Blog Archives for tag Food

[Update: FAKE] Wie diese neue Schoko-Pizza bei einem angeblich nach dem Backen aussieht

Gestern kam ein deutscher Pizza-Hersteller mit seiner Idee um die Ecke, eine Schokoladen-Pizza in die Regale zu bringen. Sah aus wie ein Schoko-Kuchen.

(Foto: Dr. Oetker)

Die Wellen schlugen hoch. Ob das gut wäre, so eine Schoko-Pizza und so. Ich hatte da keine Meinung zu entwickelt. Weil: eine Pizza ohne Tomate, ohne Käse und ohne Oregano ist halt keine Pizza. Basta. Damit war das für mich durch und ich bleibe da auch bei.

[FAKE] Die auf dem Foto gezeigte Pizza ist nicht die von Dr. Oetker sondern stammt aus Amerika. In so manchen YouTube-Videos sieht die fertige Pizza dann auch nach dem auf der Packung angegeben Original aus.

Chocolate Pizza. Tastes better than it looks. from ExpectationVsReality

The Eyjay hat sich die Schoko-Scheibe angeblich trotzdem besorgt und mal in den Ofen gepackt. Fazit: so sieht keine Pizza aus. Aber vielleicht hat er auch was falsch gemacht, vielleicht hat er sie verbrennen lassen.

Na guten Appetit!

Über Inge Schulze, die „Schrippen-Mutti“ von Berlin

Bei Munchies haben sie gerade ein Portrait über Inge Schulze, die seit 25 Jahren einen Teil des Berliner Nachtlebens mit Schrippen, Stullen und hausgemachten Bouletten versorgt.

„Als sie das erste Mal rausfuhr, 1992, da hatte sie noch einen einfachen Roller und belieferte eine Handvoll Bordelle. Sie hatte eine Annonce in der Zeitung gelesen, jemand suchte eine Hilfe, die ihr die Brötchen schmierte. Das konnte sie, sie hatte im KaDeWe kalte Speisen zubereitet – als „Kaltmamsell“, wie sie das noch nennt. Zwei Jahre wollte sie den neuen Job machen. Sie wusste zunächst nicht, dass sie für ein Bordell arbeitete, bis man sie bat, auch einmal mit rauszufahren. Die Prostituierten wollten die Frau kennenlernen, die ihnen so gute Brötchen macht.“


(via Blogbuzzter)

Reichs-Burger

Braune Soße: 1,50.

Einmal mit ohne bitte from de


(via Derausmwaldkam)

Nicht mit dem Essen spielen, aber schnitzen wird ja wohl erlaubt sein: Gaku

Dass wir nicht mit dem Essen spielen sollen, weiß jeder von uns, der noch seine Großeltern kennenlernen konnte. Trotzdessen gibt es in Japan seit Jahrhunderten die Tradition der Lebensmittelschnitzerei namens Mukimono.

Einer der diese Kunst ausführenden Protagonisten ist Gaku, der munter und regelmäßig in seinem pflanzlichen Essen rumschnitzt. Da sieht sogar Brokkoli gut aus.


(via this isn’t happiness)

Die Pizza von gestern nochmal heiß machen

Was man an einem Wochenende halt so wissen muss.

Kaffee zum aufs Toast schmieren

Wem das heiße heilige Getränk am Morgen zu flüssig und zu schwarz sein sollte, kann sich jetzt – zumindest in Japan – Kaffee auch aufs Brot schmieren. Der Hersteller Snow Brand Milk will damit seinen 55tes Jubiläum feiern. Ich würde das zumindest mal probieren. So zu einer morgendlichen Tasse Kaffee.


(via Kotaku)

Das Ratatouille aus „Ratatouille“

Andrew Rea kocht für Binging With Babish das Ratatouille aus dem Film „Ratatouille“. Falls noch wer eine Essensidee für das kommende Wochenende braucht: bitte sehr.


(Direktlink)

Fliegende Pizzen in Havanna

Ein Pizza-Laden in einer Hauptstadt. So weit, so normal. Aber diese Pizzeria liegt in der Hauptstadt Kubas, in Havanna. Gefertigt und gebacken wird auf dem Balkon eines mehrstöckigem Hauses und abgeliefert wird auf der Straße. Great Big Story war mal vor Ort und hat sich angesehen, was Marta Castaeda in der kubanischen Hauptstadt als Pizza unter die Leute bringt. Der Laden scheint recht gut zu laufen. Dabei fällt mir ein, dass ich auch schon immer nochmal nach Havanna wollte.

