Der schleppende, fast verregnete Sound von Burial passt zwar so gar nicht zu dem Sommerwetter, aber dieses inoffizielle Video zu Burials „NYC“ ist einfach zu schön, um es nicht zu bringen.
(Direktlink, via r0byn)
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Wohl eher so ein ♥-Ding, was nur die wenigsten von euch verstehen dürften. Aber hey, das hier ist meins und ich kenne die alte Tante noch sehr genau, habe sie bedient, nutze die Samples der selbigen bis heute. Weil: die TR-808 für mich eine ganz doll persönliche Liebe ist. Immer noch.
6 Kommentare Ich habe mich ja damals schon ziemlich gerne über den Reader von DJ Steve Aoki gewundert. Der ist auch bis heute ziemlich absurd, ja. Und viel darüber geht auch gar nicht mehr.
Aber: andere Artists, andere Sitten, wie das Vice-Mag gerade weiß. Die nämlich haben Henry Hargreaves in die Backstage-Räume der etwaigen Stars von gestern, heute und morgen geschickt und meinten, „Halt mal die Kamera aufs Büfett der Leute und lass uns was daraus machen.“ Macht er glatt und hat von Axl Rose bis Rihanna so ziemlich viele auf dem ganz persönlichen Backstage-VIP-Tisch fotografiert.
Ich bestelle ja immer nur zwei Flaschen des guten Bordeaux‘, eine Flasche des guten Vodkas und irgendwas zu essen. Aber ich bin da ja auch eher einfach gestrickt. Frank Sinatra zum Beispiel mochte es, und das zudem angemessen auch immer dreckig hart, ganz dolle hochprozentig, während Marilyn Manson Gummibärchen heute noch bestellt. Manch andere wollten nur Wurst.
Sinatra:
One bottle each: Absolute, Jack Daniel’s, Chivas Regal, Courvoisier, Beefeater Gin, white wine, red wine. Twenty-four chilled jumbo shrimp, Life Savers, cough drops.

(via The last beat)
Ich hab gerade nicht soviel Bock, sonderlich viel darüber zu schreiben. Jack Sparrow und Ruckspin jedenfalls veröffentlichen auf Pinchs Label Tectonic ihr nun zweites Album,„Forward Forever“ unter dem Namen Author. So nennen die sich eben, wenn die gemeinsame Sache machen. Der Sound von den beiden ist enorm angefettet und der vorgeschobene Mix zu dem kommenden Album klingt so, als würde man es kaufen müssen. Deepness trifft Trompeten, trifft Jazz, trifft ganz viel Bass, trifft ganz-großes-auf-der-Wiese-mit-Blick-in-den-Himmel-Träumen. Gerne oder besonders mit dem Arsch wackelnd.
(Direktlink, via Zweibeiniger)
Man kann von den Russen halten was man will – im Netz werden sie im Regelfall als die Oberknüppel dargestellt, woran sie, ja, auch nicht immer ganz unschuldig sind. Allerdings mag ich die russische Mentalität. Von den paar Russen, die ich kenne sogar sehr. Nicht umsonst bin ich der beste imaginäre und einzige Freund eines alten Russen. Sie haben im Regelfall ein großes Herz.
Und weil man auch von den berühmt berüchtigten Dash Cams in russischen Autos auch eher das Freakhafte gewöhnt ist, hat sich YouTuber simplyguys gedacht, er macht jetzt mal eine Compi der wirklich schönen Momente. Die, die zeigen wie menschlich die Russen sind, wenn man darauf achtet. Ich mag das.
Der Sound ist etwas cheesy, aber ja, er passt durchaus. Und nur deshalb dieses Video nicht zu bringen, wie Rene das macht, würde der Sache nicht gerecht werden. Der aber klebt sich ja auch die „neuen“ Black Sabbath Sachen ins Blog und meint, „die können es noch“. Ganz so ernst darf man ihn da also nicht nehmen.
(Direktlink, via Rene)
Ich habe dieses Video schon mindestens 325 Mal gesehen. Immer mit anderer Musik, aber das hier muss jetzt mal.
Ich habe keine Ahnung, was junge Menschen dazu bewegt sich so zu kleiden und so zu tanzen. Ganz ehrlich: ich weiß es nicht! Ich will das auch deshalb nicht werten, aber das Video ist Gold. Genau so wie es ist.
(Direktlink, via reddit)
Das Online Mag Poke hat schon vor ein paar Tagen auf Twitter den Hashtag #slothfilmposters eröffnet worauf hin natürlich etliche Leute Faultiere auf mal mehr mal weniger bekannte Filmposter geschoben haben. Hier die Galerie dazu.

(via Joanne Casey)