Neulich in der Kurve: gut geworfen und etwas Glück gehabt. Nur die Drohne nicht.
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Die Familie von Chris Patty beschloss in diesem Jahr, dass sie sich gegenseitig nur Dingen schenken wollte, die selbstgemacht sind. Das kann ziemlich langweilig sein, aber eben auch megakreativ, die Chris selber beweist, der für seinen Vater eine Jukebox gebaut hat, die mit einem Kartenlesegerät die Songs von Spotify spielt. Dafür ziehe ich mal meinen imaginären Hut.
This year my family decided that each of our presents had to be handmade, so this is what I made for my dad. pic.twitter.com/Nc5aIIWVt3
— 🎉 Chris Patty 🎉 (@ChrisJPatty) December 26, 2018
Chris schreibt außerdem, dass das Dingen einfacher zu bauen war, als vielleicht angenommen und kündigt an, die von ihm dafür geschriebene Software Open Source zur Verfügung zu stellen. Finde ich sehr gut.
Here’s some screenshots of the software I built to make the cards. You just paste in the Spotify URI and it pulls the album art and info and then generates printable sheets you can give to a local printer.
Einen Kommentar hinterlassenThis is what it looks like inside. There's a raspberry pi that runs the software, and then just a card reader in the lid. pic.twitter.com/v8QG3ZQAy4
— 🎉 Chris Patty 🎉 (@ChrisJPatty) December 27, 2018
Ich lass das mal so hier. Es ist groß!
The cast of the Teenage Mutant Ninja Turtles as The Beastie Boys, Q-Tip, and DJ Hurricane, rapping the classic “Get It Together”. Video by Mylo the Cat aka isthishowyougoviral aka Adam Schleichkorn. RIP MCA. Starring Master Splinter as Q-Tip, Raphael as Adrock, Donatello as Mike D, Michelangelo as MCA, and Leonardo as DJ Hurricane.
(Direktlink, via Sascha)
Some crazy blue light showed up on NyC skyline #alieninvasion pic.twitter.com/I2VDq2Vgtw
— Prasad (@prasad2011) December 28, 2018
In Queens, New York City, hat letzte Nacht ein Kraftwerk gebrannt. Es gab keine Verletzten, aber anfänglich sehr wilde Spekulationen über die Ursache der Lichtquelle, die wahrlich spektakuläre Aufnahmen zu Tage förderte. Aliens, wie vermutet, waren es nicht. Laut NYPD ist das Feuer mittlerweile unter Kontrolle.
Holy fuck what the fuck is happening over Manhattan right now?!?!? pic.twitter.com/hU30NYsu86
— Emily C. Singer (@CahnEmily) December 28, 2018
There was a brief electrical fire at our substation on 20th Avenue & 32nd Street in Astoria this evening, which caused a transmission dip in the area. All power lines serving the area are in service and the system is stable. Photo: Michael Friedl, New York Times pic.twitter.com/vq2Ao46rhk
— Con Edison (@ConEdison) December 28, 2018
Behold, they are coming soon! 👽😂#nyc #nycsky #ConEd #Astoria pic.twitter.com/VxrAjsmVsQ
— Basti (@djcooky78) December 28, 2018
Auf Twitter hatte man bis zum Bekanntwerden der eigentlichen Umstände erstmal ganz eigene Theorien, was die Ursache des Lichtes sein könnte. Natürlich.
Um what is this? #queens #nyc pic.twitter.com/rt3yiOoyBz
— Tara G. (@tara_arianna) December 28, 2018
I think it's a transformer…
or this ⬇️⬇️😳 pic.twitter.com/EA38mYKyTJ
— Nancy Pulham (@npswims) December 28, 2018
Make the call… pic.twitter.com/2eveAzJflP
— Mexican Perspective (@MexicanOpinion) December 28, 2018
Just look into the tip of the pen right here… pic.twitter.com/xMHqvLofEf
— Chris Thomson (@chrisathomson) December 28, 2018
— Graeme Crackers★ (@flynn_graeme) December 28, 2018
Einen Kommentar hinterlassen— Tompkins (@TompkinsLand) December 28, 2018
Vor fast drei Jahren schrieb ich hier mal drüber, heute ist Vans Of Berlin einer der mir liebsten Instagram-Accounts überhaupt und der hat mittlerweile so viele Fotos von Vans auf den Straßen Berlins gesammelt, dass die locker dazu reichen, einen ganzen Jahresabreißkalender für das Jahr 2019 in Druck geben zu können. Und ich bin froh drum, dass Linnart das so macht, denn bisher habe ich noch keinen Kalender für 2019. Und schon gar keinen, der so fokussiert nichts anderes als meistens alte Vans zeigt.