„When Cuba expanded private enterprise in 2010, Marta Castaeda and her husband were granted a license to open up their own pizzeria, which they called „A Mi Manera“ or „My Way.“ Despite working out of less than ideal circumstances, Castaeda found a creative way to deliver pizzas from the ovens on her roof to customers on the ground. Years later, after Castaeda’s husband passed away, her friend Marta Del Barrio joined her in keeping the dream of Cuban flying pizzas alive.“


(Direktlink)

Vater bittet seine Kinder um eine Anleitung, wie er ihnen ein Erdnussbutter-Marmeladen-Sandwich machen soll

Josh Darnit hat seine Kinder darum gebeten, ihm eine exakte Anleitung aufzuschreiben, nach der er dann für seine Kinder ein Erdnussbutter-Marmeladen-Sandwich zubereiten wollte. Das klingt erstmal sehr viel einfacher als es am Ende tatsächlich nicht, denn mit „exakt“ meinte exakt exakt. „THIS is why my kids want to kill me“.


(Direktlink, via Laughing Squid)

Über die Jahre geschliffene Messer

Vielleicht sehen meine auch irgendwann mal so aus. Ich habe lange keine neuen mehr gekauft und das alte meine Vaters hat schon jetzt gute Chancen, mal genau dort hinzukommen. Einmal im Jahr schleifen lassen, den Rest selber machen.

My parents own a restaurant in Japan and this is these are the knives that they’ve been using for decades. (Due to sharpening) from pics

Es wird halt auch alles nicht einfacher

Wie man aus einem Rettich eine Kette schneidet

Diese Art der kunstvollen Küchenschnitzerei scheint so ein Ding aus Japan zu sein. Dort schnitzt man aus trivialem Rettich dann schon mal eine Kette.


(Direktlink, via Laughing Squid)

Eine Fabrik, in der noch von Hand gebuttert wird

Mind of a Chef hat in Frankreich die Butter-Manufaktur von Jean-Yves Bordier besucht, in der noch von Hand gebuttert wird. Stück für Stück. Was müssen diese Leute für butterzarte Hände haben.

Any French chef can tell you that the foundation of their cuisine is butter. So when we visited the Jean-Yves Bordier Butter factory in the Brittany region of France and had chef Ludo Lefebvre help in the process, it was nothing but pure amazement in his eyes. Le Beurre Bordier customizes it’s butter to the specifications of the chefs they send it to. Chef Ludo Lefebvre learns first hand how it’s done. Watch a full 5 minutes worth of butter heaven, you won’t believe it…


(Direktlink, via Sploid)

Wurstbanane

„Alles kommt wieder“, hört man Leute ja immer wieder mal sagen. In der Mode, der Kunst, der Musik – „alles kommt wieder“. In den 1960ern gab es mal ein Rezept, für das man Bananen mit Schinken und Hollandaise überbacken hat.

In den 2010ern kommt halt auch wieder Wurst mit Banane auf den Teller. Die Hollandaise fehlt zwar und die Ähnlichkeit zu einem aktuellen Zeitgenossen ist sicher nur zufälliger Natur, aber ein bisschen Remix muss schon sein. So wie in der Mode, der Kunst, der Musik.

Küchengerät macht aus Bio-Abfällen in 24 Stunden Dünger

Der ZERA Food Recycler macht innerhalb von 24 Stunden aus den in der Küche anfallenden Bio-Abfällen einen Dünger, der sofort im Garten genutzt werden kann. Erst finanziert durch eine Crowdfunding-Kampagne ist später ein Weißwarenhersteller mit eingestiegen, das Teil in die Welt zu tragen. Mit $1000 Dollar ist das kein billiges, die Idee aber ist dennoch großartig, wie ich finde.

„Designed for the kitchen, Zera™ Food Recycler reduces food waste by over two-thirds its original volume through a fully automated process. The result is ready-to-use fertilizer within 24 hours* that you can spread on your lawn, outdoor plants, and garden, making Zera™ Food Recycler the easy-to-use solution for sending less food to the landfill, and more to your land.“


(Direktlink, via BoingBoing)