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Schlagwort: 1960s

Musik zum Fliegen: Muzak Airline Tape 1 Side A

Die Firma Muzak ist in den 1950er und 1960er Jahren überaus erfolgreich damit gewesen, so genannte „Hintergrundmusik“ für Kaufhäuser, Hotels und Ladengeschäfte zu produzieren und zu vertreiben. Hier ein Tape aus den 1960ern, das Musik für Flugzeuge dudelt.

Muzak tape played on United Airlines (Fly The Friendly Skies Of United).
7 inch reels fit conveniently on a plane recorded 2 track mono at 7.5 IPS.
Classic music tunes with some selections relating to travel and places.
Muzak custom recorded, Sound Hound could not identify most selections.
About 45 minutes a side.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Puppe mit drei Gesichtern

Diese Hedda Get Bedda Puppe aus dem Jahr 1960 hatte drei Gesichter – eines zeigte sie krank mit Windpocken, ein zweites schlafend und das dritte mit glücklichem Gesicht. Die Puppe wurde verwendet, um Kindern Gesellschaft zu leisten, die an Windpocken erkrankt waren.

American Character Whimsies doll from 1961, only one made with three different faces. Hedda’s three faces include sick with chicken pox, sleeping, and them smiling and all better (or bedda!) Turn knob on top of her vinyl nightcap.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Jemand ist 1959/1960 mit dem LKW durch Afrika gereist und hat später diesen Film darüber gemacht

Dieser Gentleman hier ist in den Jahren 1959/1960 mit einem Truck durch Afrika gefahren und hat damals jede Menge Farbdias gemacht. Vor ein paar Jahren hat er diese digitalisiert und zu dieser ganz persönlichen Reisedokumentation gemacht, in der er aus seinen Erinnerungen erzählt. Auf ominöse Weise ist das zusammen faszinierend.

This „video“ documents a journey made across Africa and the Sahara Desert in 1959/60. It uses color slides shot during the journey and shows how images from the past can be given a new lease of life. This is not a journey I would care to make today.


(Direktlink, via MeFi)

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UFO Detektor aus den 1960ern

Aus einer Zeit, in der man noch an UFOs und vor allem an ihre Entdeckung glaubte. Mit 100 prozentiger Geld-zurück-Garantie. Wie oft die wohl in Anspruch genommen wurde und ob die Dinger heute noch irgendwo in privater Nutzung sind? Und vor allem: wieviel UFOs die Dinger wohl tatsächlich entdecken konnten? Fragen über Fragen.


(via Vintage Everyday)

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Doku: Woodstock – Drei Tage, die eine Generation prägten

Ein wirklich großartige Doku mit jeder Menge Archivaufnahmen über das vielleicht verrückteste Festival aller Zeiten, das in diesem Jahr vor genau 50 Jahren stattfand und zumindest meine Festivalkultur in vielen Belangen bis heute geprägt haben dürfte. Und nicht nur das. Ich behaupte einfach mal, dass es das Leben vieler Menschen nachhaltig verändert haben dürfte. Mega gut.

Zu sehen in der Mediathek des Ersten.

Woodstock ist zur Legende einer ganzen Generation geworden, der Höhepunkt der Hippiebewegung. Bislang unveröffentlichte Szenen von 1969 zeigen, wie ein Festival einer zerrissenen Gesellschaft zeigte, wie ein Miteinander möglich ist.

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Tangerine Dream – Bath Tube Session, Berlin, 1969

Berlin 1969: Edgar Froese an der Gitarre, Klaus Schulze am Schlagzeug, Happy Dieter am Bass. Gedreht wurde am Georgsbrunnen im Innenhof eines Restaurants in der Potsdamer Straße. Der Brunnen befindet sich heute am Hindemithplatz in Charlottenburg, da das damals bespielte Restaurant vor Jahren abgerissen wurde. Ich weiß nicht, in welchem Kontext dieses Video entstanden ist, kann mir aber gut vorstellen, dass die damals gemeinen Fernsehzuschauer ob hin des Gezeigten etwas überrascht waren.


(Direktlink)

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Ein 1964er Opel Kadett A Coupe in den USA

Als Jugendlicher hatte ich den Wunsch und das erklärte Ziel, mit 18 den Führerschein zu machen und mir dann als erstes ein Opel Kadett C Coupe zu kaufen. Ich war vernarrt in die Formen dieses Autos und auch ein bisschen sehr verliebt. Etwas später hatte ich als Beifahrer einen Autounfall, der in einem Totalschaden endete und meinen Wunsch, selber einen Führerschein zu machen, von jetzt auf gleich in Luft auflöste. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die Frau des Hauses machte damals die Pappe und unser erstes Auto war dann ein E Kadett Kombi. Geile Karre. Meine Vorliebe für alte Opel-Modelle hält bis heute an. Auch wenn ich keines mehr kaufen würde, sehe ich sie mir sehr gerne an.

Joey DeBattista hat von seinem Vater, der 1974 mit 600 Dollar in die Vereinigten Staaten kam, ein 1964er Opel Kadett A Coupe übernommen und liebt dieses Auto. Ich verstehe das zu gut. Es ist ziemlich schön und fährt dort im Jahr 2018 immer noch durch die Gegend. Petrolicious hat DeBattista besucht, sich das Auto zeigen und ihn darüber sprechen lassen.

Joseph DeBattista came to the United States in 1974 with $600 to his name. Hard work and the right attitude allowed him to start a family and a car collection later on, and while he drove E-Types and the like in the interim it was the unexpected addition of an unassuming Lapis Blue Opel Kadett that built the strongest bond between him and his son Joey, who first cut his restoration chops as a rubber mallet-wielding toddler making a few dents in Dad’s MGB GT project. The DeBattista’s Opel was received in trade for Joey’s Volkswagen (the company that GM was targeting when they revived the Opel name in the early 1960s), and the subsequent restoration process kicked off an odyssey of a restoration project that’s paid off handsomely in ways that money can never measure.

Hier Behind-The-Scenes-Fotos des Drehs.


(Direktlink)

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