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33 Suchergebnisse für "adventskalender 2014"

Adventskalender 2014, Türchen #05: Sarah Farina – #Nurning To Rainbowbass

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Es war wohl irgendwann in dem mir lieblingschönsten Gretchen, als Sarah Farina mich auf der Tanzfläche erwischte. Dort spielt sie recht häufig und ist live immer ein Garant für durchgetanzte Schuhe. Aber auch zu Hause sind ihre Sets durchweg hörenswert, wie ihr Soundcloud-Stream beweist.

Mal mit einer geraden Kick, mal mit einer stolpernden, aber immer mit einer ordentlich Portion Bass, Regenbogenbass. Das zusammen ergibt bei ihr immer den Wumms, den der Allerwärteste so mag, um sich darauf ausgelassen in Bewegung bringen zu könne. Und weil heute Freitag ist, dachte ich, dass ich dieses Türchen nicht besser hätte platzieren können. Holt die Tanzschüchen raus, schnallt sie fest zu und sagt ihnen, dass der Rainbowbass mit ihnen sprechen möchte. Er hat so einiges zu sagen. Ab dafür.


(Direktlink)

Style: Bass, Rainbowbass
Length: 01:11:30
Quality: 320 k/bits

Tracklist:

Title – Artist

Fly Juice (Dub Mix) – Scratcha DVA
Strike (Dance Mania) – Jimmy Edgar
Part Of Me – Aden
Untitled – Paul Woolford
That’s What She Said (DJ Haus Remix) – Bodyjack
Movin’ – Smalltalk
23 – Shadow Child
Baby Bass – Benton
Together – 24Hour Experience
Ye – Zed Bias
Execution – Champion
Square One (Julio Basmore Longhorn Remix) – Mosca
Shabba Ranks – Asap Ferg feat. Asap Rocky
Feisar 5th – Tsunga
Stacks (VIP) – C.Z.
¯\_(ツ)_/¯
Reel Off – Wiley feat. Footsie & Wrigz
Center Of The Sun – Eprom
Disko Rekah (Guttstar + G Jones Remix) – Loefah
Imminent (Slick Shoota Remix) – LV & Josh Idehen
Loving Touch – Fracture
Nuff Music – Om Unit & Moresounds
Querky – Commodo
Shizam (Sam Binga Remix) – Zed Bias feat. Stylo G & Scrufizzer
Would I (HxdB Remix) – Jack The Hustler
Zaikedelic – LaS
Masamune – Addison Groove
Rzor – Addison Groove & Sam Binga
Gully Halves – Alix Perez
Mind Control – Homemade Weapons
Knowfuture – Machinedrum

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2014, Türchen #04: Saetchmo – Hommage an den Sommer

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Ich war diesen Sommer tatsächlich recht häufig mit dem Berliner Dubmaster Saetchmo unterwegs. Wir spielten zwei Festivals gemeinsam und auf einem davon sogar recht verkatert zusammen. Wir tranken viel, lachten viel, hin und wieder eskalierten wir auch. Das muss dann so. Und es war ein schöner Sommer.

Als ich ihn fragte, ob er auch in diesem Jahr dabei sein könnte, meinte er so, „Ich weiß gar nicht, ob ich das dieses Jahr schaffe.“ Ich glaubte ihm nicht. Er war dann auch einer der ersten, die ihren Mix schickten. Dann meinte er, „Ist aber in diesem Jahr nichts Besonderes.“ Vermutlich meinte er das, weil er für seine letzten Kalendermixe immer einen durchaus nachvollziehbaren Aufwand betrieb, was er für 2014 wohl mal sein lies. Und dann landete diese Granate auf meinem Rechner und ich freute mich wie Bolle.

Denn so hart, wie der Mann knüppelt kann, so weich kann er auch auf akustische Daunendecken betten. Eines der Dinge, die ich ganz besonders an ihm schätze. Ein anderes ist, dass er ein umfassbar weites Musikspektrum abzudecken vermag, wenn es denn sein soll.

Soll es hier nicht. Hier gibt Bässe und Beats und Atmospähre und Herz und Seele und Liebe. Was also braucht es mehr. Und gerade ich als ausgesprochener Sommerliebhaber denke mit dieser Hommage sehr gerne noch mal an den hinter uns liegenden Sommer zurück. Auf das der nächste mindestens halb so schön wird. Im Winter an den Sommer denken. Thats just me – me and Mista Saetchmo, der gerade Internet-Urlaub macht. Vielleicht schaffe ich es dann ja im nächsten Jahr endlich mal wieder in seine Echochamber.


