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1994 in Luxemburg: Polizei zerlegt in Minuten eine deutsche Neonazi-Demo

Da ist man hierzulande etwas zurückhaltender.


(Direktlink, via Enno Lenze)

24 Kommentare

  1. Baumann17. September 2016 at 14:11

    zu Poden!

  2. Oliver17. September 2016 at 15:30

    Tja, eine andere Sprache verstehen die halt nicht. Da werden dann ganz schnell aus den arischen Herrenmenschen, die kleinen geprügelten Jungs, die sie eigentlich sind.

  3. Miss moneypenny17. September 2016 at 17:51

    Das tat gerade der Seele gut.

  4. antiantianti17. September 2016 at 19:34

    Nazifresse auf die Fresse!

  5. Gringo17. September 2016 at 20:36

    da freut sich der ronny wieder oder?

    wären es antifas gewesen, dann wäre hier wieder die rede von polizeigewalt…

    scheinheilig.

    • Marcel28. August 2018 at 10:57

      *schnarch*

      Linke werden doch ständig so vermöbelt. Nur bei Nazis traut sich das keiner.

  6. odra17. September 2016 at 22:18

    dickes grinsen

  7. Kurt17. September 2016 at 22:26

    So sehr mich diese Kerle anekeln, so sehr ich ihre politische Haltung verabscheue und so sehr ich davon überzeugt bin, dass die Ähnliches mit Unschuldigen selbst gemacht haben und es daher vielleicht verdient haben, so sehr verabscheue ich aber auch unangemessene Polizeigewalt. Jetzt wird es wieder heissen, „ach die Nazis, die können das ab“, „Die machen doch auch nichts anderes“, „denen geschieht das recht“, „Anders kann man mit denen nicht“ usw.
    Aber auf diesem Blog wird sich, vollkommen zurecht, immer wieder gegen Polizeigewalt, besonders gegen „links“, gestellt. Doch ist es nicht irgendwie komisch zu sagen, „Den einen gehört von den Bullen auf’s Maul und den Andren bitte nicht.“ Ich finde, damit macht man sich eine ganz gewaltig falsche Ideologie zu eigen. Die Exekutive hat einfach, m.M.n., NIE emotional zu handeln und immer so gewaltfrei wie möglich.
    Ich weiß, dass in dem Beitrag oben keinerlei „Gutheissen“ zu lesen ist, aber eben auch nichts was erwähnt, dass Polizeigewalt immer scheisse ist und für die Gesellschaft immer ein Problem.
    Egal, welche Form der Polizeigewalt gerechtfertigt oder akzeptiert wird, es führt immer zur Legitimation weiterer Polizeigewalt.

    • fratzi5. August 2017 at 01:54

      faschismus, ein verbrechen an sich, kann man nicht mit linksextremismus vergleichen. jegliches, auch gewaltsames bekämpfen des barbarentums der nazis,
      schützt auch zivilistInnen.

  8. Martin Däniken17. September 2016 at 22:51

    @Kurt: Die Selbstdarstellung von Nazis als überlegene Herrenrasse sollte man niemals aus den Augen verlieren,die alles abkönnen,nicht in die Knie zuzwingen sind und unbeeindruckt von der Staatsmacht ihr Dingen selbstverständlich und/oder geduldet durchziehen….
    Jedesmal wenn das nicht passiert-sehr gut
    und wenn die Staatsmacht nicht will muss der informierte nichtuniformierte Bürger(sehr wahrscheinlich links,aber wer weiss) mal selbst tätig werden-natürlich im Rahmen der Gesetze sofern die Rechte nicht provozieren
    -Ghandi ist da aber kein Vorbild! Für Nazis!!
    Jeder flennende Nazi am Boden mit Handfesseln ist ein guter ;-)

  9. Kurt17. September 2016 at 23:15

    Also rechtfertige ich Gewalt einfach damit, dass jemand eine andere politische Meinung hat als ich? Das hört sich nicht gesund an. Wenn die anfangen, gerne, immer. Und glaube nicht, dass ich davon frei wäre, mir innerlich zu denken „recht so“. Ich kann das aber eben auch objektiv betrachten. Und da sehe ich auf dem Video eine Gruppe Menschen mit einem abstoßenden Weltbild, die Parolen skandieren und dann von einer „Spezialeinheit“ niedergeknüppelt werden. Wenn das die Antifa machen würde.. wieder was anderes, Aber die Polizei hat sowas einfach nicht zu machen. Punkt. Genauso wenig hat sie diese Parolen und diese Hetze zu dulden.

  10. paule8917. September 2016 at 23:39

    „Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.” (Alexander Solschenizyn)

    Ein weiteres Beispiel für kraaksche Doppelmoral.

  11. Kurt18. September 2016 at 02:35

    Solschenizyn zu zitieren, wenn man mangelnde Objektivität kritisiert, ist jetzt aber auch nicht gerade das Überzeugendste.

