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Für all jene, die seit Tagen ausgerechnet auf Facebook bezüglich der Corona-Warnapp rumheulen

Ich hab‘ das Dingen heute installiert. In erster Linie nicht um mich, sondern auch um andere zu schützen. Genau so, wie ich es mit dem Maskentragen halte. Sehr wahrscheinlich auch dann, wenn die mal nicht mehr verpflichtend sein werden. Die beim Einkauf und/oder im ÖPNV zu tragen, tut mir nicht weh und so lange keine Hundehaarekneuel drin sein sollten, empfinde ich das Tragen in den für mich dafür notwendigen 60 Minuten am Tag auch nicht als sonderlich unzumutbar. Geht halt.

Ähnlich geht es mir mit der in der letzten Nacht vom RKI realesten Corona-Warnapp. Diese zu installieren hat nicht geschmerzt und schützt vielleicht die ein oder anderen, die sie auch installiert haben. Von mir geschätzte Experten haben die als datenschutzbelanglich „okay“ eingestuft, wobei sie Facebook diesbezüglich noch immer und zu Recht scheiße finden, und so habe ich sie installiert. Nicht ohne mich vorher darüber belesen zu haben. Das ist halt auch für die gerade nicht ganz einfach.

Und dann lese ich in den letzten Tagen AUSGERECHNET AUF FACEBOOK immer wieder von irgendwelchen Volldeppen (Sorry für den vermeintlichen Ableismus, aber Passenderes fällt mir dazu gerade nicht ein. Es tut mir leid.), dass sie sich diese „vom Staat initiierte Überwachungssoftware“ niemals nicht installieren würden!!11!!! AUF FACEBOOK! Deppen.

Dazu dieser Text von Philipp S.Hollstein, wobei ich die konkrete Quelle gerade nicht finden kann. Der fasst die Trotteligkeit dieser vermeintlich rebellischen Kommentare, die AUSGERECHNET AUF FACEBOOK abgesondert werden, ganz vorzüglich zusammen, finde ich.

Peter Petersen auf Facebook:
„Ich lasse mich doch nicht verarschen!!1!
Diese Corona-App werde ich niemals installieren!
ICH LASSE MICH NICHT AUSSPIONIERN!!“

Facebook so:
Oh, Peter Petersen,
35-40Jahre alt,
männlich,
wohnt in „Sydney“,
loggt sich normalerweise in Wuppertal und Umgebung ein,
politisch eher konservativ,
katholisch,
798 Kontakte ersten Grades,
6712494 Kontakte zweiten Grades,
Name vermutlich korrekt, da in den Adressbüchern der Freunde so vorhanden,
hat 2 Kinder mit „Petra Petersen“ die in 2 Monaten Geburtstag hat und sich aktuell in einer Beziehung mit „Lurchi Mommsen“ befindet,
mag Musik von den Flippers, Andrea Berg und Mötley Crüe, hat gestern Abend auf Netflix „Suits“ geschaut,
war danach auf Pornhub, Stern, und TAZ um Artikel über Reisen zu lesen,
bevorzugt Reiseziele in Bergregionen,
hat in 4 Tagen Geburtstag,
kauft eher impulsiv und online,
interessiert sich für hochpreisige Marken,
hat BMW, Ferrari und Glashütte Uhren abonniert, Haushaltsnettoeinkommen ca 30-50.000 Euro,
hat 1999 an der Kalle Grabowski Universität Unna einen Abschluss in Literaturwissenschaft gemacht,
wohnt weit entfernt von den Eltern,
hat in letzten 4 Jahren mindestens 4 Beziehungen gehabt,
ist aktuell Single,
wird vermutlich demnächst ein Auto der Marken Mazda oder Honda kaufen,
ist technisch interessiert, aber eher skeptisch,
gilt als „late adopter“,
hat gerade einen neuen Post verfasst:
//Ich lasse mich doch nicht verarschen!!1!
Diese Corona-App werde ich niemals installieren!
ICH LASSE MICH NICHT AUSSPIONIERN!!//
Geschrieben mit der Facebook App Version X.X
in der Nähe Marktplatz Wuppertal,
auf einem Apple Iphone X, 256GB,
IOS ältere Version,
Gerätesprache Deutsch
Akkustand 23%
Netzbetreiber Telekom
Das speicher ich gleich mal auf meinen Servern in den USA, Deutschland, Norwegen, Dänemark, ………

Völlig unbeteiligte Corona-App von Betatester,
auch auf dem Marktplatz in Wuppertal:
Oh. 221h273bd77 hat gerade 5 Minuten unter 2m entfernt von 23882bdw810 gestanden.
Wenn in zwei Wochen keiner von denen gemeldet hat, dass positiv getestet wurde, lösche ich diese Info wieder.
Sonst bekommt die jeweils andere ID eine Nachricht, dass ein Test empfohlen wird.
Von Philipp S.Hollstein

17 Kommentare

  1. grammo17. Juni 2020 at 10:22

    *releaseten

  2. Anonym17. Juni 2020 at 12:46

    So ein Unsinn!
    Abgesehen davon ob jetzt alle bei Facebook „rumheulen“ (ich habe noch nie einen FB Account gehat aus den genannten Gründen), ist es bei der Frage der Prrivatsphäre und Sicherheit natürlich schlimmer wenn der Staat Zugriff auf Daten hat. Beim Datenschutz geht es genau um diese Frage.

