Just my daily two cents

Beautiful Losers: DIY-Art-Doku online! | Nerdcore
“Die Doku „Beautiful Losers“ über DIY-Art mit war schonmal komplett bei Youtube zu sehen (wurde mittlerweile natürlich gelöscht), ist jetzt offiziell bei Babelgum zu sehen. Unbedingt ansehen! Sehr großartig!”

Ich unterschreib das mal so. Blanko, denn ich habe sie schon gesehen.

Thank God. It’s Friday. Hell The Drug, Yeah! | electru
Koksen, gif’d. Und zwar optisch auf den Punkt.

The Hard Disk: 10 MB für $3398

Ich habe keine Ahnung, wie alt diese Werbung sein könnte. Im Osten saß ich zu der Zeit wahrscheinlich gerade an dem Dienstellen-Rechner, einem Robotron KC 87, des Vaters und spielte irgendeinen Quatsch in Grün auf Schwarz. Aber ich habe hier noch eine 40MB HD für meinen mal abgöttisch geliebten Atari ST 1040 rumstehen, die so groß ist wie ein 1210er, so schwer auch, und die mal ruinös teuer war (Sie kostete gebraucht das doppelte Monatsgehalt eines Maler/Lackierer Azubis, meines Gehaltes.) Und sie läuft noch, fiel mir gerade ein.


(via Landplage)

arte Tracks über die Freakskater von L.A.: “Skate’n love: Coole Riders”

Hippe Hippies, die fernab vom skatenden Kommerzwahn viel mehr Wert auf ihre Bärte legen, das Brett gerne gegen ein Motorrad tauschen, den Rock’n Roll leben und dennoch Profis auf den Boards sind.

Die Treppen und Skate-Park-Gettos haben sie nun satt! Die Skater von Los Angeles lassen den Free Spirit der späten 1960er Jahre wieder aufleben. Richie Jackson, Patrick Melcher und Gareth Stehr heißen die hippigen, bikenden und bärtigen Mitglieder der Gang. Sie sind Profi-Skater, halten sich aber fern vom Skate-Business und setzen mehr auf Kunst und Schurrbart-Meisterschaften.


(Direktlink)


(Direktlink)

Photoshop in Real Life: I have PSD

Hier eine Ebene weg, das ein wenig radiert, fertig ist der optimale Tag. Alles ganz einfach, wenn man sein Leben shopen könnte. Und wenn mal doch nicht dann einfach “rückgänig machen”.


(Direktlink, via Publique)

Teaser: “Bar 25 – Der Film”, mit Selbstbeteiligung

Was vielleicht mal als hippes Nischenprojekt geplant war, strandete im vollendenten Pop. Denn das war sie, die Bar 25 als sie dann die Pforten schließen musste: Pop. Wohl auch deshalb will man sie nun auch noch mit einem Film in Erinnerung halten. Wahrscheinlich gar mehr als das. Es wäre nicht der erste Film, der über einen Klub nach dessen Schließung gemacht werden würde, auch wenn speziell ich ihn nicht brauche. Nur es fehlt am nötigen Kleingeld für dieses Projekt. Inkubato sucht deshalb Leute, die bereit sind für ein derartiges Projekt zu spenden. 4% der benötigten 25.000 Euro haben sie zusammen und wollen mehr.

“Bar25 – Der Film” ist ein Liebeslied an einen vergangenen Ort im Herzen Berlins. Er beschreibt das Lebensgefühl einer freien Gemeinschaft, die mit Musik, Kreativität, Eigensinn und unermüdlicher Energie eine Brache an der Spree in ein fantasievolles Wunderland verwandelte, das in der Welt seines Gleichen sucht. Fernab gesellschaftlicher Konventionen und mit einem eigenen Gefühl für die Zeit. Zwischen Hautnah und Gänsehaut, zwischen Dunkel und Stroboskop begleiten wir unsere Protagonisten vom Kopfkissen bis in den nächsten Tag.
250 Stunden atemberaubendes und emotionsgeladenes Filmmaterial aus sieben Jahren liegen vor uns und warten darauf verarbeitet zu werden. Nun sichten, digitalisieren, schneiden, vertonen, farbkorrigieren, lizensieren und belichten wir. Wir wollen den Film jetzt herstellen, damit wir ihn im kommenden Jahr auf den Film Festivals dieser Welt und vor allen Dingen Euch zeigen können.