Der Kalender, der für 2019 bei Seltmann+Söhne erschien, ist dann auf Meta-Ebene dann halt auch noch so, als würde man sich Instagram über den Schreibtisch hängen, oder ins Büro, oder in den Flur, oder in die Küche. Jeden Tag ein anderes Mobil auf den Straßen Berlins und dafür nicht mal eine App öffnen müssen. Ich mag die Idee außerordentlich gerne.
Täglich fotografiert Linnart Unger für seinen bekannten Instagram-Blog „Vans of Berlin“ geparkte Busse, Trucks und Camper Vans in allen Variationen vor urbaner Kulisse. Im Fokus sind vor allem Klassiker aus den 70ern und 80ern. Die fahrbaren Behausungen sind stille Zeugen gelebter Abenteuer und so individuell wie ihre Besitzer selbst. Und sie sind perfekte Projektionsflächen für gestresste Großstädter und natürlich Inspirationspotential für jeden Selberbauer.
365 seiner schönsten „Fundstücke“ sind jetzt erstmals in einem hochwertigen und großformatigen Tisch- und Wand-Abreißkalender versammelt.
Und jedenfalls, weil ich mich jetzt schon wieder durch Vans of Berlin klicke, hat Linnart hier zwei seiner großartigen Kalender zur Verlosung zur Verfügung gestellt. Und ich weiß, dass ihr dieses Schmuckstück haben wollt!
Wer einen davon haben will, kommentiert hier einfach bis zum 31.12.18, 18:00 Uhr, unter Angabe einer gültigen Email-Adresse. Sollten das mehr als zwei tun, entscheidet wie immer Random.org darüber, wer sich im Jahr 2019 jeden Tag einen neuen Van abreißen darf, der irgendwo auf den Straßen Berlins steht.
Wer nicht auf sein Glück vertraut oder nicht bis zum 31.12. warten will, kann das Dingen natürlich auch unabhängig davon ganz einfach hier bestellen.
129 KommentareIch kenne ein paar der Erinnerungen meiner Großeltern an diese Tage. Sie lebten im Norden der DDR und sprachen hin und wieder über die kurze Eiszeit 1978/79. Ich las da dann immer wieder mal drüber und sah mir Dokus an. Auch weil deutlich wird, wie sehr wir von der Energieversorgung abhängig sind, wenn das Wetter mal extremer wird als eigentlich gedacht. Und auf einmal kann alles auf Kipp stehen. So wie in diesem Winter gerade in der damaligen DDR.
Der MDR hat nun eine neue, sehr sehenswerte Doku über die extrem aufregenden Tage im Winter 1978/79 und zeigt diese in seiner Mediathek.
Es ist ein Winter-Sturm, der aus dem Nichts zu kommen scheint. Zum Jahreswechsel 1978/79. Eine Schneehölle, die acht Meter hohe Schneewehen auftürmt, die Wellenkämme gefrieren lässt, die Menschen und Autos verschluckt und ungeahnte Kräfte freisetzt. In Mitteleuropa gefriert das normale Leben bei zwanzig Grad unter Null. Sechs Tage in Eis und Schnee. Es ist ein Schneesturm, der Geschichte schreibt.
Die neue Dokumentation des MDR erzählt die Ereignisse der sechs Katastrophentage zum Jahreswechsel 1978/79 in der DDR und in der Bundesrepublik. Aus neu erschlossenem Archivmaterial, unbekannten Amateurfilmen, historischen Fotos und Berichten beeindruckender Zeitzeugen entsteht ein detailliertes, facettenreiches und chronologisch exaktes Bild der Ereignisse von damals. Aufwendige Animationen verdeutlichen die einmalige Wetterkonstellation und beschreiben eindrucksvoll, wie zwei extrem unterschiedliche Luftmassen in der Mitte Europas aufeinander prallen und zum Chaos führen. So ist dieser dramatische Wintereinbruch noch nicht erzählt worden.
Einen Kommentar hinterlassen Da willste eine Freude machen und sorgst – vielleicht gar ungewollt – für Irritationen.
(via reddit)
Einen Kommentar hinterlassenMixing Engineer und Producer Daniel Duskin dabei, wie er an seiner analogen Konsole Queens „Don’t Stop Me Now“ mischt und das ganze POV filmt. Da könnte ich gerne auch länger zusehen.
2 KommentareManchmal gar wichtige Dinge. Schreibt er auf Twitter. ;)
Einen Kommentar hinterlassenSHIT! I FORGOT JUNIOR'S BIRTHDAY!
— God (@TheTweetOfGod) December 25, 2018