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Minimal?

was´n das? Ja, nee ist klar, gilt schon als Schublade für ein musikalisches Genre im elektronischen Bereich. Nur wer ist eigentlich auf diese – mit Verlaub – bekloppte Begrifflichkeit gekommen? Nein, ich war es nicht, nur wer bitte packt das Adjektiv minimal in einen Satz mit dem Substantiv Musik, denn wenn Musik ganz egal, wie reduziert diese daherkommt, emotional berührt, ist sie maximal erfolgreich… Ich bin verwirrt! Kann mich mal jemand über den Sinn dieser Begrifflichkeit aufklären?

5 Kommentare

  1. inge immergruen7. Juni 2006 at 00:10

    ähm mmmmm ääääähhhhhh grübel keene ahnung.
    du kannst fragen stellen.

  2. holgi7. Juni 2006 at 00:27

    Na, also ich habe das letzte Album von Robert Görl hier. Das kommt dem schon einigermassen nahe.

  3. kfmw.blog7. Juni 2006 at 08:19

    naja. mir soweit klar, was so in diese schublade gehört…nur wer hat die aus welchem grund gebaut und in den schreibtisch gesteckt? noch wichtiger die frage, warum ausgerechnet wir nun da rein gepackt werden sollen. wir sind definitiv zu groß für eine schublade,- also ich meine nur schonmal in kubikmeter gemessen. das macht locker 2 kubikmeter.

  4. Augenschmelz7. Juni 2006 at 08:36

    Der Mensch ist halt ein komisches Wesen, der ist für so einige Ceribrale Unfälle und „Unwörter“ (auch ein schönes Wort) zuständig:
    wer Wörter wie „Collateralschaden“ oder „schiefe Ebene“ erfindet, bei dem wundert mich nichts mehr – auch keine minimale Musik, bei der’s am Ende Maximal rauskommt…
    PS.: Danke für Deine Tipps bez. Blog! Schön, dass Du mir helfen magst – freu‘ ick mir drauf!!!

  5. kfmw.blog7. Juni 2006 at 08:40

    ich sage ja immer wieder:“ manchmal ist es komisch mit die menschen“…

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