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Schlagwort: DJ-Mix

Adventskalender 2017, Türchen #02: Pyrococcus – Pyrrhocoris

Rudi, Martin und ich haben letzte Nacht in Greifswald aufgelegt. Eigentlich sollte die Schose nur bis 05:00 Uhr gehen – dann ist mal wieder alles eskaliert und wir sind erst 13:00 Uhr – oder so – im Bett gewesen. Puh! Deshalb bissl später heute. Nichts desto trotz kommt der Mix natürlich.

Über Pyrococcus kann ich gar nicht soviel schreiben, weil ich nichts weiter weiß, als dass der Mann eine ganz außergewöhnlicheFähigkeit hat, aktuelle Bassmusic zu selektieren und zu mixen. Und deshalb lege ich mich jetzt auch wieder hin und lasse diesen Mix für sich sprechen. Atmosphärische Future Breaks mit Bass und ganz viel Seele. Zum Zurücklehnen. Und zum Traumreisen.


(Direktlink)

Style: Future Breaks, Bass
Length: 01:14:56
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
01 Abul Mogard – Patterns Of Our Own Times
02 Frank Riggio – Big Tunnel Recordist
03 nvrmore – Descent
04 Kosikk – Unusual
05 Tim Schaufert – Forgotten
06 Andy Stott – New Romantic
07 Morgen Wurde feat. Maria Estrella – Bewusst Wurde (Gate Four Remix)
08 Rising Sun – Lament (Sven’s Bird’s Lament Mix)
09 Essay – Find You (Desolate’s Get Together Mix)
10 Rising Sun – Enigmatist
11 Ana Caprix – Powerlines Run Through Clubland
12 Max Cooper feat. Tom Hodge & Kathrin deBoer – Trust (Kimyan Law Remix)
13 Sorrow – Monochrome Dream
14 Sloati – Rain & Me
15 Himuro Yoshiteru – 134
16 A Path Untold – Ki No Kaze
17 Main Engine – Aes Khana
18 Sidorof feat. Dima Ivanov – Tired
19 Vast Massive Vapor – Amber
20 TPOCTHNK189 feat. Seqtah – Everything Is A Joke
21 Mystic State – Perimeters
22 Jan Nemecek – In Smoke
23 Jan Nemecek – Kander
24 Skywide ft. Bijou – You Leave With The Tides
25 Feint – Clockwork Hearts (Pyrococcus Remix)

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2017, Türchen #01: Saafi Brothers – Advent Carol Mix

Vor 20 Jahren, 1997, veröffentlichten die Saafi Brothers mit „Mystic Cigarettes“ auf BlueRoom released ein Album, das mir beim ersten Durchgang klar machte, dass es da draußen noch sehr viel Musik geben würde, von der ich bis dato nicht die geringste Ahnung hatte. Wir hörten diese Platte stundenlang. Gerne an verrauchten Samstagen oder bei nicht weniger rauchgeschwängerten After Hours. Ambient, wie ich ihn bis dahin kannte, war das keiner. Eher so Dub, aber eben auch welcher, den ich so vorher nicht gehört hatte. Für mich eine musikalische Offenbarung, die dort von Gabriel Le Mar, Michael Kohlbecker und anderen in Frankfurt am Main gestrickt wurde. Drei Jahre später legten sie mit „Midnight’s Children“ noch so ein Überalbum nach, das sich einfach nicht tot hören lies. Bis heute nicht. Mittlerweile sind vier weitere Alben dazu gekommen, die alle durch ihre akustische Einzigartigkeit überzeugen können. Ihr aktuelles Album „The Quality of Being One“ geht tief in den Ambient-Dub und fügt Drum-Thrills hinzu, die den Melodien alle nötigen Räume bereitstellt.

Heute geht das wohl als „Psychill“ oder „Psydub“ durch, was nicht verwunderlich ist. Die Saafi Brothers waren immer sehr eng mit der Psytrance-Szene verbunden, was sich bis heute nicht geändert hat. So spielen sie auch heute noch auf den international großen Festivals ihren ganz eigenen Sound, der hier hintenraus auch sehr tanzbar wird. Ein verdammt guter Einstieg in den diesjährigen Kalender.

