Zum Inhalt springen

Schlagwort: Food

Ein Blick auf Lebensmittel nach ihrem „Mindesthaltbarkeitsdatum“

Dass das „MHD“ auf Lebensmitteln „Mindesthaltbarkeitsdatum“ und nicht „Sofort tödlich ab“ bedeutet, wissen wir alle. Dass sich dennoch manche daran mehr orientieren als eigentlich nötig wäre, wissen wir ebenso. Die Tafel geht darauf mal näher ein und zeigt in dieser Grafik, wo bei welchen Lebensmitteln vielleicht Vorsicht geboten sein könnte, was ausdrücklich kein Muss ist. Und bei welch anderen Lebensmitteln sehr viel weniger Wert darauf gelegt werden muss. Um vielleicht einfach mal weniger wegzuwerfen, hilft nach wie vor immer noch: Gucken, riechen, schmecken. Was ja nun auch keine echte Neuigkeit ist. In diesem Sinne.

Einen Kommentar hinterlassen

Pommes werden kürzer – und teurer

(Foto: Cairomoon)

Letzte Woche die skandalöse Nachricht, dass man aus gesundheitlichen Gründen Tiefkühlpizzen verkleinern will und jetzt das: aufgrund der diesjährig mies ausfallenden Kartoffelernte werden wohl die Pommes kürzer. Kürzer und teurer.

Aufgrund von Hitze und Trockenheit hatten die Kartoffelpflanzen in den vergangenen Monaten hohen Stress. Also haben sie das Wachstum eingestellt, sodass die Knollen vorwiegend klein geblieben sind. Auch eine künstliche Beregnung – sofern überhaupt möglich und zugelassen – konnte nicht helfen, sagen die Erzeuger.

Und wenn das jetzt nicht zu tumultartigen Zuständen auf den Straßen Deutschlands führt, dann weiß ich es auch nicht.

Einen Kommentar hinterlassen

Draußen essen in der Antarktis – bei bis zu -70ºC

Cyprien Verseux ist Astrobiologe und derzeit Leiter der Concordia-Station in der Antarktis. Auf seinem Twitter-Account zeigt er unter anderem, wie das dort so mit dem Essen läuft: Schweizer Raclette, Spaghetti, Nutella, Spiegelei, Honigtoast und alles, was man sich unter normalen Temperaturen ohne weiteres in der heimelig warmen Küche zubereiten kann, wird bei Temperaturen bei bis zu -70ºC vor der Tür eher zu einem eisigen Stillleben – und garantiert immer zu Eis.

1 Kommentar

DIY Eieröffner

Ich weiß nicht wie es anderen geht, aber immer wenn ich für Rührei, Omelette, oder beim Backen Eier aufschlage, bleibt das Eigelb intakt, wobei es das dafür nicht bräuchte. Wird ja eh verrührt. Sobald ich aber Spiegeleier machen will, gehen die Eigelbe beim Aufmachen reihenweise kaputt – und so will ja kein Mensch sein Spiegelei essen.

The Q hat jetzt einen Eieröffner gebaut, der genau dieses Problem für immer aus der Welt schaffen könnte. Bin nicht wenig beeindruckt.


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen

Pommes

1 Kommentar