Wo wir gerade bei Bären sind: hier ein Live-Stream aus dem Katmai National Park in Alaska, der Bären dabei zeigt, wie sie Lachse fischen, die zum Laichen den Fluß hinauf ziehen. Die Bären wollen halt auch was fressen. Und die Möwen sowieso.
Brooks Falls in Alaska’s Katmai National Park is the best place in the world to watch brown bears feasting on salmon as they swim upstream to spawn.
Mark Hough aus Altadena, Kalifornien, hatte neulich einen Bären im Whirlpool seines Gartens sitzen. Später dann warf der pelzige Kumpel den Margarita von Hough um und schleckte das Getränk so weg. Noch etwas später lag er dann Bär schlummernd unter einem Baum und genoss eine kurze Auszeit. Not all heroes wear capes.
After first spotting the bear, Hough retreated inside, only to later find the furry intruder „bobbling away in the Jacuzzi enjoying himself.“
Hough recorded video of the bear lolling in the unheated hot tub with the jets on. The creature played with the chlorinator and tossed the thermometer in the air, Hough said.
„He was playing having a grand old time,“ he added.
The bear’s dip only lasted a few minutes before it emerged and lumbered around the yard. Then it „popped out of the bushes, walked right over to the margarita, knocked it over and lapped it,“ Hough said.
…About an hour later, Hough was talking to a neighbor when some oak leaves fluttered to the ground. Hough looked up to see the bear slumbering in the tree.
(NBC San Diego)
Die Beamten machten wohl gerade mal kurz eine Pause und ein Bär kam vorbei, um mal genauer zu sehen, was die Menschen in Uniform da so tun. Nicht mehr, nicht weniger.
Andere hätten womöglich die Beine in die Hand genommen und schnellstens das Weite gesucht. Nicht so dieser Herr, der sich rückwärtslaufend sogar noch die Zeit nimmt ein ordentliches Video der Begegnung aufzunehmen.
Ein ähnliches Video ging vor ein paar Jahren schon mal rum. Damals zog das eine nicht kurze Debatte hinter sich, ob das Video ein Fake sei oder nicht. Keine Ahnung, ob das hierbei auch der Fall sein wird. Aufgenommen wurde es angeblich in einem Bikepark in der Slowakei. Ein Bikepark, in dem Bären leben – genau mein Humor.
Jim und Susan Kowalczik betreuen in Otisville, New York, auf ihrer Farm 11 Bären. Unter anderem einen Kodiakbären, der ein echter Riese ist. Sie kommen den Tieren dabei sehr nah. So nah, dass sich die Beiden als Teil einer Bärenfamilie verstehen.
MANY parents struggle to maintain discipline in their home. But spare a thought for Jim and Susan Kowalczik whose main charge is a huge 1400lb Kodiak brown bear. The couple look after the 9ft giant at their orphanage where they have dedicated their lives to rescuing and releasing injured animals. They now care for 11 bears, including Kodiak brown bears, Syrian bears and black bears on their 100 acre estate in Otisville, New York. Most were rescued as cubs from breeding programs or nature reserves that closed down.
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