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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Technics bringt zum 50. ihres SL-1200 eine Edition in sieben Farben

Verbraucherinformation: Bei Technics dachte man sich, dass man zum 50. Jubiläum des legendären SL-1200, der Turntablism erst ermöglichte und immer DJ-Standard ist, mal etwas Besonderes machen könnte. Und zwar bieten sie die Neuauflage des Klassikers in sieben verschiedenen Farben an. Ich finde das Dingen ja immer noch verdammt sexy, leider aber auch ziemlich teuer. Aber irgendwas ist ja immer.


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Nils Frahm demonstrates the Palm Mute Pedal

Otto Sammy hat mit dem „Palm Mute Pedal“ eine Mechanik entwickelt, mit der sich per Pedal sie Saiten eines Flügels dämpfen lassen. Das geht auch so, aber dann eher nur vereinzelt und nicht in Gänze. Nils Frahm hat das Ding mal ausprobiert und ist mehr als positiv überrascht.

In November 2020 I got the chance to install the first prototype of the Palm Mute Pedal in Nils Frahms studio, Saal 3, in Berlin. After setting it up, playing with it, and geeking around, I asked Nils, if I could make a short video of him using the pedal. He agreed and surprised me with this beautiful demonstration of the Palm Mute Pedal in the first take.


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Ein Radfahrer, ein nach dem tretender Autofahrer und wohlverdientes Karma

Szene aus Schottland, nachdem ein Radfahrer einen Autofahrer, der während seiner Fahrt telefonierte, daran erinnerte, dass telefonieren am Steuer nicht ganz so geil wäre: der Autofahrer steigt aus, versucht, den Radfahrer vom Rad zu treten – und fällt auf die Fresse. Eine sanfte Erinnerung an die Straßenverkehrsordnung. Karma.

A gentle reminder of the rules of the road given to one driver in Scotland was met with a very ungentle response from another recently, leaving cyclist Alan Myles having to avoid a kick aimed at him.

Myles said he was in Lennoxtown, north of Glasgow, when he spotted a driver using his phone while behind the wheel. He said he knocked on the driver’s window to point this out and, seemingly irate at the interaction, the driver behind got out of his car and tried to kick him.

Video taken by a camera mounted on Myles’s helmet shows the driver try and fail to kick Myles before he falls on the ground.


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Diebe stehlen 1.600 Kilo Käse in holländischer Molkerei

(Foto: HBNS)

Im holländischen Fijnaart haben Diebe 1.600 Kilo Käse im Wert von 21.000 Euro von einem Milchviehbetrieb geklaut, in dem sie das Lager des Ladens fast gänzlich leergeräumt haben. Passiert wohl häufiger. Holländisches Gold.

‘We have had reports of cheeses ending up in Russia where no Dutch dairy can be bought because of the economic sanctions,’ Dekkers said. The stolen cheeses carry a unique code which means it is unlikely they are being sold in the Netherlands. Cheese farmers were plagued by a string of cheese thefts a couple of years ago and this week’s heist may be a sign of things to come, Dekker said.

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Trailer: Who Killed The KLF?

Offizieller Trailer zum nicht autorisierten KLF Dokumentarfilm Who Killed The KLF?, der jetzt auf allen möglichen Streamingplattformen bei iTunes zu sehen ist. Regisseur Chris Atkins startete das Projekt 2016, The KLF waren nicht sonderlich zufrieden damit und sie versuchten, die Veröffentlichung zu verhindern, was misslang. Mein Plan fürs Wochenende jedenfalls. Schließlich gehört das Album „Chill Out“ zu den wichtigsten Alben meiner musikalischen Sozialisation.

“Who Killed the KLF?” uses previously unheard tapes to explore the rise and fall of the KLF in the 1980s and 1990s, touching upon themes that perfectly capture the 21st century zeitgeist. The film is a fascinating insight into the machinations not only of Jimmy Cauty and Bill Drummond, but of art, culture, and capitalism. A tale as intriguing as it is bonkers, “Who Killed the KLF?” will entice, intrigue and shock audiences everywhere.


(Direktlink, via BoingBoing)

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DEFA-Doku über Fans des 1.FC Union Berlin von 1988: …und freitags in die „Grüne Hölle“

Ohne, dass ich selber den Verein abkulten würde, eine wirklich sehenswerte Doku, der DEFA, die von der DEFA-Stiftung jetzt digitalisiert auf YouTube geladen wurde.

Was ich an dieser Doku von 1988 aus der DDR aber so sehr besonders finde: sie ist noch in der DDR entstanden und dürfte wohl die erste und einzige sein, die sich von dort aus mit der Subkultur der Ultras in der DDR auseinandergesetzt hatte, ohne zu wissen, dass sie genau das tat. Weil man die dort ja nicht Ultras nannte. Und das wurde politisch wohl auch so abgesegnet. Trotz offensichtlicher Kritik an der FDJ, was vielleicht aber auch dem damalig stattfindenden gesellschaftlichen Umbruch geschuldet war.

Ein paar Jahre später gingen die Glatzen, die keine Redskins waren, von Rostock bis nach Thüringen im Osten sonntags selbst bei Kreisliga-Spielen mit Ketten aufeinander los. Und die Cops waren komplett überfordert.

In der Summe, auch wenn es mir mitunter ein wenig an der inhaltlich politischen Einordnung fehlt, ein ziemlich gutes Zeitdokument.

Dieser Farb-Dokumentarfilm porträtiert den wöchentlich stattfindenden Tagesablauf von Fußballfans des „1. FC Union Berlin“. Die Aufnahmen dokumentieren das Verhalten der Fanblocks in Stadien und einzelner Fans im Clubraum der Kneipe „Grüne Hölle“. Fanclubleiter Andreas Schwadden und sein Kumpel Theo Körner, der für die Fanclubarbeit zuständig ist, beantworten bereitwillig die Fragen des Reporters, dabei werden Einblicke in die Denkweise der Fußballfans offen gelegt, aber auch mit Stolz von Erfolgen im Verhalten der Fanclubs untereinander berichtet. Erkennbar wird, dass der Grat zwischen Fußballbegeisterung, Randale, Rowdytum und Gewalt oft sehr schmal ist.


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