Zum Inhalt springen

Kategorie: Kopfkinomusik

Tresor. Back In May

Das ehemalige Kraftwerk in der Köpenicker Str. 59-73 auf dem Vattenfall-Gelände in Berlin Mitte bietet uns mit seinem industriellen Charakter und dem gewaltigen Platzangebot eine ideale Umgebung für die Umsetzung unserer Ideen und die Schaffung neuer Perspektiven.
„Dank unermüdlicher Anstrengungen und der Unterstützung unserer neuen Partner Carlsberg, Campari und Redbull wird der Club mit drei Ebenen ausgestattet sein: der Batterieraum als legitimer Nachfolger des legendären Globus, die +4 Bar mit einem magischen Ausblick in die alte Kraftwerksruine und natürlich der Tresor Keller, welcher über einen 30 Meter langen Tunnel zu erreichen ist.
Schon am 24. Mai werden wir mit einem ganz besonderem Gast beginnen.
Danach wird der Tresor wieder jeden Mittwoch, Freitag und Samstag sowie für spezielle Veranstaltungen geöffnet haben.

Quelle: Offizielle Pressemitteilung vom Tresor Office.

Die ersten fünf Abende:

Einen Kommentar hinterlassen

Freundeskreis – A.N.N.A


Es gibt Menschen, die bekommen ihre Namen auch deshalb, weil es Songs gibt, dessen Titel eben genau diesen Namen tragen. Das kann mitunter auch leicht peinlich sein. Wer will sich schon von den Beatles besingen lassen, oder von den Blue Diamonds. Nur kann man sich das nicht aussuchen. Wenn man seinen Namen aber, unter anderem, wegen diesem Song bekommt, kann man sich auch in 20 Jahren nicht darüber beschweren wollen.
Eine Liebeserklärung.

4 Kommentare

Pumpkins.

Mach ich es, mach ich es nicht? Mach ich es, mach ich es nicht? Mach ich es, mach ich es nicht? Mach ich es, mach ich es nicht? Mach ich es, mach ich es nicht? Mach ich es, mach ich es nicht? Mach ich es, mach ich es nicht? Mach ich es, mach ich es nicht? Mach ich es, mach ich es nicht?
Ach scheiß doch was drauf.
Bestellt.
Yieeeeehhhhaaaaaa.
Und der T kommt auch mit.

Update: Die Augi auch noch. Ich muss zwar Donnerstag arbeiten, aber das ist dann auch egal.

9 Kommentare

Kennt das wer?

Die Zeit in der man geboren wurde kann man sich nun nicht aussuchen. Kannste machen, was du willst, hast du keine Chance. Mir geht häufig durch den Kopf, wen ich gerne Live erleben hätte können, wenn ich auch nur fünf Jahre früher geboren wäre.
Ganz oben auf der Liste:
1.) Ton Steine Scherben. Das wäre aber selbst dann gescheitert, wenn ich tatsächlich fünf Jahre früher zur Welt gekommen wäre, denn da stand ja der Zaun. Höchstens 1989 in die Seelenbinderhalle hätte ich gehen können, was ich dann sicher auch getan hätte. Da hat man sich sicher als Teil einer Legende gefühlt. Kennt irgendjemand wen, der das hat mit erleben können?
2.) Rage against the Machine. Hätte ich auch so, aber ich wollte nicht und ich bin ganz ehrlich; Wenn ich rein physisch dazu in der Lage wäre, würde ich mir heute dafür noch mindestens drei mal Täglich in den Arsch treten. Gewaltigst sogar!
3.) Can. Keine Chance. Ich glaube, da hätten fünf Jahre auch nicht gerreicht.
4.) Pink Floyd. In Originalbesetzung und die Jungs anständig auf Acid.
5.) Bob Marley! Mehr als alle anderen. Einfach deshalb weil er, meines Erachtens, eine Vielzahl von wunderschönen Songs hinterlassen hat! In der Summe zumindest dürfte da kaum jemand rankommen. Vergesst die Beatles, die Stones, Elvis und wasweißichwen.

Bob Marley – Stir It Up

Ich kenne übrigens jemanden, die das alles und noch viel, viel mehr live erleben durfte. Ich beneide sie darum.

Könnte man auch ein Stöckchen draus machen, aber das überlass ich dann mal anderen.

1 Kommentar