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Kategorie: Kopfkinomusik

Ein DDR-DJ im westdeutschen TV, 1988

Reinhard Müller, Mitglied der Leitung der Sektion Diskothek beim Komitee für Unterhaltung der DDR, trifft im Jahr 1988 in München auf den ersten Vorsitzenden des Berufsverband Disk-Jockey e.V. – kurz: BVDJ (WTF? Und: gibt es den noch?) Sie plaudern dort ein wenig über ihre Berufung Platten aufzulegen und erläutern ihre Arbeitsumstände. Man merke: es wird unterschieden zwischen „Mix-Deejays“ und „Moderierendem Deejay“ und es gab damals schon ältere Kollegen.

Also, Sachen gibt es… Platten gab es im Osten keine.


(Direktlink)

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Plattenspieler aus Styropor

Plattenspieler aus Papier habe ich gesehen, welche aus Holz, aus Titan, aus Glas, welche aus Stahl auch und damit diese Reihe nicht endet gibt es jetzt auch noch einen aus Styropor, welches man im Osten Polystyrol nannte. Eine der Gründe, warum ich mich als Spund auf dem Bau im Westen immer als Ostler zu erkennen gegeben habe, aber das ist eine andere Geschichte.

Die Tüpen von Teenage Engineering haben einen Prototypen eines Styropor-Plattenspielers entwickelt, der wohl jeden Alltagstauglichkeitstest nicht bestehen würde, was egal ist, denn nun ist er da, er dreht sich und spielt Platten ab. Deshalb kann der hier auch rein. Und wenn er dann mal nicht mehr gehen sollte, kann man mit den Resten immer noch bestens Fassaden dämmen. Das kann ein 1210er schließlich nicht.


(via NYLVI)

Specs:
• 45 / 33 rpm, with finetuning knob
• Built-in Speaker
• Built in Amplifier
• USB connection for transfering audio to computer
• Effects Knob for Delay, Chorus etc.
• Volume Knob
• RCA output
• 3.5mm Headphone output

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Fever Ray in einem Podcast, in einem Mix

Für den 81ten DJBroadcast Podcast haben die Macher nicht unbedingt die Vielseitigkeit für sich gepachtet. Aber wer braucht die schon, wenn man in einem Mix nur mit der Musik von Fever Ray auskommen kann. Sehr passende Winterklamotte für den Player.

[audio:http://www.djbroadcast.nl/podcast/DJBroadcastpodcast/DJB.081-FeverRay.mp3]
(Download via DJBroadcast)

Playlist:
1. If I had a Heart
2. Triangle Walks
3. Concrete Walls
4. Seven
5. I’m Not Done
6. Now’s The Only Time I Know
7. Keep The Streets Empty For Me
8. Dry and Dusty
9. Stranger Than Kindness
10. When I Grow Up
11. Here Before
12. Coconut
(via Deepgoa)

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CC-Adventskalender: Türchen #1

Wenn alle so Kalenderchens machen, will ich das auch mal haben. Meine Oma meinte immer „Jung, man muss alles mal mitgemacht haben, außer dieses Heroin da.“ Meine Oma war eine kluge Frau, wenn auch sie hier nicht ganz Recht hatte, ich muss auch nicht mit einem Seil an den Füßen von einem Kran oder eine Brücke springen – egal.

Ich bring hier jetzt bis zum 24.12 jeden Tag ein Netaudio-Release, dass irgendwann mal unter Creative Commense Lizenz veröffentlicht wurde, denn Adventskalender sollen ja beschenken. Und sie sollen überraschen, weshalb ich die Releases nicht benenne und die URLs kürze – der Überraschung wegen, logisch. Da müsst Ihr die Türchen schon erst aufmachen, bevor Ihr an die Schokolade kommt. Alle dieser Veröffentlichungen halte ich im Netaudio-Bereich für elementar wichtig, weshalb sie jeder auf seiner Platte haben sollte, auch klar. Einen Tag nach dem Öffnen des Türchens, kann man dann auch sehen, was darin war. Genug der Worte, hier


Türchen #1
[7 tracks | 43:30 min | 59 mb]

(Bild: CC by jspad)

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Schallplatten aus Gletschereis

Katie Paterson hat in Island den Sound von drei Gletschern aufgenommen, vom Langjökull, Snæfellsjökull und vom Solheimajökull. Dann nahm sie das Schmelzwasser der jeweiligen Gletscher, fror sie zu Eisplatten und presste den Sound des jeweiligen Gletschers auf diese wie man es von einer Platte kennt. Für jeden Gletscher eine. Diese lies sie auf drei Plattenspieler laufen, bis nach 2 Stunden von den Dingern nur noch Wasser übrig war. Und das Beste daran: der Sound wurde aufgenommen und kann sich hier angehört werden. Fantastische Idee, die wohl nur aus dem hohen Norden kommen kann.


(via today and tomorrow)

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Flash-Game-Audio-Blutdruck-nach-oben-Treiber: Mr. Bounce

Mr. Bounce ist ein völlig nervenaufreibendes Flash-Game, das nur über die Bedienung der Cursor-Tasten funktioniert, was allerdings schon ausreicht um seinen Blutdruck in schwindelerregende Höhen zu treiben und schneller die Nerven zu verlieren als einem lieb sein kann. Die Quittung dafür ist ein laut hallendes Fack!, was durch die Küche tönt.

Mit jedem Level kommt eine weitere Instrumenten-Spur zu, was das ganze auch akustisch interessant macht. Dumm nur, wenn ein Level oft hintereinander nicht klappt, dann nervt der Sound nämlich selbstredend tierisch. Gibt es auch für 0,79€ im iTunes App Store.

Und ich klick‘ mich jetzt durch die Nacht.

(via De:Bug)

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