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Schlagwort: Cops

Der Chor der Angewandten Wissenschaften Hamburg singt „Fick die Polizei“


(Direktlink, via FernSehErsatz)

Im Rahmen einer Doku, die sich der Frage widmet, warum Rapper nicht sonderlich viel für die Polizei übrig haben, hat der Chor der Angewandten Wissenschaften Hamburg ein Medley gesungen, in dem es vier Rapsongs zu hören gibt, die von dem Chor dafür neu interpretiert wurden. Dann klingt das alles gar nicht mehr so böse.

Alter Rap-Text, neue Partitur – und plötzlich klingt der Polizistenhass ganz anders. Wie viel bleibt noch übrig von der Gangsta-Attitüde? Wir haben den Chor der HAW Hamburg gebeten, einige Songs zum Thema für uns neu zu interpretieren. Öffnet den Rotwein und genießt die feinen Stimmen und ihren Gesang über die Polizei.

Songs:
Tamas – „Fick die Cops“
Haftbefehl – „Copkkkilla“
Nate57 – „Blaulicht“
Casper – „Sirenen“
Hanybal & Nimo – „Fick dich“

Hier die ganze Doku von STRG_F.


(Direktlink)

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Podcast: Warum der G20-Gipfel im Desaster endete – Welcome to Hell

(Foto: Tama66)

Hörenswertes Feature vom Deutschlandfunk über das Desaster, das sich zum G20-Gipfel ereignete. Mit Augenzeugen und Stimmen aller Seiten.

Beim G20-Gipfel in Hamburg sollten 31.000 Beamte Staatsmänner und -frauen von den Gipfelgegnern abschirmen und Ausschreitungen verhindern. Es war das größte Polizeiaufgebot in der Geschichte der Bundesrepublik.

Das Konzept ging nicht auf. Der Gipfel endete im Desaster. Es kam zu einer der härtesten Schlachten, die jemals auf deutschen Straßen zu beobachten waren. Ganze Straßenzüge befanden sich für Stunden in den Händen des selbsternannten Schwarzen Blocks. Das Feature blickt hinter die Kulissen: Wer sind die Aktivisten, die sich mit den Sicherheitskräften Straßenschlachten lieferten? Haben Fehler im Einsatzkonzept der Polizei dafür gesorgt, dass Beamte zeitweilig vor ihrer Aufgabe kapitulierten? Welche Rolle spielte die sogenannte Hamburger Linie der Polizei – also der Verzicht auf Deeskalation und besondere Härte im Einsatz? Welche Verantwortung trägt die Politik?


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G20-Demo „Welcome to Hell“: Polizist bewarf Kollegen mit Bierdosen

(Foto: Tama66)

Kiek an. Da wird nun tatsächlich gegen einen Beamten ermittelt, der während des G20-Gipfels „über die Stränge“ schlug. Allerdings ganz anders, als man das erwartet hätte. Nicht, dass der unverhältnismäßig auf Demonstranten losgegangen wäre oder so. Diesbezüglich scheint der Aufklärungswille der Ermittler ja eher gering zu sein. Der bayrische Polizist, der „privat“ in Hamburg war, hatte während der „Welcome to Hell“-Demo Bierdosen auf seine Kollegen geworfen. Ohne zu treffen.

Laut Münchner Polizei wurde der Beamte umgehend vom Dienst suspendiert, zudem hat er mehrere Disziplinarverfahren am Hals – und in Hamburg wahrscheinlich bald eine Anklage wegen schweren Landfriedensbruchs, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Angriff auf Vollstreckungsbeamte.

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„Ninja“ schlägt auf Straßenlaterne ein

Während wir hier so im Rahmen der Familien feiern, muss woanders ein Ninja tun, was ein Ninja tun muss. In diesem speziellen Fall in Eppingen, wo ein Mann in Ninja-Montur an einer Straßenlaterne „trainierte“.

Eppingen: Mann schlägt auf Straßenlaterne ein Ein Mann in schwarzer Ninja-Montur wurde der Polizei Eppingen am Montag gegen 11.45 Uhr gemeldet. Da der Mann aggressiv gegen eine Straßenlaterne einschlagen und- treten würde, fuhren zwei Streifen zum Bahnhofsvorplatz. Tatsächlich konnte dort ein paramilitärisch gekleideter 28-Jähriger aus Karlsruhe angetroffen werden, der angab, an der Laterne trainiert zu haben. Bei einer Durchsuchung des Mannes wurden zwei Wurfmesser und ein großes Bowiemesser aufgefunden und sichergestellt. Weiterhin konnte eine nicht ganz unerhebliche Menge Marihuana sichergestellt werden. Sachschaden an der Laterne entstand bei der Trainingseinheit nicht.

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Mann will mit 1000 Joints ins Taxi – und steigt in Polizeiauto

(Foto: ExtensivelyReviewedCC BY 2.0)

Scheißtag für einen Joint-Verkäufer in Kopenhagens autonomen Stadtteil Christiana: dort stieg jener Mann mit tausend Joints in der Tasche in ein Taxi. Dachte er, denn er verwechselte die Karre mit einem Polizeiauto, in dem man sich über das „Missgeschick“ gefreut haben dürfte.

„Last night a cannabis dealer from Christiania who wanted to get home quickly got into a taxi,“ the police said in a statement earlier this week.

„He received a big surprise when he realised it was actually a police car he was sitting in.

„The police officers were happy to see him, since he was carrying around 1,000 joints.“

Cannabis is illegal in Denmark, with dealing and possession both considered criminal offences by the authorities.

(via Misha)

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Wenn Sachsens neuer Polizeipanzer undercover unterwegs ist

Sachsens neuen Polizeipanzer mit dem Namen „Survivor R“ geht gerade rum. Auch weil man Stickereien auf den Sitzen hat, die an schon längst vergangene Zeiten erinnern.

Das sächsische Staatsministerium des Innern gibt sich überrascht und will damit nichts zu tun haben.

Also echt jetzt!

Echt!


Enno hat das anders in Erinnerung, räumt aber ein, dass sich das auch geändert haben kann.

Intern wird da jetzt geklärt, was da los ist und wie weiter damit verfahren werden soll.

Am Rande – und nicht minder interessant – zeigt man dem Bürger außerdem, dass dieser Panzer auch undercover unterwegs sein kann. So clever!

„Das merken die nie!“ Optisch so deeskalierend wie der Kombi des Nachbarn. Oder?

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