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Schlagwort: Abandoned

In Kanadas größter Geisterstadt

Anyox war einst eine kleine unternehmenseigene Bergbaustadt in British Columbia, Kanada. Heute ist es eine verlassene und weitgehend zerstörte Geisterstadt. Die größte Kanadas.

The company town was a very large operation with onsite railways, machine shops, curling rink, golf course and a hospital. In the spring of 1918, Granby Consolidated built the first wooden tennis court in Canada, for additional recreation. That same year, incoming ships brought the Spanish flu epidemic to Anyox. Charles Clarkson Rhodes, the Chief Accountant for the Granby Consolidated operations in Anyox, died on October 29, 1918, while helping to treat patients in the Anyox Hospital. Dozens of workers and residents of Anyox died from that flu epidemic.

In the early 1920s, concrete pioneer and dam engineer John S. Eastwood designed a hydroelectric dam which, standing 156 feet (48 m) high, was the tallest dam in Canada for many years.[4] Anyox was almost wiped out by forest fires in 1923, but the townsite was rebuilt and mining operations continued. Acid rain from the smelter denuded the trees from the hillsides which soon became bare.

The Great Depression drove down the demand for copper, effectively the beginning of the end for Anyox. Operations continued, but were steadily scaled down while the company stockpiled 100,000,000 pounds (45,000 tonnes) of copper, three years of production, that it was unable to sell.[2] The mine shut down in 1935, and the town was abandoned. Salvage operations in the 1940s removed most machinery and steel from the town, and two forest fires, in 1942 and 1943, burned all remaining wood structures.


(Direktlink, via Nag on the Lake)

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Im Inneren einer verlassenen „Painted Lady“

Die Painted Ladies sind viktorianische, mehrfarbig gestrichene Holzhäuser, die im 19. Jahrhundert erbaut wurden. Einige davon stehen in San Francisco und die wenigsten haben diese nicht ganz gewöhnlichen Häuser mal von innen gesehen.

Der Ausdruck wurde von den Autoren Elizabeth Pomada und Michael Larsen in ihrem 1978 erschienenen Buch Painted Ladies – San Francisco’s Resplendent Victorians zum ersten Mal für die viktorianischen Häuser am Alamo Square in San Francisco benutzt.

[…]
Viele solcher Bauten in San Francisco wurden durch das Erdbeben von 1906 und den dadurch ausgelösten Brand zerstört. Etliche blieben jedoch erhalten, wurden zwischenzeitlich restauriert und farbenfroh bemalt. Sie gelten als besondere Sehenswürdigkeit der Stadt.

Der Begriff „Painted Ladies“ ist ein Slang-Begriff aus dem 19. Jahrhundert und steht für Prostituierte, da sich Damen der Gesellschaft damals normalerweise nicht auffällig schminkten.

Architectural Digest hat eines dieser Häuser ausfindig gemacht, das leer steht und sich darin mal umgesehen.


(Direktlink, via Doobybrain)

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Ein verlassenes Resorthotel in Florida

Schöne Zeitkapsel, die Bright Sun Films da in Florida betreten und für die Nachwelt dokumentiert hat.

Shortly after the opening of Walt Disney World in 1971, the Carolando Corporation opened a motor inn and entertainment facility nearby. The $100m project was poised to be a destination in and of itself. Once it was a luxury tourist destination. Today it is a boarded-up ruin that draws urban explorers.


(Direktlink, via Nake on the lake)

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Eisbären besetzen verlassene Wetterstation in Russland

Wahrlich ungewöhnliche und erstaunliche Aufnahmen, die der Fotograf Dmitry Kokh im vergangenen Herbst in einer verlassenen meteorologischen Station gemacht hatte, die mittlerweile von Eisbären angenommen wurde. Die baufällige Wetterstation befindet sich zwischen Russland und Alaska auf der Insel Kolyuchin in der Tschuktschensee, einer abgelegenen Tundra, die der in Moskau ansässige Fotograf im September 2021 auf einer 1.200-Meilen-Expedition besuchte.


(Direktlink, via Colossal)

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Verlassene Luxusvilla in Kanada

Irgendwo in Kanada steht diese offenbar nie fertiggebaute Luxusvilla, die mittlerweile vor sich hingammelt, obwohl sie wohl noch zum Verkauf steht. Sie soll die größte ihrer Art im Land sein. Schon krass, was da für Millionen so in die Landschaft gesetzt, aber dennoch nie fertig und dann einfach zur Ruine wird.

Today, I’m taking a look at one of the world’s largest abandoned mansions. It currently stands as Canada’s largest mansion at 65,000 square feet and also happens to be completely left to the elements. I’m taking a look at what’s left after a devastating financial crash from its former owner and also thoughtfully analyzing the true cost of this staggering, huge home. Last listed for sale at $25 million, there is nothing on the planet like this ultra modern, abandoned mansion.


(Direktlink)

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Drohnenfotografien verlassener Anwesen in Nordamerika

Der in Portland lebende Fotograf Brendon Burton fotografiert für seine fortlaufende Serie „Thin Places“ verlassene , zerfallende Häuser in Nordamerika. Das liest sich jetzt nicht sonderlich spektakulär, sieht aber doch beeindruckend aus.


(via this isn’t happiness))

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Ein vor sich hingammelndes Schiffswrack in den Malediven aus Sicht einer Drohne

Vor dem Vaavu Atoll in den Malediven gammelt seit Jahren ein indonesisches Schiffswrack vor sich hin. Irgendwer ist über dieses jetzt mal mit einer Drohne nach oben gezogen und verbindet so „tragedy, mystery, and beauty“.

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