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Schlagwort: Bad Driving

Tesla-Fahrer und Beifahrer pennen, während ihr Gefährt autonom den Massachusetts Turnpike entlang fährt

Ich bin ja schon Fan der Idee von autonom fahrenden Autos. Also außerhalb von Städten. Weil in denen braucht es halt eigentlich sowieso kaum irgendwelche Autos. Aber so viel Vertrauen, wie diese beiden Herren hier, die sich mal eben offenbar schlafend von ihrem Tesla über den Massachusetts Turnpike fahren lassen, habe ich dann bisher doch noch nicht in die ja immer noch recht junge Technologie. Hui. Einfach mal schön auf der Autobahn wegnicken und die Karre machen lassen. Was soll da schon schiefgehen? In diesem konkreten Fall wohl nichts.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Fahrdienstleiter lenkt Lok aufs falsche Gleis – und will sie mit dem Auto abschleppen

(Foto: MichaelGaida)

Es gibt immer einen, dessen Montag noch schlimmer ist. So wie bei einem 61-jährigen Fahrdienstleiter in Westerstede-Ocholt, der sich nach einem Missgeschick in Selbsthilfe versuchte.

Der 61jährige Fahrdienstleiter leitet zunächst eine einfahrende E-Lok auf ein Nebengleis ohne Oberleitung, wo sie zum Stehen kommt und eigentlich eine Diesel-Lok benötigt, um wieder auf das richtige Gleis rangiert zu werden. Der Aufwand der Anforderung scheint ihm dann allerdings zu groß, woraufhin er sich entschließt, mit seinem privaten PKW das Gleisbett zu befahren, um die Lok wieder auf das Gleis mit Oberleitung zu ziehen. Als er das Gleisbett dann eine Fahrzeuglänge befahren hat, gerät er mit allen Reifen zwischen die Bahnschwellen und fährt sich dermaßen fest, dass nun ein Abschlepper angefordert werden muss, um den PKW zu bergen. Eine Gefahr für den Zugverkehr bestand nicht, da zu dieser Zeit kein Verkehr stattfindet.

Wäre natürlich interessant zu wissen, um welche Art von PKW es sich dabei handelte. War es ein SUV? Nein? Dann haben die Dinger ja vielleicht doch eine Daseinsberechtigung. Weil es mit so einem vielleicht geklappt hätte. Ja? Dann können die ja nicht mal so was!

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Ein 81-jähriger Rentner aus Newcastle will mithilfe seines Navis nach Rom, landet im oberbergischen Rom – und fährt dort das Ortsschild um

Ein Beitrag, den es hier nur der Headline wegen gibt. Vielleicht die schönste der ganzen Woche. Wahrscheinlich sogar. Irrtum und Unglück in Rom (Oberberg).

Ein 81-jähriger Italiener hatte sich als Ziel gesetzt, mit seinem Jaguar von seinem Wohnort in Newcastle (Nordosten Englands) nach Rom zu fahren. Er gab die Zieladresse in sein Navigtionssystem ein und los ging die Fahrt. Die Verwirrung war groß, als das Navi dann plötzlich angab, er hätte das Ziel erreicht. Auf dem Ortsschild stand zwar Rom, aber irgendwie passte die Umgebung nicht so recht zu seiner Vorstellung des ewigen Rom. Er hatte bei der Zieleingabe wohl nicht so genau hin geschaut, denn das Navi hatte ihn kurzerhand in das oberbergische Rom, dem kleinen Namensbruder, gelotst. Als der 81-Jährige am Freitagmorgen (24.Mai) um 8:20 Uhr ausstieg, war er wohl so verwirrt, dass er darüber vergaß, sein Auto gegen wegrollen zu sichern. Der Jaguar begann auf der abschüssigen Straße zu rollen. Der Senior versuchte noch, den Wagen zu stoppen, das gelang ihm allerdings nicht. Er wurde von der geöffnete Fahrertür erfasst und stürzte. Sein Auto wurde von dem Ortsschild „Rom“ letztlich gestoppt. Ein Rettungswagen brachte den verletzten 81-Jährigen zur stationären Behandlung ins Krankenhaus. Der Jaguar musste abgeschleppt werden.


(Fotos: Polizei Oberbergischer Kreis, via ZDFnrw)

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Auto parkt falsch vor Hydranten, Feuerwehr schlägt Scheiben ein, um an den Hydranten zu kommen, Autofahrer jammern

Neulich in Kalifornien: ein Auto braucht jetzt neue Scheiben, weil der Fahrer desselbigen unerlaubt vor einem Hydranten parkte, an den die Feuerwehr ran musste und ob dessen sie die Scheiben in dem falsch geparkten Auto eingeschlagen haben. Nun wird debattiert: Hätte die Feuerwehr den Schlauch nicht so verlegen können, dass das Auto dabei nicht beschädigt hätte werden müssen?

Hätte das Auto nicht einfach dort geparkt werden können, wo es keinen Hydranten im Wege gestanden hätte?

Fotos der Feuerwehr zeigen die Situation an dem Hydranten. Die Einsatzkräfte waren wegen eines Feuers in einem Wohngebäude alarmiert worden. Vor Ort war der einzige Hydrant in der Nähe durch ein parkendes Auto versperrt. Die Einsatzkräfte schlugen die hintere Seitenscheiben des Wagens ein, um den Schlauch durch das Auto zu verlegen.

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