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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Einfach mal Polizistinnen küssen

Ursprünglich wurde diese Aktion den Mädels des Künstlerkollektivs Voina nachgesagt, die mittlerweile allerdings jegliche Beteiligung daran dementieren. Mir egal, durch U-Bahnhöfe ziehen und ohne vorher zu fragen reihenweise Polizistinnen knutschen finde ich per se schon mal gelungen. Das ist nicht jederfraus Sache, wie dieses Video hier zeigt. Lustig ist es alle mal. Und ich stelle mir derartiges mal für den Mai in Kreuzberg vor, gerne auch mit den männlichen Kollegen.


(Direktlink, via Nerdcore)

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Wenn Thunfische Pandas wären

Überspitze Advertising Kampagne für Sea Shepherd, die Thunfische optisch gegen Pandas tauscht. Und wie pflege ich zu sagen: übertreiben macht anschaulich.

When you see a tuna, think panda. The bluefin tune is now critically endangered to the point of extinction. Industrial overfishing, fueled by the voracious appetite for tuna in several parts of Asia, is killing off the remaining breeding populations. Act quickly to save what’s left. Don’t sell, buy or eat this endangered species. And please support the bluefin defense campaign. Operation Blue Rage, at seashepherd.org.


(via BLDG//WLF)

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Doku: Der Tag, an dem die Weißen kamen

„Im Jahr 1964 kam eine Gruppe von 20 Aborigines, die bis dahin unbehelligt ihr traditionelles Leben in der australischen Wüste geführt hatte, erstmals mit dem modernen Australien in Berührung. Die Aborigine Yuwali war 17 Jahre alt, als 1964 ihre erste Begegnung mit „Whitefellas“, den weißhäutigen Australiern, stattfand und gefilmt wurde. Die heute 62-Jährige berichtet über die dramatischen Ereignisse, die sich hinter diesen außergewöhnlichen Aufnahmen verbergen. Yuwali gehörte zu der aus 20 Ureinwohnern bestehenden Gruppe, die damals als letzte im weit abgelegenen Great Sandy Desert noch auf traditionelle Art lebte und von der modernen Welt nichts wusste und unberührt geblieben war. Im Mai 1964 sollte in dieser Region unweit der Percival Lakes die Mittelstreckenrakete „Blue Streak“ getestet werden. Um eventuell dort lebende Menschen vor herunterfallenden Raketenteilen zu schützen, schickten die australischen Behörden mit der Evakuierung beauftragte Patrouillen in die Wüste. Für die Dokumentation ist Yuwali ins Lake-Gebiet zurückgekehrt. In bewegenden Worten schildert sie, wie sie und ihre Gruppe bei dem Versuch, den „Devilmen“ in ihren „fahrenden Felsen“ – als solche empfanden die Aborigines die sie verfolgenden Jeeps – zu entkommen, Hunderte von Kilometern durch die Wüste gejagt wurden.“


(Direktlink)

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