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Schlagwort: Denmark

Silo-Sprengung geht schief


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Dass ich einen Faible für Videos habe, in denen gezeigt wird, wie alte Silos gesprengt werden, ist jetzt nichts Neues. Neu hingegen ist dieser Clip, der eine Sprengung im dänischen Vordingborg zeigt, die letzte Woche sprichwörtlich schief ging, denn der Turm bricht nach der Sprengung in genau jene Richtung weg, in die er auf gar keinen Fall fallen sollte. An dem betroffenen Nebengebäude, einer Bibliothek, entstand ein immenser Sachschaden, verletzt wurde niemand.

On Friday, April 6, 2018 a 53.5 meter high silo on Vordingborg South Harbor was blown away but unfortunately it overturned the wrong way.


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Diebe leeren teuerste Wodka-Flasche der Welt – und lassen teuerste Wodka-Flasche der Welt zurück

Da wird die teuerste Wodka-Flasche der Welt geklaut und ausgerechnet ich bekomme das erst Tage später mit.

Letzte Woche wurde in Kopenhagen eine Flasche Russo-Baltique-Wodka geklaut. Die Pulle spielte in der Netflix-Serie „House of Cards“ mit und hat einen Wert von 1,3 Millionen Dollar. Die Diebe machten sich einen schönen Abend damit, leerten die Öke und ließen die Flasche auf einer Baustelle zurück. Offenbar wussten sie nicht, dass diese auch in leerem Zustand noch 1,3 Millionen Euro wert ist, was den drei Kilogramm Gold und drei Kilo Silber geschuldet ist, mit denen die Flasche verziert wurde.

Wohl auch bei Wodka gilt: der Inhalt ist wichtiger als die Verpackung.

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Håndkartoffel

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In Dänemark sagen sie zum allseits beliebten Fistbump nicht wie hier mitunter „Brofist“ oder „Ghettofaust“ sondern schlicht und irgendwie auch logisch „Håndkartoffel“. „In Denmark we don’t say fistbump, we say håndkartoffel which means handpotato and I think that’s beautiful.“ Wäre ja eigentlich auch der perfekte deutsche Begriff dafür. Darauf eine Håndkartoffel.
(via Onlein sein)

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Stellenanzeige: Dänische Bar sucht Porno-DJ

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(Screenshot und Übersetzung: Facebook)

Falls irgendwer von euch gerade auf der Suche nach einem Job ist: in dänischen Aarhus sucht die Hornsleth Bar aktuell eine/n Porno-DJ, die/der sich bis Ende April und den ganzen Mai über 20 Stunden pro Woche Pornos reinzieht und daraus das Audio-Material zusammenschneidet. Der Arbeitgeber bietet DVDs, Zugangsdaten zu verschiedenen Pornoseiten und ein geschlossenes Zimmer in seinem Büro. Es gilt Präsenzpflicht. Und die Hände bleiben auf dem Schreibtisch. Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps. Ihr kennt das.

Aufgabe des zukünftigen Arbeitnehmers soll es sein, viele Geräusche und Bilder aus Pornofilmen für eine Kunstinstallation auf der Toilette der Bar zu sammeln.

Der „PJ“, wie Hornsleth den zu besetzenden Posten in Abwandlung des Begriffs DJ nennt, solle 50 bis 60 Stunden Ton generieren und bekomme dafür ein Monatsgehalt von 2975 Euro. „Wir wollen nicht die ganze Zeit dieselbe Frau stöhnen hören oder den Ton in Endlosschleife laufen lassen, deshalb brauchen wir jemanden, der so viele Pornos wie möglich schaut und eine Tonspur zusammenstellt.“

Für den PJ gelten laut Hornsleth die gleichen Anforderungen wie für einen DJ: Er müsse einen Abend musikalisch gestalten und dabei Rücksicht auf Zeit und Stimmung nehmen.

Die Stelle ist befristet. Bewerbungen bitte an aarhus@hornslethbar.dk.
(via Bemme)

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