Style: Downbeats, Psydub
Length: 01:00:00
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
1 Saafi Brothers: Moments Of Clarity
2 Saafi Brothers: Infinity Is Reality
3 Saafi Brothers: Catch Me If You Can
4 Saafi Brothers: Hippies In Trance
5 Saafi Brothers: Joy Of Mystery
6 Carbon Based Lifeforms: MOS6581 (Saafi Brothers Beatless Bonus Remix) + Beckers & D-Nox: Cala A Boca (Loop)
7 X-Dream: Freak (Saafi Brothers Remix)
8 Suns Of Arqa – Sadrayama (Saafi Brothers Remix)

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Ab Morgen: Der das KFMW Adventskalender 2017 – jeden Tag ein frischer Mix

Neues Jahr, neuer Kalender. Nun schon zum achten Mal seit 2010 wird es hier ab Morgen wieder einen musikalischen Adventskalender geben, für den alle Involvierten vom 01.12. bis zum 24.12. exklusiv einen Mix löten werden. Von Ambient über Dub, Soul, Funk, Jazz, Techno bis hin zum Drum ’n‘ Bass wird wieder einmal alles dabei sein.

Auch in diesem Jahr läuft das wieder in Koop mit Rudi, der sich um einen Teil der 4 to the floor-Sachen gekümmert hat – ich habe mich um die eher basslastigen und anderen Sachen gekümmert – wovon es in jedem Jahr mehr zu werden scheinen.

Ein paar Mixe sind schon da, der Soundcloud-Account ist seit gestern um ein Jahr verlängert.

Wird wieder geil, glaube ich.

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The Anjunadeep Edition 176 – Lane 8

So. Freitag. Zeit, die Tanzschuhe rauszuholen, zu entstauben, überzustreifen und dann ordentlich mit dem Allerwertesten zu wackeln. Zum akustischen Vorglühen und zur Einstimmung aufs Wochenende kommt der Soundtrack dazu heute vom großartigen Lane 8, der gerade gestern erst die aktuelle Anjunadeep Edition abgeliefert hat. Das fetzt!


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Björks „Cover Mix“ für Mixmag

Am 24. November veröffentlicht Björk ihr schon zehntes Album mit dem Namen „Utopia“. Im Zuge der dazu gehörenden Promo hat sie für das Mixmag den aktuellen Cover Mix aufgenommen und der ist – wie zu erwarten – sehr speziell. Ambient, experimentell, teilweise klassisch und auch ein bisschen brutal geht es da zur Sache. Ganz Björk eben. Nichts für schwache Nerven.

To celebrate Björk’s Mixmag December cover, she’s recorded an exclusive studio mix.

We’ll let the music speak for itself, but here’s a message from Björk herself:

dearestest music-lovers !
here is a little set for you. it is most definitely flute and air themed and perhaps reveals the sonic environment my ears were in last year. i thank all the musicians. kindness, björk.

Tracklist:
01. Carl Stone ‘Shing Kee’ (EAM Discs)
02. Caroline Shaw ‘Partita II Sarabande’ (New Amsterdam Records)
03. Steve Reich ‘Vermount counterpoint’ (Angel Records)
04. David Lang ‘Death Speaks’ (Cantaloupe Music)
05. Philippe Hurel ‘Loops For Solo Flute’ (Nocturne)
06. Anastassis Philippakopoulus ‘Song For Bass Flute’
07. Sarah Hopkins ‘Kindred Spirits’ (Ellipsis Arts)
08. Arca ‘Anoche’ (XL Recordings)
09. Bjðrk ‘Losss’ (Flute Intro)
10. Tenores di Bitti ‘Cantu a Ballu Seriu’ (Robi Drolli)
11. Mesharyalaradah ‘Tafakarto’
12. Duchegerm ‘Augmented Flute Live’
13. Serpentwithfeet ‘Four Ethers’ (Tri Angle)
14. Mala ‘Kotos’ (Brownswood Recordings)
15. Lanark Artefax ‘Virtual Bodies’ (UIQ)
16. Lanark Artefax ‘Glasz’ (UIQ)
17. Russian Wind Instrument ‘Smiryonushka’
18. Ravoi ‘Bak, Borai’
19. Rian Treanor ‘Pattern A1’ (The Death of Rave)
20. Kelly Lee Owens Ft Jenny Hval ‘Anxi’ (Smalltown Supersound)
21. Loft ‘Funemployed’ (Wisdom Teeth)
22. Peder Mannerfelt ‘Limits To Growth’ (Peder Mannerfelt Produktion)
23. SD Laika ‘Sanpaku Island’ (Self released)
24. SD Laika ‘Latent Fish’ (Unreleased)
25. Master Sriram Roshan (Kanchana 2) ‘Moda Moda (AP International)
26. Aby Ngana Diop ‘Ndadje’ (Awesome Tapes From Africa)
27. Rules ‘Heat 2’
28. Emptyset (Roly Porter Version ) ‘Function Vulgar Display Of Power’ (Subtext)
29. SD Laika ‘Dreadful John’ (Self released)
30. Oxhy ‘Burning Tories (Self released)
31. Kelela ‘Take Me Apart’ (Warp)
32. David Lang ‘Child lV. Sweet Air’ (Cantaloupe Music)
33. Various birdsong samples by Jean C.Roche from ‘Oiseaux De Venezuela’ (Edwards Records)
34. Various songs from ‘Sacred Flute Music From New Guinea’ (Quartz Publications/Ideologic Organ)
35. Various birdsong from Iceland

