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Schlagwort: Apps

Schachbot setzt offline über online gesteuerte Android-App

Bei DIYprojects haben sie mit Chess Bot einen hölzernen Schachspielroboter, der offline agiert, aber per Android-App gesteuert wird.

Für mich ist Schach ja einer der Gradmesser zur AI, aber was weiß ich schon. Ich würde in diesem Fall ein Spiel wagen.

His brain is an Android smartphone, that sees the chessboard, analyzes position and sends this info about move to the robot via bluetooth. This manipulator works with Arduino Leonardo and with 4 servos Tower Pro SG-90. You can ask some questions in comments, i’ll try to answer on some of them. I don’t want do tutorial about this project, because it’s very difficult to replicate it.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Mann testet seine Blaulicht-App und hält eine Zivilstreife an

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(Foto: Mattes)

Was ich nicht wusste: es gibt offenbar mindestens eine Blaulicht-App. Was ich auch nicht wusste: Menschen laden sich die runter. Und testen die in freier Wildbahn Städten. In München ist das jetzt alles auf einmal passiert. Plus: der seine App dort Testende hat mit dieser eine Zivilstreife aus dem Verkehr gezogen. Die fanden das nicht ganz so geil.

Den echten Polizisten gestand der Mann, dass er mittels einer App auf seinem Mobiltelefon das Blaulicht erzeugen konnte und dieses unbedingt einmal ausprobieren wollte.

Nun erwartet den 30-Jährigen eine Anzeige wegen Amtsanmaßung.

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Entspannung im Browser: Calm

Die Idee ist nicht ganz neu und ähnlich auch schon mehrfach umgesetzt. Auch als App. Aber schön ist das immer noch und hier kann man sich sogar einen Timer mit gewünschter Optik und gewünschtem Ambient-Tune aussuchen. Auch als App. Für die nächsten 20 Minuten also bitte nicht stören, ich bin auf Calm.com.

Bildschirmfoto 2015-01-27 um 16.35.37


(via BoingBoing)

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Innenminister wollen Shazam für Nazi-Mucke

Laut Spiegel hätten die Innenminister der Länder gerne eine Software im Einsatz, die das Funktionsprinzip der beliebten App Shazam übernimmt. Diese soll dann im Kampf gegen rechtsextremistische Musik eingesetzt werden. Wohl auch weil man von den Beamten vor Ort nicht erwarten kann, Nazi-Mucke als solche auch zu erkennen. Immer wieder in den letzten Jahren wurde berichtet, dass Beamte auch dann keine Nazi-Konzerte sprengten, wenn von weitem ganz deutlich zu vernehmen war, welche Inhalte die dortig vorgetragenen Texte hatten. Unabhängig davon soll die Musik-Erkennungssoftware aber auch eingesetzt werden, um indizierte Musiktitel in Internetradios zu erkennen. „Ein Vorteil sei, dass es „Ressourcen schont und sehr schnelle Untersuchungen ermöglicht“, heißt es in einer internen Bewertung.“, so der Spiegel. Menschliche Kenntnisse darüber werden damit wohl überflüssig. Inwiefern einfache Punk-Riffs dabei schon mal unberechtigte Treffer landen ist bisher nicht bekannt, ob das ganze rechtlich überhaupt möglich ist und eventuell eine nicht erlaubte akustische Raumüberwachung darstellt, ebenso wenig. Aber da wird man sich sicher schon was einfallen lassen.

Am Ende würde das bedeuten, dass du als Polli nicht mehr wissen musst, was verboten ist, sondern einfach nur eine App haben musst, die das zu wissen vorgibt.

„Im vergangenen Jahr setzte die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien 90 Tonträger wegen Nazi- und rassistischer Inhalte auf den Index.“
(via De:Bug)

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