(Direktlink)

Style: Deep Dubstep, Bass
Length: 01:06:05
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
Intro: „The Barber’s Speech“ (The Great Dictator)
01 KOSIKK – Night Train
02 Subquasar – Even Higher
03 Sam Kinetic – Spire
04 Kiesza – Hideaway (Sqz Me Remix)
05 Aeons – Drag
06 Maes – Breached
07 IC3PEAK – I’ll Be Found (Feki Remix)
08 Gemini – A Fire Inside (Said The Sky Remix)
09 Manu Shrine – Clocks ticking in my head (feat. CoMa)
10 KOSIKK – Summer
11 Ghostlib – Undo
12 Microom – Let Me Show You Love
13 KOSIKK – Can’t Rescue Me
14 Moseqar feat. Zoe Phillips – Nobody Knows
15 Monsoonsiren – Paper Tiger
16 Tua – Der Bettler und das Meer (Lambert Remix)

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2014, Türchen #03: Larsson – Stories From The Fridge Pt.3

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Lars alias Larsson begleitet mich musikalisch seit gut zwei Jahren. Er trägt den dubbigen Sound des Berlins der 90er Jahre in sich und kehrt diesen auf klanglich moderne Art auch heute noch gerne nach draußen, wie seine immer schwer vom Dub geschwängerten Veröffentlichungen unter Beweis stellen. Ich hatte von diesen so einige in meinen sommerlichen Playlisten und weiß, dass sie trotz der klassischen Anleihen nicht verstaubt klingen, was einige der 90er-Produktionen aus dem Basic Channel-Umfeld heute ja tun, auch wenn wir sie immer gerne als „zeitlos“ bezeichnen.

Aber auch die Mixe von Larsson sind neben seinen Produktionen, die auf einem ehrenwerten Label wie Rotary Cocktail kommen, durchweg hörenswert. Es sind meistens jene für einen Sonntagmorgen, an dem auf einem Open Air Dancefloor irgendwo am Horizont die Sonne aufgeht. So wie auch dieser. Auch wenn der Sommer weit ist, und wir Mittwoch- anstatt Sonntagmorgen haben. Hiermit schließt er seine Trilogie „Stories from the fridge“ ab. Part 1 und 2 kann man hier auf Soundcloud hören und laden.

Dub love. Und was wäre dieser Kalender hier ohne ein Portion Dubtechno?


(Direktlink)

Style: Dubtechno, Techno
Length: 00:59:38
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
Deep´a & Biri – Fade Into Nothing
The Nautilus Project – Foogy Wandering(Dublicator´s Herb Dub)
Deadbeat – For Palestine
Andrea Cichecki – Subjective
DeepChord – dc12 (B2 Remaster)
Margaret Dygas – In Wood
cv313 – Clouds Beyond (Vinyl Remaster)
Jeff Mills – The Hand Is Faster Then The Eye
Dubaptism – D#1.2 (Havantepe Remix)
Marko Fuerstenberg – Freedom Exists
2000 And One – Kattegat Pt.3
Donato Dozzy & Tin Man – Test 7
Andrey Pushkarev – Between The Mountains
Donato Dozzy – K2
Conforce – Abundance Of Selves
son.sine – upekah
Jonas Kopp – Dias
Prince Of Denmark – Sublimation

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2014, Türchen #02: SRGJ – Ofenzeit

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Eigentlich weiß ich nicht sonderlich viel über den in Graz lebenden SRGJ. Um genauer zu sein, rein gar nichts. Er schickte mir im Laufe des Jahres mal einen Mix von sich, den ich ziemlich geil fand. Seitdem höre ich immer wieder mal bei ihm rein.

Er bricht gerne mal über Genre-Grenzen hinaus und verbindet Musik dennoch enorm passend – auch wenn man das ohne dem von ihm gegebenen Kontext so gar nicht vermuten würde. Und das macht er dann auch technisch noch sehr, sehr gut. So fädelt er hier Soul, Rare Grooves, postigen Dubstep, Dopebeats und gar Trip Hop auf eine Kette, die er passender Weise „Ofenzeit“ genannt hat.


(Direktlink)

Style: Downbeat, Dopebeats, Rare,
Length: 01:51:27
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
Steven Halpern – Seventh Chakra Keynote B
Eddie Kendricks – My People…Hold On
Moony Me – Lord Of Dreams
Mount Kimbie – Would Know
sG. – Everybody Loves The Sunshine
The Doppelgangaz – Trembling Fever
Valentip Stip – Hiathakim
James Blake – To Care (Like You)
Portishead – Undenied
Gil Scott-Heron and Jamie XX – My Cloud
Fever Ray – Concrete Walls
Duff Disco – Over To The Left
Adam Elemental – Lonely Planet
DJ Shadow – Six Days (Machinedrum Remix)
Paul Nice – Cherish The Dre
Madlib – A.V.E.R.A.G.E. (Instrumental)
Thallus – End Of Sky
Empyrean – Rice Husk
Mono.Mental – Kodo Love Song
Stwo – Quiet Life
Kelpe – Skylla
Matthew Herbert – Tonbridge
Mala – Como Como
The Elder Statesman – Montreaux Sunrise (Tee Cardacian Remix)
Mount Kimbie – Before I Move Off
Andy Stott – New Ground
James Blake – I Mind
King Knut – A Lil´Soul
Francis Harris – Lean Back
Shigeto – Ringleader
Dam Funk – Searchin´4 Funk´s Future
Matthew Herbert – Manchester
Dominick Martin – Tabletop
Nick Drake – Smoking Too Long