    Nicht Unternehmen sperren dich ein oder sorgen dafür das du keinen Job mehr bekommst, sondern die Justiz und der Gesetzgeber. Wenn dieser auf persönliche Daten Zugriff hätte, ist der Bürger in manchen Situationen schutzlos.

    Aber in Zeiten der Coronahysterie ist bei vielen das historisch notwendige Misstrauen gegenüber dem Staat anscheinend verloren gegangen.

    Ihr argumentiert hier für einen Überwachungsstaat!

    • me17. Juni 2020 at 14:14

      Unsinn, „rumheulen“, Coronahysterie, Überwachungsstaat
      Wer solche Begriffe nutzen muss um seinen Standpunkt darzulegen, der hat nicht viele sachliche Argumente auf seiner Seite.

    • Harry18. Juni 2020 at 13:45

      Dann Atme doch nochmal tief durch und versuch doch mal ansatzweise zu verstehen, wass hier mit dieser App passiert und was nicht. Spoiler: Das erstaunliche an dieser App ist ja, dass sie gerade nicht zum Überwachungsstaat führt, weil so gut wie keine Daten gesammelt werden – vor allem auch keine personenbezogenen.
      Aber Hauptsache mal einen total empörten Kommentar mit starken Wörtern rausgehauen.
      Mit so einem völlig Faktenfreien Blödsinn bringst du leider auch deine ansonsten ja durchaus berechtigten Argumente in verruf. Du hast ja mit dem Misstrauen und der Unterscheidung zwischen staatlicher Überwachung und Überwachung durch Unternehmen recht. Die Sache ist nur: Es trifft hier einfach nicht zu, dass der Staat überwachungsrelevante Informationen über irgendwen sammelt. Du machst dich mit deinem Kommentar zum Idioten.

  3. Stefan17. Juni 2020 at 15:47

    Ich frage ja nur ob der Staat mich verarschen will! Ich renne ja auch nicht den ganzen Tag mit Helm rum obwohl die warscheinlichkeit das ich von etwas auf den Kopf getroffen werde höher ist wie an Corona zu sterben.

    • Harry18. Juni 2020 at 13:48

      Wenn du mit „etwas“ z.B. Insekten meinst, dann ja. Wenn du mit „etwas“ Sachen meinst, die tödlich sein können, dann Nein, die Wahrscheinlichkeit ist nicht höher.

  4. kobpy17. Juni 2020 at 16:43

    Danke Ronny! großartiger Post zum teilen <3

  5. Robert17. Juni 2020 at 20:58

    Ich zähle mal kurz auf, was ich so dazu gelesen habe: 1. Bluetooth UND Standortbestimmung müssen wohl ständig aktiviert sein (=Battery drain) und Google und andere Apps, denen ich es nicht explizit verboten habe wissen dann ebenso ständig wo ich bin. 2. Wegen recht instabilen Bluetooth-Reichweiten 2-10 Meter gibt es eine Fehlerquote von 20% (=hoher Unsicherheitsfaktor) 3. Teil des öffentlich verfügbaren „Open Source“ Codes ist ein Binärblob, der die Verbindung zu den Google-Diensten herstellt, doch dieser Inhalt ist „obfuscated“ (=absichtlich verschleiert) . Das schafft Vertrauen! 4. Eine Covid-Erkrankung muss den Behörden zwar gemeldet werden (=Seuchengesetz) aber bei Alarm (=sie waren irgendwo in der Nähe von einem Infizierten) hat man nicht mal das (An-)Recht auf einen Test. Das entscheidet weiterhin !der Hausarzt!. 5. Irgendwo (war es Hong-Kong?) haben sie bereits eine ähnliche App bei mehr als 60% der Bevölkerung im Einsatz und die bisher gesammelten empirischen Daten über neue Covid-Infektionen sind genauso hoch bzw. niedrig wie ohne App. 6 FACT: Die App alleine, als solche, verhindert keine einzige Infektion.
    Die Idee, der Ansatz hört sich zwar supermodern und nach Spitzentechnik an, doch das Ergebnis ist für mich eine Art von Homöopathie-Produkt geworden. Just m2C.

