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Schlagwort: Abandoned

Ein Feld mit vergammelnden Ferraris

(Foto: Silodrome)

Autofriedhöfe hatte ich hier schon des Öfteren. Ganze Sammlungen stehen da mitunter in der Gegend rum. So wie in diesem Fall eine eher hochpreisige. Es handelt sich um die Sammlung eines betuchten Mannes, der irgendwann krank wurde und finanziell ins Schleudern kam. Wenn man in diesem Fall so ausdrücken kann. Finanziell ins Schleudern kommen ist bei einem dutzend Ferraris aufm Acker wohl eher relativ. Jedenfalls sind die Kisten mittlerweile Kisten verkauft, Silodrome aber hat eine recht umfangreiche Fotosserie der auf einem Feld vor sich hingammelnden Ferraris.

Once he started collecting Ferraris he never looked back. He eventually acquired 13 examples of Maranello’s finest including a Testarossa, a 308 Quattrovalvole, a 400i, at least two 328s, at least three 348s, and a small number of Mondials.

Sadly he was diagnosed with a serious illness in 2011/2012, before beginning treatment he paid to have the cars put into secure warehouse storage with a friend.

Sadly, his condition worsened and he missed a few payments, the cars were moved out of the warehouse and into a field as a result. Once payments had resumed and the back-payment had been taken care of the cars were never moved back into the warehouse. This was an exasperating decision to say the least, and it would lead to the cars all degrading significantly over the years to follow.

The Ferraris would stay in the field for almost a decade until legal proceedings were complete and the family was able to take possession.

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In einer verlassenen Wollfabrik skaten

Sehr schön fotografiertes Video, das Sverker Löding, Stefan Helin und William Forsberg dabei zeigt, wie die drei in einer alten, verlassenen Wollfabrik skaten. Dabei wurde Wert darauf gelegt, dass diese nicht komplett vergammelt sondern noch ziemlich gut erhalten ist. Passt in der Summe optisch sehr gut zusammen.

This is one of my favourite indoor places I’ve ever filmed. A big old wool factory in the middle of nowhere. Just wanted to keep this edit very simple and real. Just pure skateboarding, sound and a very nice looking location.

(Direktlink, via BoingBoing)

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Tüp streift durch verbotene Tschernobyl-Zone in Weißrussland und trifft dort auf Bewohner und seine 92 jährige Mutter

Keine Ahnung, wie viel Wahrheit in diesem Video steckt. Es wirkt in der Tat etwas „überzeichnet“, weshalb ich mir empfehle, es nicht ganz so ernst zu nehmen. Aber: die Story, dass dort in der weißrussischen Verbotszone nahe Tschernobyl nach der Nuklearkatastrophe vor über 30 Jahren einfach so ein Mann nebst seiner heute 92 jährigen Mutter am Wohnen blieb, hat schon Potenzial. Dennoch keine Garantie auf Echtheit.

So many vloggers have made the trip to Pripyat to make Chernobyl films that it has become an embarrassing cliche. So I decided to enter the real unexplored Chernobyl zone instead. The one across the border in Belarus.


(Direktlink, via reddit)

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Drohnenaufnahmen von Europas größter Geisterstadt

Varosia ist eine Geisterstadt am Stadtrand von Famagusta im Osten der Insel Zypern. Eigentlich gehört das Gebiet zur Republik Zypern, die es dem Bezirk Famagusta zurechnet. Das türkische Militär besetzte im Rahmen der Invasion des Nordteils der Insel am 14. August 1974 die Stadt und erklärte die Anlage zum türkischen Sperrgebiet. Der Zutritt ist verboten. Die Gebäude verfallen seit der türkischen Invasion und die Natur erobert das Gebiet allmählich zurück. Der Strand zählt inzwischen zu den wichtigsten Nistplätzen für die bedrohte Suppenschildkröte.

NeverMindYourOwn ist da vor schon längerer Zeit mal mit der Drohne drüber geflogen. (Musik schlimm.)


(Direktlink, via Likecool)

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Eine verlassene Spielhalle in Fukushima

Ein niederländischer Urbexer hat sich, warum auch immer, in die verbotene Zone von Fukushima geschlichen und dort eine Spielhalle besucht, in der es vor der Nuklearkatastrophe 2011 hoch her gegangen sein dürfte. Alles, was dort jetzt zu sehen ist, hat einen morbiden Beigeschmack.

Bob Thissen from Heerlen, The Netherlands, had to hike through bushes and streets, avoiding police patrols to reach the eerie games aracdae – located deep inside off-limits sections.