  12. Martin Däniken18. September 2016 at 06:40

    @Kurt:Wenn jemand bereit und bekannt ist wie die angereisten Herren aus Deutschland,hat Staatsmacht durchaus das Recht Grenzen zusetzen.
    Wenn diese trainierten Gruppierungenh ausserdem dafür bekannt sind nein gleichzusetzen
    sind mit mehrfacher Übermacht gegen 1 loszugehen und ihn zu Boden zubringen und dann unschöne Dinge zuveranstalten
    -dann sollte die Polizei diesen Leuten diesen Leuten unmissverständlich karmachen: Hiernicht!
    Denn die Anreisenden wollen ja die Toleranz testen
    -Muss man,darf man sich nicht bieten lassen!
    Ausserdem hätten die Luxemburger die CRS rufen können..das wäre wirklich interessant geworden….

  13. paule8918. September 2016 at 11:20

    Kurt,

    du mußt das im kontext der stetig voranschreitenden und öffentlich zur schau getragenen nazinoia des herrn kraak sehen, der sich in erster linie gerne als mensch sehen möchte, jede pegida- oder afd-veranstaltung aber ebenso schnell niedergeknüppelt sehen möchte wie im beitrag. wohlweislich, dass sich unter den anwesenden auch ein arzt aus dem bekanntenkreis befinden könnte. ist jedoch ein kraaksches familienmitglied zugegen und gerät unverschuldet zwischen die fronten, wird die unverhältnismäßigkeit der pozizeigewalt bemüht um den eigenen ideologischen standpunkt bestätigt zu sehen. andererseits kann man sich aber auch mit den polizisten unterhalten, die ja nur ihren job machen wenn sie eine pogidaveranstaltung schützen, während man an einer sitzblockade dagegen teilnimmt. diese mentale störung gipfelt dann schon mal darin, dass betrunkene in öffentlichen verkehrsmitteln beschimpft und angepöbelt werden, die nicht herrn kraaks meinung sind. die zustimmung einer einzigen jungen dame mit fahrrad reicht herrn kraak schon dazu sich bestätigt zu sehen, alles richtig gemacht zu haben um es öffentlich zu machen. hinzu kommt noch der ein oder andere indirekte aufruf zu straftaten hier im blog und die tendenz linke gewalttaten zu beschönigen und gutzuheißen.

  14. Ronny18. September 2016 at 12:06

    Boah, ist das noch früh.

  15. sunny18. September 2016 at 13:30

    interessant… bei mir war eine AFD Werbung vorgeschaltet. mit welchen tags da wohl gearbeitet wird…

  16. Andreas18. September 2016 at 20:08

    Ja, die Spacken dürften sie gerne auch hierzulande so niederknüppeln. Verdient hätten sie es jederzeit, ebenso übrigens wie die gewaltbereiten Jungs der Antifa. Nur um entsprechenden Kommentaren vorzubeugen ;-)

  17. Andreas18. September 2016 at 20:12

    Abgesehen davon ist es ein wahrer Hochgenuss zu sehen, wie diese rechtsextremen Vögel in ihre Schranken verwiesen werden. Well done!

  18. W. Droste19. September 2016 at 22:13

    Baumann,

    (…) Das Schicksal von Nazis ist mir komplett gleichgültig; ob sie hungern, frieren, bettnässen, schlecht träumen usw. geht mich nichts an.

    Was mich an ihnen interessiert, ist nur eins: dass man sie hindert, das zu tun, was sie eben tun, wenn man sie nicht hindert: die bedrohen und nach Möglichkeit umbringen, die nicht in ihre Zigarettenschachtelwelt passen.

    Ob man sie dafür einsperrt, oder sie dafür auf den Obduktionstisch gelegt werden müssen, ist mir gleich, und wer vom Lager (für andere) träumt, kann gerne selbst hinein. So geht das. Verbaler Antifaschismus ist Käse. Militant soll er sein, vor allem aber erfolgreich. Wenn sich dabei herausstellen sollte, dass er sich gegen 50, 60, 70, 80 oder 90 Prozent des deutschen Volkes richtet, dann ist das eben so. Wo Nazis „demokratisch“ gewählt werden können, muss man sie nicht demokratisch bekämpfen.“

    • fratzi5. August 2017 at 02:05

      allmachtsphantasien helfen auch nicht weiter, liebe(r?) droste und dein volksbegriff lässt mich schaudern, aber im prinzip hast du recht.
      (verbaler antifaschismus ist käse – alles andere ist wurst) ABER die ganzen militanten, oder die hypothetischen 10%, die die anderen 90% der B-völkerung füsilieren, nein, das vibriert mir zu dunkel, Mann watet durch blut.
      streut kaviar, damit der pöbel ausrutscht!

  19. Rocksteady20. September 2016 at 21:37

    Ich bin zwar Nichtraucher, aber nach diesem Clip habe ich seltsamerweise das Bedürfnis, mich zurückzulehnen und mir eine Fluppe anzustecken.

  20. Akoe21. September 2016 at 17:35

    Tja, in deutschland rückt die polizei dann mit ihren martialischen starwars rüstungen an, schaut den nazis drei stunden zu und nimmt dann die linke gegendemo hops. ?

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