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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Das beste hier ist, dass man ganz nebenbei schreiben kann. Ha!
Als ich letztens am Aufräumen war, hatte ich rein zufällig meine alten Force inc. CD´s in den Händen. Gut, einiges ist von denen dürfte heute. nicht ganz zu Unrecht, das Attribut „kleine Peinlichkeit“ draufgestempelt bekommen, aber es gibt durchaus sehr wohl einige Perlen darunter. Die perligste Perle davon ist definitiv Yagya mit „Rhythm of Snow“. Und weil Winter ist, und weil der Schnee fällt und weil ich seit Tagen nichts anderes höre und vor allem, weil Kollege MoGreens vorhin mit dem Basic Channel-Tunes anfing, spiele ich jetzt mal die ganze LP am Stück. (*Notiz an mich selber: den Mix auch mal aufnehmen!)) Wie ich dann weitermache, ist mit auch noch nicht ganz klar. Eigentlich bin ich ja zum Liven hier… Mhmmm. Die Live-Visuals kommen momentan von servandisco und passen wunderbar dazu. Alles in einem ist es wieder einmal wunderschön hier.

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Man muß das Kind jetzt mal beim Namen nennen: Weihnachten. Also fast. Ich werd dem Eierkopf, der die Geschenke verteilt, mal eben noch ne Wunsch-Mail schreiben, so das der mir Internetz für zu Hause unter den Baum packt – gerne auch schön eingepackt. Ansonsten jibts Kloppe für den alten Greis und Schnaps gibt es auch keinen, den der ja immer saufen will, bevor er wieder abzieht. Und vor allem kommt er dann nicht nur mit einem vollen, sondern geht auch mit einem dicken Sack. Da hinein trete ich ihm nämlich, wenn alle anderen das bekommen, was sie wollten und ich nicht. Mit so einem Ich-will-dir-doch-ne-Freude-machen-Ersatzgeschenk-Shice braucht der mir gar nicht kommen.

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Wenn Herr Reinhard Lakomy in der Ostdeutschen Räuberpistole schlechthin, die sich auch noch Iillustrierte nennt, zum neuen Nichtraucherschutzgesetz äußert, dass er da Parallelen zum DDR-Staat endeckt, muß man sich wohl Gedanken um seine Zurechnungsfähigkeit machen. „Das ist ja schlimmer als in der DDR. Ich dachte, wir leben nun in der großen Freiheit.“ meint er dazu. Nun komm mal langsam vor unter dem Traumzauberbaum oder leg mal für ein paar Tage die Goldkrone zur Seite.

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Vorhin im Presseshop habe ich mich gefragt, was es wohl da zu lesen gibt, in diesen kleinen Landser-Heften, mit den martialisch aussehenden Deckblättern. Hineingesehen habe ich dann doch nicht. Keine Zeit.

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Keine Anrufe mehr, kein überraschender Besuch, der an die Tür klopft, keine Geräusche, die von draußen rein wollen. Keine Arbeit mehr, keine Aufmerksamkeiten, die es noch zu geben gäbe. Alles schläft. Alles ist aus. Es herrscht, wie ganz verständlich, Stille, die erst der Sonnenaufgang stören wird. So könnte es ewig weitergehen…
Nachts ist es am schönsten.

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