Kann man wohl machen, sieht auch recht geil aus.
(Direktlink, via reddit)
Aber: wenn der zu heiß wird, geht er stiften.
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Zum Inhalt springenKann man wohl machen, sieht auch recht geil aus.
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Aber: wenn der zu heiß wird, geht er stiften.
Ein KommentarWas ich bis eben nicht wusste: in New Jersey gibt es einen Vergnügungspark, der auf dem Einsatz von Baggern und anderen Baumaschinen basiert (Wooohooo!). Was ich außerdem nicht wusste: es gibt in den USA ein Stadtgebiet namens West Berlin – in dem man auf Baggern Spaß haben kann.
(Direktlink, via Kottke)
Südafrika: die streetfoodige Optimierung des Eierkuchenbratens.
(Direktlink, via CarFreiTag)
Ich hatte hier vor Ewigkeiten mal einen DIY-Dönergrill, der auf einer Konservendose basierte, finde den aber gerade nicht. Das geht auch eine Nummer größer. Niklas Roy und sein Nachbar haben sich ein wildes Gittertier gefangen und aus diesem einen Dönergrill gebaut. Geile Sache – ich geh mal eben so ein Gittertier jagen.
Döner-It-Yourself!
My neighbor and me have built a d.i.y. shopping-cart-döner-machine: pic.twitter.com/4retuveykH— Niklas Roy (@royrobotiks) August 31, 2016
(via René)
Einen Kommentar hinterlassenAndere Länder, andere Sitten. Erst recht, wenn man es mit Elfen zu tun bekommt, wie in diesem Fall in Island, wo von Bauarbeitern versehentlich ein sogenannter „Elfenfels“ zugeschüttet wurde. Die Elfen fanden das sogar nicht lustig und setzten sich zu Wehr.
Kaum war der heilige Stein unter der Erde verschwunden, ereigneten sich seltsame Dinge: Ein Angestellter der Straßenbaufirma Bass, Sveinn Zophoniasson, berichtete, dass die Straße überflutet worden sei. Zudem habe sich ein Bauarbeiter verletzt, und mehrere Maschinen hätten nicht mehr funktioniert. Ein Journalist sei beim Besuch der Baustelle in eine Matschgrube gefallen und habe gerettet werden müssen.
Das isländischen Straßenbauamts hat nun veranlasst, den Felsen wieder freizulegen und mit einem Hochdruckreiniger zu säubern. Island, ey! <3
2 KommentareSchöne Geschichte über die Zustellqualitäten der isländischen Post. Ein Tourist hat nach seinem Besuch in Island schon im Mai einen Brief an eine Familie schreiben wollen, die er dort zuvor wohl kennengelernt hat. Doof nur: er wusste zwar, wo diese Familie lebt, kannte aber die genau Adresse nicht. Anstelle derer malte er eine kleine Karte und ein paar Hinweise auf den Briefumschlag. Auf diesem steht Land, Ortsname sowie „Ein Pferdehof mit einem isländischen / dänischen Paar, drei Kindern und viele Schafe.“ Der Brief wurde dann so zugestellt.
(via BoingBoing)
Werkzeug brauchste halt. Scharfes Werkzeug. Und den Plan, wie so ein Löffel damit zu machen ist. Keine Ahnung, wozu das Wissen darum irgendwann mal gut sein könnte, aber soll keiner sagen, ich hätte darauf nicht hingewiesen.
(Direktlink, via BoingBoing)
Letzte Woche auf der A2 kurz vor dem Rasthof Börde: einem Autofahrer aus Litauen ist die Karre verreckt, er musste auf dem Standstreifen innehalten. Dummerweise hatte er kein Warndreieck an Bord, was ja ein bisschen doof ist, wenn man auf „Gefahr“ auf dem selbigen hinweisen möchte. Soweit, so unpässlich.
Allerdings hatte der Fahrer ein paar rote Paprika im Wagen, aus denen er kurzerhand ein Warnsignal in einer Glasschüssel baute. Die Polizei sah ob der Kreativität des Litauers von einem Bußgeld ab.
„Auf dem Standstreifen stand eine Schüssel mit rotem Paprika-Gemüse und Tomaten. Ein Autofahrer aus Litauen hatte sie dort hingestellt, weil er mit seinem Wagen eine Panne – und kein Warndreieck hatte.
[…]
Von eine Anzeige sahen die Beamten übrigens aus Kreativitätsgründen ab. Dennoch wäre ein Warndreieck die bessere Wahl gewesen, so die Polizei.“
Beide Augen zugedrückt – kein Bußgeld für Kreativität! Warndreieck wäre die bessere Wahl! #Sicherheit #Polizei pic.twitter.com/xR5UAhamPX
— Polizei ST PD Nord (@PolizeiPDNord) August 30, 2016
Ich stelle mir das mal eben mit 10 Leuten vor, die sich um ein Lagerfeuer versammelt haben. Das hebt garantiert die Stimmung und keiner kommt dir zu nahe. Ist auch gar nicht mal so teuer.

(via Likecool)