Laut Internet ist dies der ursprüngliche TV-Werbespot für Slinky aus dem Jahr 1962. Und mit diesem bekommt ihr einen Ohrwurm geschenkt, von dem ihr bisher noch gar nicht wusstet, dass es den gibt. Bitte schön!
Aus der Reihe „Erfindungen, die sich nicht durchgesetzt haben“: The Caraboot aus dem Jahr 1964. Ein Wohnmobil auf Minibasis, das auch ein Boot dabei hatte.
By means of a crank handle at the rear of the Mini van, the camper body moved rearwards along grooves attached to the Minivan. At a stroke, your mini was now considerably longer than when you left home – about 15ft all in and a fully fledged campervan. There was allegedly enough room to accommodate four in comfort, with four beds, a sink and stove.
The roof of the converted van itself, could be unscrewed and used as a two-man dinghy – watch to the end to see it on the water.
We’re not sure how many were converted but at a „few hundred“ pounds it sounds like a bargain! At least one still survives in the UK and was for sale a few years ago.
Um das erlebt zu haben bin ich deutlich zu jung, aber ich sehe durchaus Dinge, die ich als Jungpionier auch in den 1980ern noch erlebt habe. In besonders schöner Erinnerung habe ich die vielen Wochen der sommerlichen Pionierlager, die ich trotz anfänglichen Heimwehs und durchaus militärischem Umgangs lieben lernte.
Die Dokumentation vergleicht die unterschiedlichen Erziehungskonzepte in der frühkindlichen Erziehung in Kindergärten der DDR und China zu denen in der Bundesrepublik oder den USA.
0:39 Kosmonautenzentrum Juri Gagarin, Karl-Marx-Stadt (Chemnitz)
4:10 Pionierpark in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz)
4:55 Internationales Pionierlager Kalinin an der Ostsee
8:10 Ein Pionierleiter spricht über seine Arbeit als Leiter der Pionierfreundschaft
14:06 Stadtrundgang durch Karl-Marx-Stadt zu Ehren von Fritz Heckert
20:28 Mathematik-Olympiade zum Abschluss des Lagers
21:00 Schulunterricht in der DDR
31:00 Kinder- und Jugendspartakiade in Ost-Berlin
Originaltitel: Erziehung im anderen Teil Deutschlands – Kinder Kader Kombinate
Entwicklung hat in den letzten Jahren natürlich auch nicht vor so vermeintlichen Nischen wie dem Skateboarding halt gemacht. Alles ändert sich, alles fließt. Manchmal und hoffentlich verändert sich dann etwas zum Besseren. Jonny Giger hat sich mal auf ein Skateboard gestellt, wie es in den 1960ern Standard war. Weil es da gerade erst erfunden war.
Schönes Zeitdokument, das zeigt wie Jean-Jacques Perrey, ein Pionier der elektronischen Musik, im Jahr 1966 in der TV-Sendung „I’ve Got a Secret“ die Möglichkeiten darbietet, die so eine Ondioline mit sich brachte, die heute als amtlicher Vorläufer der Synthesizer gilt. Die Leute fanden das so schlecht jetzt nicht, glaube ich.
After several other musicians are introduced along with their instruments (violin, French horn, bagpipe, clarinet) we learn that Perrey’s secret is „I play one instrument that can sound like all of these.“
After the game, that instrument is revealed to be the Ondioline, an early synthesizer-like keyboard instrument. He demonstrates that it can indeed mimic the sounds of the others and make unique sounds of its own.
Die Firma Muzak ist in den 1950er und 1960er Jahren überaus erfolgreich damit gewesen, so genannte „Hintergrundmusik“ für Kaufhäuser, Hotels und Ladengeschäfte zu produzieren und zu vertreiben. Hier ein Tape aus den 1960ern, das Musik für Flugzeuge dudelt.
Muzak tape played on United Airlines (Fly The Friendly Skies Of United).
7 inch reels fit conveniently on a plane recorded 2 track mono at 7.5 IPS.
Classic music tunes with some selections relating to travel and places.
Muzak custom recorded, Sound Hound could not identify most selections.
About 45 minutes a side.
Diese Hedda Get Bedda Puppe aus dem Jahr 1960 hatte drei Gesichter – eines zeigte sie krank mit Windpocken, ein zweites schlafend und das dritte mit glücklichem Gesicht. Die Puppe wurde verwendet, um Kindern Gesellschaft zu leisten, die an Windpocken erkrankt waren.
American Character Whimsies doll from 1961, only one made with three different faces. Hedda’s three faces include sick with chicken pox, sleeping, and them smiling and all better (or bedda!) Turn knob on top of her vinyl nightcap.
Dieser Gentleman hier ist in den Jahren 1959/1960 mit einem Truck durch Afrika gefahren und hat damals jede Menge Farbdias gemacht. Vor ein paar Jahren hat er diese digitalisiert und zu dieser ganz persönlichen Reisedokumentation gemacht, in der er aus seinen Erinnerungen erzählt. Auf ominöse Weise ist das zusammen faszinierend.
This „video“ documents a journey made across Africa and the Sahara Desert in 1959/60. It uses color slides shot during the journey and shows how images from the past can be given a new lease of life. This is not a journey I would care to make today.
Aus einer Zeit, in der man noch an UFOs und vor allem an ihre Entdeckung glaubte. Mit 100 prozentiger Geld-zurück-Garantie. Wie oft die wohl in Anspruch genommen wurde und ob die Dinger heute noch irgendwo in privater Nutzung sind? Und vor allem: wieviel UFOs die Dinger wohl tatsächlich entdecken konnten? Fragen über Fragen.
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