CC von Barb Henry)

Resident Advisors Musik-Doku-Reihe “Real Scenes” über Techno in Berlin

RAs dritter Teil der Doku-Reihe „Real Scenes“, die sich mit den Szenen der elektronischen Musik in verschiedensten Städten des Planeten befasst. Diesmal aus, über und mit Berlin, was total super ist. Weil Berlin schon immer was ganz besonderes war, wenn es um Techno ging, weil das Berlin ist, wie man es kennt und wie man es zu lieben weiß.

Hier die ersten beiden Teile über Bristol und über Detroit.

For the third edition of Real Scenes, RA and Bench go to one of the most special places for electronic music in the world: Berlin. When the Berlin Wall came down in 1989, techno became the underground soundtrack to the reunion between East and West. In recent years, it’s become an international destination for ravers—a cheap place to party with clubs that are renowned throughout the world.

Techno has become a business in the meantime. Yet Berlin still maintains a credibility that other cities lack. To understand why, RA and Bench went to the German capital eager to find out about its unique history and the reasons behind its continued relevance.


(Direktlink)

Wenn die Maurerfirma die besoffene Azubi-Kolonne schickt


(via Yimmis Yayo)

Alle BBC Radio1 Essential Mixe zum Download auf Soundcloud

Ich hatte hier damals alle Essential Mixe der Jahre von 1993 bis 2007 zum Download verbloggt. Diese waren über den eher umständlichen Weg Rapidshare zu laden. Viele dieser Mixe sind mittlerweile wegen ©-Theaters nicht mehr zu haben, aber Soundclouder Das Boy hat jetzt 914 dieser Mixe auf die Cloud geladen – und zwar bis zum Jahr 2011. Das hat zum einen den Vorteil, dass man sie alle im Stream hören kann, zum anderen, dass alle per One-Click downloadbar sind und zum dritten, dass auch die neueren da zu haben sind. Zumindest bis zum 30.09.2011. Er meint, dass seien alle jemals ausgestrahlten Essential Mixe. Fette Aktion. Ich höre mir jetzt mal die Ohren blutig.


(Direktlink, via r0byn)

Brückenbau damals

Ich und Höhe, ey! Hüüülfe.


(via reddit)

Kassem Mosse live im Boiler Room Berlin

Letzte Woche lud der Boiler Room erstmalig ins Stadtbad Wedding. Als musikalische Protagonisten waren dort Redshape, Jimmy Edgar, Objekt und Kassem Mosse am Start. Das Live Set von Kassem Mosse gibt es nun sowohl als Video- als auch als Audio-Mitschnitt auf Boiler Room.


(Direktlink)


(Direktlink, Download, via De:Bug)

Platten auf Plattenspielern zum an die Wand hängen

Milchmann Markus schickt mir eben völlig unkommentiert einen Link, der auf die Fotografien von Kai Schäfer hinweist. Schäfer ist Fotograf und hat für die Serie „Worldrecords“ große Platten der Musikgeschichte auf den schönsten Plattenspielern der Welt fotografiert. Die Abzüge davon, die man sich dann in die Stube hängen kann, sind mit €450,00 nicht ganz billig, sehen aber wirklich mindestens fantastisch aus.

Seine Serie „worldrecords“ zeigt die großartigsten Plattenalben der Musikgeschichte, fotografiert auf den schönsten Plattenspielern. Ehrlich und pur. Technisch bis ins kleinste Detail ausgefeilt.
Der Fotokünstler entwickelte sogar ein spezielles Licht für diese Aufnahmen. Die Rillen im Vinyl sind fast zu hören.
So richtig beeindrucken die Bilder „in groß“, wie er sagt. „Es sind keine Fotos sondern statements“, ergänzt er dann. Sie sollen einen täglich beschwingen und ästhetisch ansprechen.

Unterbewusst zeigen die Bilder nämlich viel mehr. Sie spielen mit den Erinnerungen des Betrachters, ganz persönlich, ganz individuell. Jeder denkt doch bei „seiner Lieblingsplatte“ an eine gewisse Zeit und an bestimmte Situationen. Sei es der erste Kuss oder der letzte Schultag. Sei es die erste grosse Liebe oder der noch viel größere erste Liebeskummer.

We are drowning in information, but starved for knowledge

Schönes Tee auf Random Objects, welches John Naisbitt zitiert.


(via Notcot)

Derweil in Fürstenwalde.

„Harald Busse baute seinen Traum: die Vagabund, ein schwimmendes Fachwerkhaus mit Wohnküche, Lichtorgel und Außenbordmotor. Damit schippert er über Elbe und Spree. Ein Besuch an Bord.“

Und Morgen blog ich dann auch wieder was.

Just my daily cents

Doku über Linux | mogreens

„Was versteckt sich hinter “Linux”, dem berühmten offenen Betriebssystem?
Linux ist ein von Anwendern gemeinsam entwickeltes offenes System, d. h. der Quellcode des Programms ist über das Internet jedermann frei zugänglich. Durch die kollektive Arbeit einer großen Programmierergemeinde können so bessere technische Lösungen entwickelt werden als bei den kommerziellen Produkten aus einer “geschlossenen”, proprietären Systemwelt, deren Hersteller ihre Programmcodes nicht preisgeben. Darüber hinaus kann sich jeder Anwender Linux kostenlos aus dem Internet herunterladen.“

Doku: Shaolin – Wiege des Kung Fu | arte+7
„Auf den Spuren des Kung-Fu. Eine Reise nach Zentralchina zum legendären Shaolin-Tempel.“

Kommentar: Sind die Arbeiten von Banksy nationales Kulturgut? | rebel:art
„Wann wird ein Kunstwerk so bedeutend, dass es für die Nachwelt erhalten werden muss? Warum Banksy und nicht Oz oder Tox? Und wer möchte es sich anmaßen, dies zu entscheiden? Verwaltungsbeamte, Bürger, Kuratoren? Graffiti und später Streetart, sind als politische und künstlerische Ausdrucksformen einer Subkultur entstanden, deren Reiz gerade in der Vergänglichkeit der Werke liegt und die sich den Museumstempeln erfolgreich verweigern. Sie würden durch den Denkmalschutz plötzlich eine absurde Form von Musealisierung im öffentlichen Raum erleben. Und würde diese Form der teilweisen Legalisierung nicht sogar zum Ende der Kunstform beitragen?“

OTTERS! | 1000 Notes
Einfach nur Otter.

The best documentary ever made about The Clash | Dangerous Minds
The best documentary ever made about The Clash; Punkt.

Roni Size – The Works Documentary (1997) | Mururoar
Voll der Doku-Abend hier heute. Aber was soll’s, es ist Freitag und ihr habt eh nichts zu tun. ;)

Murmeln

Makrografiertes Video von Hugo Goudswaard. Mit Murmeln. Hübsch.


(Direktlink)

Dubstep Accapella – Skrillex mit dem Mund

Youtuber Aaronic macht mit dem Mund etwas, was mir bisher gänzlich unbekannt war: Er interpretiert damit Dubstep-Nummern. Und nur damit. Hier hat er sich Skrillex‘ „Scary Monsters and Nice Sprites“. Ich mag den Sound von Skrillex nicht sonderlich gerne, aber das hier fetzt trotzdem.


(Direktlink, via SpOff)

Zum Vergleich das Original nach dem Klick: (mehr …)

Fickt Euch Allee

Neue Straßen braucht die Hauptstadt.


(Foto: Luna Park, via Mursuppe)

Die Spaghettigabel

Wer braucht schon Fischmesser?! Kann man hier kaufen.


(Direktlink, via Doobybrain)