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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

3745 Masken aus aller Welt in 90 Sekunden

Der Begriff „Masken“ hat sich zumindest für mich im letzten Jahr neu bzw. anders definiert. Vorher dachte ich bei Masken an eben Masken, die das Gesicht bedecken und verändern sollten. Kurz mal seine Identität verschleiern, vielleicht auch kurz in andere Rollen schlüpfen und so. Seit einem Jahr sind Masken halt primär zum Schutz der eigenen und der Gesundheit der anderen konnektiert.

Patrick Smith hat sich für seinen Kurzfilm „Beyond Noh“ mal der klassischen Masken angenommen und 3745 von denen, die aus aller Welt stammen, zusammen gebracht.

Excerpt from „Beyond Noh“ an animated film that rhythmically animates thousands of individual masks from all over the world, beginning with the distinctive masks of the Japanese Noh theater and continuing on a cultural journey through ritual, utility, deviance, and politics.


(Direktlink, via Colossal)

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DJ-Deck aus Lego

Der immer etwas zu aufgeregte Sam Battle von Look mum no computer hat zwei Turntables, einen Mixer und somit ein komplettes DJ-Deck aus Lego gesteckt. Keine Ahnung, ob das am Ende tatsächlich so gut funktioniert, wie hier gezeigt wird, aber grundsätzlich zlich scheint das so tatsächlich zu funktionieren. Auch wenn ich dennoch lieber im Team 1210er spielen würde.


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Video: Fungo One – Geh mein Weg

Mal wieder was zum Thema nachbarschaftsbezogener Nachwuchsförderung: Fungo One, Potsdamer Jung, mit dem wir hin und wieder im selben Block stehen, macht HipHop, der eher klassisch daherkommt und komplett den Trap draußen lässt. Dazu ein sonniges Video aus der schönsten Stadt der Welt – und zack – instant Sommergefühle. Außerdem: Mifa Klapprad, Walkman, Flashbacks. Schönes Ding- und besser als die neue Marteria. ¯\_(ツ)_/¯


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Seine AirPods gründlich reinigen

Seine In-Ears zu säubern hat auch immer was mit jeder Menge Ohrenschmalz zu tun. Also zumindest bei den meisten derer, die die Dinger benutzen. Über Ohrenschmalz redet man gemeinhin nicht sonderlich gerne, weil den halt nicht wenige auch für ein bisschen eklig halten. Also den der anderen, der eigene ist meistens okay, weil es halt der eigene ist. Und der muss ja auch irgendwie sein. Außerdem sieht den ja keiner.

Julius Kaveckas hat sich hier mal ein paar ziemlich vollgesiffte AirPods genommen und die einer gründlichen Reinigung unterzogen. Das ist beim Zusehen ein bisschen eklig, weil es nicht der eigene Ohrenschmalz und so, aber am Ende eben auch ein bisschen satisfying, weil die Pods danach wieder schön sauber sind.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Stream: Rudi Stöher – Afterhourromantik EP

Andere geben zu ihrem Geburtstag eine Runde aus, (B)Rudi Stöher haut zu seinem nicht nur aus diesem Anlass eine EP auf Meeronauten Musik raus. „Afterhourromantik“ heißt der 3-Tracker und hält, was der Name verspricht. Herausfinden können werden wir das erst dann, wenn es denn mal wieder Afterhours geben wird. Und dann würde ich da „Meos“ spielen – mein Lieblingstune der EP. „Afterhourromantik“ selber dürften ein paar wenige von euch schon kennen. *zwinker*

Käuflich zu erwerben bei Beatport. Gönnt ihm, gönnt euch.

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