  6. Dennis17. Juni 2020 at 22:51

    Ich bin hier noch etwas zwiegespalten, respektive verstehe nicht ganz, wie das wirklich funktionieren soll: Die ganze App basiert auf Freiwilligkeit, soweit, so OK. Sie kann aber nur warnen, wenn jemand seinen Test auch eingibt.

    Ergo: Verheimlicht jemand sein Ergebnis, bringt die App genau Nullkommanichts. Leider traue ich manchen Individuen genau das zu. Denn wie so manche Leute „mitmachen“ beim Abstand halten oder der Maskenpflicht, wissen wir ja. OK, solche Personen würden die App in erster Linie gar nicht erst installieren.

    Oder wie sieht es im Falle eines Unfalls aus? Wenn jemand schwer verletzt ins Krankenhaus kommt, hat er oder sie sicherlich andere Sorgen, als das Testergebnis in die App einzupflegen (gemäß dem Fall, es wird pauschal jeder Patient getestet).
    Und was passiert, wenn das Handy aus diversen Gründen kaputt geht? Neues Handy, neue ID und damit werden „alte Kontakte“ nicht mehr gewarnt?

    Eigentlich müsste hier tatsächlich eine Registrierung stattfinden, die mit den Personendaten verknüpft ist, sodass ein Testergebnis automatisch in die App eingetragen wird, egal ob die Person es nur vergessen hat, nicht dazu imstande ist/war oder böswillig verheimlicht. Nur haben wir dann wohl wieder das Problem mit dem Datenschutz.

    • Harry18. Juni 2020 at 13:54

      Naja, die App ersetzt natürlich alle anderen Maßnahmen, die ja auch bisher schon getroffen wurden und mit denen Infektionsketten z.B. nachvollzogen worden sind nicht vollständig. Sie ist eine Ergänzung dazu. Und da ist es nicht so wichtig, ob man eine etwas erhöhte unklarheit hat. Wenn genug Leute die App haben und benutzen und auch eintragen, wenn sie ein positives Testergebnis haben, kann das die Effektivität der Maßnahmen deutlich erhöhen. Wenn nicht, bleibt alles genau so effektiv, wie es jetzt auch ist – was ja bisher auch ganz gut funktioniert hat. Deine Punkte wären berechtigt, wenn es darum ginge statt der bisherigen Maßnahmen nur noch auf die App zu setzen. Das passiert ja aber zum Glück nicht.

      • Dennis19. Juni 2020 at 17:21

        Wie ich später auch noch mal in den FAQs nachgelesen habe, wird tatsächlich an einer Lösung gearbeitet, Ergebnisse aus den Labors automatisch einzupflegen, nur sind (noch) nicht alle passend dazu ausgerüstet. Ich könnte mir vorstellen, dass eine Zuteilung dann über die Personalausweisnummer erfolgt, diese ist eindeutig zugewiesen ohne selbst persönliche Informationen zu beinhalten.

  7. Andreas18. Juni 2020 at 15:17

    Das Problem ist nicht die App oder das Tragen der Maske.
    Das Problem ist, dass die Masken nichts gegen das Verbreiten der Viren bringen und von der Regierung erst eingeführt wurden, als der Pik der Infektion bereits vorüber war.
    Das Problem ist, dass die App weiterhin benutzt wird und eingesetzt werden kann um zu selektieren.
    Wir benutzen also zwei Dinge, die komplett unnötig sind.
    Fakt ist, dass die Infektionswelle ganz ohne unsere Einschränkungen abgeflacht ist.
    So wie das jede Infektionswelle tut.
    Aber die panikverbreitenden Bilder aus Italien und den USA haben die Bevölkerung so in Angst und Schrecken versetzt, dass jede noch so perfide Maßnahme bewillig wird und anerkannte Spezialisten in die Ecke der Falschinformation und Verschwörungstheoretiker gestellt werden.
    Gratulation.

    • Jack18. Juni 2020 at 19:01

      was für ein Unsinn! Woher nimmst du Andreas denn diese Falschinformationen?
      Studien haben gezeigt dass Masken eine Wirkung haben.
      Dass man keine Maskenpflicht einführen kann wenn es keine Masken gibt müsste auch dir einleuchten – Was glaubst du eigentlich wieso Ärzte einen Mundschutz tragen – zum Spaß weil es nix bringt? Und FAKT ist das mal gar nicht denn du hast doch überhaupt keine Information was hier ohne Maßnahmen passiert wäre – ganz im Gegenteil wieso flacht den die Welle in anderen Regionen wo später oder weniger Maßnahmen getroffen wurden, nicht ab? Auf den Erklärungsversuch bin ich ja mal gespannt. Eine natürliche Abflachung entsteht erst beim erreichen einer Herdenimmunität von der wir weit entfernt sind – oder wenn so viele gestorben sind dass es weniger Kontakte gibt.