Ich werde den Teufel tun und dafür Geld ausgeben, aber wer es mag: bitte schön. Ich guck mir den Film dann auch mal an. Im Sommer.


(Direktlink, via Wirreswirken)

Kosten-Infografik: Vegetarier zu Fleischesser zu Veganer

Interessante Infografik, die die Preise vergleicht, welche man zu zahlen hat, wenn man Veganer, Vegetarier, Fleischfresser oder Dings ist. Sicher nicht representativ und man kann da jetzt sicher drüber streiten, ob das dann auch täglich so wäre, aber darum geht es ja gar nicht. Fakt ist, dass auch ein Veganer mit dem herkömmlichen Hartz IV Satz, den es für Essen gibt, hier nicht hinkommen würde.


(klick für in groß, via GOOD)

Es bewegt sich nicht!


(via Bloodrobots)

Portraits der Straße von Oak Thitayarak

Oak Thitayarak hat auf Flickr ein “dynamisches” Foto-Album, wie man das wohl heute so nennen sollte. Er ist regelmäßig mit seiner etwas angestaubten DSLR unterwegs und fotografiert primär, wenn auch nicht nur “Homeless people”, was irgendwie um Einiges menschenwürdiger als “Obdachlose” klingt (but thats just me).

Ich habe heute lange darüber nachgedacht, was seine Bilder so einzigartig macht. Und auch wenn er die selbe Kamera benutzt wie ich das tue, ist es viel mehr als das. Es ist, als könne er mit seinem Blick Menschen Würde geben. Würde, die vielen der von ihm portraitierten in ihrem Leben wohl eher selten entgegengebracht wird. Das sensible Auge.

Sehr nahegehend und deshalb unbedingt sehenswert: Walk On By …

(via Ignant)

I’m a Virgin, damals


(via Only the young die young)

Bilder, gemalt wie langzeitbelichtete Stadtpanoramen

Dieses Bild wurde gemalt und nicht fotografiert. Mit Acryl, von Yosman Botero und der macht da noch viel mehr von.

Just my daily two cents

“Innocence mixed with hate” | Kreuzberg lässt grüßen
Dieses Foto bewegt mich zutiefst. Ein Kleinkind in KKK-Uniform trifft auf einen Schwarzen Cop. Irrsinn in Schwarz-Weiß, wozu mir auch gar nicht vielmehr einfallen mag, so sehr ich auch darüber nachdenke.

Vodka und seine Vielseitigkeit | Muetzenmax
“Because you’re ugly, and I’m horny.” Nuff said.

Mix des Monats: Schweben mit nikosf “The End Of An Era” oder: wenn sich Deepness und Dub unten am Marianengraben treffen, um umeinander zu balzen

Ich hatte hier letztens erst erwähnt, dass ich erst recht frisch auf den Sound von Nikos Fragomanolakis aka nikofs gekommen bin. Genau dieser haut jetzt mit dem wahrhaft bedeutungsschweren Titel “The End Of An Era” einen Mix raus, der einzig aus seinen eigenen Produktionen besteht und der ist mehr als gut. Der ist mehr als großartig. Der ist einfach nur pures Schweben.

Nachdem ich den heute nach dem 5ten Durchlauf wieder anmachen wollte, wies man mich darauf hin, dass der jetzt seit fünf Stunden laufen würde und ob wir nicht mal was anderes hören sollte. Ich sagte zu. Für drei Stunden. Seitdem läuft dieser Tauchgang durch die Deepness wieder im Loop. Unfassbar gut, diese Stunde!