In contrast to a traditional SEGA Hall, spewing with loud sounds and colourful lights to entice gamers, Fukushima’s lie silent and sombre yet surprisingly intact.

Apart from looted vending and cash machines, the spot still had stacks of tokens, winnable cuddly toys and games galore – all surfaces covered in a thin layer of radioactive dust.


(Direktlink)

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Das Präparat eines Weißen Hais in einem Chemiebad eines verlassenen Wildparks

Vor Jahren haben sie in Australien einen Weißen Hai beim Tunfischfang mit aus dem Meer geholt. Da war er schon tot. Weil das Tier aber ein außerordentlich großes war, dachten einige wohl, es wäre eine gute Idee, den Kadaver zu konservieren, um ihn dann ausstellen zu können. Also taten die das, das Riesenpräparat kam in Chemie eingelegt in einen Wildpark bei Melbourne.

Der Besitzer dieses Parks aber hatte wohl nicht die notwenigen Lizenzen, um einen solchen Laden betreiben zu dürfen und die Anlage wurde dicht gemacht. Alle der dort damals lebenden Tiere kamen irgendwo unter. Nur Rosie, wie der Hai irgendwann mal getauft wurde, blieb zurück. Und sie rottet da nun so halb vor sich hin, in einem Chemiebad in einem verlassenen Wildpark.

Rosie is a 5m long shark who died in a tuna fishing net and is apparantly one the the biggest shark caught in Australia. This happens all too often with sharks in Australia and around the world and are mostly discarded without a thought. An Australian artist saw Rosie in the net, have her a name and due to her size and unscathed body preserved her in chemicals and gave her to Wildlife Wonderland as an exhibition here in Bass Victoria Australia. She still sits here silent, in the dark with her fin above the chemical line slowly deteriorating like everything else around her.

Wildlife wonderland closed abruptly because it’s owner didn’t have the licenses or permissions for the animals. They were moved to better places however the shark remains. Apparently 3 years ago Rosie was up for sale however when they tried to love her, the tank buckled and became an environmental and safety risk. It also would have jeapardized Rosie so this is why she remains here to this day.

The smell is powerful and strong. It hurts your eyes, ears and lungs to a point you can only stay near for no more than 10 seconds.

Vandals and disrespectful explorers have tried to smash their way into the tank, as well as throw old tvs, ironing boards and anything they could find. It’s horrible to see and terrible what happens here.


(Direktlink)

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Leben in den Ruinen eines verlassenen sowjetischen Sanatoriums

Das sowjetische Sanatorium in der georgischen Stadt Zqaltubo war zur Zeit der UdSSR nicht unpopulär, da die Besucher glaubten, dass das Wasser der Region heilende Kräfte hätte.

Nach dem Zusammenfall der Sowjetunion wurde das Sanatorium verlassen und dem Verfall preisgegeben bis 1992 Tausende von Kriegsflüchtlingen Zuflucht suchten. Heute, 25 Jahre und einige Generationen später, leben immer noch Hunderte von Vertriebenen in den Ruinen des Sanatoriums von Zqaltubo.

Der Fotograf Ryan Koopmans dokumentiert mit einer beeindruckenden Serie die bröckelnden Gebäude und die Menschen, die sie immer noch als Zuhause bezeichnen.

(Direktlink, via Neatorama)

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Die verlassene Luxusvilla des „Deep Purple“-Sängers Ian Gillan

Im Jahr 1973 kaufte sich der „Deep Purple“-Sänger Ian Gillan zusammen mit seiner Freundin ein Anwesen in Wallingford, Oxford. Sie steckten hunderttausende Pfund in die Renovierung, gaben dem Pool die Form einer Gitarre und genossen das Leben in der Bude.

1995 wurde daraus ein Hotel, das nun seit 2014 leer steht und vor sich hin rottet. Ein Zuckerstück für jeden Urban Explorer. Einer war jetzt drin und hat folgende Aufnahmen mitgebracht.

Inside the former Rockstar’s mansion turned hotel that went from Deep Purple to moldy green after being left to rot and decay.

The once plush property in Wallingford, Oxford, went from the sanctuary of a superstar to an abandoned abode, after rising upkeep costs cause the hotel to close four years ago.

It was owned by Deep Purple lead singer Ian Gillan and his girlfriend, in 1973, who reportedly spent £443,000 on renovations, including making a guitar shaped pool.

In 1995, the vast Tudor-styled property was turned into The Spring Hotel, named after the several springs that would feed into a local pond on the site.


(Direktlink, via SpOn)

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