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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Podcast: Wiege eines Weltsounds – Durch Düsseldorf auf Kraftwerks Spuren

(Foto: Ueli FreyCC BY-SA 3.0)

Sehr schönes Feature von Klaus Wilhelm, der sich dafür auf den Spuren Kraftwerks durch das musikalische Düsseldorf der Jetztzeit bewegt hat. Und das nicht nur mit dem Fokus auf Kraftwerk, aber eben auch in dem Bewusstsein, dass man in Düsseldorf an Kraftwerk nicht gänzlich vorbeikommt.

In den Sechzigerjahren in Düsseldorf wurde ein Sound erfunden, der die Musikgeschichte veränderte: Elektro. Neu!, DAF und vor allem Kraftwerk schufen Klänge, die vorher keiner gehört hatte. Doch wie kam es dazu und was blieb davon? Eine Spurensuche.

Es gibt eine Musiklandschaft zwischen Düsseldorf und Köln, die gewöhnlich nur Insider kennen: eine vom Elektrosound durchdrungene Zone. Sie gründet auf einem Erbe, das bis in die Sechzigerjahre zurückgeht und vorwiegend in Düsseldorf spielt.


(Direkt-MP3)

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Unbezahlter Auftragnehmer zerlegt Hotellobby mit Bagger

Es ist ein Ärger mit den nicht bezahlten Rechnungen. Warten, warten, bitten, erinnern, weiter warten. Meistens werden sie dann bezahlt. Manchmal muss man dafür viel Geduld aufbringen. Geduld, die diesem Mann hier offenbar irgendwann dann doch gefehlt hat. Denn, wenn man der Videobeschreibung glauben kann, zerlegt der mit seinem Bagger eine Hotellobby, deren Besitzer zumindest einer seiner Rechnungen nicht bezahlt haben soll. Das ist dann doch eine sehr rustikale Problemlösungsstrategie, die am Ende auch nicht aufgehen dürfte, denn das wird teuer. Und nicht für den säumigen Schuldner.


(Direktlink, via reddit)

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Drogen-Suchhund erleidet bei Einsatz auf Techno-Kreuzfahrt eine Überdosis

Bei einem Einsatz an Bord eines Party-Schiffes ist ein Drogensuchhund der Polizei in Florida mit einer Überdosis kollabiert. An Bord eines Kreuzfahrtschiffes, auf dem der Hund zum Einsatz kam, fand wohl ein Technofestival statt, das die Beamten kontrollieren wollten. Mit dabei auch Suchhund Jake. Der hatte während seines Einsatzes tatsächlich zu viele Drogen-Ausdünstungen eingeatmet, so dass er Probleme mit dem Gleichgewicht bekam. Ein Tierarzt stabilisierte den Hund dann mit einem Mitte, das in solchen Fällen auch bei Menschen angewandt wird.

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Fatih Akin verfilmt Heinz Strunks „Der goldene Handschuh“

Fatih Akin hat sich Heinz Strunks exzessiven Suff-Roman „Der goldene Handschuh“ vorgenommen und die Geschichte des Frauenmörders Fritz Honka und seiner gleichnamigen Stammkneipe auf’m Hamburger Kiez verfilmt. Das hier ist der Trailer dazu – und der verspricht einiges.

Hamburg-St. Pauli in den Siebzigerjahren: Auf den ersten Blick ist Fritz „Fiete“ Honka ein bemitleidenswerter Verlierertyp. Seine Nächte durchzecht der Mann mit dem kaputten Gesicht in der Kiezkaschemme „Zum Goldenen Handschuh“ und stellt einsamen Frauen nach. Keiner der Stammgäste ahnt, dass der scheinbar harmlose Fiete in Wahrheit ein Monster ist.


(Direktlink, via FernSehErsatz)

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Hochkant TV-Sendung in der ARD 1981

Es gibt mittlerweile durchaus nachvollziehbare Gründe für vertikales Filmen. Einer ist, dass Videos, so wie mit dem Telefon gefilmt auch auf solchen wieder angesehen werden sollen und wollen. Für manche dann unnötig, die Dinger zu drehen. Können wir Alten doof finden, hat sich letztendlich in der Nutzung jedoch schon jetzt durchgesetzt. Ich gehe davon aus, dass dem so bleiben wird.

Hochkant auf dem Fernseher ist da etwas schwieriger, denn wer will schon seine Glotze drehen müssen. Experimentiert wurde aber offenbar dennoch schon mal damit, wenn auch sicher nicht ganz ernstgemeint. Hier 1981 in der ARD:


(Direktlink, via Dennis)

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Astronautenanzug bei eBay

Bei eBay gibt es gerade diesen offenbar originalen Astronautenanzug. Scheint mir so nicht all zu häufig angeboten zu werden und ist mir auch ein bisschen zu teuer, zumal er nicht mal passen würde. Aber vielleicht mag den ja wer anders.

Original Sokol KV-2 Rescue Spacesuit IVA (Intra-Vehicular Activity )

Astronauten Anzug in einem geflogenen und technisch einwandfreien und vollständiger geprüfter Museumsqualität

Auch die Seriennummer ist vorhanden !

Nach jeder Weltraum-Mission kehren die Raumanzüge zurück zur Svezda Factory um dort auf Dichtigkeit überprüft zu werden, ggf. repariert und/oder erneuert.

Die Seriennummern der Anzüge werden hierbei in der Produktion herausgetrennt, weil in der Regel alle Raumanzüge in ihre Einzelkomponenten zerlegt werden, um einzelne zu tauschen und daraus wieder einen neuen einsatzfähigen Sokol fertigzustellen.

Dann erhalten diese überarbeiteten Sokol’s jedes Mal eine neue Seriennummer, Grössenangabe etc.

Einst wurden diese Raumfluganzüge zur Verwendung für 3 Weltraumeinsätze konstruiert und auch dementsprechend produziert.

In Hinblick auf einen sich weltweit entwickelten Exportmarkt für den Sokol KV-2 und ein mit westlichen Standards wachsendes Sicherheitsempfinden, verbleiben heute alle Sokol’s bereits nach dem 1. Einsatz in der Fabrikation und werden dort komplett zerlegt und erneuert.

Das erklärt das Phänomen, warum auf dem Weltmarkt nur Sokol‘s ohne Seriennummer aufzufinden sind.

(via Martin)

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