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2014, Türchen #01: Audite – Downbeat Safari

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Vorletzte Nacht war ich noch dabei, als Jan alias Audite mit seinen Basswellen den Putz aus den Gemäuern des hiesigen Spartacus kloppte. Tolle Nacht, sehr integrer Tüp – einer von den Guten, die ich hier immer zusammen zu bekommen versuche. Und musikalisch eigentlich immer dort, wo ich gerne rumlaufe. Wenn bei diesem Mix für seine Verhältnisse auch eher laid back, aber der Mann kann eh alles, wenn er es liebt, glaube ich. Und wir sind ab heute im Dezember, im Winter; alle machen dann etwas Besonderes, was genau auch diesen Kalender hier ausmacht. Seit immer schon. Und ich mag diesen Mix. Sehr. Mit irgendwas schließlich muss ich ja anfangen. Und ich habe jetzt schon so viele tolle Mixe, dass es mir wahrlich schwer fällt, die überhaupt irgendwie zu takten. Das hatte ich so die letzten fünf Jahre auch noch nicht. Der KFMW AK geht in sein fünftes Jahr(!). Dafür habt auch ihr gesorgt. Ihn zu dem gemacht, was er heute ist. Ihr habt den Soundcloud-Account (über)bezahlt, ihr wolltet das so. Wikipedia bekommt als Überschuss hieraus demnach 310,97 EUR. Und ihr den Kalender auf SC. So.

Und ab hier kümmern wir uns dann bitte jetzt nur noch um die beste Musik für das Jahr 2014. Ja.

Den Anfang macht Audite, der mittlerweile aus guten Gründen jetzt schon seit vier Jahren ein Türchen bespielt, mit einer sehr, sehr basslastigen Downbeat Safari.


(Direktlink)

Tracklist:
KFMW Rhodes Intro
01: Om Unit – The Road [Civil Music]
02: Skittles – DOT2DOT (The Dub Phizix Brukboot Mix) [Estate]
03: Optimus Gryme – Emotions (Soulware Remix) [Optimus Gryme]
04: Company Theater – Devistator [Man Vs Machine]
05: Soulware – Reminissing [Optimus Gryme]
06: De Niro – Memories [Gradient Audio]
07: Soulware – Fool [Optimus Gryme]
08: Douglas Greed ft Kemo – Bridges Over Babylon [Freude am Tanzen]
09: Mala – Mulata [Brownswood]
10: Mala – Changuito [Brownswood]
11: Beam Up – Helden [45Seven]
12: Jack Sparrow – Good Old Days [Deep Medi]
13: Soulware – Vertigo [Optimus Gryme]
14: Pure – Pager [R]
15: DLR – Your Mind [Metalheadz]
16: Dayni – Junkanoo [Translation]
17: DLR ft. Rider Shafique – Seek Knowledge [Metalheadz]
18: Beam Up – Frankie [45Seven]
19: Jon Hopkins – Immunity [Domino]

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Noch ein paar Download-Codes für eine echt fette Compi abgreifen: „DEADbeats Vol. 1“ im Progolog Adventskalender

Auch Johannes macht bei sich drüben in diesem Jahr wieder einen Adventskalender. Anders als bei mir kann man bei ihm auch immer wieder mal was gewinnen. So wie heute nämlich, da hat er 10 Download-Codes für die wirklich sehr, sehr geile „DEADbeats Vol. 1“ Compilation vom Dead Magazine im Angebot. First come, first save. Die ersten 10 Kommentare kriegen einen Code für umme. Natürlich blogge ich das erst jetzt, nachdem ich weiß, dass mein Kommentar als der zweite gezählt wird. Bleiben aber immer noch 8 übrig. Also husch, husch, es lohnt sich. Schon alleine wegen des Tracks von KRTS, von dem ich auch so liebend gerne einen Mix im Kalender gehabt hätte, was sich aber leider zeitlich nicht machen lies. Also schnell drüben kommentiert und fertig.

UPDATE: Ihr hättet bei Johannes kommentieren müssen!

