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Schlagwort: Iceland

In einem isländischen Hostel stellen sie jetzt 10 Jahre alte Pommes und einen Cheeseburger von McDonald’s aus

Als McDonald’s auf Island Ende Oktober 2009 seine letzte Burger-Brat-Bude schloss, war es Hjortur Smarason, der sich als letzter ein Menü aus Pommes und Cheeseburger bestellt hatte. Wegen des historischen Wertes. Er habe gehört, dass Essen der Kette nie verderbe – und er habe sehen wollen, ob das stimme.

Zunächst bewahrte er Burger und Pommes in seiner Garage auf, wie die Agentur berichtet. Anschließend habe er das Essen an das Nationalmuseum verliehen. Schließlich sei es in ein Hotel in der Hauptstadt gebracht worden.

[…]

Inzwischen wird das Fastfood in einer Glasvitrine im Hostel Snotra House wie eine Art Kunstwerk ausgestellt. „Menschen aus der ganzen Welt kommen her, nur um den Burger zu sehen“, sagte der Besitzer des Hostels in der südlichen Stadt Thykkvibaer, Sigurdur Gylfason. Zudem gibt es einen Livestream

Und ich weiß gar nicht, ob der aktuelle Zustand des Futters eher dafür oder dagegen spricht. Würde mich eher für zweites entscheiden, glaube ich.

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Gletscher in Island bricht ab und lässt Touristen flitzen

Krasses Naturschauspiel in Island, wo vor zwei Tagen ein Eisgletscher abbrach und ins Wasser stürzte. Glücklicherweise kam keiner der dort anwesenden Touristen zu Schaden, die allerdings auch alle samt umgehend die Füße in die Hände nahmen und zusahen, dass die im wahrsten Sinne des Wortes Land gewannen. Kein Wunder, denn die dabei entstandene Welle wirkt schon derbe Respekt einflößend. Schwer beeindruckend. Holla, die Waldfee.


(Direktlink, via reddit)

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Ein spezieller Mülleimer in Reykjavík

Die Aufwertung eines Mülleimers in der isländischen Hauptstadt Reykjavík und das Foto davon stammen schon aus dem letzten Sommer, gehen aber aktuell zu Recht jetzt noch mal steil.

Das Iceland Magazine darüber:

A trash can in downtown Reykjavík has been transformed into a bold statement on tolerance, as some enterprising street artist has stenciled instructions on the can, directing people to „Keep Reykjavík clean“ by leaving their homophobia, sexism and racism in the can.

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Island, cineastisch, per Drohne und in 4K

Ich muss dann auch mal hin. Gefühlt war jeder zweiter meiner Filterblase in den letzten zwei Jahren dort – und es sieht so unfassbar schön aus.

Enjoy the ultimate scenic beauty of Iceland! Main locations in the video: Mývatn, Askja , Seljalandsfoss Vik, Fjaðrárgljúfur, Vatnajökull, Reynisfjara Black Sand Beach , Hraunfossar, Fjallsárlón Glacial Lagoon, Goðafoss , Rauðisandur Beach, Hvitserkur, Strokkur Geysir. …I still have trouble believing this exists.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Kurzurlaub: Chasing Light in the Icelandic Highlands

Ja, Island ist immer noch das Hypemonster unter all den aktuell angesagten Reisezielen. Auch nach dem gefühlt schon mindestens Dreiviertel meiner Filterblase jetzt schon dort waren. Für mich gibt es da andere Prioritäten, aber Island sieht halt schon immer noch verdammt geil aus. Gerade, wenn man es so zeigt, wie Henry Jun Wah Lee es hier tut. Kurzurlaub.

(Direktlink)

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In Island haben sie ein Einhorn vorm Schlachter gerettet

In Island haben sie noch ein echtes Einhorn. „Einhyrningur“ heißt der Schafbock, deren Hörner zusammengewachsen sind, was ihn zu einem echten Einhorn macht. Einhyrningu sollte nun geschlachtet werden – so richtig will ihn wohl keiner mehr. Dagegen aber regte sich Widerstand. Wer kann schon wollen, dass ein Einhorn geschlachtet wird? In Island jedenfalls nur Wenige – und so gibt es nun Hoffnung für das Tier. Es soll für einen guten Zweck versteigert werden.

Der Zoo in Reykjavik hätte das Tier demnach zwar aufgenommen – doch Regelungen des isländischen Tierrechts machten das unmöglich. Denn der Tierpark liege in einer anderen Schutzzone als der Hof, weshalb ein Transport nicht erlaubt sei.

[…]

Einhyrningur werde im nächsten Monat bei einer lokalen Auktion versteigert, wie „Morgunbladid“ berichtet. Das Geld solle in wohltätige Zwecke fließen.

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Weit draußen: der Þrídrangar-Leuchtturm in Island

Fast der perfekte Ort, um eine Zombie-Apokalypse zu verpassen. Nur Essen und Trinken dürfte halt irgendwann knapp werden.

Der Þrídrangar-Leuchtturm steht auf den Felsen der Vestmannaeyjar Inselgruppe in Island und dürfte optimal dazu sein, einfach mal abzuschalten. Erreichen lässt er sich nur per Helikopter, was garantiert, dass dort kein überraschender Besuch auftaucht.


(Direktlink, via Daniel)

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