Polizei-Bilanz von Deutschlands schlimmstem Zeltlager

Hier in Form nackter Zahlen, bei Schantall und Scharia dann auch etwas detaillierter. Was sagen dazu eigentlich die „Besorgten Bürger“?

schantall_oktoberfest2
(via Erik Marquardt)

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Kommentare: 25

  1. jens 5. Oktober 2015 at 13:03  zitieren  antworten

    Schlimm! Gehört verboten.

  2. […] von Schantall und Scharia, via KFMW […]

  3. Dann wollen wir diese Zahlen doch mal in Verhältnis setzen. Wir haben auf (nach meiner Kenntnis) 5,9 Mio. Besucher etwas weniger als 2500 Straftaten und knapp 2500 Unfälle. Selbst wenn ich beide Größen zusammenrechne, komme ich auf gerade mal 1 Straftat oder Unfall pro 1200 Besucher, bei den Polizeieinsätzen erhält man etwas mehr als einen pro 3000 Beuscher. Das ist nicht extrem.

    Jetzt müsste man die Zahlen mit den von Flüchtlingen ausgeübten Straftaten in Relation zu ihrer Anzahl vergleichen, das wäre zumindest sachlich. Ist hier nicht passiert. Ich konnte auch im Netz keine solche Statistik für ganz Deutschland finden (ich frage mich wieso, die wäre doch eigentlich ganz interessant).

    Für ein Heim in Köln gibt es eine solche Statistik aus dem Vorjahr.

    http://www.shortnews.de/id/1121004/fluechtlingsheim-koeln-herkulesstrasse-statistik-ueber-straftaten

    Hiernach haben wir 687 Personen in Heim, davon 159 straffällig, 87 Einsätze und 421 Straftaten. Das heißt wir haben 62 Straftaten und 12 Polizeieinsätze auf 100 Flüchtlinge. Vergleiche ich die Rate der Straftaten der Flüchtlinge mit der der Oktoberfestbesucher (wo ja auch schon die Unfälle mit drin sind) ist erstere etwa 740 mal höher, bei den Polizeieinsätzen ist es „nur“ der Faktor 360.

    Man kann jetzt natürlich die Frage stellen, ob dieses Flüchtlingsheim representativ ist oder nicht-diese vermag ich auch nicht zu beantworten. Mir geht es auch nicht darum, Flüchtlinge als Schwerkriminelle abzustempeln, sondern darum zu zeigen, dass ohne Vergleich diese Zahlen hier völlig absurd sind.

  4. durandal,
    Da sind wohl so einige falsche annahmen drin
    hast schon richtig erkannt, dass du die verteilung über die Zeit kennen musst.
    auch richtig: 2 stichproben von 6×10^6 und 6×10^2 sollte man nicht so einfach gleichsetzen.
    insbesondere wenn davon auszugehen ist, dass die alles andere als homogen sind.
    naja und straftaten einfach qualitativ gleichzusetzen ist wohl auch nicht das wahre (1Maßkrugschlägerei=1Verkehrsunfall mit Todesfolge=1Sachbeschädigung?)

  5. asdf 5. Oktober 2015 at 18:39  zitieren  antworten

    arno nühm,

    nimm doch flüchtlinge bei dir auf. oder besuch bitte mal so ein heim. spende bitte bitte all dein geld damit du dich gut fühlen kannst.

    ich finde die schilderung von durandal sehr aufschlussreich vorallem rational und sachlich.

  6. Ronny 5. Oktober 2015 at 21:51  zitieren  antworten

    besorgter buerger,
    Wenn man solche „Quellen“ dann auch noch prüft, erfährt man ganz schnell, was für ein Bullshit das ist.

  7. […] Ronny, von Schantall und […]

  8. durandal,

    Du vergleichst also ein ganezes Jahr eines Flüchtlingsheims in einem Problembezirk, in dem katastrophale Umstände herrschten, und nicht das ganze Jahr die selben Leute bewohnten, mit lauter spinnern die sich nen paar Tage die Hucke vollsaufen und dann nichmehr klar kommen? Wenn du hier mit Statistiken und Vergleiche kommst, dann nutze alle Fakten! Vollidiot.

  9. Das linkspopulistische Blog „Schantall und Scharia“ wird von Fabian Köhler betrieben und ich würde seine journalistische Arbeit zum Thema „Islamophobie“ als eher grenzwertig einstufen. Er hat mMn einige fragwürdige, „israelkritische“ Beiträge publiziert („Mythos“ Hamas) und auch Einreiseverbot nach Israel (Stand 2014).

    durandal,

    Es ist wirklich kein Geheimnis, dass die Taschendiebstähle zum größten Teil auf das Konto
    von professionellen, reisenden Kriminaltouristen aus Osteuropa gehen.
    Der wunderbare Joachim Herrmann hätte sich sicherlich zu Wort gemeldet, wenn massiv Straftaten durch Flüchtlinge begangen worden wären.

    Schlimmstes Delikt, das von einem Refugee begangen wurde, ist der sexuelle Missbrauch einer besoffenen Koreanerin durch einen 19-jährigen Flüchtling aus Algerien.
    (für besorgte Bürger: eine gute Stunde später ist auch ein Kartoffeldeutscher drübergerutscht)

    des weiteren:
    Vergewaltigungsversuch durch 20-jährigen aus Afrika
    Handydieb aus dem Irak
    Taschendiebe aus Afghanistan, Syrien, Tunesien, Pakistan, Westbalkan-Staaten
    Afrikaner mit 20€-Blüten

    source: hXXp://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/faelle/index.html/186094

  10. Hedi,

    Ziffer 1720 „Dort schlief sie aufgrund ihrer starken Alkoholisierung ein…
    …Gegen beide Täter läuft ein Strafverfahren wegen sexuellem Missbrauch von Widerstandsunfähigen.“

    Ich will jetzt hier kein victim blaming betreiben, aber der Missbrauch spielte sich am Kotzhügel ab und sowas hat eine andere Qualität als die „Joggerin im Park“ oder Nachhauseweg-Dinger.

  11. sab86,

    Ich bin ja dafür, dass jedE_r am Kotzhügel besoffen einpennen kann ohne vergewaltigt zu werden. Und ich verstehe auch nicht, was das an der Bewertung der Tat ändert. But maybe thats just me.

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