Macht bei 2-3-4-5 Eiern nicht wirklich viel Sinn, aber ab 15-17-20-40-100 Eiern könnte das hier durchaus arbeitserleichternd wirken. Aus der hier noch nicht vorhandenen Kategorie „praktische Küchentipps“.
(Direktlink, via reddit)
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Zum Inhalt springen -->Macht bei 2-3-4-5 Eiern nicht wirklich viel Sinn, aber ab 15-17-20-40-100 Eiern könnte das hier durchaus arbeitserleichternd wirken. Aus der hier noch nicht vorhandenen Kategorie „praktische Küchentipps“.
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Wenn ich mal in Oldenburg bin, geh‘ ich bei Alhay vorbei und hol‘ mir eine Falafel. Aus Gründen.
(via Christian)
4 KommentareIch habe mich zwischen den Feiertagen irgendwie aufs Neue in Sriracha-Sauce verliebt. In die mit dem dunkelgrünen Deckel. Seitdem esse ich irgendwie alles damit. Ja, ich weiß, furchtbar viel Glutamat und so, aber es ist mir egal, weil es nichts für die Ewigkeit ist und so ein bisschen kann man ja mal machen.
Sich mit Sriracha betrinken.
— Ronny Kraak (@das_kfmw) January 6, 2015
Seit Tagen nun geistert mir permanent dieses Video von Hypebeast durch den Reader, die bei Huy Fong Foods zu Besuch waren und mit David Tran über seine Sriracha-Soße gesprochen haben. Das passt also irgendwie zeitlich. Und heute Abend gibt es übrigens Bratkartoffeln. Mit Sriracha. Der mit dem dunkelgrünen Deckel.
(Direktlink, via Doobybrain)
Kleiner Snack gefällig? Mit Hefeteig, Käse, Ei und Butter.

(Foto unter CC BY-SA 2.0 von Sergey & Jenia)
Chatschapuri (georgisch ხაჭაპური) ist eine Spezialität der georgischen Küche. Es handelt sich um ein überbackenes Käsebrot, das in Georgien meist als Zwischenmahlzeit für den kleinen Hunger gegessen wird.
Der Hefeteig für das Weißbrot muss zunächst aufgehen. Er wird anschließend ausgerollt, mit Käse, Eiern, saurer Sahne und Knoblauch sowie, je nach Variante, weiteren Zutaten gefüllt. Der gefüllte Teig wird auf einer vorgeheizten Bratpfanne unter geschlossenem Deckel gar gebacken und anschließend mit Butter bestrichen.
[…]
In ländlichen Gegenden Georgiens wird Chatschapuri bereits zum Frühstück gegessen. In Städten wird es als schnelles Zwischengericht an Kiosken, in kleinen Läden, Bistros und Restaurants angeboten.
(Wikipedia)
Georgia’s Cheese Bread Might Be Better Than Pizza at Munchies. Rezept dazu hier. Guten Appetit.
4 KommentareVielleicht ein bisschen spät, aber das Berghain aus Lebkuchen kann man auch am 30.12. hier noch reinkleben.
(via Miami Schwarz)
National Geographic TV hat Mathew Ramsey besucht, der mit PornBurger wahrscheinlich das beste Burger-Blog des ganzen Universums betreibt. Jede Woche verbloggt er dort eine seiner Burger-Kreationen und ich möchte jetzt am liebsten gleich zwei davon essen. Hier zeigt er, wie einer seiner PornBurger gemacht wird. Und mir tropft der Zahn.
(Direktlink, via Devour)
Noch dümmer als mit Hunger einzukaufen ist eigentlich nur, sich mit Hunger Essensvideos im Netz anzusehen. Das Sandwich hier ist nach Küchenchef Michael White zwar eher was für die Nacht, aber ich würde dazu auch gerade jetzt nicht nein sagen. Erstmal was essen.
Ein KommentarIch hatte hier vor Jahren mal eine bebilderte Anleitung, wie man mit Hilfe von Luftballons ganz einfach Schälchen aus Schokolade herstellen kann. Mittlerweile gibt es das auch als Video. Nicht mehr neu, aber ich kannte das bis eben nicht und zu wissen, wie man Schokoladenschälchen macht, dafür kann es ja nie zu spät sein.
(Direktlink, via Doobybrain)
Es ist kein Geheimnis, dass ich weder Vegatarier noch Veganer bin. Das führt hin und wieder – auch hier – zu vielen erkenntnisreichen und konstruktiven für mich überflüssigen Diskussionen. Ich finde allerdings, dass vegan zu kochen um einiges anspruchsvoller ist und vor allem bewusster geschieht. Wenn ich aus irgendwelchen Gründen vegan koche, was ich gerne für Freunde mal mache, fällt mir auf, wie gründlich ich auf jede Zutat achte und wie ich überhaupt auf die Zutaten bestimmter Produkte achte. Weil wenn schon vegan, dann bitte auch echt und in wirklich, was spätestens bei „mit Käse überbacken“ eine Herausforderung werden kann. Veganer sehen das erfahrungsgemäß anders. Einige meinen, das sei auch voll easy. Manchmal sagen sie das, während sie auf zerkochtem Reis mit Rohkostsalat und irgendeiner Bohnenpampe rumkauen. Der Geschmack kommt dann vom dazu gereichten Sambal Oelek.
Ich will das nicht verallgemeinern, weiß Gott nicht, aber die meisten veganen Essen, die ich mir bisher gegeben habe, waren tatsächlich leider immer Pampe mit Pampe mit Pampe. Salat mal außen vor gelassen. Ich wüsste nicht, wann ich tatsächlich mal richtig gut vegan gegessen habe. Aber – großes ABER – das liegt wahrscheinlich, ganz sicher sogar, auch mehr an mir als an anderen. In der Tat würde ich wirklich mal richtig gut vegan essen gehen. Ich nehme mir das hiermit auch mal schriftlich vor. So.
Aber darum sollte es nur am Rande gehen, denn das was hier kommt, ist auch wenn vegan, eine kleine kulinarische Sauerei, wie ich sie ganz gerne mal mag und die ich so tatsächlich mal ausprobieren werde, wenn mal wieder vegane Freunde zu Besuch sind. So richtig „gut gegessen“ habe ich danach sicher auch nicht, aber hey, vegane Burger auf der Basis von Nachos. Ich hab‘ Hunger.
(Direktlink, via Daniel)