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Schlagwort: Data

Der schnellste Weg zu jeder Pizzeria in Italien

Spaß mit Daten und Karten. Auf die Idee, jede Pizzeria Italiens mit dem Auto anfahren zu wollen, muss man halt auch erstmal kommen, wobei ich hierbei keine Garantie auf Vollständigkeit geben mag. Es ist jedenfalls ein verdammt langer Weg.

Zugabe: Hier noch eine Karte, die zeigt wie viel Pizza weltweit durchschnittlich pro Jahr gegessen wird.

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Watch Berlin grow for 1300 Years

Berlin, die alte Hippe, als Zeitraffer der letzten 1300 Jahre.

Watch Berlin grow in 4K from Slavic strongholds in the forest to a capital of 3.7 million – 1,300 years of history in 5 minutes, as a 3D timelapse built from real geodata and historical research.

From the twin towns of Berlin and Cölln on the Spree to the Prussian royal capital, the Brandenburg Gate, the imperial metropolis, the destruction of 1945, the Wall and reunification: year by year, the city grows on the real terrain of the Spree valley.


(Direktlink)

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Eine interaktive Karte aller Leuchttürme der Erde

Eine interaktive Karte aller Leuchttürme der Erde sowie anderer Leuchtfeuer wie Bojen und ähnlichem. Die obigen Screenshots sind statisch, aber die Lichter auf der echten Karte bewegen sich: Jeder Leuchtturm beschreibt seinen tatsächlichen Lichtbogen, und die Reichweite der Lichtstrahlen ist maßstabsgetreu. Das Video unten zeigt, wie es auf der Karte aussieht. Das ist sehr cool.

mapped.earth is maps and geography as a way to see the planet — by Aaron Becker. The Earth rendered as data: winds, currents, terrain, borders, populations, the shapes underneath the numbers. The through-line is wonder plus clarity — here is a way of looking at the world you haven’t seen before, and here is what it means.


(Direktlink, via Kottke)

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Über 800 U-Bahnen, die Jazz spielen: Trainjazz

Das ist ein bisschen kakophonisch, aber die Idee irgendwie auch ziemlich cool: Trainjazz.

Every dot is a real subway train. Eight hundred of them, give or take, form a small jazz combo (walking bass, piano, sax, vibes, brushes) that has been playing without pause for over a hundred years. On the platforms they are hot, screaming, full of complaint. This is the music inside the noise.


(via MeFi)

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Auf den Straßen des Römischen Reiches

Im 2. Jahrhundert n. Chr. verband ein ausgeklügeltes Straßennetz auch die entlegensten Gebiete des Römischen Reiches und erstreckte sich über das heutige Algerien, Ägypten, die Türkei und England. Das Projekt Itiner-e hat sich zum Ziel gesetzt, die weltweit detaillierteste Karte römischer Straßen zu erstellen; der Datensatz umfasst derzeit rund 300.000 Kilometer.

Itiner-e aims to host the most detailed open digital dataset of roads in the entire Roman Empire. The data creation is a collaborative ongoing project edited by a scholarly community. Itiner-e allows you to view, query and download roads.


(Direktlink, via Nag on the Lake)

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Wege für Vampire

Vampire mögen gemeinhin kein Sonnenlicht, sagt man. Es schwächt oder tötet sie gar. Das Departement Informatik der Ostschweizer Fachhochschule hat aufgrund von verfügbaren Daten einen „Vampirmodus“ entwickelt, der es den Untoten in Zürich ermöglicht, sich in der Stadt zu bewegen und dabei der Sonne zu entgehen. Der Vampirmodus könnte sich aber natürlich auch für andere Stadtbewohner als nützlich erweisen, die der intensiven Hitze im Sommer entgehen möchten. So etwas hätte ich mir bei 40°C in Florenz gewünscht.

Climate change and increasing urbanization are causing more and more heat, which is particularly noticeable these days. Locals and tourists are therefore looking for ways to avoid direct sunlight. Of course you can change sides of the road, but this is not always possible – and Google Maps doesn’t offer any help.

The “vampire routing” proof-of-concept, also known as “vampire mode”, solves this problem with a new type of technology. It suggests footpath routes that preferably run in the shade – just like vampires that avoid the sun at all costs. A small detour can also be accepted.


(via Nag on the Lake)

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Webseite zeigt, was 8 Milliarden Menschen gerade tun

What the hell are people doing? bietet einen spielerischen Einblick in die kollektiven Aktivitäten der Menschheit – von banal bis verblüffend. Die Seite präsentiert eine Live-Simulation des globalen menschlichen Verhaltens, komplett mit Tag- und Nachtkarte und sich schnell ändernden Statistiken, die die titelgebende Frage zu beantworten versuchen. Laut der Simulation sind rund 18 Millionen Menschen (0,22 % der Weltbevölkerung) zu jedem beliebigen Zeitpunkt „intim“.

Dafür werden Echtzeitdaten erhoben, aber statistische Modelle auf Basis von Zeitnutzungsstudien und Bevölkerungsdaten benutzt, um zu schätzen, wie viele Menschen gerade schlafen, arbeiten oder anderen Aktivitäten nachgehen. Die Zahlen werden ständig aktualisiert und erzeugen so ein seltsam faszinierendes Bild menschlicher Gewohnheiten über verschiedene Zeitzonen hinweg.

Da geht er dahin, der Tag.


(via MeFi)

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