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Schlagwort: Food

Sex, Drugs & Rosenkohl

Wir werden alle nicht jünger und Rock ’n‘ Roll verbleicht ja über die Zeit auch. Warum also nicht Rosenkohl als Alternative? Habe ich als Kind gehasst, weil er immer kaputt gekocht war, als ich ihn auf den Teller bekam. Mittlerweile bin ich Fan und esse den sehr gerne. Ich glaube aber, dass sich das ziemlich eindeutig in zwei Lager spaltet. Hört man so.

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Rentner schlachtet Wildschwein auf Supermarkt-Parkplatz

(Symbolfoto: • webandi)

In Berlin hat ein 80-Jähriger ein offenbar zutrauliches Wildschwein mit einem Beil erlegt und es auf dem Parkplatz eines Supermarktes auseinandergenommen. Der Rentner war einst Metzger und gab an, das Schwein geschlachtet zu haben, weil er sich das Fleisch von seiner Rente sonst nicht leisten könnte. Währenddessen wartete seine Frau im Auto, bis ihr Mann „von der Arbeit“ käme.

Als die Beamten auf dem Parkplatz nahe dem Tegeler Forst eintrafen, fanden sie jedoch nach kurzer Suche den Mann. Sie stießen auch auf Eingeweide und einige größere Stücke Fleisch zum Abtransport in einer Kiste – sowie auf diverse Schlachterutensilien wie Messer. Schließlich zeigte der Mann den Polizisten auch den abgetrennten Kopf des Wildschweins.

Die 75-jährige Ehefrau des Metzgers hatte in einem Auto auf dem Parkplatz gewartet und den Polizisten gesagt: „Ich warte auf meinen Mann, der gleich von der Arbeit kommt.“

Zum Glück hat er kein Schaf geschlachtet! Na das hätte wieder was gegeben!

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FridgeDetective: zeige mir deinen Kühlschrank und ich sage dir, wer du bist

Within an hour, someone had created a subreddit called Fridge Detective, and in the thirteen days since twelve thousand more sleuths have signed on to examine, in minute detail, the interiors of one another’s refrigerators. Like a party guest poking around in the host’s medicine cabinet, or a magazine throwing back the doors on a celebrity shoe closet, the icebox snoops hunt for clues in patterns of consumption. Crisper drawers bursting with a rainbow of produce? Neatly marshalled rows of bottled water? A half-eaten yogurt, a packet of cheese, fifteen types of mustard, and a single bottle of beer? In these oddly intimate snapshots of place, class, and culture, everything—even nothing—says something.

Ich für meinen Teil kann für uns hier sagen: desto voller das Konto, desto voller der Kühlschrank. Manchmal war er sehr überschaubar bestückt. Dass sich aus dem Anblick des Inneren eines Kühlschrankes ergibt, was man so macht und wer man so ist, kann ich nicht beurteilen, im Subreddit r/FridgeDetective allerdings versucht man genau das. Leute laden Fotos ihrer geöffneten Kühlschränke hoch und andere versuchen dann, Schlüsse auf die Persönlichkeit zu ziehen, der dieser Kühlschrank gehört.

The New Yorker dazu: The Reddit Forum That Guesses Who You Are Based on What’s in Your Fridge.

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Kalifornische Polizei lockt geflohenes Schwein mit Hilfe von Doritos wieder nach Hause

In San Bernadino, Kalifornien, ist neulich ein Riesenschwein ausgebüxt und über die Straßen geschlendert. Die lokale Polizei kam auf die Idee, das Schweinchen mit Hilfe von Doritos wieder nach Hause zu locken, was auch gelang.


(via Mashable)

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Ein Tee kochender Roboter

Moderne Technologie trifft auf die traditionell chinesische Zubereitung von einem ordentlichen Tee, der hier dummerweise in Pappbechern und nicht in Schalen serviert wird. Dazu traditionelle Musik, fertig ist ein sehenswertes Video, wie ich finde. Erstmal ’nen Tee machen. Ohne Roboter.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Ein Blick auf Lebensmittel nach ihrem „Mindesthaltbarkeitsdatum“

Dass das „MHD“ auf Lebensmitteln „Mindesthaltbarkeitsdatum“ und nicht „Sofort tödlich ab“ bedeutet, wissen wir alle. Dass sich dennoch manche daran mehr orientieren als eigentlich nötig wäre, wissen wir ebenso. Die Tafel geht darauf mal näher ein und zeigt in dieser Grafik, wo bei welchen Lebensmitteln vielleicht Vorsicht geboten sein könnte, was ausdrücklich kein Muss ist. Und bei welch anderen Lebensmitteln sehr viel weniger Wert darauf gelegt werden muss. Um vielleicht einfach mal weniger wegzuwerfen, hilft nach wie vor immer noch: Gucken, riechen, schmecken. Was ja nun auch keine echte Neuigkeit ist. In diesem Sinne.

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Pommes werden kürzer – und teurer

(Foto: Cairomoon)

Letzte Woche die skandalöse Nachricht, dass man aus gesundheitlichen Gründen Tiefkühlpizzen verkleinern will und jetzt das: aufgrund der diesjährig mies ausfallenden Kartoffelernte werden wohl die Pommes kürzer. Kürzer und teurer.

Aufgrund von Hitze und Trockenheit hatten die Kartoffelpflanzen in den vergangenen Monaten hohen Stress. Also haben sie das Wachstum eingestellt, sodass die Knollen vorwiegend klein geblieben sind. Auch eine künstliche Beregnung – sofern überhaupt möglich und zugelassen – konnte nicht helfen, sagen die Erzeuger.

Und wenn das jetzt nicht zu tumultartigen Zuständen auf den Straßen Deutschlands führt, dann weiß ich es auch nicht.

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