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Schlagwort: India

Pyro im Kino

Ich habe, anders als die deutschen Fußballverbände, keine Probleme mit Pyro-Technik in Stadien. Im Gegenteil. Dass die aber so wie hier in Indien in einem Kino gezündet wird, weil ein Bollywood-Star auf der Leinwand auftaucht, wäre dann aber auch mir deutlich einer zu viel. Holy moly.

Movie-goers in India were left terrified on Sunday after a group of fans set off fireworks inside a cinema after Bollywood star Salman Khan appeared on screen.

Footage shared to social media shows dozens of people erupting in panic as fireworks were lit inside the theatre in Malegaon, Maharashtra.

Video appears to show fans waiting for the appearance of movie-star Khan on the screen before pyrotechnics are launched into the air.

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In Indien haben Ratten fast 700 Kilo beschlagnahmtes Cannabis weggeknuspert, sagt die Polizei

(Symbolfoto: Kapa65)

Immer wenn in Reservatenkammern auf wunderliche Weise beschlagnahmte Drogen abhanden kommen, gibt es mal mehr, mal weniger lustige Ausreden dazu. Bei Gras oder anderen Cannabisprodukten, werden dann von Staatsseite gerne hungrige Mäuse als Grund für das Verschwinden des Stoffs angegeben. Sie wissen schon…

In Indien sind jetzt fast 700 Kilo Gras weggekommen, weshalb man dort mal nachgefragt hat, wie es denn dazu kommen konnte. Die Antwort: Es waren Ratten. Die seien zwar klein, hätten aber leider keine Angst vor der Polizei. Das kommt als Ausrede fast überraschend, wenn da nicht die Stories mit den Mäusen wären.

Judge Sanjay Chaudhary said in an order that when the court asked the police to produce the seized drug as evidence, it was told that 195kg of cannabis had been „destroyed“ by rats.

In another case involving 386kg of the drug, the police filed a report saying „some“ of the cannabis was „eaten up by the rats“.

Judge Chaudhary said some 700kg of marijuana seized by the police was lying in police stations in Mathura district and that „all of it was under danger of infestation by rats“.

He said the police had no expertise in dealing with the matter as the rats were „too small“. The only way to protect the seized goods from „such fearless mice“, he added, was to auction the drugs to research labs and medicine firms, with the proceeds going to the government.

(via BoingBoing)

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Kobra beißt Jungen, Junge beißt zurück – Kobra tot

(Foto: Anilsharma26)

Schon wieder so eine Nachricht. Im zentralindischen Distrikt Jashpur hat ein achtjähriger Junge namens Deepak am Anfang der Woche im Garten gespielt als er von einer Kobra gebissen wurde. Das Reptil wickelte sich in dem Zuge um den Arm des Jungen, woraufhin er versuchte es abzuschütteln, was nicht gelang. Darauf hin biss er die Schlange zweimal und tötete sie so.

„Deepak didn’t show any symptoms and recovered fast owing to the dry bite when the poisonous snake strikes but no venom is released. Such snakebites are painful and may show only local symptoms around the area of bite,“ explained Qaiser Hussain, snake expert[…]

Jashpur is a tribal district, which is also known as Naglok (abode of serpents) because it has over 200 species of snakes[…]

(via BoingBoing)

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Flugzeug bleibt unter Brücke stecken

Wir kennen alle ein Haufen Videos, in denen irgendwelche LKW unter Brücken stecken bleiben, weil die dafür notwendige Höhe der Autos einfach nicht gepasst hat. In Indien hat das nun ein Flugzeug geschafft, das auf einem LKW transportiert wurde – und dann steckte da halt einfach mal ein Flugzeug unter einer Brücke fest. Passiert ja auch nicht alle Tage.

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Wie in Indien seit 500 Jahren ein Schnaps aus der Cashew-Frucht gemacht wird

In Indien machen sie mit „Feni“ seit Jahrhunderten ganz traditionell einen Schnaps aus dem Cashew Apfel. Ich wusste bis eben weder etwas von „Feni“ noch, dass es einen Cashew Apfel gibt. Insider hat sich den Herstellungsprozess mal etwas genauer angesehen.

Feni is a rare liquor made from cashew fruit, and it’s produced only in Goa, India. While some brands are pushing to take feni to the mainstream, this family has survived by hand making small batches and selling locally.


(Direktlink)

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In Indien ließen sie Touristen, die gegen Lockdown-Regeln verstoßen haben, 500 Mal „Entschuldigung“ schreiben

Wir leben in so derart kuriosen Zeiten, dass ich über Nachrichten wie diese etwas schmunzeln muss: In Indien hat man zehn Touristen, die gegen die dortigen Covid-19-Lockdown-Regeln verstoßen haben, 500 Mal „I did not follow the rules of lockdown so I am so sorry“ aufschreiben lassen. So wie Bart Simpson an seiner Tafel – und ich eigentlich nur das Bild zu dieser Nachricht hier drin haben will. Weil: in Bezug auf Lernfähigkeit halte ich derartige Sanktionen bei Kindern und Heranwachsenden, die diese ja eigentlich betreffen, für völlig Banane. Bei Erwachsenen ist das womöglich zielführender als diese tote Covid-Opfer begraben zu lassen (las ich irgendwo, ohne die Quelle geprüft zu haben). Und wenn’s denn hilft.

Ich sag ja: kuriose Zeiten…

„I did not follow the rules of lockdown so I am so sorry,“ each one of them wrote 500 times, [sub-inspector Vinod Kumar] Sharma said…

The operation to penalise them was conducted to send out a strong message to those who tend to take the lockdown lightly, Mr Sharma said.

(via BoingBoing)

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