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Essential Guides to 90’s Trance auf YouTube

Nachdem es die letzten Jahre immer wieder mal Gigabyte-weise Mixe aus den 90ern im Netz gab, haben es diese jetzt offenbar in recht ordentlich kuratierter Form auch auf YouTube geschafft. Ein diesbezüglich gut sortierter Kanal ist der von Johan N. Lecander. Dort finden sich nicht nur Mixe, die in den Genres Trance und Hardtrance zu Hause sind, sondern auch welche, die sich bestimmten Labels oder Künstler von damals widmen. Und da sind halt schon auch heute noch ein paar hörenswerte bei. Zu jedem Mix gibt es eine recht detaillierte Inhaltsangabe, die Artist, Label und Erscheinungsjahr beschreibt. Hier auch alle Mixe bei Mixcloud.

Ich packe hier mal eben ein paar rein, die ich aus ganz verschiedenen Gründen irgendwie immer noch für geil empfinde. So, dass ich instant den Geruch von Räucherstäbchen in der Nase habe. Hach!

Essential Guide To Cosmic Baby

Tracklist:
01. [00:00] Cosmic Baby – Cosmic Trigger – MFS (1992)
02. [05:20] Cosmic Baby – The Space Track – MFS (1992)
03. [12:12] Cosmic Baby – Stellar Supreme – MFS (1992)
04. [17:25] The Visions Of Shiva – Perfect Day – MFS (1992)
05. [22:25] Cosmic Baby – Oh Supergirl – MFS (1992)
06. [24:27] The Visions Of Shiva – How Much Can U Take? – MFS (1993)
07. [28:24] Cosmic Baby – Cosmic Force – MFS (1992)
08. [31:52] Energy 52 – Café Del Mar (Cosmic Baby’s Impression)
09. [37:47] Cosmic Baby – Sweet Dreams for Kaa (My Love) – MFS (1992)
10. [41:48] Cosmic Baby – A Tribute To Blade Runner (Dance Title 1) – Ultraphonic (1994)
11. [47:45] Sven Väth – L’esperanza (Visions of Shiva’s Mix) – Eye Q Records (1992)
12. [53:55] Cosmic Baby – Heaven’s Tears (Cosmic Baby Remix) – MFS (1993)
13. [01:00:42] Cosmic Baby – Fantasia (Remix 2) – Logic Records (1994)
14. [01:09:02] Cosmic Baby – Loops Of Infinity (Expressionistic) – Logic Records (1993)

