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Eine Karte, die versucht zu zeigen, was passiert, wenn eine Atombombe vor deiner Haustür explodiert

Die Daten, auf der diese virtuelle Karte basiert, sind womöglich nicht der Aktualität nach wissenschaftlich verbrieft. Aber: wenn so ein Ding in deiner Hood hochgeht, dürfte das einiges an Zerstörung mit sich bringen. Ich hatte das heute draußen aufm Dorf probiert. In der Gemeinde leben 2500 Menschen. Laut diesen virtuell gemessenen Daten, würde eine Atombombe dort 3500 Menschen das Leben kosten, was heißt, dass dort auch die umliegenden Gemeinden nicht außen vor bleiben würden. Ungefähr genau so viele Menschen würden wohl verletzt werden. Und die Gemeindeschilder stehen dort weit auseinander, wenn ihr versteht was ich meine.

Hier kann man seinen Wohnort eingeben, aus unterschiedlichen Sprengköpfen (Nordkorea, USA oder Russland) auswählen und sich aufzeigen lassen, was für eine Verheerung mit solch einer Detonation angerichtet wird. Dazu gibt es zahlreiche interessante Artikel und Hintergrundinformationen zum Thema.
(via Das Filter)

In Berlin sähe das nach dieser Kartierung folgendermaßen aus:

Hier, wo ich wohne, käme dabei das raus:

Ein Kommentar

  1. skopeko13. April 2018 at 17:40

    Es heisst zwar geteiltes Leid ist halbes Leid aber in dem Fall dann doch lieber da wo du wohnst. Berliner teilen ja auch nicht so gerne.

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