Oder um es kurz zu machen: Das hier ist wie ficken.


(Direktlink, Direktdownload, via Stepcamera)

Ambient für alle: “The isolated 1000″

Eines meiner sehr gern gemochten Blogs der leisen Töne ist A Strangely Isolated Place. Weil die Macher Ambient angemessen behandeln, was man nicht von vielen, wenn aber doch von einigen sagen kann. Da gibt es immer wieder feinste Ambient-Perlen, von denen man ja eigentlich nie genug haben kann, auch klar.

Die jedenfalls feiern gerade den 1000sten Fan ihrer Facebook-Seite und haben eigens dafür vor Wochen genau jene 1000 Fans dazu aufgerufen, einen Titel zu nennen, den sie irgendwann mal auf A Strangely Isolated Place gehört haben und ihn seit dem nicht mehr aus ihrer musikalischen Bibliothek bekommen. Diese Idee ist so gut, dass ich auf sie fast ein wenig neidisch werde. Also mixen sie sich durch die akustischen Liebschaften ihrer Fans und graben sich damit die tiefen, weiten mitunter dunklen Täler des Ambientlandes wie einst die Schauffelbagger in den Kohlefeldern.


(Direktlink, Direktdownload)

Tracklist:
01. Helios – Vargtimme (submitted by George Potter)
02. Robert Frost – Fire and Ice (Sample)
03. Tropics – Soft Vision (submitted by Roberto Sodano, Audioglider)
04. Leandro Fresco – Buenos Amigos (submitted by Pete Srdic)
05. Lights Out Asia – Except Europa (submitted by Wes Marlan)
06. Underworld – To Heal (submitted by Danny Fletcher)
07. Thomas Newman – Brooks Was Here (submiited by Rob Abery)
08. Adam Shaikh – Journey To The Sun (submiited by DJ Rich-Ears)
09. Bruno Sanfilippo – Intropassion (submiited by Pete Srdic)
10. Ulrich Schnauss – Blumenwiese Neben Autobahn (submiited by Matt Acornley, M:cast)
11. Boards of Canada – Olson (sumiited by DJ Todos)
12. The Last Atlant – Twin Of The Sun (submiited by DJ Todos)
13. Vector Lovers – Neon Sky Rain (submiited by Justin King)
14. Adam Shaikh -Journey To The Sun (submiited by DJ Rich-Ears)
15. Lostep – Burma (Sasha’s Involver Dub) (submiited by Kevin Lloyd)
16. Pete Lazonby – Sacred Circles (Healing mix) (submiited by ASIP)
17. Sway – Fall (submiited by Sbando Lorenzo)
18. Horizon Fire – Passed Out In A Datsun (submiited by Mach V)
19. Edward Shearmur – Coda (submitted by Danny Fletcher)
20. Leona Naess – True Love Will Find You In The End (submitted by Michael Pinn)

Venedikt Reyf aka Suedmilch – Podcast for Analogsoul

Schön blöd meinerseits. Da verblogge ich letztens das Suedmilch-Portrait auf Analogsoul und übersehe, dass der gute Mann dafür sogar eigens einen Mix abgeliefert hat, den ich hier mal nachschiebe, weil nur alleine die Tracklist schon Musik zu machen scheint. Klanglandschaftlich wie immer, wenn Suedmilch sich hinter die Regler stellt.


(Direktlink, Direktdownload)

Playlist:
moritz von oswald
marko fürstenberg
knowone03
italojohnson01
anton zap
quantec
uncle deep
comfortable012
xdb
aldebaran02
rio padice
mood II swing
tornado wallace
reyf & eidner
suedmilch & tim toh

One Eighty eines Lada Niva auf nativer Rampe, gif’d


(via GIFluv)