Die Compilation gibt es seit Juni 2012 auf Bandcamp zu kaufen. Sample-Based Instrumental HipHop, wabernder, verzerrter Dubstep, GlitchHop und atmosphärischer Sound und Einflüsse aus dem Hip-Hop machen die Compilation zu einem tollen Stück Musik für jede Zeit.

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Einen Bieradventskalender basteln

Beera1-1

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Kommt vielleicht ein bisschen spät, aber wer den heute noch macht, liegt noch in der Zeit. Und morgens schon ein Bierchen funktioniert ja eh in den wenigsten Branchen – kann ja nicht jeder in der Werbung tätig sein. Ich als Bier eh nicht mögender Pragmatiker würde mir einfach eine Kiste mit 24 Flaschen hinstellen, aber ich mag’s halt nicht. Wer irgendwem dennoch damit eine Freude machen möchte, hier geht es zur Anleitung. Prost.

This is a fun twist on the boring chocolate advent calendars I had growing up that were never very satisfying – to eat or to open. As an adult, my tastes are more refined. I still like chocolate, but I have a new mistress, and her name is beer.

Beer1 Beer2 Beer3 Beer4


(via Daniel)

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Ab Montag: Der das KFMW Adventskalender – jeden Tag ein frischer Mix und was ihr dafür tun könnt

ak2014

So. Montag geht es wieder los. Wie auch schon die letzten Jahre wird es dann hier jeden Tag einen frischen Mix zum Download geben, der von den Machern eigens dafür aufgenommen wurde. Ich hatte in diesem Jahr so fix so viele Zusagen, wie nie zuvor und freue mich sehr auf eine Mixtur vom Ambient über Bummeltechno, Dubstep bis hin zum Drum ’n‘ Bass. Und auch auf die ein oder andere Überraschung.

Der Plan war und ist, alle Mixe auf Hearthis zu hosten. Ich musste allerdings feststellen, dass es durchaus auch Sinn machen würde, die Mixe dennoch auf den alten Soundcloud-Account zu packen. Zum einen finden sich dort auch die Mixe der letzten Jahre, die umzuziehen ich bisher rein zeitlich einfach nicht geschafft habe, zum anderen ist es halt so, dass fast alle der Künstler, die einen Mix abgeben werden, selber einen Soundcloud-Account haben, was das Teilen dort dann denkbar einfach machen würde. Das fällt bei Hearthis aktuell leider noch weg. Die Mixe auf beiden Plattformen anzubieten, wäre demnach die beste Variante.

Das Ding ist: der Soundcloud-Account kostet mit 99,00 EUR Geld, dass ich persönlich dafür nicht ausgeben mag. Im letzten Jahr wurde der von Herr Schwarz bezahlt, in diesem Jahr habe ich mich bis eben nicht darum gekümmert. Er ist ausgelaufen und zeigt somit nur drei der insgesamt über 80 Mixe der letzten vier Jahre an.

Wenn ihr also möchtet, dass der Kalender für dieses als auch für die letzten Jahre wieder auf Soundcloud laufen soll, könnt ihr etwas dafür tun: Geld bezahlen nämlich. Hier per Paypal. Kommen die 99,00 EUR bis Sonntagabend zusammen, läuft der Kalender, wie auch bisher, auf SC und zusätzlich auf Hearthis. Schaffen wir die 99,00 EUR nicht, wird es die Mixe in diesem Jahr nur auf Hearthis geben. Liegt also ganz bei euch, wobei ich persönlich die Zweifach-Variante durchaus bevorzugen würde.





Werden es mehr als 99,00 EUR geht der Überschuss an Wikipedia – da haben wir dann auch alle was von. So. Und ich sag’s mal so: ich habe hier täglich 127 Leser, wenn jeder von denen nur einen Euro hier lässt, haben wir das Ding Morgen schon im Kasten.

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12.000 Mark, 16 Kilo: Schnurloses Telefonieren 1987

„Dies ist eine Erfindung für alle Leute, die sich für unentbehrlich halten und glauben, überall erreichbar sein zu müssen.“ Wer kann das schon wollen? Hihi.

Mein Vater hat seiner Mutter auf dem Dorf drei Jahre später so eine Kiste gekauft. Mannesmann D2, wenn ich das recht in Erinnerung habe.

Ein Mobiltelefon, das Handy, gibt es schon immer? Wer kennt noch den Vorläufer: das Kuhntsche Telefon? Ein Ausschnitt vom 4. Februar 1987 – unser 20. Türchen am Video-Adventskalender.

Weitere Türchen anschauen? http://www.radiobremen.de/fernsehen/buten_un_binnen/adventskalender212.html

Posted by buten un binnen on Samstag, 20. Dezember 2014

(via Peter)

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