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Schlagwort: Breakbeats

Turntableism-Liebe auf 7″: DJ Koco

Nachdem ich gestern dieses Boiler Room x Dommune x Technics Set mit Mala gesehen hatte, haute mir YouTube gleich mal noch einen Mix dieser Serie rein, von denen es ja einige gibt. Zu hören und zu sehen war da DJ Koco, den ich vorher noch gar nicht auf dem Schirm hatte, aber instant von dem angefixt war, was er da so macht. Mit seiner 7″ Sammlung und so unfassbar viel Freude, dass diese einfach komplett ansteckend ist und für genau das steht, was Turntableism für mich aus macht: Spaß am Handwerk eines DJs. Absolut großartig, wie ich finde. Hab mich glatt ein wenig in das alles verliebt. Funky Soul Brother. DJism at its best.


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Fluffy Breakbeats & sunny 4-to-the-floor: Pan Tone Mix 038 by Franz Tanz

Dieses Herzchen ist mir vor zwei Tagen in meine Soundcloud Timeline gerutscht und hat mich schon beim ersten Durchlauf entzückt. Fliuffige Breakbeats, wie sie ohnehin viel zu selten gespielt werden, treffen auf sonnige 4-to-the-floor Tunes und wechseln sich dann ausgeglichen ab, wobei sie exakt gemixt sind und regelmäßig schön die 808 durch rumpelt. Tolles Ding von Franz Tanz. Für sonnige Momente auf dem Rad, die keine Bestzeiten werden wollen sollen. Für euch getestet.

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The Future Sound of London bei MTVs Party Zone 1996

Was habe ich FSOL damals geliebt. Hier 1996 auf MTV in Collabo mit so CGI/VHS Dingen, die damals nicht nur durch die X-Mix Series (hatte sie alle) enorm viele Fans hatten.

Und „My Kingdom“ gehört für mich auch 26 Jahre später immer noch und noch für immer zu einem der besten Downbeat-Tracks, die je veröffentlicht wurden. Auch wenn in diesem Video hier das Tape leiert. So war das halt damals™! CGI-Art und VHS-Glitch ala 90er. Geil.


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Breakbeats galore: UV Podcast 093 – Pandaro

Als ich heute für meinen Heimweg aufs Rad stieg, klickte ich mich durch meinen Soundcloud-Stream und dachte so, „Nee, das gerade nicht, das auch nicht, langweilig, ohne Würze.“ Sound zum Fahren muss halt passen und ist mir wichtig. Dann dachte ich so und recht kurzentschlossen, „Guck mal eben bei O*RS, die überraschen ja immer ganz gerne mal“ – und das recht zuverlässig. Also klickte ich auf den dort oberst geteilten Mix, den Pandaro, der mir bisher unbekannt war, für den Uncanny Valley Podcast gemixt hat und fuhr halt so los. Und grinste wenig später nicht wenig über beide Ohren. Breakbeats, wie ich sie einst liebte und lange nicht gehört hatte. Am Stück, exzellent gemixt und in über 90 Minuten gegossen. Und dann ballerte mir irgendwann völlig unerwartet die 303 durch die Birne. Ganz so wie in der guten alten Zeit. Roh, manchmal dreckig fast nie 4-to-the-floor und dennoch immer verdammt tanzbar. Ich weiß gar nicht, wann überhaupt ich zum letzten Mal einen Breakbeat-Mix dieser Art gehört habe, aber vielleicht sollte ich das nach heute unbedingt öfter tun, denn dieser ist verdammt gut. Wirklich. Bämm!

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Tracklist:
DJ Healer – Planet Lonely
Supreems – Us Together
OUER – Inside
Dennis Ferrer & Jerome Sydenham – Sandcastles
Furious Frank feat. Ivy Barkakati – Ahora Sì (Frank’s Sunrise Mix)
DJ Carmel – Summoned
A1B – Scars
Charlotte OC – Hangover (Moodyman Mix)
Roman Flügel – Wilkie
Tv.Out – Slippery Slope
Off The Meds – Belter
Skee Mask – Muk FM
Andrea – TrackQY
Anunaku – Teleported
Champion + Four Tet – Flip Side
Gesloten Cirkel – Insummer
Interceptor – Hyperion
Brassica – Wryders
Randomer – Huh
Daniel Avery – Water Jump
Kraftwerk – Radioaktivität
Interviews – Thirds
Frankie Goes To Hollywood – The Power Of Love (Extended Version)

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