Essential Guide To Superstition Records

Tracklist:
01. [00:00:00] Marmion – Schoeneberg – Superstition (1993)
02. [00:05:41] Humate – 3.1 – Superstition (1995)
03. [00:11:33] Humate & Rabbit In The Moon – East – Superstition (1994)
04. [00:16:28] L.S.G. – Netherworld (Vinyl Cut) – Superstition (1996)
05. [00:22:10] Humate – Spacetribe – Superstition (1994)
06. [00:27:55] L.S.G. – Hearts – Superstition (1994)
07. [00:34:44] Bassxpansion – Acid Bird – Superstition (1993)
08. [00:38:49] L.S.G. – Sweet Gravity (Remix 1.1) – Superstition (1996)
09. [00:44:38] Paragliders – Oasis – Superstition (1995)
10. [00:50:18] L.S.G. – Fragile – Superstition (1993)
11. [00:56:23] Velocity – Lust – Superstition (1993)
12. [01:01:03] Azid Force – Brainkiller – Superstition (1993)
13. [01:07:56] Paragliders – Paraglide – Superstition (1993)
14. [01:14:25] Jens – Loops And Tings (Fruit Loops Remix) Superstition – (1993)

Essential Guide To Eye Q Records


Tracklist:

[00:00:00] 01. Sven Väth – L’Esperanza (Single Edit)
[00:03:50] 02. Be-Zet – Le Tonners Dans Les Plumes Voir
[00:09:05] 03. Be-Zet – Blue Illusion (Flat Horizon Mix)
[00:16:50] 04. Virtual Symmetry – The V.S. (Original Mix)
[00:21:34] 05. Vernon – Vernon’s Wonderland
[00:27:23] 06. Goahead – Freebeach (Anjuna Mix)
[00:31:30] 07. The Volunteers – Sun Down
[00:39:03] 08. Earth Nation – Alienated (Earth Mix)
[00:45:22] 09. Brainchild – Symmetry (C-Mix)
[00:49:31] 10. Energy 52 – Cafe Del Mar (Porte De Bagnolet Mix)
[00:55:06] 11. Sven Väth – L’esperanza (Visions of Shiva Mix)
[01:02:12] 12. Icon – Desire (Icarus Mix)
[01:07:20] 13. Zyon – No Fate
[01:13:48] 14. Cygnus X – Superstring
[01:21:36] 15. Odyssee Of Noises – Firedance (The Sunrise)

Essential Guide To Emmanuel Top

Tracklist:
01. [00:00] Emmanuel Top – Marguerite – Attack Records (2001)
02. [05:26] Emmanuel Top – Ecsta – Deal – Attack Records (1994)
03. [12:07] Emmanuel Top – Cosmic Event – Attack Records (1994)
04. [17:19] Emmanuel Top – Radio – Attack Records (1995)
05. [25:49] Emmanuel Top – Stress – Attack Records (1995)
06. [30:49] Emmanuel Top – Throb – Attack Records (1998)
07. [35:11] Emmanuel Top – Rubycon – Dance Opera (1995)
08. [37:51] Emmanuel Top – Turkish Bazar – Attack Records (1994)
09. [43:30] Emmanuel Top – So Cold – Attack Records (1994)
10. [49:43] Emmanuel Top – Acid Phase – Attack Records (1994)
11. [54:43] Emmanuel Top – Tone – Attack Records (1995)
12. [01:02:12] Emmanuel Top – Climax V 1.1 – Attack Records (1995)
13. [01:09:46] Emmanuel Top – Fly-Tox – Dance Opera (1995)

Essential Guide To X-Trax (DJ Misjah)

Tracklist:
01. [00:00] Xconnection – Funky Drive – X-Trax (1995)
02. [06:59] DJ Misjah & Groovehead – Psycho City – X-Trax (1995)
03. [11:55] DJ Misjah & DJ Tim – Purple Road – X-Trax (1995)
04. [20:21] Digital Express – The Club – X-Trax (1995)
05. [25:57] Digital Express – Man, Woman, Love – X-Trax (1995)
06. [32:10] DJ Misjah – Keep Your Love – X-Trax (1995)
07. [40:01] DJ Misjah & Groovehead – Acid Energy – X-Trax (1995)
08. [46:27] DJ Misjah & Groovehead – Trippin‘ Out – X-Trax (1995)
09. [52:20] DJ Misjah & Groovehead – X-Pact – X-Trax (1995)
10. [57:07] DJ Misjah & DJ Tim – Access – X-Trax (1995)

