Zum Inhalt springen

Eine verlassene Spielhalle in Fukushima

Ein niederländischer Urbexer hat sich, warum auch immer, in die verbotene Zone von Fukushima geschlichen und dort eine Spielhalle besucht, in der es vor der Nuklearkatastrophe 2011 hoch her gegangen sein dürfte. Alles, was dort jetzt zu sehen ist, hat einen morbiden Beigeschmack.

Bob Thissen from Heerlen, The Netherlands, had to hike through bushes and streets, avoiding police patrols to reach the eerie games aracdae – located deep inside off-limits sections.

In contrast to a traditional SEGA Hall, spewing with loud sounds and colourful lights to entice gamers, Fukushima’s lie silent and sombre yet surprisingly intact.

Apart from looted vending and cash machines, the spot still had stacks of tokens, winnable cuddly toys and games galore – all surfaces covered in a thin layer of radioactive dust.


(Direktlink)

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Entdecke mehr von Das Kraftfuttermischwerk

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen