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Schlagwort: Aerial Films

Hong Kongs Häuserwände: The Block Tower

Vor Jahren hatte ich hier mal einen Film von Toby Harriman im Blog. Seitdem habe ich von ihm nicht mehr gesehen, was wohl mehr an mir als an ihm liegt, denn er macht generell ziemlich geiles Zeug. So auch sein Video „The Block Tower“, dass die Häuserwände Hong Kongs aus Drohnenperspektiven zeigt. Erinnert nicht wenig an Koyanisquatsi.

Hong Kong is one of the most densely populated areas in the world, with an overall density of an estimated 6,300 people per square kilometer.

So to start off a 3.5-week trip a before heading to Southeast Asia, we stopped in Hong Kong for 4 days to see the area and visit Kowloon. This was our bigger stop, before heading into the quiet country. For years I have seen pictures of these public housing/apartment tower blocks being built and knew that was something I wanted to see and document for myself. Rather than just creating stills from these, I went with the goal of taking abstract videos and displaying them more like art, showing off their true scale. This was just a quick trip and a little bit of a scout. I can’t wait to go back and keep documenting these.


(Direktlink, via TYWKIWDBI)

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Drohnenaufnahmen von Europas größter Geisterstadt

Varosia ist eine Geisterstadt am Stadtrand von Famagusta im Osten der Insel Zypern. Eigentlich gehört das Gebiet zur Republik Zypern, die es dem Bezirk Famagusta zurechnet. Das türkische Militär besetzte im Rahmen der Invasion des Nordteils der Insel am 14. August 1974 die Stadt und erklärte die Anlage zum türkischen Sperrgebiet. Der Zutritt ist verboten. Die Gebäude verfallen seit der türkischen Invasion und die Natur erobert das Gebiet allmählich zurück. Der Strand zählt inzwischen zu den wichtigsten Nistplätzen für die bedrohte Suppenschildkröte.

NeverMindYourOwn ist da vor schon längerer Zeit mal mit der Drohne drüber geflogen. (Musik schlimm.)


(Direktlink, via Likecool)

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Point of Interest: Die alte Chirurgie in Beelitz-Heilstätten aus Sicht einer Drohne

Ich war die letzten Monate zeitlich, dienstlich und dennoch oder gerade deswegen gedanklich sehr eingebunden, um eine Dokumentation im Kontext der Beelitzer Heilstätten zu koordinieren, oder besser: zu begleiten. Die Heilstätten selber spielen dabei nur eine ganz kleine Nebenrolle, konnten aber nicht unerwähnt bleiben. Und wenn man da halt schon so mit Drohne unterwegs ist, kommt man nicht umhin, die Heilstätten auch irgendwie, wenn auch nur kurz, mit ins Bild zu nehmen.

Heute war letzter Drehtag für diese kleine aber sehr ambitionierte Doku und wir hatten kurz Zeit und die Genehmigung, den Quadrant A der Heilstätten mit der Drohne filmen zu können. Das Licht war gut und so froren wir da heute so rum. Aber es hat sich gelohnt. Hier ein nur ganz kleiner Ausschnitt des dabei entstandenen Materials. Der Rest kommt die Tage – wird was Größeres. Nicht weniger interessant. Im Gegenteil.


(Direktlink)

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Drohnenflug über ein verlassenes Fischerdorf in China

Das kleine Fischerdorf Houtouwan auf der chinesischen Insel Shengshan wurde in den 1990er Jahren von seinen Bewohnern verlassen. Grund dafür war die verschärfte Konkurrenzsituation mit dem nahegelegenen Shanghai, der die Inselfischerei dort nicht standhalten konnte, so das die Menschen sich woanders um Arbeit bemühen mussten.

Heute wird die Geisterstadt nur von Touristen besucht, die die Häuser mit Weinranken und leeren Gebäude sehen wollen. Der in Shanghai lebende Fotograf Joe Nafis besuchte das Gebiet letztes Jahr zusammen mit einem Kollegen. Sie brauchten fast 36 Stunden, um das Dorf zu erreichen, da es keine Fähren oder Verbindungen aus anderen Städten zu der Insel gibt. In der Stadt erkundete Nafis die Gegend zu Fuß und von oben mit seiner Drohne und das ist ziemlich beeindruckend.

(Direktlink, via Collossal)

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Reisefilm von einer Drohne: Icarus

Erinnert ihr euch noch an diese furchtbar langweiligen Dia-Abende, die Onkel Hans und Tante Erna immer nach ihrem Sommerurlaub veranstalteten? Sie dort vor den Palmen, er hier mit dem Eis vorm Strandimbiss. Später nahmen die beiden das alles dann noch auf Super-8 auf, was aus den Dia-Abenden Filmabende machte, die noch länger gingen und auf die dann wirklich gar keiner mehr gehen wollte. Schlimm.

Heute bietet die Technologie die Möglichkeiten auch von seinen Reisen verdammt kurzweilige und beeindruckende Aufnahmen mit nach Hause bringen zu können – und da hat dann nicht nur die Familie was von, sondern auch das ganze Internet. Vadim beispielsweise reist mit seiner Drohne um die Welt und macht Aufnahmen. Und die sind wahnsinnig beeindruckend.

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