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Kategorie: Kopfkinomusik

Autoplate Mixtape!

Ich mag ja nun ziemlich gerne Netaudio-Release und habe da auch so einige von. Wie man es von Musik nunmal gewohnt ist, gibt es auch dort gute Veröffentlichungen, weniger gute und, ja, auch absolute Grütze. Es ist eben genau so, als würde man in den Plattenladen seines Vertrauens gehen und sich durch die neuen VÖ´s der letzten Wochen hören, um von hundert vorgehörten fünf bis acht auch mitzunehmen. Natürlich gibt es auch immer Vorlieben, die dazu führen, dass man bestimmte Labels präferiert und die Platten dieser eben auch ungehört kauft, weil man weiß, dass man nicht entäucht wird.
Lange Rede, kurzer Sinn; Larry Johnson hat genau das gemacht, was ich eigentlich immer vorhatte zu tun. Er nimmt sich seine Favoriten der Songs von meinem heimlichen Lieblingsnetlabel und macht daraus ein Mixtape. Herraus kommen 95 Minuten feinster Ambient-Klänge, die mich stark an die Wärme von Omas Kachelofen erinnern und mir klar machen, warum ausgerechnet Autoplate das Netlabel schlechthin für mich darstellt, was natürlich auch immer von musikalischen Vorlieben abhängig ist. Das hier ist Ambient in Essenz. Ohne Schningens und Gedöns, aber voller musikalischer Kreativität und immer mit Liebe zum Detail.

www.kraftfuttermischwerk.de/blog/Mixes_006_Larry_Johnson_Large.jpg

Here it is:

Zum Download

Und weiter vorn, bei Thirteensongs.net gibt es dann auch noch andere Netaudio-Schmankerln in Form von Mixtapes. Dazu gibt es außerdem immer ein sehr entzückendes Cover.
Laden!

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Nervern Life

Was Musik anbetrifft, bin ich eigentlich ziemlich schmerzresistent, allerdings musste ich eben gut zwei Stunden Northern Lite hören, beziehungsweise ertragen. Ich bin stark, ach was, sehr stark genervt. Das Gedöns geht definitv gar nicht!

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Drum n Bass

scheint ein wenig so etwas wie das Stiefkind der Netlabel-Scene zu sein. Labels davon nämlich gibt es ziemlich wenig und noch weniger davon sind qualitativ hochwertig. Sehr gut aber finde ich den Output von Exegene und die haben auch gleich die besten Layouts für ihre release.

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Omen Frankfurt – 15 Stunden Techno

„A shortfilm shot by Lillian Frank in 1994 at the legendary Techno-Club „Omen“ in Frankfurt/Germany. Gives impressions of 15 hours on and behind the dancefloor. Sven Väth´s Omen was „the“ Techno Location these days in Germany outside Berlin…“

Part 1: 6.35 min
Part 2: 6.35 min
Leider lassen sich die Videos nicht einbetten.

ca. ein Jahr später war ich zum ersten Mal in dem Laden und obwohl der Sven es mir sehr angetan hatte, mit einem seiner Marathon-Sets, fand ich den Laden irgendwie asi. Klar, als Berliner war man auch was anderes gewohnt.
Ein netter Blick in die Vergangenheit, in der der Sven noch schön die verspulten Harthouse-Platten gespielt hat, aus denen später mal „Goa“ wurde.

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