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Schlagwort: Design

Ferrari 512 S Modulo (1970)


(Direktlink)

Steile Designstudie von Ferrari, bei der man auf den ersten Blick gar nicht so genau weiß, wo vorne und wo hinten ist. Wurde vom Karosseriebauunternehmen Pininfarina gestaltet und 1970 auf dem Genfer Auto-Salon öffentlich vorgestellt. Dieses Exemplar steht heute im Ferrari-Museum Maranello.

Der von Paolo Martin entworfene Modulo war der letzte einer Reihe von Studien. Das Fahrzeug hatte eine extrem flache Karosserie, bei der Motorraum und Fahrgastzelle optisch nicht getrennt waren. Konventionelle Türen fehlten ebenfalls. Stattdessen wurde das gesamte Dachteil nach vorne verschoben, um den Einstieg zu ermöglichen. Alle vier Räder sind teilverkleidet. Eine weitere Besonderheit weist die Motorhaube auf. Sie hat 24 Löcher, die den Blick auf den V-12-Mittelmotor mit 557 PS/410 kW freigeben. Eine Seltenheit ist das Leistungsgewicht von circa 2,2 kg je kW.
(Wikipedia)

(Foto: MorioCC BY-SA 3.0)
(Foto:MorioCC BY-SA 3.0)
(Foto:MorioCC BY-SA 3.0)
(Foto:MorioCC BY-SA 3.0)
(Foto: MorioCC BY-SA 3.0)
(Foto: MorioCC BY-SA 3.0)

Ein Futuro Haus auf den Straßen Englands, 1971

„Das Futuro ist ein im Jahr 1968 vom finnischen Architekten Matti Suuronen entwickeltes, weitgehend aus Kunststoff bestehendes ellipsoides, auf einem Metallgerüst stehendes, 36 m² großes Rundhaus.“


(via this isn’t happiness)

Ein Mini-Walkman zum Anklippen: Elbow

Jetzt, wo die Kassette eine kleine Renaissance erlebt, kriegen auch die Abspielgeräte Updates. So wie dieser kleine Mini-Walkman, der das Band ganz anders angeht, als alles bisher Gesehene. Der lässt sich dann auch praktischerweise noch einfach so an die Klamotten klippen. Bisher nur als Design-Studie, ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass es dafür eine Crowdfunding-Kampagne geben könnte. Die würde wahrscheinlich sogar ziemlich gut laufen.


(Direktlink, via Blogbuzzter)

Wenn die Pilze auf einer Schaufel serviert werden

Serviermöglichkeiten verändern sich so wie alles um sie herum. Da kann man dann auch schon mal kreativ werden. Ob die bestellten Pilze deshalb auf einer kleinen Gartenschaufel serviert werden müssen, muss wohl jeder für sich selber entscheiden. „Kreativ“ ist das allemal.

Don’t be happy, worry

Und vielleicht wird gerade irgendwo über die Verträge diskutiert, die irgendwer in dem Laden mit jenem geschlossen hat, der die Pullis entworfen hat. Aber, hey, Kopf hoch! Don’t be happy, worry.

Andererseits womöglich auch einfach nur ein verdammt guter Claim für ein Shirt. So ganz unironisch. Irgendwie mag ich’s.