Die das Weltall fluoreszierende Leuchte-Schlüppa für Sie und für Ihn. Auf Etsy.
Für die „Lass-mal-lieber-im-Dunkel-leuchten-Fraktion“. Gekauft.

(via BoingBoing)
-->
Zum Inhalt springen -->Die das Weltall fluoreszierende Leuchte-Schlüppa für Sie und für Ihn. Auf Etsy.
Für die „Lass-mal-lieber-im-Dunkel-leuchten-Fraktion“. Gekauft.

(via BoingBoing)
Immer wenn ich das Riff von „Song 2“ höre, denke ich zwangsläufig an „Warum geht es mir so dreckig?“ von den Scherben, aber das ist sicher nur ein Zufall und hat auch gar nichts mit der eigentlichen Sache zu tun, aber…
(Direktlink, via Arbroath)
Neues von dem uns weltliebsten auf die Bremse-Treter Shlohmo. Zwar ohne Download-Option aber immerhin im Stream. Er hat für Banks die Nummer „Brain“ produziert. Seine unverwechselbare Handschrift hat er mit fettem Edding drunter geklatscht, auch wenn die Nummer ganz klar nach einer Orientierung Richtung Billboard-Charts klingt. Es sei ihm erlaubt.
3 KommentareWenn Ihr heute noch irgendwie was Produktives schaffen wollt, solltet ihr nicht auf diesen Link klicken. In keinem Fall solltet Ihr das tun. Denn ansonsten fällt euch in frühestens drei Stunden auf, dass ihr jetzt zwar Hausbesitzer seid, aber die Arbeit neben euch heute komplett liegen blieb. Google und Lego haben nämlich Google Build ins Netz gepackt und das wird der Volkswirtschaft ganz sicher einen nicht unerheblichen Schaden zufügen. Also klickt vielleicht doch drauf und baut. Alle!
2 Kommentare Schon komisch, dass Minilogue im Netz ausgerechnet jetzt so steil gehen, nachdem sie sich entschieden haben, ihr gemeinsames Projekt vorerst auf Eis zu legen. Promo allerdings für die Solo-Projekte der Beiden kann man natürlich auch so machen.
Die niederländische Community Sekoia jedenfalls hat den Beiden noch mal ein Live-Set aus den Rippen leiern können, den es nun als Podcast auf die Ohren gibt. Schönes 808-Gerumpel, unter dem fast durchgängig die 303 blubbert. Irgendwo hinten schaut dann auch immer der für Minilogue typische Trance um die Ecke. Außerdem hat sich Sebastian Mullaert, ein Teil von Minilogue zur Auszeit geäußert.
“Things don’t tend to change from one moment to the next. It’s a slow and evolving process. You always need a starting point, or a certain frame. Within such a frame, one has total freedom to create whatever they want and you can also pick whatever frame you want (depending on the matters you get in touch with in daily life). Many people are inclined to praise a chosen frame when achieving something beautiful, but to me it’s all about the freedom a certain frame provides me with. And if such a frame is coloured in in its entirety, I don’t want to hold on to it. I’d rather start colouring within a new frame, to gain inspiration for newer and different frames. At this point in time, the frame that is called Minilogue is completely full, which allows me to release it. I might very well return to it at a later moment.”
(Direktlink | Danke, Christoph!)
Sampling ist das Musizieren des späten 20. Jahrhunderts, was sich ja bis heute durchzieht. Ist so und jeder weiß es irgendwie. Auch wenn allen nicht immer gleich klar ist, wer da was von wem noch mal aufgewärmt hat. Am deutlichsten wird das wohl im HipHop der letzten 50 Jahre, der zugegeben jetzt nie so ganz meiner war, auch wenn ich hin und wieder gerne mal mit zumindest einem Ohr reingehört habe. Spätestens seit Daft Punk spielt Sampling auch im Bereich der elektronischen Musik eine nicht mehr wegzudenkende Rolle. Lange Rede, kurzer Sinn.
Eclectic Method hat sich durch die Geschichte der letzten 55 Jahre Sampling gegraben und verortet die Originale neben den später auch durch diese populär gewordenen Wiederverwendungen. Das ganze mixt er dann auch noch exorbitant großartig in eine zusammenhängende Nummer, die es hier zum Download gibt. Musikalische Aufklärung um Jahre 2014. Absolut Großartig!
