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Schlagwort: Food

Betrunkener Räuber stürzt mit geklautem Eimer voll Chicken-Wings eine Treppe hinunter

(Foto: Eagle)

Manchmal passieren auch in der kleinen Stadt hier merkwürdige Dinge. So am letzten Wochenende, an dem ein 21-Jähriger einen Eimer voll mit Chicken-Wings klaute. Der junge Mann war betrunken, wollte einen 51-Jährigen, der einen Eimer Chicken-Wings dabei hatte, erst in ein Gespräch verwickeln, um ihm dann den Eimer abzuziehen. Der Besitzer jedoch leistete Widerstand. Natürlich! Es kam zu einer Prügelei, bei dem sich der Chicken-Wings-Eigner eine Kopfverletzung zuzog. Später stürzte der Räuber auf seiner Flucht mit dem Eimer die Treppe hinunter. Krankenhaus. Karma.

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Porridge

Die Frau des Hauses überraschte heute Morgen mit Porridge. Also sich. Ich weiß schon seit längerem, dass das nicht so ganz mein Ding. Genau genommen seit dem Moment, an dem man mir im KIndergarten Haferschleim servierte. Daraufhin war ich für immer fertig mit Porridge. Nun ist der aber auch hier Thema. Für kurz. Glaube ich. So richtig geil war das nämlich wohl nicht, habe ich mir sagen lassen.

Sie: „Man kann ja auch mal was anderes als Marmeladenbrötchen probieren!“

Ihr Blick nach dem ersten Haps: o_O

Ich: „Es hat einen Grund, warum so viele Leute Marmeladenbrötchen zum Frühstück mögen!“

Aber – und das mal nur nebenbei – es gibt da bemerkenswert amüsante Entwicklungen. Tjoar.

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Das älteste Restaurant der Welt, in dem seit 293 Jahren das Feuer im Ofen brennen soll

Great Big Story zu Besuch im Botín, dem vermeintlich ältesten Restaurant der Welt. In Madrid im Jahr 1725 eröffnet, werden dort auch heute noch kulinarische Sternstunden serviert. Der hauseigenen Legende nach, läuft der dortige Holzofen seit 293 Jahren, ohne dass die Flamme jemals erloschen sei. Mag ich nicht so ganz glauben, es bedarf halt auch keiner Mythen, wenn du ein Restaurant nach fasst dreihundert Jahren immer noch betreibst. Wirklich nicht. Damit schaffte es das Botín ins Guinness-Buch – als ältestes Restaurant der Welt.

Botín Restaurant has kept the flame burning for the past 293 years … literally. Ever since the doors opened in 1725, the oven has been sizzling continuously, never to be extinguished. According to deputy manager Luis Javier Sànchez Alvarez, the oven is the crown jewel of the restaurant and the fundamental element of their most popular dish, the roast suckling pig. The recipes used today have been passed down from generation to generation, keeping the legacy of these traditional dishes alive. With the honor of being the oldest restaurant in the world, Alvarez hopes to keep the doors open for centuries to come.


(Direktlink)

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Wenn der Koch die Kontrolle über alles verliert

Heutzutage musst du dir als Restaurantbetreiber was einfallen lassen. Die Leute sind ja so einiges gewöhnt und mögen es hyperoriginell. Im Grunde würde auch einfach nur richtig gutes Essen reichen. Aber wenn man mehr bieten will, muss man halt in die Vollen greifen. So wie in diesem Fall.

Fleisch auf einem Knochen grillen, so wie es aussieht – und dann kommt Öl dazu und eines zum anderen. Und dann eskaliert auf einmal alles.

(via Andreas)

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Supermarkt in Bayern verschenkt abgelaufene Lebensmittel

(Foto: © Sebastian Hauke)

In dem Rewe-Markt der Familie Hauke in Bad Brückenau, Bayern, können Kunden jetzt kostenlos Lebensmittel mitnehmen, bei denen das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist. Die sind immer noch essbar, dürfen aber nicht mehr in den Verkauf. In der Filiale steht seit Kurzem ein eigenes Regal für Produkte mit abgelaufenem MHD.

In vielen deutschen Supermärkten wandert Ware schon vor dem Erreichen des Mindeshaltbarkeitsdatums (MHD) aus den Regalen. Angenommen wird, dass die Verbraucher sie nicht mehr kaufen wollen. Spätestens aber wenn das Mindeshaltbarkeitsdatum tatsächlich abgelaufen ist, werden Produkte weggeworfen, weil die Hersteller ab diesem Zeitpunkt nicht mehr für sie haften. Hauke wollte das ändern.

„Wir standen schon kurz vor der Entscheidung weitere Mülltonnen anzuschaffen“, erklärt er dem Onlineportal Utopia, „dann allerdings ist immer mehr die Idee des Foodsharing entstanden.“ Wie funktioniert das Teilen in seinem bayerischen Supermarkt genau? Die Lebensmittel werden drei Tage vor Ablauf des Mindeshaltbarkeitsdatums aus dem Supermarktregal genommen und der Tafel angeboten – die Rewe-Märkte kooperieren seit 1996 mit den bundesweit 930 Tafeln.
(taz)

11 Millionen Tonnen Lebensmittel entsorgen Industrie, Handel, Großverbraucher und Privathaushalte jedes Jahr in Deutschland!

Mit unserem Food-Share-Regal wollen wir etwas dagegen tun. Jeder darf sich bedienen, jeder darf selbst entscheiden wieviel er mitnehmen möchte. Und das ganz ohne Kosten – und ohne schlechtes Gewissen.

Dabei geht es nicht um die Versorgung der Bedürftigen. Das ist weiter die Aufgabe der Tafeln, die wir ebenso Tatkräftig unterstützen. Es geht nur darum mit Lebensmitteln respektvoll umzugehen und nicht sinnlos in die Tonne zu werfen.

Für die meisten Verbraucher ist es ein ungeschriebenes Gesetz: Hat das Lebensmittel das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) überschritten, darf man es nicht mehr essen. Manche zweifeln schon, wenn Sie den Joghurt am selben Tag essen, an dem er „abläuft“.
Ein Trugschluss: Denn das MHD bedeutet nicht, bis zu diesem Datum muss der Joghurt oder das Müsli unbedingt verbraucht werden, lediglich garantiert der Hersteller den einwandfreien Genuss seines Produkts bis zu diesem Tag.

Helfen Sie uns, damit wir gemeinsam die Welt ein Stück besser machen.

Sebastian Hauke

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Wie Tomatenmark gemacht wird

Ich habe mich schön des Öfteren mal gefragt, wie Tomatenmark hergestellt wird. Ich war dann allerdings doch nie so motiviert, da mal genauer nachzuforschen. Nun stolpere ich eher zufällig über ein Video, das den traditionellen Herstellungsprozess in Sizilien zeigt.


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Eines der kleinsten Restaurants in New York

Seit 10 Jahren betreibt Anastasia Dewi Tjahjadi in Queens, New York, ein indonesisches Lebensmittelgeschäft. Immer dienstags bietet sie dort auch traditionelle Gerichte der indonesischen Küche an und macht ihren Laden somit zu einem der kleinsten Restaurants in New York. In diesem gibt es nur eine Kochplatte und einen Tisch, an dem die Gäste speisen können, was gerne angenommen wird. Es ist naheliegend, dass die Menschen dort nicht nur zum Essen sondern auch und gerade zum Kommunizieren hinkommen.


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