Essential Guide To Planet Rhythm

Tracklist:
01. [00:00:00] Genecom – Synaptic – Planet Rhythm (1994)
02. [00:05:39] Ascendence – Waking Up – Planet Rhythm (1994)
03. [00:10:12] Vector – Phantom Cart – Planet Rhythm (1994)
04. [00:13:51] Vector – Mental Hunter – Planet Rhythm (1994)
05. [00:17:17] Genecom – Merge – Planet Rhythm (1995)
06. [00:21:44] Vector – Condens (Signs Of Love) – Planet Rhythm (1994)
07. [00:25:58] Genecom – Sunchase – Planet Rhythm (1994)
08. [00:31:25] Vector – Pressure – Planet Rhythm (1994)
09. [00:36:12] Genecom – Polyphonic Raid – Planet Rhythm (1995)
10. [00:41:10] Vector – The Circuit – Planet Rhythm (1994)
11. [00:45:53] Vector – Trance Test – Planet Rhythm (1994)
12. [00:51:34] Genecom – Headroom – Planet Rhythm (1994)
13. [00:55:37] Genecom – Silicon Dreams – Planet Rhythm (1995)
14. [01:00:52] Genecom – Rising Eve – Planet Rhythm (1994)
15. [01:06:55] Vector – Strange Attractor (Genecom Remix) – Planet Rhythm (1994)
(via Marko)

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Deep Heads – The Session Mixed by Escapism Refuge

Das großartige Label Deep Heads feiert aktuell sein Zehnjähriges. In diesem Zuge haben sie sich einen Jubiläumsmix von Escapism Refuge machen lassen, der das Schaffen sehr gut auf einen Punkt bringt. Deepes Dubstepgeschiebe mit jeder Menge Bass.

Außerdem gibt es dazu ein Album, welches bei Bandcamp erstanden werden kann.

A masterful DJ Mix show casing some of Smokin‘ Sessions magical catalogue, released over the last 10 years, mixed by @escapism-refuge with some exclusives for good measure :)


(Direktlink)

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Hidden Orchestra knallt 71 Tracks in ein 75 minütiges „Early Influences Mixtape“

Hidden Orchestra hat sich mal daran gemacht, seine musikalischen Einflüsse in einen Mix zu packen. Soweit, so gewöhnlich, das haben auch andere schon so gehandhabt. Er aber verbrät in 75 Minuten mal eben ganze 71 Tracks. Der Mix könnte runder nicht sein und klingt in dieser Konstellation verdammt aktuell. Wie ein fast nicht enden wollender Song mit 75 Minuten Länge.

71 tracks in 75 minutes, with mashups of up to 4 or 5 tracks playing at the same time.
Features many legendary artists of the time, from DJ Shadow, Aphex Twin, Boards of Canada and Orbital through to Portishead, Luke Vibert, Kruder & Dorfmeister, Shy FX & UK Apachi, Bonobo, 4hero, Adam F, Amon Tobin, Chemical Brothers, Red Snapper and Aquasky – with some Classical, Folk and Choral music, and Moondog, The Beta Band, Donovan, Jive Bunny, Velvet Underground, Herb Alpert and classic jungle thrown in.
Apart from appearances from Brian Eno and Derren Brown, this mixtape doesn’t feature interviews and field recordings like the other mixtapes in the annual series, but it does still feature acapellas from J-Live, KRS-One, Common, Roots Manuva, Choclair and more.

Wahnsinnig gut. Mix der Woche. Mindestens!


(Direktlink, via Paco)

