Zum Inhalt springen

Schlagwort: Climate change

Doku: Die große Dürre

Wir merken es alle: austrocknende, kaum noch schiffbare Flüsse, Waldbrände überall, Einschränkungen im Umgang, mit dem, was uns doch alltägliche Normalität erschien; dem Wasser. Dieses wird knapp und knapper. Angekommen im Klimawandel mit einer Klimakatastrophe, in der wir voll drin stecken, auch wenn einige nicht müde werden, das Gegenteil zu behaupten. Wider besseren Wissens.

Der Filmemacher Daniel Harrich geht für „Die große Dürre“ gemeinsam mit einem Forschungsteam der Frage nach, wie lange unser Wasser noch ausreicht und wie die Dürren dieses Land verändern werden.

Einen Kommentar hinterlassen

Klimaaktivisten zementieren Golflöcher zu

In Frankreich gibt es aufgrund von Wasserknappheit aktuell das Ausnahmeregelungen für den Umgang mit Wasser. So ist es in manchen Regionen nicht mehr erlaubt, seinen Garten zu bewässern oder sein Auto zu waschen. Davon nicht betroffen sind Golfplätze, die auch weiterhin ihre großen Rasenflächen bewässern dürften. Das findet nicht jeder ganz so dufte und so haben Klimaaktivisten kurzerhand die Löcher von mindestens zwei Golfplätzen zu zementiert. Finde ich jetzt nicht ganz verkehrt, auch wenn das für einige wieder „gefährlicher Eingriff“ in den Golfverkehr oder so sein wird.

In a petition, the activists said the exemption showed that „economic madness takes precedence over ecological reason“.

While residents cannot water their gardens or wash their cars in the worst-hit municipalities, golf courses have escaped the nationwide restrictions.

The water bans are decreed nationally, but enforcement is at the discretion of regional officials. So far only one area, Ille-et-Villaine in western France, has diverged, banning the watering of golf courses.

10 Kommentare

Badegäste in Frankreich werden von beißenden Drückerfischen attackiert

(Symbolfoto: Kevskoot)

Es gibt ja Leute, die nicht ganz so gerne in Seen oder Meeren baden gehen. Manche von denen tun das wohl auch, weil sie Angst haben, dass sie ein Fisch beißen könnte. Jene Menschen sollten dann jetzt lieber nicht an Frankreichs Stränden ins Wasser gehen. Dort nähern sich ob der deutlich erhöhten Wassertemperatur Drückerfische den Küsten und beißen dort vermehrt sich im Wasser befindliche Personen.

Über 40 Badegäste seien alleine am Montag am Strand von Hendaye nahe der spanischen Grenze am Atlantik von Fischen gebissen worden. Auch in der Nähe von Cannes an der Côte d’Azur wurde ein Schwimmer im nur 50 Zentimeter tiefen Wasser gebissen. Einen weiteren Fall gab es nach einem Bericht des Senders BFMTV in der Bucht von Saint-Tropez.

[…]

Experte Samuel Somot vom Nationalen Meteorologischen Forschungsinstitut (CNRM) erklärte dem „Parisien“, dass das Wasser an der französischen Mittelmeerküste statt jahreszeitüblicher 21 bis 22 Grad aktuell bis zu 28 Grad warm sei. Dies begünstige die Rückkehr des im vergangenen Jahrhundert an den französischen Küsten fast ausgestorbenen Fisches.

Einen Kommentar hinterlassen

Fluss nimmt komplettes Haus mit

Starker Regen und schmelzender Schnee haben im Yellowstone-Nationalpark, Montana, für Überschwemmungen, Schäden und Evakuierungen in und um den Park gesorgt.

In der Nähe des Parks hat der Yellowstone River ein komplettes Haus mitgerissen, das dann auf dem Fluss davon treibt. Danach wurden keine Verletzten gemeldet, das Haus ist trotzdem weg.

Im evakuierten Park selber sieht es nicht wesentlich besser aus.

All entrances to Yellowstone National Park will be closed at least until Thursday due to heavy rain, flooding, rockslides and extremely hazardous conditions.

Aerial video posted on the park’s Facebook page Monday shows a large section of paved road next to a river near the north entrance eroded and washed out in several places due to high water levels.


(Direktlink)

Ich hab dazu instant Caspers „Das bisschen Regen“ im Ohr.

Einen Kommentar hinterlassen

Erde an Klimakonferenz

Earth to COP ist ein Appell an die derzeitig in Glasgow stattfindende Klimakonferenz COP26. Im Zuge dessen ist dieser Film entstanden, der wohl Teilnehmern der Konferenz gezeigt wurde. Ob der was verändern kann? Ich weiß es nicht, aber ihn zu sehen kann ganz sicher nicht schaden.

Earth to COP presents an eyewitness portrait of climate change. Using dramatic mobile phone footage from around the world, this short film shows the extent of damage caused by the change in our climate, contrasted with the beauty of Earth – what is at stake and what our leaders need to protect. It underlines that we have seen some progress, but we need further and faster action.

The composer of the music for the film, Steven Price is an Academy Award-winning composer. In 2014 his groundbreaking score for Alfonso Cuaron’s Gravity won him the Academy Award and Critics‘ Choice Award.

(Direktlink, via Nag on the Lake)

Ein Kommentar