4 KommentareA video remix journey through the history of sampling taking in some of the most noted breaks and riffs of the decades. A chronological journey from the Beatles’ use of the Mellotron in the 60s to the sample dense hiphop and dance music of the 80s and 90s. Each break is represented by a vibrating vinyl soundwave exploding into various tracks that sampled it, each re-use another chapter in the modern narrative.
Der exklusive Nightflight-Gast Mix auf Fritz letzte Nacht kam, wie das schon vor 3 Wochen der Fall war, aus Italien.
Diesmal von einem jungen Mann namens Pellegrino Snichelotto oder wie er sich nennt, wenn er Musik macht, Leskin.
Mit zwei Freunden betreibt er in Neapel ein kleines „Vinyl-Only“-Plattenlabel namens Early Sounds Recordings, auf dem kürzlich die vierte EP erschienen ist. Das Label veröffentlicht ausschließlich Musik von Leuten, die aus dem direkten Dunstkreis desselbigen stammen… im Moment sind das noch die drei Gründer selbst… da liegt’s auch nahe, dass man dann eben nicht nur Solo Musik macht, sondern sich auch mal für ein Release unter dem Namen Early Sounds Collective zusammenschließt.
Der Sound des Labels lässt sich kurz zusammenfassen… House!… gern ein wenig verträumt mit Jazz-Anleihe… ein anderes Mal hört man im Hintergrund dezent die 303… der kleinste gemeinsame Nenner ist hier auf jeden Fall die Liebe zur Motor City Detroit und den dort geprägten Sound.
Genau das gleiche trifft auch auf den Mix zu den Leskin bei mir abgegeben hat… alles geht ziemlich entspannt, verträumt und irgendwie romatisch los… drifftet dann kurz in Disco und Jazz ab… bevor’s dann in der zweiten Hälfte ein wenig rauer und verspielter wird… oder einfach nur Techno!
Wünsche eine tolle Woche!
Tobi
Tracklist:
01. New World Aquarium – Loving You – Peacefrog
02. Vakula & Kuniyuki – Session North #1 (Kuniyuki Version) – Sound Of Speed
03. Fusion – Bonus Beat – Ferox
04. Maurice Fulton – My Gigolo – Transfusion
05. Clem Curtis – Need Your Love – RCA
06. Street Corner Symphony – Dub Mix – Street Corner Records
07. Leskin – Unreleased – Unreleased
08. Herbie Hancock – The Essence – Transparent Music
09. Mystic Jungle – The Moon Of Devil Drums – Early Sounds Records
10. Leskin feat. Stereophob – Outer Intrusions – Early Sounds Records
11. Myztical – Koni Remix – Nicz
12. Massimo Di Lena – Halfway Ritmo – Early Sounds Records
13. Burial – NYC – Hyperdub
14. MCMXC – Damn – Early Sounds Records
15. Leskin – Unreleased – Unreleased
16. JRMS – Soak – Early Sounds Records
17. Leskin – Cannonball – Unrelated
18. OB Ignitt – Oh Jabba – FXHE
—
Hier findet Ihr…
… die komplette Playlist der Sendung.
… alle bisherigen Mixe noch ein mal zu nachhören.
… und hier nochmal die komplette Sendung im Loopstream zum nachhören.
Die Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft hatte am 09.01. an den Hamburger Senat ein kleine Anfrage gestellt, in der sie wissen wollte, wie die damalige Neuordnung des Gefahrengebietes zu Stande kam und welche Erkenntnisse sich aus der damit verbundenen Datenerfassung ziehen lassen. Der Hamburger Senat hat geantwortet (PDF). Also zumindest teilweise, weil Geheimnisse und so.
Auch interessant aber ist eine Liste, der in der Zeit vom 04.01. bis 12.01.2014 im Gefahrengebiet Hamburg durch die Polizei festgestellten Gegenstände. Na wenn ich das mal nicht gelohnt hat und die Einschränkungen von Grundrechten rechtfertigt! Der gefundene Sprengstoff, vom dem Hamburgs Innensenator Neumann noch am 11.01. sprach, taucht in dieser Liste gar nicht auf – vermutlich meinte er die Böller, aber das klingt natürlich weniger dramatisch. Was man allerdings fand: eine Haushaltsrolle in Alufolie eingewickelt, innen ein Zettel mit der Aufschrift „Peng“!

(via Publikative)
16 Kommentare