      • Ferdl21. Juni 2020 at 18:17

        Jack, da verstehst Du ein paar Dinge falsch:

        (1) der Bürger soll die Maske tragen, damit er andere nicht infiziert, insbesondere, wenn er asymptomatisch ist, d.h. Corona hat, aber keine Symptome, und die Infektion möglicherweise gar nicht bemerkt (das könnte die Mehrzahl der Infizierten sein). Weil man annimmt, dass man da trotzdem ansteckend sein kann. Ein plausible Annahme, allerdings schwer, das eindeutig zu belegen. Eine Vorsichtsmaßnahme halt

        (2) medizinisches Personal nutzt eine ganz andere Art von Masken, die sie selbst vor einer Infektion schützen soll

        (3) Studien zu Masken gibt es für Fall 2, aber NICHT für Fall 1, da gibt es Modellierungen, die auf Annahmen basieren, und Versuche, die z.B. Belegen, dass da Tröpfchen nicht mehr nach vorne, aber dafür eher zur Seite und nach hinten gehen. Wie sich das auf das Infektionsgeschehen auswirkt, ist spekulativ.

        (4) man sieht relativ wenig Zusammenhang zwischen Verbreitung und Lockdown, so hat z.B. in Deutschland die Zahl der Neuinfektionen abgenommen, BEVOR der Lockdown begonnen hat, R0 war da schon kleiner 1 (siehe das RKI dazu).

        Das ist halt alles nicht so einfach, in so komplexen neuen Situationen sind Kausalitäten nicht klar belegbar. Da sollte man schon ein wenig offener rangehen, als Du das tust.

        • Jack23. Juni 2020 at 19:22

          Nein,
          1. ist mir dies Alles sehr genau bekannt was welche Masken oder HEPA oder ULPA filter können. Wie kommst du drauf ich würde hier etwas falsch verstehen? Eventuell fehlt dir hier ja etwas …
          2. ÄrztInnen tragen generell ein Mundschutz (im engl. auch surgical mask) um den Patienten zu schützen da dieser ja schon belastet ist – durch SARS-CoV2 kommen nun auch FFP3 (2) Masken zum Einsatz um das Personal zu schützen.
          3. Studien gibt es zB https://www.nature.com/articles/s41591-020-0843-2
          Oder auf |pnas.org/content/early/2020/06/10/2009637117 Natürlich kann man keine Masken Testen wenn jeder die aus anderem Stoff näht – aber es wurden eben auch ein paar Stoffe getestet. Und wie sich etwas am Ende auswirkt kannst du überhaupt nicht testen und selbst die realen Ergebnisse lassen kein Rückschluss zu weil du keine kontrollierte Umgebung hast und somit sich auch nichts davon reproduzieren lässt. Ich fürchte du Ferdl hast keine Ahnung wie Wissenschaft funktioniert. Und wieso man Statistik einsetzt. Du wirst niemals Leute infizieren und dann verschiedene Masken aufsetzen und dann schauen wie viele sie infizieren.
          4. Vergleiche doch die Zahlen aus USA und Brasilien mit EU dann siehst du klar den Unterschied – Schau was in Italien passiert ist und wie es hier vermieden wurde. Und bedenke das Leute schon vor einem offiziellem Lockdown sich vorsichtiger und vernünftiger benommen haben.
          Das Problem ist du redest von R0 hast aber keine Ahnung wie R0 genau bestimmt wird und wieso es zu bestimmten Werten kommt – Alleine weil der R0 Wert ja nur auf den abstrich Tests (PCR) basiert und gar nicht die Symptomlosen erfassen kann – oder die infektiösen wo das Virus nur noch tief in der Lunge sitzt.
          Und für dein „offener rangehen“ habe ich kein Verständnis – Nur weil du keine Ahnung hast bedeutet dies doch nicht das andere ebenso wenig wissen wieso was passiert.

  8. Jack23. Juni 2020 at 19:29

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/113769/Studie-Mund-Nasen-Schutz-wichtiger-als-Social-Distancing

    ist vielleicht besser verständlich als eine Studie selbst zu lesen.

    »Die zeitlich versetzten Empfehlungen ermöglichen es den Epidemiologen, die Auswir­kungen der einzelnen Maßnahmen zu berechnen. So können Renyi Zhang von der Texas A&M University und Mitarbeiter zeigen, dass sich die Kurven in Italien und in New York deutlich abgeflacht haben, seitdem ein Mund-Nasen-Schutz vorgeschrieben ist.

    Im Rest der USA ist dies nicht der Fall. Dort stiegen bis Mitte Mai die Erkrankungszahlen, obwohl der Bevölkerung zur sozialen Distanz geraten wurde und verschiedene Quaran­täne-Regelungen („Stay at home“) galten.«

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