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Schlagwort: 1960s

Doku: Woodstock – Drei Tage, die eine Generation prägten

Ein wirklich großartige Doku mit jeder Menge Archivaufnahmen über das vielleicht verrückteste Festival aller Zeiten, das in diesem Jahr vor genau 50 Jahren stattfand und zumindest meine Festivalkultur in vielen Belangen bis heute geprägt haben dürfte. Und nicht nur das. Ich behaupte einfach mal, dass es das Leben vieler Menschen nachhaltig verändert haben dürfte. Mega gut.

Zu sehen in der Mediathek des Ersten.

Woodstock ist zur Legende einer ganzen Generation geworden, der Höhepunkt der Hippiebewegung. Bislang unveröffentlichte Szenen von 1969 zeigen, wie ein Festival einer zerrissenen Gesellschaft zeigte, wie ein Miteinander möglich ist.

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Tangerine Dream – Bath Tube Session, Berlin, 1969

Berlin 1969: Edgar Froese an der Gitarre, Klaus Schulze am Schlagzeug, Happy Dieter am Bass. Gedreht wurde am Georgsbrunnen im Innenhof eines Restaurants in der Potsdamer Straße. Der Brunnen befindet sich heute am Hindemithplatz in Charlottenburg, da das damals bespielte Restaurant vor Jahren abgerissen wurde. Ich weiß nicht, in welchem Kontext dieses Video entstanden ist, kann mir aber gut vorstellen, dass die damals gemeinen Fernsehzuschauer ob hin des Gezeigten etwas überrascht waren.


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Ein 1964er Opel Kadett A Coupe in den USA

Als Jugendlicher hatte ich den Wunsch und das erklärte Ziel, mit 18 den Führerschein zu machen und mir dann als erstes ein Opel Kadett C Coupe zu kaufen. Ich war vernarrt in die Formen dieses Autos und auch ein bisschen sehr verliebt. Etwas später hatte ich als Beifahrer einen Autounfall, der in einem Totalschaden endete und meinen Wunsch, selber einen Führerschein zu machen, von jetzt auf gleich in Luft auflöste. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die Frau des Hauses machte damals die Pappe und unser erstes Auto war dann ein E Kadett Kombi. Geile Karre. Meine Vorliebe für alte Opel-Modelle hält bis heute an. Auch wenn ich keines mehr kaufen würde, sehe ich sie mir sehr gerne an.

Joey DeBattista hat von seinem Vater, der 1974 mit 600 Dollar in die Vereinigten Staaten kam, ein 1964er Opel Kadett A Coupe übernommen und liebt dieses Auto. Ich verstehe das zu gut. Es ist ziemlich schön und fährt dort im Jahr 2018 immer noch durch die Gegend. Petrolicious hat DeBattista besucht, sich das Auto zeigen und ihn darüber sprechen lassen.

Joseph DeBattista came to the United States in 1974 with $600 to his name. Hard work and the right attitude allowed him to start a family and a car collection later on, and while he drove E-Types and the like in the interim it was the unexpected addition of an unassuming Lapis Blue Opel Kadett that built the strongest bond between him and his son Joey, who first cut his restoration chops as a rubber mallet-wielding toddler making a few dents in Dad’s MGB GT project. The DeBattista’s Opel was received in trade for Joey’s Volkswagen (the company that GM was targeting when they revived the Opel name in the early 1960s), and the subsequent restoration process kicked off an odyssey of a restoration project that’s paid off handsomely in ways that money can never measure.

Hier Behind-The-Scenes-Fotos des Drehs.


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Als 1967 ein neuartiger Club in London eröffnet wurde

Die Anfänge einer neuen Club-Kultur in London 1967. Als man noch sein mobiles Schachspiel mit in den Club nahm. „A new type of nightclub opened in London. Nobody appeared to know exactly what was happening, but it seemed a good time anyway.“

1967: News: New Club

#OnThisDay 1967: A new type of nightclub opened in London. Nobody appeared to know exactly what was happening, but it seemed a good time anyway.

Gepostet von BBC Archive am Donnerstag, 24. Mai 2018

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1968 in der Schweiz: ein Tante-Emma-Laden auf dem Rhein

Ich wusste bis eben nicht, dass es zu damaliger Zeit quasi schwimmende Tante-Emma-Läden auf den Flüssen Europas gab. „Proviantboote“ nannte man diese wohl. Wie dieses hier, das im Rhein um Basel unterwegs war, um Schiffsleute mit dem alltäglich Gewollten zu versorgen.

Das Schwizerdütsch kann anstrengend sein, aber mit etwas Konzentration geht das. Ein Dank an die Archive.

Das Proviantschiff der Familie Lagler-Hediger versorgt die Schiffe auf dem Rhein täglich mit frischer Ware. Während Schiffsführer Lager zu den Kunden fährt, sorgt seine Frau dafür, dass der schwimmende Tante-Emma-Laden immer über ausreichend Proviant verfügt. Besonders beliebt bei den Kunden sind Zigaretten und Schokolade.


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