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Fahrradhersteller druckt Fernseher auf seine Verpackungen, um Transportschäden einzuschränken

Das niederländische Fahrradunternehmen Vanmoof musste vor ein paar Jahren schon feststellen, dass mehr als 25% ihrer verschickten Produkte mit Transportschäden bei den Kunden ankamen. Ärgerlich, wenn so ein elektrifizierter Drahtesel für 3.000 US-Dollar über den imaginären Verkaufstresen geht.

Bei Vanmoof kam man dann auf die Idee, Fernseher auf die Verpackungen zu drucken, in denen die Fahrräder verschickt wurden. Die Schadensrate bei Transporten ist damit dann wohl um 80% gesunken. Einfach Idee mit spürbaren Auswirkungen.

(via Twisted Sifter)

2 Kommentare

  1. Robert23. Januar 2019 at 22:25

    Das erinnert mich gerade an den Autor eines Programmes in den 90er Jahren, dem die telefonischen Support-Anfragen wegen angeblichen Fehlern in seinem Programm (der Fehler saß aber tatsächlich immer vor dem Bildschirm) auf den Sack gingen. Der baute daraufhin einfach einen simplen Knopf „Programm überprüfen“ in die Oberfläche mit ein, der -wenn er denn gedrückt wurde- einfach einen Fortschrittsbalken anzeigte und am Ende irgendetwas wie „Dieses Programm funktioniert zu 100%“ ausgab. In Wirklichkeit aber, so wie er uns auf einer Messe freimütig gestand, durchlief Funktionsaufruf beim Knopfdruck einfach nur eine 10 Sekunden-Warteschleife in der genau gar nichts geschah. ABER: Es gab auf einmal fast gar keine telefonischen Support-Anfragen mehr!

  2. Martin Däniken24. Januar 2019 at 15:22

    Ob es weniger verletzte /tote Radfahrer gäbe,wenn sie Fernseh-Kartons anhätten,hmmmm?!

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