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Das Bundesinnenministerium verpeilt 30 Jahre deutsche Einheit

(Foto: PeterDargatz)

Und hat deshalb keinerlei finanzielle Mittel für etwaige Feierlichkeiten im Jahr 2020 eingeplant. Jetzt bittet Innenminister Seehofer auf Grund dessen bei Bundesfinanzminister Scholz mal eben um 61 Millionen Euro.

Der Finanzminister darf während eines laufenden Haushaltsjahres nur dann zusätzlich Geld bewilligen, wenn tatsächlich Unvorhersehbares passiert – das Jubiläum der deutschen Einheit gehört eigentlich nicht dazu.

Einmal mit Profis. Wobei, könnte sein, dass Seehofer auch einfach noch nichts vom wiedervereinigten Deutschland mitbekommen hat – und das bei ihm sogar die Mauer noch steht.

3 Kommentare

  1. FrankN.Stein30. April 2019 at 18:54

    Passiert halt, wenn an die Heimat einem Horst überlasst.

  2. LordMannelig2. Mai 2019 at 08:57

    Weil es ja so viel zu feiern gibt und alte und neue Bundesländer komplett gleichgestellt sind…

  3. icke|nich|schon|wieda6. Mai 2019 at 18:33

    Seehofer ist ein Bayer. Naturgemäß ist den Bayern Deutschland scheißegal – außer bei sportlichen Großereignissen. Dann verstehen sie sich Deutsche. Aber nur so lange, wie der deutsche Kader erfolgreich ist.

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