Und mein alter Atari 1040 ST samt Steinberg Midex steht hier immer noch in einer Kammer rum. Mit einer damals auch gebraucht noch sündhaft teuren 40 MB Festplatte, die so groß ist wie ein Plattenspieler. Vor 7-8 Jahren habe ich damit tatsächlich noch Musik gemacht.
„limbic“ ist ein Visual Music Clip zum Thema emotionaler Verarbeitung von Musik im limbischen System und den daraus resultierenden Reaktionen am Körper, den sogenannte Chills. Musikalische Attribute wie die Verletzung von Erwartungen, der Beginn von etwas Neuem, ein neuer Einsatz oder wiederkehrende Muster führen hierbei bewiesenermaßen häufiger zu Chills. Diese können sich u.a. in erhöhter Herzfrequenz, zuckende Gesichtsmuskulatur, schwitzigen Händen oder eben der bekannte Gänsehaut äußern. Inwiefern Chill-Erlebnisse Bestandteil der evolutionären und/oder kulturellen Entwicklung sind wird im Film thematisiert.
Diesen kleinen Kerl hatte ich gestern kurz vor Bett schon auf Twitter, aber der muss hier auch rein. Wikipedia weiß: „Ameisenigel, auch als Schnabeligel oder Echidna bezeichnet, sind eine Familie eierlegender Säugetiere. Zusammen mit dem Schnabeltier, dem einzigen verbleibenden anderen Säugetier mit dieser Art der Fortpflanzung, bilden sie die Ordnung der Kloakentiere.“
Gefunden wurde der kleine, verwaiste Kumpel auf einem Weg nahe eines australischen Wohnwagenparks. Aufgenommen wurde er jetzt im Taronga Wildlife Hospital, wo man sich um ihn oder sie (das ist wohl noch nicht ganz raus) kümmert.
Die Tiere sind so selten, dass selbst die wenigsten Australier je einen gesehen haben dürften. Und weil nach Faultieren, den Pandas die Schnabeltiere die dritten meiner Lieblingstiere sind und Ameisenigel quasi zur Familie derselbigen gehören, muss der hier rein. Auch klar.
Ich würde ihn übrigens Ronny nennen. Ronny. Ich denke, das passt.
Schöne Idee um die alltägliche Zufriedenheit mit dem Politikbetrieb auf der Straße messen zu lassen. Direkt beim Bürger quasi. Offen, authentisch, anonym. Partizipation ist ja der neue heiße Shice. Das Plakat kann man sich hier ausdrucken und selber kleben gehen. Müsste nur jemand grafisch auch ins Deutsche übersetzen.
Okay, der Mann ist Illusionist, aber ich würde mir im Moment dessen womöglich ein bisschen in die Hose machen und ähnlich reagieren, wie die Hälfte derer, die ihn in dem Video zu sehen bekommen. „Holy Shit!“
Der italienische Künstler Alberto Seveso hat für seine Fotoserie „A due colori“ verschiedenfarbige Tinten in Wasser geschüttet und das Einfliesen der Tinte Highspeed fotografiert. Das haben auch andere schon gemacht, allerdings sind die Aufnahmen hier besonders schön und wenn es Dinge gibt, an denen ich mich nur schwerlich satt sehen kann, dann wenn Farben auf oder ins Wasser treffen.
Ich schlage das für die nächste pädagogische Teamsitzung vor. So zum locker werden. Oder auch zu Omas Geburtstag mal. Im Rahmen der Familie. Capture the flag.
Dazu gibt es auch gleich noch eine frische Hardware um Live intuitiver von außen bedienen zu können: Push.
Push is a new instrument that solves an old problem: how to make a song from scratch. With hands-on control of melody and harmony, beats, sounds, and song structure, Push puts the fundamental elements of music making at your fingertips – and it fits in a backpack alongside your laptop.
Jetzt nicht die feinste Art seine Nachbarn darauf hinzuweisen, dass sie letzte Nacht etwas laut beim Beischlaf waren. Aber es kann der Frömmste nicht in Frieden schlafen, wenn es den lauten Nachbarn nicht gefällt. Allerdings hätte er ja auch einfach mal klingeln gehen können. So unter Nachbarn – um Ruhe bittend.
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