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Kategorie: Nur mal so

Werners Wurstblinker in echt an einer Simson s50/51

Nein, da kommen keine echten Würste raus, was sie wohl täten, wenn man sie dafür benutzen würde, aber diese hier sind aus Holz. Der Blinker funktioniert mittels eines Federmechanismus. Was der TÜV davon hält, ist bisher nicht übermittelt. Fragt man bei 50ccm überhaupt irgendwas beim TÜV?


(Direktlink, via Röhrich)

Hier der originale Wurstblinker nach dem Klick:

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Ein riesiger Katzenkopf aus Wolle als Maske

Housetu Sato und Studenten der Japan School of Wool Art haben diesen riesigen Katzenkopf aus Wolle kreiert, den man sich als Maske über den Kopf ziehen kann, so denn man möchte. Ich finde das jetzt so abwegig nicht, laufen doch auch Menschen mit Pferde- oder gar Einhornmasken auf dem Kopf durch die Welt. Mehr Fotos von dem Ding auf der Facebook-Seite von Housetu Sato.


(via Dangerous Minds)

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Double Stuffed Pizza Hot Dog

Ich weiß, dass das nicht allen gefällt und viele wieder „Ihhhh!111!!! EK-EL-HAFF!“ schreien werden, aber das ist mir wumpe, denn es gibt Situationen, in denen würde ich das genau so gerne essen wollen. JAHA!

Danke an den Tipp, Buzz Feed, Video startet mit dem Klick aufs Bild.


(via Andi)

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Schnell Kartoffeln schälen

Neuer Küchentipp von Life-Hacker Dave Hax. Bei Pellkartoffeln lässt sich da auf jeden Fall einiges an Zeit sparen, ob sich das bei klassischen Salzkartoffeln auch zeitlich auszahlt, weiß ich nicht – käme wohl auf die zu kochende Menge an. Ich probier das bei Gelegenheit mal.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Skateboard-Legende Titus Dittmann im Gespräch mit dem Deutschlandradio

titus_Dittmann


(Foto: Simon Bierwald, CC BY-SA 2.0)

Ich höre Titus Dittman sehr gerne zu. Ich kenne ihn nicht persönlich, aber wenn er spricht, ist es so als wäre er ein Kumpel. So auch in diesem 36 minütigen Gespräch, dass er mit Klaus Pokatzky für das Deutschlandradio Kultur geführt hat.

Titus Dittmann ist zwar Unternehmer, vielmehr als mit dem Geschäft will er allerdings mit seiner Leidenschaft in Verbindung gebracht werden: Skaten. Zu seiner Vita gehören aber auch zwei andere wichtige Stichworte: Scheitern und neu anfangen.

Titus Dittmann will nicht gesiezt werden. Er ist zwar im Rentenalter, aber nicht im Ruhestand. Die Füsse hochlegen ist für ihn keine Option: Der 66-jährige gehört zu den bekanntesten Skateboardern Deutschlands. Er gilt als Vater der deutschen Skateboard-Szene. Dittmann machte diese Sportart nicht nur populär, sondern verdiente als Unternehmer auch gut daran. Zeitweise hatte sein Unternehmen einen Marktanteil von über 90%.

Als Dittmann aber mit seinem Geschäft an die Börse wollte, scheiterte er und verlor fast alles. Aber er ist ein Stehaufmännchen und fing wieder von vorn an.

Warum will er weiterhin zum Skaten anstiften? Welchen Einfluss hatte er auf die deutsche Skateboard-Szene? Warum sieht er skaten als eine Art Heilmittel für Jugendliche an?

[audio:http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2015/04/14/drk_20150414_0907_09f8e5d9.mp3] (Direktlink, via Urbanshit)

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