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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Der Sohn Pablo Escobars in einer Doku über: Die Sünden meines Vaters

Sebastián Marroquín ist der Sohn des legendären kolumbianischen Drogenbosses Pablo Escobar. Seit dieser Pate des internationalen Verbrechens 1993 erschossen wurde, lebt Marroquín unter falschem Namen mit seiner Familie als Architekt im argentinischen Exil. Der Versuch eines Mitarbeiters, Marroquín und seine Mutter, die Witwe Escobars, zu erpressen, führte 2001 dazu, dass die echte Identität bekanntwurde. Vor der Kamera des Argentiniers Nicolas Entel erzählt er erstmals von seiner Kindheit im übergroßen Schatten Escobars, der von Medellin aus ein weltweites Drogenkartell steuerte und dessen Vermögen auf 25 Milliarden Dollar geschätzt wurde. Niemand wagte es, sich seinem Vater zu widersetzen, und wenn es welche taten, wie der kolumbianische Präsidentschaftskandidat Luis Carlos Galan oder der Justizminister Rodrigo Lara Bonilla, fielen sie Escobars Killerkommandos zum Opfer. Gegen Ende der Dreharbeiten, nachdem Marroquín langsam Vertrauen zu Entel gefasst hatte, überredete der Regisseur ihn, die Söhne jener ermordeten Politiker zu treffen.


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Sorry-Song by Dr. zu Guttenberg

Motor.fm war so gut und hat für Herrn zu Guttenberg, der einst Doktor war, einen passenden Song als Entschuldigung für seine „gravierenden Fehler“, die in meiner Schulzeit noch „Betrug“ hießen, gemacht. Aber so ist das; Kriseneinsatz hieß ja schließlich auch mal Krieg.


(Foto: via Blogrebellen)

[audio:http://www.motorfm.de/wp-content/uploads/2011/02/0223-Sorry-Song-by-Gutti.mp3]
(Direktdownload, via @holgi)

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Volker Pispers: Bis neulich 2010

Ich bin da jetzt schon häufiger dran vorbei gestolpert und hatte jetzt mal die Zeit gefunden, es ganz zu sehen. Ich weiß bei Pispers ja immer nicht, ob ich eher lachen oder weinen sollte. Wer die Zeit hat: ansehen.

Gesendet am 07.02.2011 auf 3sat.


(Direktlink, via Nerdcore)

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Nazis verprügeln ein Haus… in Dresden

Das die Pollis da zusehen, finde ich jetzt nicht so absurd. Es sind in dem Moment schlicht zu wenige. Aber wie minderbemittelt muss man eigentlich sein, um auf ein Haus einzuschlagen?


(Direktlink)

Ich habe schon eine der „zehn leeren Flaschen Wein“ in ihrer Mitte landen sehen, was ausblieb.

Fazit des Tages: Nazis stinken, haben kurze Pimmel, klauen den Style bei ihren Gegnern, haben Angst vor der Polizei, schlagen Häuser, sind doof, sollten keine Sonne haben und das Ficken sollte ihnen sowieso gänzlich verboten sein, wenn es denn überhaupt für die die Gelegenheit dazu geben sollte. Arschmaden, die!

Und was macht das sächsische LKA derweil? Was für ein Land, in dem wir hier leben.

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Was lehren uns die Demonstrationen in Arabien auch? Es gibt drei Varianten der Erkenntnis. Entweder man beugt sich als Machthaber dem Druck des Volkes wie in Tunesien oder Ägypten, man lässt alles kurz und klein kloppen, wie es gerade im Königreich Bahrain, im Iran und in Libyen geschieht. Oder aber man lässt tausende Menschen wochenlang immer wieder auf die Straße gehen und brüstet sich als Regierung damit, dass das der Ausdruck einer „gesunden Demokratie“ ist. Änderungen allerdings kann man als Demonstrierender dadurch lange nicht erwarten, man taugt nur als Aushängeschild der „funktionierenden, einer gesunden Demokratie“. Ansonsten sind die Dinge, gegen die auf die Straße gegangen wird, im Regelfall „von mehreren Instanzen rechtmäßig legitimiert“ und deshalb nicht zu diskutieren. So geschieht es regelmäßig in der westlichen Welt, also auch hier. Beispiele dafür gibt es einige. Der Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze war seit 1982 mit § 27 des Grenzgesetzes der DDR auch mal gesetzlich legitimiert.

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