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Schlagwort: Food

Wie in Japan seit über 200 Jahren Sojasoße gemacht wird

Bin mir gerade nicht ganz sicher, ob die in der Fueki Syoyu Brewing Factory schon vor 200 Jahren diese maschinellen Möglichkeiten hatten, um ihre . Wahrscheinlich eher nicht. Aber am Rezept und am Produktionsprozess hat sich wohl bis heute neben dem nicht viel geändert. Und machen wir uns nichts vor: Sojasoße ist in all unserer Küchen heute deutlich wichtiger und somit omnipräsenter als Maggi. Ist echt so, glaube ich.

Masatsugu Fueki uses the same traditional practice of making soy sauce that his predecessors used at Japan’s Fueki Syoyu Brewing over 220 years ago. Fueki takes us through the factory and the multi-step natural brewing process which only uses three ingredients — soybeans, flour, and salt.


(via BoingBoing)

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Der Gentleman von neulich hat dann doch noch seinen Käse aus dem Schokobrunnen bekommen

Ihr erinnert euch an Tasty Hoon? Der Mann hatte vor ein paar Tagen erst versucht, sein Käsefondue aus einem Schokobrunnen zu essen und ist dabei grandios gescheitert, so dass ihm das ganze Zeug um die Ohren flog. Jetzt hat er einen neuen Versuch gestartet und den Käse dafür ziemlich verdünnt. Sieht in der Konsistenz jetzt nicht mehr so ganz nach Fondue aus, funktioniert aber. Manchmal muss man sich an seinen Träumen halt auch einfach mal festhalten! Applaus!

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Wie zufrieden junge Schwarzbären klingen wenn sie eine Ladung Äpfel snacken

Die verwaisten Schwarzbärenkinder im Killham Bear Center haben ganz herbstlich eine ganze Ladung Äpfel als Mahl bekommen und futtern die kollektiv weg. Die Geräusche, die sie dabei machen, erinnern nicht wenig an menschlichen Genusssound. Nomnomnomnom.

Have you ever heard the sound bear cubs make when suckling or in a state of contentment? These kids all lost their mothers earlier this year – they know trauma. But they are in good hands with Dr. Ben, wife Deb, and sister Phoebe. But taking care of 30 orphans is not easy.


(via Laughing Squid)

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Das „Brot“ bei Subway in Irland ist kein Brot mehr

(Foto: Crisco 1492CC BY-SA 3.0)

Ein irisches Gericht hat entschieden, dass das Brot der Fast Food Bude Subways nicht mehr als Brot deklariert werden darf. Da ist nämlich so viel Zucker drin, dass es als Süßware und nicht als Brot angeboten werden müsste. Dem vorangegangen war eine Klage des Franchisenehmer von Subway, die das verwendete Brot als Grundnahrungsmittel geltend machen wollte und somit von der Mehrwertsteuer befreit worden wäre. Das ging ja dann schön nach hinten los, das Brot ist demnach eher ein Kuchen.

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Über die über 400 Kit-Kat-Sorten in Japan

Wir kennen Kit-Kat hier so: „Have break“, have a Waffel mit etwas Creme und Schokolade überzogen. Das hier wohl höchste der Gefühle die weiße Version mit eben weißer Schokolade. Mehr davon habe ich nie probiert. In Japan allerdings scheint es eine regelrechte Obsession für die Süßigkeit in allen erdenklichen Variationen zu geben. Süßkartoffeln, Rum, Wasabi, und alles was man da irgendwie zwischen Waffel und Schokolade bekommt. Insgesamt gibt es dort über 400 verschiedene Kit-Kat-Variationen. Und das ist ja schon recht ordentlich.

Great Big Story ist da jetzt mal hin und hat sich das genauer angesehen.

Kit Kat is big in Japan. From cheesecake to wasabi to purple sweet potato, the crispy wafer bar is available in more than 400 varieties, according to Yuji Takeuchi, marketing manager for Nestlé Japan. And it’s up to Yasumasa Takagi to keep the fresh flavors coming. The classically-trained pastry chef has added over 50 to the Kit Kat canon so far. Takagi invites us into his kitchen in Tokyo to see how he creates yummy new flavor profiles for customers who are always hungry for more.


(via Nag on the lake)

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