Tracklist:
00:00 A Hymn to the Mother of God – John Tavener
01:02 What Does your Soul Look Like (part 2) – DJ Shadow
01:56 Brian Eno (interview) – BBC Radio HardTalk with Stephen Sackur
02:09 Re-Percussions – Hint
04:11 The Box – Orbital
05:07 On A Ragga Tip – SL2
06:11 I’m Not Really Optimistic (Floex Remix) – The Ecstasy of Saint Theresa
06:17 Flim – The Bad Plus
07:40 La Danse Du Bonheur – Shakti with John McLaughlin
09:32 The Snow is Dancing – Claude Debussy
10:25 Universal Groove – Paradox
10:30 Piano Playa Hata – Wagon Christ
12:46 Dialogue – Jackson C Frank
14:51 Paperbag Writer – Radiohead
16:23 Nightlife – Amon Tobin
16:42 Mysterons (Live at Roseland NYC) – Portishead
20:29 Flashback – Intense
20:30 B&A – The Beta Band
20:50 Twenty One Years – Choclair
23:48 Car Horn (Madlib Remix) – Common & The 45 King
25:28 Original Nuttah – UK Apachi & Shy FX
25:33 Wanna Test (Madlib Remix) – Lootpack feat. Medaphoar
25:59 Put a Curse on You – Quasimoto
26:00 Free Your Turntable and Your Scratch Will Follow – DJ Cam
27:06 Les Nuits – Nightmares on Wax
27:11 Motion 5000 (instrumental) – Roots Manuva
28:20 Salve Regina – Cantate Regensburg
28:25 Derren Brown (interview) – BBC Radio 4 Chain Reaction with Chris Addison
29:44 Girl/Boy Song – Aphex Twin
29:56 Survival – Annette Peacock
29:58 Braggin‘ Writes (acapella) – J-Live
31:18 Dr Gradus ad Parnassum – Claude Debussy
31:34 Roll & Tumble – DJ Krush
33:11 Kaini Industries – Boards of Canada
33:11 Open Your Eyes, You Can Fly – Flora Purim
33:11 Hell on Earth (instrumental) – Mobb Deep
34:31Hip Hop VS Rap – KRS-One
34:34 Bug Powder Dust – Bomb The Bass
34:36 The Essence (acapella) – Choclair
34:55 Gotta Jazz (Kruder & Dorfmeister Remix) – Count Basic
37:42 Come On Feet – Quasimoto
38:55 Bishop’s Robes – Radiohead
40:50 Parks – Four Tet
41:33 Pale Blue Eyes – The Velvet Underground
43:32 Ain’t Talkin Bout Dub – Apollo 440
43:48 Opaque (The SpIrIt-ual Mix) – Aquasky
45:13 That’s What I Like – Jive Bunny
45:26 Circles – Adam F
46:25 Sunday Séance – Blockhead
48:09 Opaque – Aquasky
48:21 Sand & Foam – Donovan
52:22 Image of You – Red Snapper
54:31 Metropolis – Adam F
54:33 Original Nuttah – UK Apachi & Shy FX
57:47 Motion 5000 – Roots Manuva
58:21 Don’t Die Just Yet – David Holmes
59:18 Motion 5000 (instrumental) – Roots Manuva
62:10 Valley of the Shadows – Origin Unknown
62:34 Time is the Enemy – Quantic
63:19 War (acapella) – Jeru The Damaja
65:04 Spirits in Transit – 4hero
65:38 The Burial – Leviticus
66:51 The Work Song – Herb Alpert
66:51 Fused Into Music – Luke Vibert
68:35 Bumbo – Moondog (performed by Joanna MacGregor and The Britten Sinfonia)
71:21 Golfer vs Boxer – Amon Tobin
71:55 Return of the Space Maidens – Danny Breaks
72:06 Blue Flowers – Dr. Octagon
73:35 Leave Home – The Chemical Brothers
74:04 Bagatelle – Oskar Ökrös
74:31 Silver – Bonobo

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Pablo Bolivar mixt 5,5 Stunden Podcast für Deep House Moscow

Ich mag das, was der aus Spanien kommende Pablo Bolivar so macht, schon seit Jahren sehr gerne. Immer etwas träger Deep House mit ausgeprägtem Hang zum Dubtechno. Als Produzent immer hörens-, wenn nicht gar gleich kaufenswert. Als DJ aber hatte ich ihn nie auf dem Schirm. Das ändert sich gerade, denn er hat die aktuelle Podcast-Ausgabe für Deep House Moscow gemixt – und die hat mal eben 5,5 Stunden Laufzeit. Wenn das nur halb so gut ist, wie seine eigenen Sachen, kann man hiermit nichts falsch machen.


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Mix: Basco – Zwischen zwei Sommern

Hier heute im Garten sitzend denke ich mir so: „Und so mit dem Herbst machen wir das jetzt bitte bis zum Mai. Durchgehend. Danke!“ Das wird wohl nicht klappen, aber man wird ja wohl noch träumen dürfen. Gerade dann, wenn hier nebenbei dieser großartige Mix von Basco hört, der ganz wunderbar den Sommer zum akustischen Thema macht. „Für all die langen Nächte im Sommer. Und die, in denen er fehlt.


(Direktlink, via Drift ashore)

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